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145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

91 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 41 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Man bekommt Schokolade gereicht, doch beim abbeißen stößt man auf Kohlsprossen

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt einen Parkplatz für wenig Geld und wenn man nicht arbeiten will fällt es auch keinem auf

Verbesserungsvorschläge

- Besseres Verhalten von Vorgesetzten
- schnellere Reaktionsfähigkeit Zeit wenn man mit dem Chef sprechen will (teilweise wartet man 1 Jahr auf ein Gespräch)
- Versprechungen einhalten
- bessere Kommunikation mit Mitarbeitern
- Kontrolle der Abteilungsleiter sowie Feedback von den Mitarbeitern einholen

Arbeitsatmosphäre

Perfekt für alle die sich vor Arbeit drücken wollen. Geht man durch die bürogänge findet man die meisten Kollegen scrollend am Handy. Durch schlechte Arbeitseinstellung und oben genannter Kollegen führt dies immer wieder zu Diskussionen und schlechter Stimmung.

Image

Besser leben mit Spusu - Einfach menschlich fair ist der Slogan der Firma - bei den Mitarbeitern wird dies nicht angewendet hier ist besser leben ohne spusu besser angebracht

Work-Life-Balance

Laut Dienstvertrag wird Gleitzeit sowie Home Office geboten, beides jedoch ist nur schriftlich festgehalten und wird nicht umgesetzt. Man bekommt einen dienstplan in 3 Schichten in der Zeit von 7-20 Uhr, samstags 9-18 Uhr. Dienständerungen sind nur schwer und mit ausführlicher Begründung möglich, es sei denn man ist Dicke mit den Kapperlträgern dann ist alles möglich.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt lässt zu wünschen übrig, es wird zwar ein all in Vertrag geboten wo man etwas mehr verdient, für die 200 Überstunden die man jedoch dafür machen soll ist das auch eher mau

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen mit vielen Mitarbeitern versteht man sich mit einem mehr mit anderen weniger. Im großen und Ganzen halten die Kollegen jedoch zusammen wenn auch nur hinter dem Rücken sogenannter Führungspositionen

Vorgesetztenverhalten

Bevorzugt werden die, die sich mit den Vorgesetzten am besten verstehen, obwohl eine angebliche flache Hierarchie und Gleichberechtigung gerecht gibt es eindeutigen Bonus für Vorgesetzte bzw. Nehmen die sich ihren Bonus raus um nicht gleichgestellt zu werden, diese müssen sich an keinen dienstplan halten und können kommen und gehen wann sie möchten.

Kommunikation

Sollte im Duden nachgeschlagen werden das ist dort ein Fremdwort

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung bestimmt unterschiedlich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Absolute Katastrophe

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts… absolut nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Chef persönlich und wie er mit seinen Angestellten umgeht. Sagt man etwas ist er sofort beleidigt und behandelt einen wie Mist

Verbesserungsvorschläge

Behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen nicht wie Zahlen. Haltet ein, was beim Vorstellungsgespräch vereinbart wurde.
Mir wurde gesagt, dass ich höchstens eine Woche im Monat unterwegs bin, am Ende waren es 4 Wochen am Stück. Hatte man dagegen einwende, hat der Chef einen ignoriert und du wurdest gemaßregelt. Wäre es so vereinbart gewesen, wäre es absolut ok aber davon war nie die Sprache. Mitarbeiter wurden vom Chef selbst gegeneinander aufgebracht. Er verhält sich wie ein Kind und lässt absolut nicht mit sich reden. Schreien ist sein Hobby und bei Meetings tauchte er auf wie der Kaiser höchst persönlich. Täglich zeigt er seinen Mitarbeitern, dass er absolut keine Lust auf sie hat und täglich ändert er seine Meinung zu einem. Auf ein Gespräch mit ihm wartet man Monate und ist man ehrlich und sagt ihm, was zu verbessern wäre, wird man als aufmüpfig und faul bezeichnet. Küsst man ihm nicht die Füße (natürlich nicht wörtlich gemeint) , muss man täglich Angst haben, die Kündigung zu bekommen … was aber eigentlich das Beste ist, was einem passieren kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Unternehmen für Berufseinsteiger, mit seltsamer Hierarchie, viel Micro-Management und wenig Wertschätzung.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird hier nicht alt. Generell viel Wechselpersonal.

Direkt in der ersten Woche des Praktikums wurde ich gebeten, eine Kununu-Bewertung zu schreiben. Da ich da auf keinen Fall irgendeine Meinung abgeben konnte hab ich das gelassen. Nachdem ich jetzt einiges an Erfahrung gesammelt hab kann ich das ja jetzt in retrospekt machen ;)

Verbesserungsvorschläge

Bitte nicht jeden Schmarn durch den Geschäftsführer machen. Es gibt Gründe warum es Hierarchien gibt. Warum soll ich direkt zum CEO gehen wenn ich eigentlich einen Abteilungsleiter haben sollte - der dann weiter nach oben berichtet. Das schüchtert Neuankömmlinge stark ein.

Image

Die Hauptmarke "Spusu" kennt so ziemlich jeder Österreicher. Nach außen hin ziemlich gut, am Arbeitsmarkt scheint Spusu keinen guten Ruf zu haben.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird mMn nicht gerne gesehen - auch in der IT nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterster KV - Optional kann man sich einen All-In mit mehr Gehalt antun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Stand-Rechner. Keine Laptops. Das reduziert die Flexibilität.

Kollegenzusammenhalt

Ist je nach Abteilung anders

Umgang mit älteren Kollegen

habe ich keine gesehen. Allgemein habe ich den Eindruck gehabt, dass hier niemand in Pension gehen wird.

Vorgesetztenverhalten

Jeder Blödsinn muss durch den CEO "geprüft" werden. Das hebelt das Vertrauen zur Führung komplett aus.

Arbeitsbedingungen

Fühlte mich ständig überwacht.

Kommunikation

Vom CEO ziemlich viel.

Gleichberechtigung

Das Personal schien mir stark konservativ aufgebaut.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant keine


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Mass Response Vertriebs GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird sehr auf die körperliche Gesundheit der Mitarbeiter:innen geachtet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganze Art der Personalführung des CEO

Verbesserungsvorschläge

Benefits ersetzen weder faire Bezahlung, noch wertschätzenden Umgang!

Arbeitsatmosphäre

Es ist eigentlich ein normaler Konzern mit normalen Konzernstrukturen, was per se nichts Schlechtes ist. Auch in einem Konzern kann man wertschätzend und auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter:innen kommunizieren. Hier wird genau das Gegenteil gemacht: Es wird so getan als gäbe es diese Strukturen nicht und als wären alle eine große glückliche Familie. Die Realität sieht leider anders aus. Bei allen relevanten Dingen, die man sich von seinem Arbeitgeber wünscht, wird man früher oder später enttäuscht.
An der Stelle ist wichtig zu sagen, dass in dieser Firma ganz tolle Menschen arbeiten, die jeden Tag alles dafür tun, eine Atmosphäre zu schaffen, bei der man gerne in die Arbeit geht! Jedoch schafft es der CEO mit seiner Art, diese Bemühungen komplett zunichte zu machen!

Image

Es wird sehr darauf geachtet nach außen wie eine junge, moderne Firma und eine große glückliche Familie auszusehen. Es wäre besser, wenn der CEO die Werte die er einem vorgibt, auch selbst leben würde.

Work-Life-Balance

Im Serviceteam kein Homeoffice und keine Gleitzeit! (und wenn, dann nur in seltenen Ausnahmen) Bei Schichtzeiten und Dienstplan kann man bis zu einem gewissen Grad schon Wünsche äußern. Das jedoch auch nur weil das zu den wenigen relevanten Dingen gehört, wo nicht der CEO selbst entscheidet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Skills oder Vorerfahrung mitbringt, bekommt man recht schnell neue Tätigkeiten und teilweise sogar mehr Verantwortung. Leider wird das weder bei der Bezahlung berücksichtigt, noch kann man die frei erfundenen Namen dieser Tätigkeiten in seinen Lebenslauf schreiben um wenigstens wo anders davon zu profitieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterkante Kollektivvertrag - Ungeachtet von Vorerfahrung oder Ausbildung.
Bei All-in/Überstundenpauschale werden die zu leistenden Mehrstunden grob aber doch vorgegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PCs laufen rund um die Uhr

Kollegenzusammenhalt

Kommt natürlich auf die individuellen Leute und die Abteilung an, aber da der Altersschnitt sehr niedrig und die Fluktuation sehr hoch ist, hält sich der in Grenzen. Außerdem viel Gerüchteküche, viel Drama.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hätte noch keine wirklich älteren Kolleg:innen kennen gelernt. Sucht man abseits der Führungsebene vergebens.

Vorgesetztenverhalten

Wie am Anfang erwähnt, gibt es vom Management bis ins C-Level wirklich nette und sozial kompetente Leute. Leider haben die bei den wichtigen Dingen oft keine Entscheidungsgewalt und man muss darauf warten, dass der CEO sich dazu herablässt persönlich mit einem zu sprechen. Wenn man das möchte, heißt es dann "Wir melden uns". Man bekommt keinen Termin, sondern wird spontan gerufen. Das kann heute, morgen, in einem Monat, oder einem halben Jahr soweit sein. Somit hat man auch keine Möglichkeit, sich auf das Gespräch vorzubereiten.
Nach Krankenständen kann es vorkommen, dass man "hochzitiert" und subtil unter Druck gesetzt wird. Generell kann das Verhalten des CEO einem gegenüber zwischen absoluter Nicht-Beachtung und unerträglichem Micromanagement schwanken.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros und Ausstattung.
Lärmpegel aufgrund der offenen Büros im Serviceteam leider suboptimal - hier könnten klug platzierte Akustikelemente helfen.
Fixe Arbeitsplätze gibt es leider im Serviceteam fast nicht (mehr). Generell muss man sehr oft "umziehen". Das erschwert leider sich seinen Platz mit einer Pflanze oder einem persönlichen Gegenstand schöner zu gestalten.

Kommunikation

Auch hier wieder: Theorie toll, Praxis nicht so sehr. Es gibt Feedbacktools, die sich keiner wirklich verwenden traut. Es gibt mehr oder weniger regelmäßige "Jour Fixe" wo der CEO vor der gesamten Firma einen Monolog hält. Wirkliche Anliegen von Mitarbeiter:innen werden aber nicht besprochen und schon garkeine kritischen Fragen gestellt, da das offensichtlich nicht erwünscht ist. Auch die "open door policy" klingt erstmal großartig, jedoch ist es einfacher eine Privataudienz beim Papst zu bekommen, als ein Gespräch mit dem CEO. Und wenn es doch einmal dazu kommt, dann eher nur wenn er was von einem will. Wirklich gehört wird man dabei nicht!

Interessante Aufgaben

Die klassischen Aufgaben und Positionen innerhalb eines Konzerns gibt es ja offiziell nicht. Stattdessen gibt man ihnen andere Namen und tut dann so als hätte man das Rad neu erfunden, mit dem kleinen Unterschied, dass man das Rad nicht fair bezahlen muss, weil es ja offiziell keine Position ist.


Gleichberechtigung

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Ein Paradebeispiel von Unternehmensführung, wie sie nicht sein sollte.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch sein Verhalten kippt die gesamte Firmenatmosphäre. Nur jemand, der jedes Detail des Unternehmens selbst kontrollieren und sich in allen Bereichen einmischen muss – auch ohne die nötige Expertise – kann das Klima so maßgeblich verschlechtern.

Verbesserungsvorschläge

Lautere Schuhe benutzen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark und scheint oft von der Tageslaune der Führungskraft abzuhängen – ob der Tag mit einem Ehestreit oder einem guten Frühstück begonnen hat, macht einen spürbaren Unterschied.

Image

Intern herrscht Chaos – es gibt keine langfristige Planung, und vieles funktioniert eher zufällig als durch Struktur. Die Tarife werden willkürlich und aus dem Stegreif von einer einzigen Person festgelegt.
Nach außen beginnt die Fassade langsam zu bröckeln, die Zeitungen schreiben bereits von Geldproblemen. (siehe Kurier und Standard)

Work-Life-Balance

Ein Firmenhandy bedeutet ständige Erreichbarkeit. Die Frage, wann Mitarbeitende wirklich abschalten dürfen, bleibt offen. Wer in der Arbeit immer wieder psychischem Stress ausgesetzt wird, kann sich auch zuhause nicht hundertprozentig entspannen. Man hat nie das Gefühl, absolut sicher im Sattel zu sitzen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn es der Firma nichts kostet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Der oberflächliche Teamzusammenhalt wird durch eine weitgehend einheitliche Sichtweise auf die Unternehmensführung auf eine seltsame Art und Weise gestärkt. Kommt es aber hart auf hart, würde ich mich kaum darauf verlassen, nicht hintergangen zu werden. Am Ende ist der Überlebenswille stärker.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt (Management ausgenommen) in der Firma liegt bei gefühlt 30 Jahren. Erfahrenere Mitarbeitende würden sich gewisse Gegebenheiten vermutlich nicht so einfach gefallen lassen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen, niemals angekündigt oder mit dem betroffenden Personal besprochen, werden rücksichtslos und autoritär von oben durchgesetzt, während Kontrolle und Konsequenzen als Hauptinstrumente dienen.
Die bürokratische Anordnung der ringförmig gestalteten, offenen Bürofläche scheint den CEO unweigerlich an eine Laufbahn zu erinnern. Es kommt regelmäßig vor, dass er in einem bemerkenswerten Eiltempo seine Runden dreht, was den Eindruck erweckt, als müsse er eine festgelegte Schrittzahl erreichen. Die einzigen Pausen, die er einlegt, bestehen darin, lauthals Kritik zu üben oder auch mal mit der Polizei zu drohen, was eine zusätzliche Belastung für die ohnehin angespannte Atmosphäre darstellt.

Arbeitsbedingungen

Die meisten Tasks könnten ohne Micromanagement und andauernde Kontrolle flüssiger und auch besser abgearbeitet werden, was auch den damit verbundenen, vermeidbaren Druck verringern würde. Die Atmosphäre leidet stark darunter.
Die Wände haben Ohren, es herrscht eine gewisse Dynamik des Misstrauens und der Unsicherheit.

Kommunikation

einfach. menschlich. schwer.

Gleichberechtigung

Die Personalauswahl folgt erkennbar bestimmten Mustern. Die resultierende Teamzusammensetzung spiegelt stark eine eher traditionelle, nicht besonders diverse Perspektive wider.


Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Mikromanagement, Willkür und Schönrederei – Arbeiten auf eigene Gefahr

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen – zumindest die, die nicht dem Chef nach dem Mund reden. Der Zusammenhalt unter denen, die sich nicht kleinmachen lassen, ist stark, weil alle das gleiche Mikromanagement ertragen müssen.

Außerdem: Wenn der Chef im Urlaub ist, kann man endlich in Ruhe arbeiten, ohne ständige Kontrolle und absurde Regeln. Dann läuft es plötzlich effizient und entspannt – was zeigt, dass die Leute eigentlich wissen, was sie tun.

Und ja, die technische Ausstattung im DC Tower ist gut. Nur schade, dass das allein kein angenehmes Arbeitsumfeld schafft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles, was mit Führung, Kommunikation und Arbeitskultur zu tun hat. Ständige Überwachung statt Vertrauen, Homeoffice als Belohnung für „Bravsein“ und Entscheidungen, die je nach Tageslaune des Chefs anders ausfallen. Kritik oder eigene Vorschläge? Zwecklos, weil alles erst mal aus Prinzip abgelehnt wird.

Frauen und diverse Gruppen haben es hier besonders schwer – Diskriminierung ist spürbar, Beschwerden werden nicht ernst genommen. Weiterbildung wird nicht gefördert, Gehaltserhöhungen existieren nur auf dem Papier, und für ein Mitarbeitergespräch muss man dem Chef praktisch die Tür einrennen.

Die Kommunikation ist eine Farce. Offene, ehrliche Infos gibt es nicht – nur Schönrederei und erzwungene Zustimmung. Wer krank ist, gilt als faul, und wer einmal abgestempelt wurde, bleibt der Sündenbock. Insgesamt: Ein toxisches Umfeld, das eher Druck und Frust erzeugt als Motivation.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss endlich Vertrauen in seine Mitarbeitenden setzen, statt sie zu überwachen. Niemand arbeitet besser unter ständiger Kontrolle, und Homeoffice sollte kein Belohnungssystem sein, sondern eine selbstverständliche Option. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und konsistent sein – statt täglicher Sinneswandel, je nachdem, wie es dem Chef gerade passt.

Die Kommunikation muss ehrlich sein, anstatt Probleme hinter leeren Phrasen zu verstecken. Wenn etwas schlecht läuft, muss das offen angesprochen werden. Gleichberechtigung darf nicht nur ein Schlagwort sein. Sexismus und Rassismus sind real und müssen ernsthaft angegangen werden, statt Beschwerden einfach abzuwürgen.

Gehälter müssen fair sein, und wer sich weiterbilden will, sollte dabei unterstützt werden, anstatt Steine in den Weg gelegt zu bekommen. Mitarbeitergespräche sollten selbstverständlich und regelmäßig sein, nicht ein Gnadenakt, für den man betteln muss.

Weniger Willkür, weniger Kontrolle, mehr Fairness und Vertrauen – nur so kann dieser Arbeitsplatz sich wirklich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich permanent überwacht. Passend dazu gibt es keine Bürowände und keine Türen mehr – Kontrolle ist eben wichtiger als Vertrauen. Ein kurzer Plausch mit Kolleg:innen oder eine Kaffeepause? Riskant – denn wenn der Chef gerade vorbeikommt, gilt das sofort als gefühlter Kündigungsgrund. Private Gespräche gehören laut ihm ausschließlich in die Freizeit. Wer zu oft „erwischt“ wird, kann sich von Homeoffice verabschieden und wird dauerhaft als der Nichtsnutz abgestempelt.

Ja, das Verhältnis zu den Kolleg:innen kann nett sein – aber vor allem dann, wenn der Chef im Urlaub ist und alle endlich in Ruhe arbeiten können. Das bedeutet nicht weniger Leistung, sondern einfach nur Arbeiten ohne den ständigen Stress der Beobachtung.

Work-Life-Balance

Homeoffice? Gibt’s selten, weil das hier gleichbedeutend mit „nichts tun“ ist – man kann ja nicht überwacht werden. Wer’s schafft, hat halbwegs Balance. Sonst gilt: Firmenhandy immer dabei, immer erreichbar – auch im Urlaub, in der Freizeit, vor allem wenn krank. Krank sein ist hier kein legitimer Grund zum Ausfallen, sondern vorgespielter Gratis-Urlaub. Der Chef hat angeblich mal gesagt: „Wir müssen die Krankenstände runterkriegen.“ Nicht, weil ihm die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig ist – sondern weil er sie für fake hält.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle aus Niederösterreich also non existent.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Eher ungern gesehen. Finanzielle Unterstützung? Kannst du dir abschminken. Am liebsten sollst du deine Weiterbildung in deiner Freizeit machen. Und wenn du dafür mal ein paar Stunden früher gehen musst (bei Gleitzeit), wird das gleich zum riesen Ding. Bildungskarenz wird nur wenigen gewährt – und auch nur den Leuten, die gut mit dem Nachwuch vom Chef sind. Und das auch nur, weil es für die Firma kostenlos ist.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt gibt’s – weil alle unter dem gleichen Mikromanagement leiden. Aber nur unter denen, die nicht sofort vor dem Chef auf die Knie fallen, wenn er schief schaut.

Vorgesetztenverhalten

Klare nachvollziehbare Entscheidungen gibt’s nicht. Heute ist das Argument genau das Gegenteil von gestern – immer so, dass es dem Chef gerade passt. Ehrliche Begründungen? Überflüssig. Der Chef ist plötzlich der Spezialist in jeder Richtung. Hinterfragt wird dann nicht mehr, weil man weiß, dass jedes Argument sinnlos ist.

Egal wie lange du an etwas arbeitest – der erste Vorschlag wird immer abgelehnt. Einfach aus Prinzip. Der Chef glaubt, erst nach einer Ablehnung geben sich Mitarbeiter Mühe. Ergebnis? Alle fetzen absichtlich erstmal was hin, weil’s sowieso abgelehnt wird.

Arbeitsbedingungen

Eigentlich wurde schon alles gesagt. Homeoffice gibt’s nur, wenn man „brav“ ist und gut mit dem Chef steht. Keine Türen, keine Wände – alles nur zur Kontrolle. Der DC Tower hat zwar gute Ausstattung, aber im Sommer fällt die Klimaanlage aus – natürlich nicht im Büro des Chefs.

Kommunikation

Jour Fixes gibt es, aber die sind reines Selbstlob. „Besser leben mit Spusu“ in Dauerschleife, während schlechte Nachrichten als „leider“ verkauft werden: Keine Team-Events mehr? Leider. Statt Essenszuschuss gibt’s jetzt ranziges Kantinenessen? Leider. Dann folgt die sektenartige Abfrage: „Das passt doch für alle, oder? Ist ja einfach. menschlich. fair.“ Stille. Ein paar gezwungene „Ja“ aus den Ecken – der Chef fühlt sich bestätigt.

Ehrliche Infos? Nur in der Gerüchteküche – oder betrunken auf der Weihnachtsfeier.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist unter ein Witz. Viele junge Leute nehmen’s hin, weil sie es nicht besser wissen, aber es ist wirklich schlecht. Es wird immer gesagt, dass man niedrig anfängt, aber schnell Gehaltserhöhungen bekommt… viele fallen leider drauf rein. Ein Mitarbeitergespräch? Unmöglich. Das führt man natürlich auch nur mit dem Chef und um überhaupt eins zu bekommen, muss man schon täglich vor seiner Tür stehen.

Gleichberechtigung

Women Empowerment? Unerwünscht. Jeder Vorschlag dazu wird abgeschmettert – das Frauenbild hier ist peinlich veraltert. Über Frauen wird lieber geredet, als mit ihnen. Anfassen inklusive, nicht nur beim Skiwochenende. Beschwerden über Männer oder Vorgesetzte? Erst mal wird der Typ gefragt, wie er das empfunden hat. Die Frauen? Werden stillgestellt.

Gendern ist verboten – explizit nicht erwünscht. Aber Sexismus ist nur die halbe Katastrophe. Dann gibt’s noch den unübersehbaren Rassismus: Eine Firma mit fast 300 Leuten in einer Weltstadt, und alle sind cis, hetero, weiß – und hauptsächlich Männer?! Klar „IT ist halt so.“ Im Jahr 2005 vielleicht. Heute? Einfach nur peinlich.


Image

Interessante Aufgaben

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Finger weg!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rest

Verbesserungsvorschläge

So viel, aber da es sowieso nicht selbstreflektiert gelesen wird, kann ich mir die Zeit auch sparen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von einer launischen Chef-Etage die ihren Frust, willkürlich auf MitarbeiterInnen auslässt. Das Management rühmt sich als etwas besseres und spielt gerne auch die eigenen MitarbeiterInnen gegeneinander aus. Die Folge ist manchmal eine starke Ellenbogenmentalität, da man vor dem Management im guten Licht stehen will.

Image

Nach außen eigentlich okay, intern eine Katastrophe.

Work-Life-Balance

Kommt ein bisschen auf die Abteilung drauf an. Im Service-Team ist stressiger, in den anderen Abteilungen eigentlich okay.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf ein paar Einzelne, wobei auch nur diejenigen die sich vom Management so stark beeinflussen lassen (siehe oben) ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Das Unternehmen sucht sich bewusst junge Menschen ohne Berufserfahrung, die wissen nämlich nicht, dass ein derartiges Arbeitsklima, nichts mit der Norm zu tun hat. Das gute dabei ist, dass das Team sehr Jung ist und da jeder Angst vor der Chef-Etage hat, schließt einen dies noch mehr zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Na gut, dann wären wir beim wichtigsten Punkt. Es fällt mir etwas schwer dazu einen Anfang und ein Ende zu finden. Ich glaube viel wurde bereits in anderen reviews erwähnt und teilweise hab ich dazu schon unter den oberen Punkten einiges dazugeschrieben. Ich glaube dabei belasse ich es, aber geb dafür noch einen Ratschlag mit. Als ich mich über das Unternehmen auf Kanunu informiert hatte, fand ich mehrere solcher Reviews, dennoch glaubte ich es könne nicht so schlimm sein wie die Leute es hier beschreiben und dass es einfach mal gut wäre in die Arbeitswelt einzutauchen. Nun mit mehr Arbeitserfahrung blicke ich zurück und geb den Ratschlag, dass es sich wirklich lohnt vielleicht noch etwas weiterzusuchen, die Reviews die die MitarbeiterInnen hier geben sind nicht übertrieben und ebensowenig ist es das Ausmaß an Fehlverhalten des Managements.

P.S. Die positiven Bewertungen kommen zustande, weil man in seiner ersten Arbeitswoche gezwungen wird den Arbeitgeber zu bewerten (ebenfalls sehr fragwürdig), bitte ignorieren. Ich bin mir sicher gebe es diese Bewertungen nicht hätte der Arbeitgeber keine rein positive Bewertung.

Arbeitsbedingungen

Das Bürogebäude an sich eigentlich schön und cool.

Kommunikation

Die Kommunikation zum Management ist eigentlich inexistent. Anfragen auf Mitarbeitergespräche werden einfach ignoriert. Wenn kommuniziert wird, dann eigentlich sehr destruktiv und von oben herab.

Gehalt/Sozialleistungen

Mittelmäßiges Gehalt


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Jeder hofft, dass alles, was hinter verschlossenen Türen passiert, in einem langen Zeitungsartikel endet.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er fährt oft auf Urlaub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- ein Österreichischer Betrieb mit österreichischen MitarbeiterInnen, es fällt auf, dass das Team eine bemerkenswert homogene Zusammensetzung hat;
- Selbstverherrlichung der Spitze;
- unüberlegte oder moralisch bedenkliche Ideen und Aktionen, denen keiner widerspricht;
- Lange Wartezeiten für ein Mitarbeitergespräch;
- MitarbeiterInnen aus dem Service-Team werden noch im ersten Monat gebeten, ob sie ein positives kununu-Review geben können (siehe alle nichtssagenden 4,5-5 Sterne Reviews);
- Kritische KUNUNU-Bewertungen werden nicht selten infrage gestellt oder angefochten.
- Zwischenfälle bei Firmenevents, (etwa dem Schiurlaub 2024, nach denen eine Mitarbeiterin direkt heimgefahren und nie wieder erschienen ist) hatten ernste Konsequenzen für betroffene Mitarbeitende, während angemessene Aufarbeitung ausblieb. Problematisches wird totgeschwiegen.
- Beschwerden über unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz führten für die meldende Person zur Entlassung, während auf der anderen Seite keine Maßnahmen ergriffen wurden.
- Selbst anonyme Feedback-Tools scheinen nicht ganz so anonym zu sein, wenn die IT gebeten wird, die Verfasser von kritischen Rückmeldungen zu identifizieren.

Verbesserungsvorschläge

Sich verhalten wie ein Mensch. Die angepriesene flache Hierachie auch wirklich ausüben. Homeoffice wird willkürlich erlaubt, im großen und Ganzen aber nicht gerne gesehen. Versprechen einhalten. Wissen, dass die Mitarbeiter untereinander reden.

Arbeitsatmosphäre

Die kollektive Missgunst auf die Firma selbst, deren Führungsebene und das absolute Chaos, das durch sie täglich entsteht, macht es aber ein wenig ertragbarer.

Image

Der Schein trügt, es sollte 1 Stern sein. Nach außen an sich kein schlechtes Image.

Work-Life-Balance

Die Arbeit macht vielen psychisch zu schaffen, da das unberechenbare Management jederzeit zum nächsten Schlag gegen das einfache Fußvolk ausholen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Fokus liegt weniger auf tatsächlichem Umwelt- und Sozialbewusstsein, sondern vielmehr darauf, nach außen ein positives Image zu vermitteln.

Kollegenzusammenhalt

Das gemeinsame Arbeitsumfeld wird durch eine gewisse Einigkeit in der Haltung gegenüber der Unternehmensführung geprägt, was den Teamzusammenhalt stärkt – und gelegentlich für unterhaltsame Gespräche sorgt. Mit Tratsch und Klatsch verbringt man den Großteil des Tages, bevorzugt hinter geschlossenen Glastüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht überwiegend aus jungen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern, was möglicherweise daran liegt, dass weniger erfahrene Mitarbeitende leichter an die bestehenden Strukturen, Erwartungen und Gehalt angepasst werden können. Kolleginnen und Kollegen über 45 sind eine Seltenheit.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsstruktur ist stark von Micromanagement geprägt, was zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag führt. Entscheidungen werden oft von oben nach unten durchgesetzt, ohne Raum für Reflexion oder konstruktives Feedback. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem autoritären Führungsstil, bei dem Kontrolle und Drohungen als Mittel zur Leistungssteigerung genutzt werden – mit fragwürdiger Wirkung auf die Mitarbeitermotivation. Ein unreflektiertes, engstirniges Pack am längeren Ast, das diesen sehr gerne betont und mit schriftlichen Abmahnungen und fristlosen Kündigungen droht. einfach. menschlich. fair.

Arbeitsbedingungen

Ein Pulverfass. Jederzeit kann die Lage eskalieren. Sobald eine gewisse Person das Büro betritt, ist dies in der ganzen Firma spürbar. Selbst wenn man 6 Stockwerke weiter unten sitzt.

Kommunikation

Geheimnisse sind Gang und Gäbe, als Mitarbeiter erfährt man wichtige Infos als Letztes und zumeist 10min vor Abgabe/Deadline.

Gehalt/Sozialleistungen

Die angebotenen Benefits sind durchaus attraktiv – möglicherweise auch, um die Stimmung im Unternehmen zu stabilisieren und Unzufriedenheit abzufedern.

Gleichberechtigung

Darauf wird kein Wert gelegt. Bei der Personalauswahl scheint es eine gewisse Präferenz für Namen zu geben, die unkompliziert auszusprechen sind. Eingestellt werden gewisse Typen von Menschen, die zum "Image der Firma" passen. Eher zur Welt eines alten weißen hetero-Mannes.

Interessante Aufgaben

Hin und wieder telefoniert man mit netten Kunden und kurz schlüpft man in die Rolle eines zufriedenen Angestellten in einer gut funktionierenden Firma. Absolute Fassade.

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Super perfekte Firma nach Außen und innen das reinste Chaos.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MASS Response Service GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Einstellung zur Firma überdenken.
Dienstvertrag mal gerecht aufsetzen.
Man muss bereit sein in Wolkersdorf, Baden und Wien zu arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Gib der Kollegschaft bei vertraulichen Sachen ein Messer in die Hand und bei der nächsten Gelegenheit landet es in deinem Rücken.
Jeder total nur Scheuklappen auf. Keine Rauchpausen, keine 2 Min Tratschpausen und bei WC Pausen muss man sich auch rechtfertigen.

Image

Von außen die perfekte Firma. Besser leben mit Spusu heißt es so schön.
An den Arbeitsplätzen kann man arbeiten, an dem Management.

Work-Life-Balance

Mit 4 Schichten und dann noch All-In-Vertrag, 24/7 Erreichbarkeit für Chef schwimmt die Balance auch dahin.

Karriere/Weiterbildung

Man wird ins kalte Wasser gestoßen.

Gehalt/Sozialleistungen

Fitnessangebote, Gehalt werden alle gleich gestuft..

Kollegenzusammenhalt

Nicht da. Nicht mal beim Austritt hat man den Anstand sich zu Verabschieden. Sie müssen alle was arbeiten und für sowas ist keine Zeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind alle unter 50 Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Alle 2-3 Wochen auf Urlaub.
Es muss exakt so gemacht werden wie gesagt wird. Ein Dankeschön für Erstellung verschiedener Dokumente gibt's nicht. Wird sogar nicht mal akzeptiert, weil es nicht so passt.

Arbeitsbedingungen

Es gibt 1x wöchentlich Obst, reichlich Kaffee mit Milch vegan und normal. Einige Fitnessangebote.

Kommunikation

Es wird Gott und die Welt versprochen. Flache Hierarchien. Aber wenns drauf ankommt wird die Chef-Hose angezogen. Da wird man dann unterdrückt und niedergemacht vor aller Mannschaft.

Gleichberechtigung

Ja. Gibt's was das Gehalt angeht.
Menschen mit 20 Jahren Berufserfahrung kriegen genauso viel wie Menschen mit 0 Jahren Berufsleben. Direkt aus der Schule heraussen, höhere Etage muss ältere Kollegen "beobachten" und evtl Aufmerksamkeit auf Fehler oder mehr Telefonie machen.
Es werden Leute hochgestuft, die nichts können. Keine Organisation und keine Führungsposition kennen. Gehalt bleibt gleich.

Interessante Aufgaben

Mehrere Möglichkeiten an Aufgaben. Aber es wird einem immer mehr um den Hals gebunden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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erste Eindrücke Arbeitsalltag

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei MASS Response Service GmbH in Wolkersdorf im Weinviertel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr nette und freundliche Kollegen, hilfsbereit, junges Team mit toller Arbeitseinstellung, angenehmer und top ausgestatteter Arbeitsplatz

Image

modernes Unternehmen mit moderner Arbeitsweise

Work-Life-Balance

Gleitzeit ermöglicht einem seinen Tag individuell einzuteilen

Karriere/Weiterbildung

insoweit mitbekommen - ebenfalls Weiterbildungen möglich

Gehalt/Sozialleistungen

gerade für junge Leute gute Bezahlung, viele Social Benefits, gutes Mittagessen Buffet

Kollegenzusammenhalt

alle halten sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig!

Vorgesetztenverhalten

netter Umgang mit Kollegen, bei Problemen kann man gleich direkt darüber sprechen

Arbeitsbedingungen

nette Kollegen, sehr gutes Arbeitsklima,

Kommunikation

interne Kommunikation funktioniert top, gibt es Probleme werden diese sofort angesprochen, Geschäftsführung auch offen, über alles zu sprechen

Gleichberechtigung

soweit mitbekommen - Gleichberechtigung in fast allen Bereichen vorhanden.

Interessante Aufgaben

gute Erklärung der Aufgabenbereiche, sehr abwechslungsreich und interessant


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 200 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Mass Response Service durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Telekommunikation (3,6 Punkte). 40% der Bewertenden würden Mass Response Service als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 200 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 200 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Mass Response Service als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
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