153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wirklich einfach alles
dazu fällt mir nichts ein
Weiter so
Zusammenhalt hat großen Stellenvert
spusu - besser geht es nicht
Es wird auf gutes Arbeitsumfeld großen Wert gelegt, und auch auf Freizeit wird viel Wert gelegt
Wenn man sich selbst interessiert, werden Weiterbildungen immer gefördert. Karriere ist in einem wachsendem Unternehmen wie spusu eine Selbstverständlichkeit, hängt vom Engagement und Willen der jeweiligen Mitarbeiter ab.
gute Mitarbeiter verdienen richtig gut
ausgeprägt, viele e-Autos, usw.
sehr gut - genial
kein Unterschied zu jungen Kollegen
Kollegial, sachlich, dynamisch, wertschätzend
Räumlichkeiten im DC Tower sind spitze, auf beste Arbeitsplatzausstattung wird hohe Priorität gelegt
Man kann alles ansprechen und es werden auf sachlicher Ebene Lösungen gesucht
hohe Wertigkeit
tätlich neue interessante Herausforderungen
Positiv finde ich die regelmäßigen Jour-fixes, bei denen interne Firmeninformationen mit den Mitarbeitern geteilt werden und man jederzeit Fragen stellen kann. Auch die angebotenen Benefits und Events finde ich gut. Wenn man sich nichts zu Schulden kommen lässt und sich entsprechend verhält, kann sich durchaus ein gutes Miteinander entwickeln.
Gratis Essen
günstiger Parkplatz wird zur Verfügung gestellt
Fehlende klare Regelungen
Teilweise unfaire Behandlung gegenüber Kollegen und Kunden
Probleme werden eher verwaltet als wirklich gelöst
ANGEBOTE FÜR BESTANDSKUNDEN schaffen bzw. klare Regelungen einführen.
Es braucht endlich eine klare und einheitliche Regelung. Aktuell muss den Kunden immer wieder erklärt werden, dass sie bestimmte Neukunden Rabatte nicht erhalten. Dadurch entstehen unnötige Diskussionen, bei denen wir und teilweise beleidigen, beschimpfen oder sogar bedrohen lassen müssen.
Klare Regeln und faire Angebote für Bestandskunden würden hier viel Frust auf beiden Seiten vermeiden.
Homeoffice für Samstag - Homeoffice wird nicht gern gesehen, da man mit den Kollegen Vorort kommunizieren soll und eine besseres Miteinander schafft. An einem Samstag sind jedoch maximal 10 Personen im ganzen Stock, wobei man 2/3 nicht sieht. Somit kann es passieren, dass man 9h alleine im Büro sitzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht eher durchwachsen. Die Büros sind offen gestalten, wodurch man Gespräche und Telefonate der Kollegen sehr deutlich mitbekommt. Teilweise kann es dadurch ziemlich laut und unruhig werden, was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Außerdem herrscht bei manchen Mitarbeitern das Gefühl, ständig darauf achten zu müssen, ob jemand vorbeikommt. Selbst wenn man gerade für ein paar Minuten keine konkrete Aufgabe hat, entsteht schnell der Eindruck, dass man sich rechtfertigen muss oder angesprochen wird. Das kann auf Dauer zu einer gewissen Anspannung führen.
Auch wird immer gewünscht bestimmte Zahlen oder Zeiten einzuhalten, was einem ebenfalls unter Druck setzt, da ja auch einige Backoffice Tätigkeiten erledigt werden müssen.
Insgesamt könnte die Arbeitsatmosphäre von mehr Vertrauen, Ruhe und einem offeneren und ehrlichen Miteinander profitieren.
Hier gibt es gemischte Meinungen. Intern hört man eher viel negatives, was nicht nach draußen getragen wird.
Man hat die Wahl zwischen dem Vollzeit oder All In Vertrag. Gehst du eine Stunde weniger Arbeiten hast du weniger Geld aber mehr Freizeit. Bei dem All-In Vertrag muss man 200h/Jahr (1h/Tag) mehr arbeiten um ein attraktives Gehalt zu erhalten. Hier muss man unterscheiden was einem wichtiger ist. Auch wenn man mehr Zeit im Monat in der Arbeit verbringt und die Schichten von 7-20 Uhr sind, ist es möglich auch nach der Arbeit etwas in der Freizeit zu tun.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich. Ob Weiterbildungen oder Kurse übernommen werden wird zwar kommuniziert, ob dies der Fall ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Obwohl bei einem All-In Vertrag 200h Mehrstunden geleistet werden müssen, ist das Gehalt überhaupt als Quereinsteiger nicht schlecht. Das Gehalt wird jeden Monat pünktlich zum letzten Werktag des Monats überwiesen. Es gibt viele Firmenevents, wie Kart fahren, Sommerfest, Wandertage, Radtour,... Auch zur Weihnachtsfeier erhält man als Geschenk einen hohen Bonus und das direkt nach dem Weihnachtsgehalt.
Der zusammenhält unter den Kollegen ist ebenfalls unterschiedlich. Mit vielen funktioniert die Zusammenarbeit gut, allerdings gibt es auch Personen, bei denen man vorsichtiger sein sollte, was man sagt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Informationen oder Aussagen schnell weitergetragen werden, insbesondere wenn jemand versucht, sich bei vorgesetzten besonders gut darzustellen. Manche Kollegen, die bereits länger im Unternehmen sind wissen wie es hier zugeht und sind immer einer Meinung.
Anfangs fand ich das Verhalten des Vorgesetzten in der Abteilung teilweise lächerlich, je länger man jedoch im Unternehmen ist und mehr Einblicke bekommt, desto verständlicher wird, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen werden. Mein Eindruck ist, dass die direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilung nur wenig tatsächliche Entscheidungskraft haben. Viele Entscheidungen scheinen letztendlich von der Personalabteilung oder der Chefetage vorgegeben zu werden. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass die Vorgesetzten zwar als Ansprechpartner auftreten, selbst aber nur begrenzten Handlungsspielraum haben. Das erschwert eine direkte und schnelle Entscheidungsfindung.
Jeder erhält mindestens 2, manche auch 3 Bildschirme. Es gibt eine Klima und es werden Ventilatoren verteilt. 1 Stern Abzug, da man durch die offenen Räume oft Gespräche andere hört und diese meistens sehr laut sind.
Die Kommunikation untereinander ist schrecklich und chaotisch!!! Während einige Kollegen weiterhin nach der alten Vorgehensweise arbeiten, sind andere bereits mehrere Schritte weiter oder haben wichtige Informationen schon erhalten. Dadurch entstehen regelmäßig Missverständnisse und man hat schnell die Nase voll. Teilweise wird einem auch gesagt, dass "alles kommuniziert wurde", obwohl die entsprechenden Informationen nur schwer auffindbar sind oder man sie gar nicht erhalten hat. Besonders schwierig ist es, wenn man krankheitsbedingt oder im Urlaub abwesend war. Nach der Rückkehr wird häufig nicht darauf geachtet, welche Informationen man während der Abwesenheit verpasst haben könnte. Man kann schließlich nicht erwarten, dass jemand nach einer Woche Krankheit oder ein bis zwei Wochen Urlaub erst einmal tausende nachrichten im Teams Chat durchscrollt, um herauszufinden, was in der Zwischenzeit passiert ist. Auch nach aktiven nachfragen erhält man keine wirkliche Antwort.
Wenn ich bei diesem Punkt anfangen würde, wäre ich vermutlich morgen noch nicht fertig. Das Thema Gleichberechtigung ist hier eine der größten Schwachstellen. Einzelne Kollegen "schmeicheln" (um es nett auszudrücken) sich bei der Chefetage ein, um gut dazustehen. Gleichzeitig gelten scheinbar nicht für alle die gleichen Regeln. Es wird gekommen und gegangen, wann es gerade passt. Wenn man kurzfristig aufgrund eines Notfalls Urlaub benötigt, ist das hingegen nicht möglich- während andere teilweise eine Stunde vor Dienstbeginn noch kurzfristig Urlaub bekommen. Auch bei der Arbeitsverteilung gibt es aus meiner Sicht deutlich Unterschiede. Es gibt Kollegen, die während der Arbeitszeit lieber Handy spielen, YouTube schauen oder Clash royale bzw. Clash of Clans spielen, während immer wieder dieselben zwei oder drei Personen dafür sorgen, dass die anfallenden Backoffice-Tätigkeiten erledigt werden. Während manche irgendwann nicht mehr wissen, wohin mit der Arbeit, haben andere offenbar genügend Zeit für private Beschäftigung. Am Ende bekommen diejenigen, die für zehn arbeiten, natürlich dasselbe Gehalt wie diejenigen, die deutlich weniger Arbeiten. Das nimmt einen die Motivation.
Wenn man sich mit den Themenbereichen auseinandersetzt ist es schnell erledigt. Es ist wie ein Hamsterrad, jeden Tag die selben Aufgaben und wenig "Abwechslung".
Kantine/Essensgutscheine; Lage des Büros; Firmenskifahren
Siehe alle weiteren Punkte. In Stichworten zusammengafasst: - Problematisches Management - Kaum Aufsstiegschancen - Schwache Kommunikation - "Spannender" Zugang zu ethischer Unternehmensführung und Diversity
Ich befürchte, dass ich hier meine Zeit verschwende, aber der Vollsändigkeit halber:
- Mehr Wertschätzung in allen Belangen! MitarbeiterInnen wie Erwachsene behandeln.
-Frischen Wind ins Management bringen. Bitte auch von Extern.
-Fokus auf flache Hierarchien aufgeben. Das System Stößt bei dem Wachstum an seine Grenzen.
-Eingestehen, dass man als Eigentümer nicht Experte für alles sein kann und Input von MitarbeiterInnen ernst nehmen.
-Im 21. Jahrhundert ankommen!
Es herrscht von Seiten des Senior Managements ein Klima des Misstrauens und der Überwachung. Deshalb wird das Homoffice auch sehr kritisch gesehen und sukzessiv abgebaut. (Ausnahme sind die Kollegen, die sich gut mit der Familie des CEOs verstehen und zum "Inner Circle" gehören. Für diese Kollegen gibt es in allen Belangen völlige Narrenfreiheit!)
Nach außen hin gibt sich die Firma sehr familiär und freundlich und das scheint in der öffentlichen Wahrnehmung auch zu funktionieren. Nach Innen siehts natürlich anders aus.
Variiert stark nach Rolle und ist für manche im "Inner Circle" bestimmt fabelhaft. Gerade mit All-in Vertrag wird aber eine hohe Zahl an Überstunden Erwartet. Kernzeit wird sehr streng umgesetzt und wichtige Arzttermine sind bitte außerhalb der Kernzeit wahrzunehmen. (Auch wenn es keinerlei Auswirkung auf die Produktivität hat - es ist eben so)
Beruflicher Aufstieg ist nur in den seltensten Fällen möglich, was primär mit den flachen Hierarchien zusammenhängt. Im Kundenservice gibt es eine größere Zahl and Rollen/Stufen aber das Gehalt bleibt davon unbeinflusst. Auch Rückstufungen sind möglich - man kann sich seiner Position auch nach einer "Beförderung" nie zu sicher sein.
Es gibt einige extreme Ausreißer nach oben (siehe: inner circle), aber für die Mehrheit bleibts beim KV Minimum. (Bzw entsrprechender Überzahlung bei all-in) Gehaltserhöhungen sind nicht unmöglich, aber sehr selten.
Auf die Mülltrennung ist man Stolz.
Teilweise gut. Unter den "einfachen" MitarbeiterInnen herrscht viel guter Wille und eine Gewisse solidarität gegen der Führungskraft und/oder dem CEO. Aber Achtung, gerade im mittleren Management und bei denen, die es noch werden wollen, ist sich jeder selbst der Nächste!
Ältere werden gleich behandelt wie alle Anderen. Bei der Einstellung ist eine Präferenz für Personen unter 30 nicht zu übersehen.
Le.Gen.Där schlecht! Das Senior Management setzt sich aus der Familie des Eigentümers und deren Freunde/Weggefährten zusammen. Qualifikation ist (außerhalb der Technik) offenbar egal. Um (seriöse) Fortbildungen zu Führung wird sich nicht gekümmert, was sich im Fürungsstil leider sehr bemerkbar macht. Wertschätzende Kommunikation ist ein Fremdwort. Entscheidungen sind kaum nachvollziehbar und werden gerne am nächsten Tag vergessen. Schuld sind natürlich immer die Anderen. Ich könnte hier noch so viel mehr schreiben, aber ich denke man gewinnt schon eindruck, was man von der Führungsebene erwarten kann.
Der Standort hat eine fantastische Aussicht auf Wien und die Arbeitsplätze sind schon in Ordnung. Laptops und Tablets werden aber nur sehr ungerne zur Verfügung gestellt, auch wenn es für bestimmte Kollegen absolut Sinn machen würde.
Sehr dürftig. Zwar finden in regelmäßigen Abständen Jour Fixes statt, diese dienen jedoch rein der obrflächlichen Verlautbarung von (vermeintichen) Erfolgen durch den CEO. Dieser wünscht sich zwar Nachfragen, aber nur wenn sie zu 100% zu seinem Narrativ passen.
Jenseits dessen wird kaum effektiv zwischen Abteilungen und vom Management kommuniziert. Manche Änderungen am Produkt erfährt man eher durch Zufall oder gar von Kunden (!)
Meine Wahrnehmung ist, dass Gleichberechtigung hier definitiv kein Wert ist. Man hört von Führungskräften teilweise Aussagen zu Frauen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.
Diversity heißt hier, dass gelegentlich auch weiße Österreicher außerhalb des Weinviertels eingestellt werden. Mangelnde Diversität scheint von der Führung explizit so gewollt zu sein. Auch hier sind hinter verschlossener Tür empörende Aussagen getätigt worden, die in normalen Firmen wohl Karrieren beenden könnten.
Ich konnte tatsächlich eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen. Da war schon viel Spannendes dabei. Ich war dabei aber eher die Ausnahme. Die Mehrheit muss mit monotonen Aufgaben rechnen. Mangels Aufsstiegschancen auch ohne Aussicht auf Änderung.
Der Zusammenhalt unter denen, die sich nicht kleinmachen lassen, ist stark, weil alle das gleiche Mikromanagement ertragen müssen.
Außerdem: Wenn der Chef im Urlaub ist, kann man endlich in Ruhe arbeiten, ohne ständige Kontrolle und absurde Regeln. Dann läuft es plötzlich effizient und entspannt, was zeigt, dass die Leute eigentlich wissen, was sie tun.
So ziemlich alles, was mit Führung, Kommunikation und Arbeitskultur zu tun hat. Ständige Überwachung statt Vertrauen, Homeoffice als Belohnung für „Bravsein“ und Entscheidungen, die je nach Tageslaune des Chefs anders ausfallen.
Frauen und diverse Gruppen haben es hier besonders schwer – Diskriminierung ist spürbar, Beschwerden werden nicht ernst genommen. Weiterbildung wird nicht gefördert, Gehaltserhöhungen existieren nur auf dem Papier, und für ein Mitarbeitergespräch muss man dem Chef praktisch die Tür einrennen.
Die Kommunikation ist nicht echt. Offene, ehrliche Infos gibt es nicht – nur Schönrederei und erzwungene Zustimmung. Wer krank ist, gilt als faul, und wer einmal abgestempelt wurde, bleibt der Sündenbock. Insgesamt: Ein toxisches Umfeld, das eher Druck und Frust erzeugt als Motivation.
Das Unternehmen muss endlich Vertrauen in seine Mitarbeitenden setzen, statt sie zu überwachen. Niemand arbeitet besser unter ständiger Kontrolle, und Homeoffice sollte kein Belohnungssystem sein, sondern eine selbstverständliche Option. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und konsistent sein, statt täglicher Sinneswandel.
Die Kommunikation muss ehrlich sein. Gleichberechtigung darf nicht nur ein Schlagwort sein. Sexismus ist echt und muss ernsthaft angegangen werden.
Gehälter müssen fair sein, und wer sich weiterbilden will, sollte dabei unterstützt werden. Mitarbeitergespräche sollten selbstverständlich und regelmäßig sein.
Weniger Willkür, weniger Kontrolle, mehr Fairness und Vertrauen – nur so kann dieser Arbeitsplatz sich wirklich verbessern.
Man fühlt sich permanent überwacht. Passend dazu gibt es keine Bürowände und keine Türen mehr .. Kontrolle ist eben wichtiger als Vertrauen. Private Gespräche gehören laut Chef ausschließlich in die Freizeit. Wer zu oft „erwischt“ wird, kann sich von Homeoffice verabschieden und wird dauerhaft als der Nichtnutz abgestempelt.
Ja, das Verhältnis zu den Kolleg:innen kann nett sein, aber vor allem dann, wenn der Chef im Urlaub ist und alle endlich in Ruhe arbeiten können. Das bedeutet nicht weniger Leistung, sondern einfach nur Arbeiten ohne den ständigen Stress der Beobachtung.
Homeoffice? Gibt’s nicht, weil das hier gleichbedeutend mit „nichts tun“ ist .. man kann ja nicht überwacht werden. Sonst gilt: Firmenhandy immer dabei, immer erreichbar – auch im Urlaub, in der Freizeit, vor allem wenn krank. Der Chef hat angeblich mal gesagt: „Wir müssen die Krankenstände runterkriegen.“ Nicht, weil ihm die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig ist – sondern weil er sie für fake hält.
Non existent.
Weiterbildung? Eher ungern gesehen. Am liebsten sollst du die in deiner Freizeit machen. Und wenn du dafür mal ein paar Stunden früher gehen musst (bei Gleitzeit), wird das gleich zum riesen Ding.
Zusammenhalt gibt’s, aber nur unter denen, die nicht sofort vor dem Chef auf die Knie fallen, wenn er schief schaut.
Klare nachvollziehbare Entscheidungen gibt’s nicht. Heute ist das Argument genau das Gegenteil von gestern. Immer so, dass es gerade passt. Der Chef ist grundsätzlich mal der Spezialist in jeder Richtung und wird dir gleich mal erklären wie dein Job eigentlich funktioniert..
Egal wie lange du an etwas arbeitest, der erste Vorschlag wird immer abgelehnt. Einfach aus Prinzip. Der Chef glaubt, erst nach einer Ablehnung geben sich Mitarbeiter Mühe. Ergebnis? Du gibst dir anfangs Mühe und dann wenn du dir nur mehr feuchte Luft aus den Fingern ziehst wird's angenommen..
Homeoffice gibt’s nur, wenn man „brav“ ist oder gut mit dem Chef is. Keine Türen, keine Wände – alles nur zur Kontrolle.
Jour Fixes gibt es, aber die sind reines Selbstlob. „Besser leben mit Spusu“ in Dauerschleife, während schlechte Nachrichten als „leider“ verkauft werden: Keine Team-Events mehr? Leider. Statt Essenszuschuss gibt’s jetzt ranziges Kantinenessen? Leider. Dann folgt die unnötige Abfrage: „Das passt doch für alle, oder? Ist ja einfach. menschlich. fair.“ Stille. Ein paar gezwungene „Ja“ aus den Ecken – der Chef fühlt sich bestätigt.
Ehrliche Infos? Nur in der Gerüchteküche oder betrunken auf der Weihnachtsfeier.
Das Gehalt ist unter ein Witz. Viele junge Leute nehmen’s hin, weil sie es nicht besser wissen, aber es ist wirklich schlecht. Es wird immer gesagt, dass man niedrig anfängt und schnell Gehaltserhöhungen bekommt… viele fallen leider drauf rein. Ein Mitarbeitergespräch? Um überhaupt ein Gespräch zu bekommen, muss man schon täglich vor seiner Tür stehen.
Women Empowerment? Unerwünscht. Das Frauenbild hier ist peinlich veraltert. Über Frauen wird lieber geredet, als mit ihnen. Anfassen inklusive, nicht nur beim Skiwochenende. Beschwerden über Männer oder Vorgesetzte? Erst mal wird der Typ gefragt, wie er das empfunden hat. Die Frauen? Werden stillgestellt.
Gendern ist verboten – wird explizit ausgebessert wenn’s entdeckt wird. Aber Ungleichheit beim Geschlecht ist nur die halbe Katastrophe. Dann gibt’s noch den unübersehbaren Fremdenfeindlichkeit: Eine Firma mit fast 300 Leuten in einer Weltstadt, und alle sind cis und weiß? Einfach nur peinlich.
Es gibt Essens Gutscheine und ein Parkplatz wird sehr günstig zur Verfügung gestellt
Hier würde ich vermutlich nicht fertig werden.
Es gibt immer wieder neue Gesichter, die wenigsten bleiben hier länger was selten an den Mitarbeitern liegt sondern das die Chefetage anscheinend regelmäßig Roulett spielt wen sie als nächstes kündigen. Wenn man jeden Tag mit dem Gedanken in die Arbeit geht das man jederzeit gekündigt werden kann ist das natürlich eher kontra produktiv für die Arbeitsatmosphäre
Einfach menschlich fair wird als Image von spusu nach außen getragen. Intern merkt man davon jedoch eher wenig
Eher wenig vorhanden. Durch die 3 Schichten von 7-20h sowie teilweise Samstagsdienste und keine Homeoffice Möglichkeit bleibt sehr wenig Life Balance. Zudem man bei einem all in Vertrag , den man macht um ein gerechtfertigtes Gehalt zu erhalten 9h täglich arbeitet.
Nicht vorhanden
Der Grund Verdienst ist hier wirklich nierdrigster Kollektiv, um ein ansprechendes Gehalt zu bekommen muss man einen all in Vertrag unterschreiben und 200 Überstunden im Jahr leisten.
Hier ist es wohl in jeder Firma es gibt schwarze Schafe und Kollegen die gerne hinter dem Rücken über eine aushauen aber dir freundlich ins Gesicht lachen und dir was vorspielen. Es gibt jedoch auch Kollegen wo ein wirklicher Zusammenhalt besteht und die sich gegenseitig unterstützen, denen man sich über einiges arbeitsbetreffend anvertrauen kann.
Hier leider ein großer minus Punkt. Es wird viel auf eine angebliche flache hirachie gesetzt die im arbeitsalltag jedoch definitiv nicht vorhanden ist. Auf ein Gespräch mit dem CEO wartet man mehrere Monate. Wenn man bei einer überraschten Kündigung nach dem Grund fragt wird dieser nichtmal genannt, es wird einem ins Gesicht gegrinst das es keine Grund gibt und eh immer alles gepasst hat. Da fragt man sich natürlich schon, das mindeste wäre hier auf Anfrage einen konstruktiven Grund zu bekommen.
Hat ein ein schönes Büro im DC Tower mit toller Aussicht, das war’s leider auch schon. Es wird viel mit einem Obst Korb gepriesen dieser war jedoch nachdem ersten Tag der Woche leer und wurde nicht wieder aufgefüllt
In der Abteilung, in welcher ich gearbeitet habe gab es so ziemlich gar keine Kommunikation bzw. eine sehr schlechte Weitergabe an Informationen. Von eine Tag auf den andern wurden Abläufe oder Vorgänge geändert ohne dies den Mitarbeitern zu kommunizieren.
Im Grunde jeden Tag das gleiche, meine Tätigkeit an sich hat mir jedoch immer Freude bereitet. Es gab leider wenig Platz für Verbesserungen oder Ideen
Ein unbegründetes und komplett ohne Persönlichkeit gebrachtes Ende des Probemonats. Mitten im Arbeitstag zum Personal gerufen und innerhalb von 5 Minuten entfernt.
Man bekommt einen Parkplatz für wenig Geld und wenn man nicht arbeiten will fällt es auch keinem auf
- Besseres Verhalten von Vorgesetzten
- schnellere Reaktionsfähigkeit Zeit wenn man mit dem Chef sprechen will (teilweise wartet man 1 Jahr auf ein Gespräch)
- Versprechungen einhalten
- bessere Kommunikation mit Mitarbeitern
- Kontrolle der Abteilungsleiter sowie Feedback von den Mitarbeitern einholen
Perfekt für alle die sich vor Arbeit drücken wollen. Geht man durch die bürogänge findet man die meisten Kollegen scrollend am Handy. Durch schlechte Arbeitseinstellung und oben genannter Kollegen führt dies immer wieder zu Diskussionen und schlechter Stimmung.
Besser leben mit Spusu - Einfach menschlich fair ist der Slogan der Firma - bei den Mitarbeitern wird dies nicht angewendet hier ist besser leben ohne spusu besser angebracht
Laut Dienstvertrag wird Gleitzeit sowie Home Office geboten, beides jedoch ist nur schriftlich festgehalten und wird nicht umgesetzt. Man bekommt einen dienstplan in 3 Schichten in der Zeit von 7-20 Uhr, samstags 9-18 Uhr. Dienständerungen sind nur schwer und mit ausführlicher Begründung möglich, es sei denn man ist Dicke mit den Kapperlträgern dann ist alles möglich.
Keine Möglichkeit
Das Gehalt lässt zu wünschen übrig, es wird zwar ein all in Vertrag geboten wo man etwas mehr verdient, für die 200 Überstunden die man jedoch dafür machen soll ist das auch eher mau
Wie in jedem Unternehmen mit vielen Mitarbeitern versteht man sich mit einem mehr mit anderen weniger. Im großen und Ganzen halten die Kollegen jedoch zusammen wenn auch nur hinter dem Rücken sogenannter Führungspositionen
Bevorzugt werden die, die sich mit den Vorgesetzten am besten verstehen, obwohl eine angebliche flache Hierarchie und Gleichberechtigung gerecht gibt es eindeutigen Bonus für Vorgesetzte bzw. Nehmen die sich ihren Bonus raus um nicht gleichgestellt zu werden, diese müssen sich an keinen dienstplan halten und können kommen und gehen wann sie möchten.
Sollte im Duden nachgeschlagen werden das ist dort ein Fremdwort
Nicht vorhanden
Je nach Abteilung bestimmt unterschiedlich
Nichts… absolut nichts
Den Chef persönlich und wie er mit seinen Angestellten umgeht. Sagt man etwas ist er sofort beleidigt und behandelt einen wie Mist
Behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen nicht wie Zahlen. Haltet ein, was beim Vorstellungsgespräch vereinbart wurde.
Mir wurde gesagt, dass ich höchstens eine Woche im Monat unterwegs bin, am Ende waren es 4 Wochen am Stück. Hatte man dagegen einwende, hat der Chef einen ignoriert und du wurdest gemaßregelt. Wäre es so vereinbart gewesen, wäre es absolut ok aber davon war nie die Sprache. Mitarbeiter wurden vom Chef selbst gegeneinander aufgebracht. Er verhält sich wie ein Kind und lässt absolut nicht mit sich reden. Schreien ist sein Hobby und bei Meetings tauchte er auf wie der Kaiser höchst persönlich. Täglich zeigt er seinen Mitarbeitern, dass er absolut keine Lust auf sie hat und täglich ändert er seine Meinung zu einem. Auf ein Gespräch mit ihm wartet man Monate und ist man ehrlich und sagt ihm, was zu verbessern wäre, wird man als aufmüpfig und faul bezeichnet. Küsst man ihm nicht die Füße (natürlich nicht wörtlich gemeint) , muss man täglich Angst haben, die Kündigung zu bekommen … was aber eigentlich das Beste ist, was einem passieren kann.
Guter Standort
Man wird hier nicht alt. Generell viel Wechselpersonal.
Direkt in der ersten Woche des Praktikums wurde ich gebeten, eine Kununu-Bewertung zu schreiben. Da ich da auf keinen Fall irgendeine Meinung abgeben konnte hab ich das gelassen. Nachdem ich jetzt einiges an Erfahrung gesammelt hab kann ich das ja jetzt in retrospekt machen ;)
Bitte nicht jeden Schmarn durch den Geschäftsführer machen. Es gibt Gründe warum es Hierarchien gibt. Warum soll ich direkt zum CEO gehen wenn ich eigentlich einen Abteilungsleiter haben sollte - der dann weiter nach oben berichtet. Das schüchtert Neuankömmlinge stark ein.
Die Hauptmarke "Spusu" kennt so ziemlich jeder Österreicher. Nach außen hin ziemlich gut, am Arbeitsmarkt scheint Spusu keinen guten Ruf zu haben.
Homeoffice wird mMn nicht gerne gesehen - auch in der IT nicht.
Unterster KV - Optional kann man sich einen All-In mit mehr Gehalt antun.
Viele Stand-Rechner. Keine Laptops. Das reduziert die Flexibilität.
Ist je nach Abteilung anders
habe ich keine gesehen. Allgemein habe ich den Eindruck gehabt, dass hier niemand in Pension gehen wird.
Jeder Blödsinn muss durch den CEO "geprüft" werden. Das hebelt das Vertrauen zur Führung komplett aus.
Fühlte mich ständig überwacht.
Vom CEO ziemlich viel.
Das Personal schien mir stark konservativ aufgebaut.
Als Praktikant keine
Es wird sehr auf die körperliche Gesundheit der Mitarbeiter:innen geachtet.
Die ganze Art der Personalführung des CEO
Benefits ersetzen weder faire Bezahlung, noch wertschätzenden Umgang!
Es ist eigentlich ein normaler Konzern mit normalen Konzernstrukturen, was per se nichts Schlechtes ist. Auch in einem Konzern kann man wertschätzend und auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter:innen kommunizieren. Hier wird genau das Gegenteil gemacht: Es wird so getan als gäbe es diese Strukturen nicht und als wären alle eine große glückliche Familie. Die Realität sieht leider anders aus. Bei allen relevanten Dingen, die man sich von seinem Arbeitgeber wünscht, wird man früher oder später enttäuscht.
An der Stelle ist wichtig zu sagen, dass in dieser Firma ganz tolle Menschen arbeiten, die jeden Tag alles dafür tun, eine Atmosphäre zu schaffen, bei der man gerne in die Arbeit geht! Jedoch schafft es der CEO mit seiner Art, diese Bemühungen komplett zunichte zu machen!
Es wird sehr darauf geachtet nach außen wie eine junge, moderne Firma und eine große glückliche Familie auszusehen. Es wäre besser, wenn der CEO die Werte die er einem vorgibt, auch selbst leben würde.
Im Serviceteam kein Homeoffice und keine Gleitzeit! (und wenn, dann nur in seltenen Ausnahmen) Bei Schichtzeiten und Dienstplan kann man bis zu einem gewissen Grad schon Wünsche äußern. Das jedoch auch nur weil das zu den wenigen relevanten Dingen gehört, wo nicht der CEO selbst entscheidet.
Wenn man Skills oder Vorerfahrung mitbringt, bekommt man recht schnell neue Tätigkeiten und teilweise sogar mehr Verantwortung. Leider wird das weder bei der Bezahlung berücksichtigt, noch kann man die frei erfundenen Namen dieser Tätigkeiten in seinen Lebenslauf schreiben um wenigstens wo anders davon zu profitieren.
Unterkante Kollektivvertrag - Ungeachtet von Vorerfahrung oder Ausbildung.
Bei All-in/Überstundenpauschale werden die zu leistenden Mehrstunden grob aber doch vorgegeben.
PCs laufen rund um die Uhr
Kommt natürlich auf die individuellen Leute und die Abteilung an, aber da der Altersschnitt sehr niedrig und die Fluktuation sehr hoch ist, hält sich der in Grenzen. Außerdem viel Gerüchteküche, viel Drama.
Ich hätte noch keine wirklich älteren Kolleg:innen kennen gelernt. Sucht man abseits der Führungsebene vergebens.
Wie am Anfang erwähnt, gibt es vom Management bis ins C-Level wirklich nette und sozial kompetente Leute. Leider haben die bei den wichtigen Dingen oft keine Entscheidungsgewalt und man muss darauf warten, dass der CEO sich dazu herablässt persönlich mit einem zu sprechen. Wenn man das möchte, heißt es dann "Wir melden uns". Man bekommt keinen Termin, sondern wird spontan gerufen. Das kann heute, morgen, in einem Monat, oder einem halben Jahr soweit sein. Somit hat man auch keine Möglichkeit, sich auf das Gespräch vorzubereiten.
Nach Krankenständen kann es vorkommen, dass man "hochzitiert" und subtil unter Druck gesetzt wird. Generell kann das Verhalten des CEO einem gegenüber zwischen absoluter Nicht-Beachtung und unerträglichem Micromanagement schwanken.
Moderne Büros und Ausstattung.
Lärmpegel aufgrund der offenen Büros im Serviceteam leider suboptimal - hier könnten klug platzierte Akustikelemente helfen.
Fixe Arbeitsplätze gibt es leider im Serviceteam fast nicht (mehr). Generell muss man sehr oft "umziehen". Das erschwert leider sich seinen Platz mit einer Pflanze oder einem persönlichen Gegenstand schöner zu gestalten.
Auch hier wieder: Theorie toll, Praxis nicht so sehr. Es gibt Feedbacktools, die sich keiner wirklich verwenden traut. Es gibt mehr oder weniger regelmäßige "Jour Fixe" wo der CEO vor der gesamten Firma einen Monolog hält. Wirkliche Anliegen von Mitarbeiter:innen werden aber nicht besprochen und schon garkeine kritischen Fragen gestellt, da das offensichtlich nicht erwünscht ist. Auch die "open door policy" klingt erstmal großartig, jedoch ist es einfacher eine Privataudienz beim Papst zu bekommen, als ein Gespräch mit dem CEO. Und wenn es doch einmal dazu kommt, dann eher nur wenn er was von einem will. Wirklich gehört wird man dabei nicht!
Die klassischen Aufgaben und Positionen innerhalb eines Konzerns gibt es ja offiziell nicht. Stattdessen gibt man ihnen andere Namen und tut dann so als hätte man das Rad neu erfunden, mit dem kleinen Unterschied, dass man das Rad nicht fair bezahlen muss, weil es ja offiziell keine Position ist.
So verdient kununu Geld.