25 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Arbeitgeber Österreichs, viel Abwechslung
Zu wenig Engagement bei Mitarbeiter-Gesundheit; extrem hohe Erwartungen; manchmal auch schlechte Management-Entscheidungen, die andere dann ausbaden müssen
Nicht so sehr an traditionellen und ungerechten Strukturen festhalten, sondern Modernisierung auf allen Ebenen. Klarere Prozesse. Intern eine wertschätzendere und transparente Kommunikation etablieren.
Sehr leistungsorientiert
Geht gar nicht besser
Es wird enorm viel Einsatz gefordert und fallweise auch hoher Druck ausgeübt. All-in-Verträge werden hier sehr ausgenutzt
Es gibt gute Möglichkeiten, aufzusteigen
Durchschnittliche Bezahlung, aber für das, was verlangt wird, dann wieder eher wenig
Überdurchschnittlich
Teilweise chaotisch und undurchsichtig. Interne Kommunikation müsste transparenter sein
Top
Mitarbeiter Packet
Zeitdruck
Auf die Mitarbeiter eingehen, wenn sie eine bessere Lösung haben
Kenn jeder
Geht schwer bei, Vollzeit arbeit
Sehr selten
Ist in einem guten Bereich, bei mir
Geht in Ordnung
Mit ein paar sehr gut
Bei mir ist es gut
Zu mir immer sehr gut
Kann man noch ein paar Verbesserungen machen
Kann man noch verbessern für mich passt es
Ist gut
Ja
Das Image und das Produkt
Abläufe in der Produktion und Vorgesetzte ohne Gefühl!
Keinen Stein auf dem anderen lassen, Abläufe ansehen, Maschinen warten und erneuern, Vorgesetzte entweder schulen oder so manchen austauschen. Mitarbeiter schulen um ihnen das professionelle Arbeiten zu lernen. Die Produktion ist das Herzstück eines solchen Unternehmens. Auf Leute im Unternehmen hören die es gut mit dem Unternehmen meinen!
Rauher Ton in der Produktion, Es wird kein Miteinander gesucht sondern der Schuldige!
Tolles Image und durch ein gutes Produkt auch in Ordnung. Aber......
Sowas gibt es nur im Büro und nicht in der Produktion. Mann und Frau muss produzieren und nicht pausieren
Für Produktions Mitarbeiter gibt es kaum eine Karriere Chance
Es liegt nicht immer nur am Gehalt......aber auch da könnte man nachbessern
Kann ich nicht beurteilen
Das gibt es zum Teil noch. Bei Mitarbeitern die lange im Haus sind
Teils teils. Musst mit den Vorgesetzten im guten Austausch sein. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!
Schlimm glaube das die Vorgesetzten nicht wissen was die Produktions Mitarbeiter leisten. Sie kennen nicht mal ihre Jobs. Suchst einen Chef, ist er in der Pause auf ne Jause. Aber auf die Mitarbeiter los gehen wenn sie Pausen machen.
Strukturlos, immer die gleichen Fehler ohne klare Lösungen. Maschinen gehören erneuert. Vielleicht sollten die Vorstände sich das Chaos mal genau ansehen. Zuwenig gutes Personal in der Produktion
Mangelware, niemand versteht was die Vorgesetzten wollen. Keine Struktur in der Produktion.
Ja ist vorhanden
Stressige Aufgaben ja, das kann dann auch interessant sein!
Das sie mich nicht gekündigt haben trotz meiner häufigen krankenstände gegen Ende wo ich mehrmals von der Rettung abgeholt wurde wegen panikattacken.
Die Umgangsart der Führungspositionen gegenüber dem Produktions Personal. Viel zu wenig Geld für den Stress was man dort erlebt. Fahrst du 4 tage gut mit der Maschine dankt dir keiner fahrst du einen Tag schlecht kannst du dir 8h lang was anhören.
Den Mitarbeitern mehr Gehalt zahlen und einen humanen Umgangston anlegen dann würden mehr leute kommen.
Nur Stress rumgeschreihe und co.
Es gibt keinen dort der glücklich ist die meisten bleiben nur weil sie kurz vor der pension sind.
Nur schicht arbeit teilweise 4er schicht mit 7tage woche.
Musste mich von einem der Positionen 1jahr lang demütigen lassen egal was ich tat er hat mich vor all den leuten immer runter gemacht und trotz dessen das die Liste über den Typen beim BR lang war wurde nie etwas unternommen außer das sie mit ihm vllcht 5min geredet haben.
Mit den Kollegen gut mit den Vorgesetzten katastrophal.
Den Gehalt
In der Produktion die Arbeitszeiten
Vielleicht bisschen mehr die Mitarbeiter motivieren
Die Kollegen waren jetzt nicht wirklich motiviert um 4 in die Firma zu fahren
Ich denke stimmt so einigermaßen überein mit dem was gesagt wird
Sehr frühe Arbeitsstunden
In der Produktion hat man nicht wirklich Aufstiegschancen
War für mich passend
Kann ich wenig dazu sagen
Ganz ok, es gab aber doch einige coole Typen
Naja die meinen oft sie wären allwissend
Die Aufsehenden waren manchmal etwas sehr anstrengend
Gut gab einen netten Aufenthaltsraum
Man wusste immer was zu tun ist
Eigentlich ziemlich gleichberechtigt wenn man die selbe Position hat
Bei der Produktion macht man immer das selbe
Tolles Produkt
Mehr Mitarbeiter miteinbeziehen
Tolles Produkt
Weltmarke
Sehr lange Arbeitstage (10-12Std)
Leider keine Option trotz anfänglicher zusage
Handel aber durch Zulagen (Sa/So) ok
Fairtrade usw
Bis auf 1 MA bestens
Da selbst àltere Generation nie ein Problem gehabt
Da nicht im selben Bundesland oft nur telefonisch erreichbar
Zu wenig Personal
Nicht immer leicht
Egal wer/wie/was nie ein Problem
Das Produkt ist einfach schön
Im Unternehmen ist man sich der eigenen Tradition aber auch der Notwendigkeit zur stetigen Erneuerung und Wandlung bewusst. Wer möchte, bekommt als Mitarbeiter entsprechende Freiräume und Verantwortung, um Dinge aktiv anzugehen.
Manner mag man eben
Weiterbildung muss man aktiv selber sehr dahinter sein
Sehr gut
Offen und mitunter direkt, aber fokussiert
Gehalt ansprechend, anfangs gut verhandeln ist wichtig
Marke, gute Kollegen, gute Produkte und das bemühen des Betriebsrats der mit vielen kleinen Goodis die Belegschaft unterstützt. Betriebsausflug. Kantine, Personalakte.
So manche Führungskraft
Auf die Probleme der kleinen Mitarbeiter hören und deren Probleme ernst zu nehmen. Schaut euch mal euer Führungspersonal an. Das kann nicht führen und nicht lenken. Schulen Schulen Schulen oder austauschen. Das Unternehmen wird mit dieser Führungsebene die Firma gegen die Wand fahren.......
Sehr unterschiedlich und kommt drauf an wo Mann oder Frau arbeitet! Gibt gute wie schlechte Arbeitsplätze.
Wahnsinn gut ein Unternehmen mit großer Geschichte.
Wieder sehr unterschiedlich und in der Produktion kaum vorhanden!
Unterschiedlich in den Bereichen
Grosse Sprünge gibt es nicht aber schlecht wird in den meisten Bereichen nicht bezahlt
Steigerung nach oben....ist sicher möglich.
Junge und ältere Kollegen und der Zusammenhalt in den kleinen Gruppen ist gut.
Leistung bis am letzten Arbeitstag da wird auch von älteren Kollegen alles abverlangt. Dann geht Mann in Pension und es interessiert aus der Chefetage niemanden. Heute noch da und morgen hat man dich schon vergessen. Ka so ist das halt.....
Vielleicht tut man da dem einen oder anderen Unrecht, aber das ist wirklich sehr schwach. Keine Vorbildwirkung, präpotent bis abgehoben. Das das niemanden aus der Chef Ettage auffällt ist geradezu beschämend. Arme Firma.
Im Arbeitsbereich viel Chaos, Hektik und Stress. Trotzdem kommt am Ende des Produktionsprozess das richtige raus. Manchmal ein Wunder wenn man bedenkt das so planlos gearbeitet wird. Die Verantwortlichen sehen den Wald vor lauter Bäume nicht. Freunde schaut mal das ihr Vorgesetzten euren Job erledigt.
Ein Ding das das Unternehmen nicht schafft dann ist es die interne Kommunikation
wieder von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Die gibt es, viel händische Tätigkeiten in der Produktion, es wird umstrukturiert gearbeitet weil der Plan fehlt. In anderen Bereichen besser.
Die Produkte sind sehr schmackhaft, teilweise weltbekannt und zurecht beliebt.
Indoor Raucherraum mit Sitzgelegenheiten
Outdoor Raucherplatz mit Sitzgelegenheiten
Kulanter Umgang mit leicht verlängerten Pausen aufgrund längerer Wege zum Pausenraum / Kantine.
Umgangston ist im gesamten Betrieb größtenteils freundlich.
Der Verdienst, die Leistung und Arbeitsbedingungen der Arbeiter stehen in keiner Relation zum Profit des Unternehmens.
Prozessoptimierer & Produktionsleiter sollten mit dem gesamten Personal einer Linie/Maschine regelmäßig Team Meetings abhalten um Probleme und Anliegen zu erörtern.
Gehälter für Maschinenführer anheben, produktspezifische Umsatzbeteiligung einführen.
Häufiger KVP´s für bessere Arbeitsbedingungen genehmigen und durchführen.
Tägliches Arbeitspensum erruieren und bei Bedarf zusätzliches Personal zur verfügung stellen um Krankenstände und körperliche Überlastung zu verringern bzw die Produktivität zu erhöhen.
Nachtschicht sollte von Sonntag bis Donnerstag zu leisten sein damit man zumindest an Samstagen ausgeschlafen an privaten Feiern teilnehmen kann.
Nicht nur von "Manner - Familie" reden, sondern "Manner - Familie" leben!
Meiner Erfahrung nach ist das Wort "Lob" leider für sämtliche Vorgesetzten ein Fremdwort. Der Umgangston ist zwar größtenteils freundlich und es gibt während Einschulungs-Phasen regelmäßig Feedbacks aber sobald diese beendet sind, bestehen Feedbacks ausschließlich aus Kritik.
Dennoch herrscht in Anbetracht der harten Arbeitsbedingungen meistens ein relativ gutes Betriebsklima.
Angesichts des bekanntheitsgrades und beliebtheit von "Manner" hätte ich von dem Betrieb in allen wesentlichen Punkten (Mitarbeiterzufriedenheit, Bezahlung, Hygiene, moderne Ausstattung...) ein wesentlich höheres Niveau erwartet. Das Image stimmt also defintiv nicht mit der Realität überein.
Es gibt prinzipiell keine Urlaubssperre und Urlaub kann relativ flexibel und teilweise auch spontan konsumiert werden. Allerdings wird man unter Umständen die einen Produktionsstillstand erfordern, gelegentlich indirekt zum Konsum von Urlaubstagen "gezwungen".
Im Zusammenhang des 3-4 schichtigen Betriebs mit gleichzeitiger massiver körperlichen Belastung kann ich hier nur einen Stern vergeben da sämtliche Freizeit zu 100% zur körperlichen regeneration draufgeht.
Prinzipiell sind Aufstiegschancen vorhanden, die Kriterien dafür sind aber angesichts von Schichtleitern welche nur schlecht der Landessprache mächtig sind, weder durchschaubar noch logisch.
Pünktliche Bezahlung laut KV.
Bezahlung entspricht nicht der Leistung & Belastung.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
Zum Sozialbewusstsein:
1) Betriebsrätin
In den mehr als 2 Jahren welche ich im Betrieb tätig bin, habe ich seitens der Betriebsrätin weder das Interesse, noch eine Maßnahme für eine Verbesserung wahrgenommen.
2) Wahl des Betriebsrats
Von 7 theoretischen Kanditaten war am Wahlzettel ausschließlich die amtierende Betriebsrätin als einzige praktisch wählbare Möglichkeit angeführt. Wie das Wahlergebnis schlussendlich gezeigt hat, wurden Stimmzettel welche eine/n andere/n Kanditaty gewählt hatten als ungültige Stimmen gewertet. Somit hatte diese "Kanditatin" 100% erreicht.
3) Kantine
- Für die Nachtschicht steht ausschließlich 0815-Automatenkost und keine warme Verpflegung zur Verfügung.
- Die Kantine bietet zwar warme Speisen an, ist jedoch oft unterbesetzt was zur Folge hat dass häufig auch die Spätschicht auf die Automatenkost angewiesen ist.
- Egal in welcher Schicht ich eingeteilt bin ist es mir unmöglich das Essen der Kantine in Anspruch zu nehmen da die warmen Speisen vorbestellt und in einer gewissen Zeitspanne konsumiert werden müssen was Aufgrund des Arbeitsprozesses auf meiner Anlage nicht möglich ist.
Diesbezüglich habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.
Leider wird keine Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit genommen. Alles was junge Mitarbeiter leisten können, müssen auch ältere Mitarbeiter leisten. Ausserdem werden geschätzte 90% der älteren Arbeitskräfte ausschließlich über Leihfirmen beansprucht und haben keine Chance auf eine fixe Übernahmer. Da man heutzutage aber schon froh sein muss wenn man ab 50+ nicht automatisch gekündigt wird, zumindest 3 Sterne.
Sehr häufig spontane Änderungen der Schichtpläne,
sehr häufig spontane Änderungen des Einsatzbereiches,
häufig unregelmäßiger Schichtwechsel,
häufig Schichtwechsel über Wochenende von Nacht- auf Frühschicht.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsumgebung:
- sehr laut & kalt oder
- sehr laut & heiß oder
- heiß oder
- sehr laut.
Abteilungen in denen es weder laut, kalt oder heiß ist, sind jedenfalls schwer zu finden.
Das geforderte Pensum ist größtenteils sehr stressig und Kräftezehrend - Burnout und häufige Krankenstände sind nicht in allen aber in vielen Positionen vorprogrammiert.
Da es auf meiner Anlage keine Ablöse gibt sind sämtliche Pausen auf meiner Anlage nur durchführbar indem man den Produktionsprozess vernachlässigt was zur Folge hat das ich
- keine Mittagspause abhalten kann,
- generell in keiner Pause erholung finde da meine Gedanken durchgehend bei der Produktion verbleiben,
- keine warme Mahlzeit in der Kantine konsumieren kann.
Nachtschicht ist von Mo-Fr zu leisten, besser wäre So-Do.
Die vorgeschriebe Arbeitskleidung ist verpflichtend und darf nicht ausser Haus getragen werden. Dennoch darf man erst in Arbeitskleidung beim eingesetzten Bereich die Stempeluhr zur Zeiterfassung nutzen und nicht beim betreten der Fabrik.
Ausserdem geht die Arbeitskleidung bei der internen Wäscherei ständig ein und ist somit nach kurzer Zeit zu klein.
Keinerlei Möglichkeiten als Team Verbesserungsvorschläge oder Kritik zu äußern, es gibt lediglich KVP Karten die schriftlich eingereicht werden können, diese werden allerdings hauptsächlich in Zusammenhang mit Profitmaximierung/Prozessoptimierung umgesetzt und nur selten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Da Arbeitskräfte mit dunkler Hautfarbe ausschließlich über Leihfirmen temporär in Anspruch genommen werden, ist davon auszugehen das Menschen mit weisser Hautfarbe und europäischer Herkunft, für eine fixe Anstellung bzw Übernahme, bevorzugt werden.
100% nach dem Motto: "Quantität vor Qualität!"
Als Maschinenführer gibt es theoretisch interessante Arbeitsbereiche, praktisch dann aber eher weniger da man sich aufgrund des massiven Leistungsdruckes nicht in Ruhe auf die Prozesse konzentrieren und diese dadurch perfektionieren kann. Dies beeinflußt zwar in vielen Bereichen nicht nur die Arbeitmoral zum negativen sondern auch die Qualität der Produkte. Scheinbar wartet man leider darauf das sich Reklamationen häufen bevor man vorbeugende Maßnahmen ergreift.
Da ich vor Ort abgesehen von meinen Tätigkeiten als Maschinenführer, mittlerweile in Siebzehn verschiedenen Positionen Erfahrungen als Hilfskraft gemacht habe, kann ich mit Sicherheit sagen das es defintiv keine interessanten Aufgaben für Hilfskräfte gibt. Ganz im Gegenteil.
Die Aufgaben der Hilfskräfte sind massivst stressig, kräftezehrend, un-ergonomisch und monoton.
Kann man definitiv besser (fragt Mitarbeiter und lässt sie reden ohne Druck)
Außen Hui innen meh~
Selten bis fast keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Man sollte das Gehalt anpassen so dass man nicht wenn man überstunden gemacht hat und diese ausbezahlt bekommt weniger hat als den Monat davor.
Achtet noch etwas mehr auf ältere Kollegen insbesonders bei körperlich anstrengenden aufgaben
Mehr Schichtpläne bzw mehr Orte an denen sie hängen oder bessere informierung der Mitarbeiter falls sie im Urlaub waren.
Es gibt selten Diskriminierung aber auch nicht dass gefühl das man sich selbst sein kann.
So verdient kununu Geld.