186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Unternehmen ist man sich der eigenen Tradition aber auch der Notwendigkeit zur stetigen Erneuerung und Wandlung bewusst. Wer möchte, bekommt als Mitarbeiter entsprechende Freiräume und Verantwortung, um Dinge aktiv anzugehen.
Manner mag man eben
Weiterbildung muss man aktiv selber sehr dahinter sein
Sehr gut
Offen und mitunter direkt, aber fokussiert
Gehalt ansprechend, anfangs gut verhandeln ist wichtig
Am schlimmsten ist es auf jeden Fall unten bei der Verpackung , da gibt es diese Freuderl Wirtschaft die dich sofort rauseckeln ! Die Frauen meckern wegen jeder Kleinigkeit, aber selbst machen sie nix ! Sehr traurig !
In gewisse Abteilungen vl !
Gleitzeit, Mittagessen, Öffizuschuss. Monatliches Naschpaket
Du Atmosphäre
Zeitig beginnen, Nachmittag fertig
Tolle Belegschaft
Besten Chef ever
Perfekt
Jeder Tag ist anders.
Viel Entscheidungsfreiraum
Marke, gute Kollegen, gute Produkte und das bemühen des Betriebsrats der mit vielen kleinen Goodis die Belegschaft unterstützt. Betriebsausflug. Kantine, Personalakte.
So manche Führungskraft
Auf die Probleme der kleinen Mitarbeiter hören und deren Probleme ernst zu nehmen. Schaut euch mal euer Führungspersonal an. Das kann nicht führen und nicht lenken. Schulen Schulen Schulen oder austauschen. Das Unternehmen wird mit dieser Führungsebene die Firma gegen die Wand fahren.......
Sehr unterschiedlich und kommt drauf an wo Mann oder Frau arbeitet! Gibt gute wie schlechte Arbeitsplätze.
Wahnsinn gut ein Unternehmen mit großer Geschichte.
Wieder sehr unterschiedlich und in der Produktion kaum vorhanden!
Unterschiedlich in den Bereichen
Grosse Sprünge gibt es nicht aber schlecht wird in den meisten Bereichen nicht bezahlt
Steigerung nach oben....ist sicher möglich.
Junge und ältere Kollegen und der Zusammenhalt in den kleinen Gruppen ist gut.
Leistung bis am letzten Arbeitstag da wird auch von älteren Kollegen alles abverlangt. Dann geht Mann in Pension und es interessiert aus der Chefetage niemanden. Heute noch da und morgen hat man dich schon vergessen. Ka so ist das halt.....
Vielleicht tut man da dem einen oder anderen Unrecht, aber das ist wirklich sehr schwach. Keine Vorbildwirkung, präpotent bis abgehoben. Das das niemanden aus der Chef Ettage auffällt ist geradezu beschämend. Arme Firma.
Im Arbeitsbereich viel Chaos, Hektik und Stress. Trotzdem kommt am Ende des Produktionsprozess das richtige raus. Manchmal ein Wunder wenn man bedenkt das so planlos gearbeitet wird. Die Verantwortlichen sehen den Wald vor lauter Bäume nicht. Freunde schaut mal das ihr Vorgesetzten euren Job erledigt.
Ein Ding das das Unternehmen nicht schafft dann ist es die interne Kommunikation
wieder von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Die gibt es, viel händische Tätigkeiten in der Produktion, es wird umstrukturiert gearbeitet weil der Plan fehlt. In anderen Bereichen besser.
Stabiles Unternehmen
Viel Fasade nach aussen
NICHT ÜBERALL GLEICH
Nur im Büro möglich
DIE Betriebsräte sind sehr bemüht und machen sehr viel für uns
nicht überall
Keine Rücksichtnahme
Nachschulung in allen Bereichen
Im Büro ja Produktion nein
Überarbeitungsfähig
Die Produkte sind sehr schmackhaft, teilweise weltbekannt und zurecht beliebt.
Indoor Raucherraum mit Sitzgelegenheiten
Outdoor Raucherplatz mit Sitzgelegenheiten
Kulanter Umgang mit leicht verlängerten Pausen aufgrund längerer Wege zum Pausenraum / Kantine.
Umgangston ist im gesamten Betrieb größtenteils freundlich.
Der Verdienst, die Leistung und Arbeitsbedingungen der Arbeiter stehen in keiner Relation zum Profit des Unternehmens.
Prozessoptimierer & Produktionsleiter sollten mit dem gesamten Personal einer Linie/Maschine regelmäßig Team Meetings abhalten um Probleme und Anliegen zu erörtern.
Gehälter für Maschinenführer anheben, produktspezifische Umsatzbeteiligung einführen.
Häufiger KVP´s für bessere Arbeitsbedingungen genehmigen und durchführen.
Tägliches Arbeitspensum erruieren und bei Bedarf zusätzliches Personal zur verfügung stellen um Krankenstände und körperliche Überlastung zu verringern bzw die Produktivität zu erhöhen.
Nachtschicht sollte von Sonntag bis Donnerstag zu leisten sein damit man zumindest an Samstagen ausgeschlafen an privaten Feiern teilnehmen kann.
Nicht nur von "Manner - Familie" reden, sondern "Manner - Familie" leben!
Meiner Erfahrung nach ist das Wort "Lob" leider für sämtliche Vorgesetzten ein Fremdwort. Der Umgangston ist zwar größtenteils freundlich und es gibt während Einschulungs-Phasen regelmäßig Feedbacks aber sobald diese beendet sind, bestehen Feedbacks ausschließlich aus Kritik.
Dennoch herrscht in Anbetracht der harten Arbeitsbedingungen meistens ein relativ gutes Betriebsklima.
Angesichts des bekanntheitsgrades und beliebtheit von "Manner" hätte ich von dem Betrieb in allen wesentlichen Punkten (Mitarbeiterzufriedenheit, Bezahlung, Hygiene, moderne Ausstattung...) ein wesentlich höheres Niveau erwartet. Das Image stimmt also defintiv nicht mit der Realität überein.
Es gibt prinzipiell keine Urlaubssperre und Urlaub kann relativ flexibel und teilweise auch spontan konsumiert werden. Allerdings wird man unter Umständen die einen Produktionsstillstand erfordern, gelegentlich indirekt zum Konsum von Urlaubstagen "gezwungen".
Im Zusammenhang des 3-4 schichtigen Betriebs mit gleichzeitiger massiver körperlichen Belastung kann ich hier nur einen Stern vergeben da sämtliche Freizeit zu 100% zur körperlichen regeneration draufgeht.
Prinzipiell sind Aufstiegschancen vorhanden, die Kriterien dafür sind aber angesichts von Schichtleitern welche nur schlecht der Landessprache mächtig sind, weder durchschaubar noch logisch.
Pünktliche Bezahlung laut KV.
Bezahlung entspricht nicht der Leistung & Belastung.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
Zum Sozialbewusstsein:
1) Betriebsrätin
In den mehr als 2 Jahren welche ich im Betrieb tätig bin, habe ich seitens der Betriebsrätin weder das Interesse, noch eine Maßnahme für eine Verbesserung wahrgenommen.
2) Wahl des Betriebsrats
Von 7 theoretischen Kanditaten war am Wahlzettel ausschließlich die amtierende Betriebsrätin als einzige praktisch wählbare Möglichkeit angeführt. Wie das Wahlergebnis schlussendlich gezeigt hat, wurden Stimmzettel welche eine/n andere/n Kanditaty gewählt hatten als ungültige Stimmen gewertet. Somit hatte diese "Kanditatin" 100% erreicht.
3) Kantine
- Für die Nachtschicht steht ausschließlich 0815-Automatenkost und keine warme Verpflegung zur Verfügung.
- Die Kantine bietet zwar warme Speisen an, ist jedoch oft unterbesetzt was zur Folge hat dass häufig auch die Spätschicht auf die Automatenkost angewiesen ist.
- Egal in welcher Schicht ich eingeteilt bin ist es mir unmöglich das Essen der Kantine in Anspruch zu nehmen da die warmen Speisen vorbestellt und in einer gewissen Zeitspanne konsumiert werden müssen was Aufgrund des Arbeitsprozesses auf meiner Anlage nicht möglich ist.
Diesbezüglich habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.
Leider wird keine Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit genommen. Alles was junge Mitarbeiter leisten können, müssen auch ältere Mitarbeiter leisten. Ausserdem werden geschätzte 90% der älteren Arbeitskräfte ausschließlich über Leihfirmen beansprucht und haben keine Chance auf eine fixe Übernahmer. Da man heutzutage aber schon froh sein muss wenn man ab 50+ nicht automatisch gekündigt wird, zumindest 3 Sterne.
Sehr häufig spontane Änderungen der Schichtpläne,
sehr häufig spontane Änderungen des Einsatzbereiches,
häufig unregelmäßiger Schichtwechsel,
häufig Schichtwechsel über Wochenende von Nacht- auf Frühschicht.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsumgebung:
- sehr laut & kalt oder
- sehr laut & heiß oder
- heiß oder
- sehr laut.
Abteilungen in denen es weder laut, kalt oder heiß ist, sind jedenfalls schwer zu finden.
Das geforderte Pensum ist größtenteils sehr stressig und Kräftezehrend - Burnout und häufige Krankenstände sind nicht in allen aber in vielen Positionen vorprogrammiert.
Da es auf meiner Anlage keine Ablöse gibt sind sämtliche Pausen auf meiner Anlage nur durchführbar indem man den Produktionsprozess vernachlässigt was zur Folge hat das ich
- keine Mittagspause abhalten kann,
- generell in keiner Pause erholung finde da meine Gedanken durchgehend bei der Produktion verbleiben,
- keine warme Mahlzeit in der Kantine konsumieren kann.
Nachtschicht ist von Mo-Fr zu leisten, besser wäre So-Do.
Die vorgeschriebe Arbeitskleidung ist verpflichtend und darf nicht ausser Haus getragen werden. Dennoch darf man erst in Arbeitskleidung beim eingesetzten Bereich die Stempeluhr zur Zeiterfassung nutzen und nicht beim betreten der Fabrik.
Ausserdem geht die Arbeitskleidung bei der internen Wäscherei ständig ein und ist somit nach kurzer Zeit zu klein.
Keinerlei Möglichkeiten als Team Verbesserungsvorschläge oder Kritik zu äußern, es gibt lediglich KVP Karten die schriftlich eingereicht werden können, diese werden allerdings hauptsächlich in Zusammenhang mit Profitmaximierung/Prozessoptimierung umgesetzt und nur selten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Da Arbeitskräfte mit dunkler Hautfarbe ausschließlich über Leihfirmen temporär in Anspruch genommen werden, ist davon auszugehen das Menschen mit weisser Hautfarbe und europäischer Herkunft, für eine fixe Anstellung bzw Übernahme, bevorzugt werden.
100% nach dem Motto: "Quantität vor Qualität!"
Als Maschinenführer gibt es theoretisch interessante Arbeitsbereiche, praktisch dann aber eher weniger da man sich aufgrund des massiven Leistungsdruckes nicht in Ruhe auf die Prozesse konzentrieren und diese dadurch perfektionieren kann. Dies beeinflußt zwar in vielen Bereichen nicht nur die Arbeitmoral zum negativen sondern auch die Qualität der Produkte. Scheinbar wartet man leider darauf das sich Reklamationen häufen bevor man vorbeugende Maßnahmen ergreift.
Da ich vor Ort abgesehen von meinen Tätigkeiten als Maschinenführer, mittlerweile in Siebzehn verschiedenen Positionen Erfahrungen als Hilfskraft gemacht habe, kann ich mit Sicherheit sagen das es defintiv keine interessanten Aufgaben für Hilfskräfte gibt. Ganz im Gegenteil.
Die Aufgaben der Hilfskräfte sind massivst stressig, kräftezehrend, un-ergonomisch und monoton.
Keksen
Schlecht Mitarbeiter
Ich kann nicht entscheiden
Immer ein Ohr für die Kollegen/innen auch wenn Sie nicht vom gleichen Abteil sind & bei wünsche werden immer Lösungen gesucht. Top.
Sehr genau auf die Arbeitszeit zb. du willst mal 10min früher gehn werden gleich nachgeschaut wegen Überstunden etc.
Bessere Arbeitskleidung, PoloShirt wären angenehm & Pullover mit Taschen.
3 Schicht, sehr abwechslungsreich & vollständige Führungskraft in Schicht 2 & 3
Hauptsächlich im eigenen Abteil
Sie lassen dich machen
Kalt / Warm, immer vorsichtig was man sich anzieht.
Wennn du was brauchst ist immer jemanden dort der es dir weiter hilft.
Die Arbeitszeiten Schichtarbeit
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