Ihr Unternehmen?

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Mass 
Response 
Service 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Jeder hofft, dass alles, was hinter verschlossenen Türen passiert, in einem langen Zeitungsartikel endet.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er fährt oft auf Urlaub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- ein Österreichischer Betrieb mit österreichischen MitarbeiterInnen, es fällt auf, dass das Team eine bemerkenswert homogene Zusammensetzung hat;
- Selbstverherrlichung der Spitze;
- unüberlegte oder moralisch bedenkliche Ideen und Aktionen, denen keiner widerspricht;
- Lange Wartezeiten für ein Mitarbeitergespräch;
- MitarbeiterInnen aus dem Service-Team werden noch im ersten Monat gebeten, ob sie ein positives kununu-Review geben können (siehe alle nichtssagenden 4,5-5 Sterne Reviews);
- Kritische KUNUNU-Bewertungen werden nicht selten infrage gestellt oder angefochten.
- Zwischenfälle bei Firmenevents, (etwa dem Schiurlaub 2024, nach denen eine Mitarbeiterin direkt heimgefahren und nie wieder erschienen ist) hatten ernste Konsequenzen für betroffene Mitarbeitende, während angemessene Aufarbeitung ausblieb. Problematisches wird totgeschwiegen.
- Beschwerden über unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz führten für die meldende Person zur Entlassung, während auf der anderen Seite keine Maßnahmen ergriffen wurden.
- Selbst anonyme Feedback-Tools scheinen nicht ganz so anonym zu sein, wenn die IT gebeten wird, die Verfasser von kritischen Rückmeldungen zu identifizieren.

Verbesserungsvorschläge

Sich verhalten wie ein Mensch. Die angepriesene flache Hierachie auch wirklich ausüben. Homeoffice wird willkürlich erlaubt, im großen und Ganzen aber nicht gerne gesehen. Versprechen einhalten. Wissen, dass die Mitarbeiter untereinander reden.

Arbeitsatmosphäre

Die kollektive Missgunst auf die Firma selbst, deren Führungsebene und das absolute Chaos, das durch sie täglich entsteht, macht es aber ein wenig ertragbarer.

Kommunikation

Geheimnisse sind Gang und Gäbe, als Mitarbeiter erfährt man wichtige Infos als Letztes und zumeist 10min vor Abgabe/Deadline.

Kollegenzusammenhalt

Das gemeinsame Arbeitsumfeld wird durch eine gewisse Einigkeit in der Haltung gegenüber der Unternehmensführung geprägt, was den Teamzusammenhalt stärkt – und gelegentlich für unterhaltsame Gespräche sorgt. Mit Tratsch und Klatsch verbringt man den Großteil des Tages, bevorzugt hinter geschlossenen Glastüren.

Work-Life-Balance

Die Arbeit macht vielen psychisch zu schaffen, da das unberechenbare Management jederzeit zum nächsten Schlag gegen das einfache Fußvolk ausholen kann.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsstruktur ist stark von Micromanagement geprägt, was zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag führt. Entscheidungen werden oft von oben nach unten durchgesetzt, ohne Raum für Reflexion oder konstruktives Feedback. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem autoritären Führungsstil, bei dem Kontrolle und Drohungen als Mittel zur Leistungssteigerung genutzt werden – mit fragwürdiger Wirkung auf die Mitarbeitermotivation. Ein unreflektiertes, engstirniges Pack am längeren Ast, das diesen sehr gerne betont und mit schriftlichen Abmahnungen und fristlosen Kündigungen droht. einfach. menschlich. fair.

Interessante Aufgaben

Hin und wieder telefoniert man mit netten Kunden und kurz schlüpft man in die Rolle eines zufriedenen Angestellten in einer gut funktionierenden Firma. Absolute Fassade.

Gleichberechtigung

Darauf wird kein Wert gelegt. Bei der Personalauswahl scheint es eine gewisse Präferenz für Namen zu geben, die unkompliziert auszusprechen sind. Eingestellt werden gewisse Typen von Menschen, die zum "Image der Firma" passen. Eher zur Welt eines alten weißen hetero-Mannes.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht überwiegend aus jungen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern, was möglicherweise daran liegt, dass weniger erfahrene Mitarbeitende leichter an die bestehenden Strukturen, Erwartungen und Gehalt angepasst werden können. Kolleginnen und Kollegen über 45 sind eine Seltenheit.

Arbeitsbedingungen

Ein Pulverfass. Jederzeit kann die Lage eskalieren. Sobald eine gewisse Person das Büro betritt, ist dies in der ganzen Firma spürbar. Selbst wenn man 6 Stockwerke weiter unten sitzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Fokus liegt weniger auf tatsächlichem Umwelt- und Sozialbewusstsein, sondern vielmehr darauf, nach außen ein positives Image zu vermitteln.

Gehalt/Benefits

Die angebotenen Benefits sind durchaus attraktiv – möglicherweise auch, um die Stimmung im Unternehmen zu stabilisieren und Unzufriedenheit abzufedern.

Image

Der Schein trügt, es sollte 1 Stern sein. Nach außen an sich kein schlechtes Image.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.