29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ihr hier einige Zeit zugebracht habt sind andere schl3chte Betriebe auf einmal garnicht mehr so schlimm.
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Die hören eh nicht zu.
D3nunziantentum auf höchstem Niveau.
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Du kannst schon dein Leben leben. Sie mögen dich dann halt weniger.
Lehrlingen wird Honig ums M4ul geschmiert, damit sie denken die Geschäftsführung interessiert sich tatsächlich für sie und sich leichter ausbeut3n lassen.
Unterdurchschnittlich
Photovoltaikanlage
Kommt auf die Abteilung an.
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Kein Kommentar.
Sicherheitsstandards ja, alles andere nein.
Hauptsächlich hinterm Rücken.
Alle sind gleich wertl0s.
Man ist hauptsächlich damit beschäftigt Arbeitsschritte zu rechtfertigen um nicht von den Hunden gefressen zu werden.
Team-Spirit, Geschäftsführer mit Energie und Erfahrung, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement mit großer Kompetenz und Know-How
Gehaltsniveau leider unter vergleichbaren Positionen in anderen Unternehmen
könnte etwas mehr Gehalt anbieten
flache Hierarchien, zukunftsorientierte state-of-the-art Systemanbindung, Wertschätzung des Einzelnen, Personalverkauf
keine Pauseneinrichtungen im Freien am Gelände
Betriebsurlaub zwischen Weihnachten und Silvester, mehr Essenszuschuss, Diensthandy
moderne Büros in einem historischen Gebäude
flexible, selbstbestimmte Gleitzeit
etwas starte Strukturen, Möglichkeit der Wunschäußerung bei jährlichem Mitarbeitergespräch
kostenloses Gesundheitsvorsorgeangebot, Prämien, Gehaltsanpassungen, Öffiticket Förderung, Weihnachts- & Sommerfest, Personalverkauf
Photovoltaikanlage deckt einen Teil des Energiebedarfs der Produktion, Energiesparmaßnahmen, Forcierung der Öffi oder Radnutzung durch Förderungen
keine Intriganten zu meiner Zeit
pensionierte Mitarbeiter werden weiterhin zu Firmenfeiern eingeladen, auf veränderte Lebensumstände wird individuell eingegangen
fördernd und fordernd, immer ein offenes Ohr und Zeit genommen
Anfragen für Zusatzequipment werden anstandslos bedient, 1x/Woche Home-Office möglich
kurze Wege, viele Kommunikationsleitungen
Frauen-/Männeranteil ist ausbalanciert in allen Abteilungen
flexibel selbst einteilbar, beschränkte Mitsprache bei Umstrukturierung
Die arbeit wird immer fader
Die Produkte sind an sich klasse.
Kollegenzusammenhalt ist fast das einzig Gute. Ansonsten herrscht eine strikte „Tu was ich dir sage“-Mentalität. Der Geschäftsführer tut seinen Frust gerne direkt (oder auch hinter dem Rücken der Mitarbeiter) kund, beim Werksleiter hängt Damen-Unterwäsche über der Büro-Tür direkt über einem Foto vom Geschäftsführer, Obama und dem Papst. Davon kann man halten was man will.
Steht wirklich gut da. Gutes Marketing.
Wenn die geplante Produktionszeit weit über die eigentliche Arbeitszeits und Reinigungszeit geht und man im Anschluss auch noch angemotzt wird, wieso man so lange eingestempelt war, dann kann man von einer schlechten Planung und kaum Work Life-Balance reden.
Lehrlinge bleiben nicht sonderlich lange.
Firmeninterne Weiterbildungsmöglichkeit ist so gut wie keine vorhanden.
Es gibt ein Werksgeschäft in dem man monatlich Waren kaufen kann & einen 50€ Jahres-Gutschein.
Langsam aber doch entwickelt sich ein gutes Bewusstsein (aber eher finanziell getrieben). Die Solarpanele am Dach sind sicherlich ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Fähiges Personal wird gekündigt (wenn sie nicht vorzeitig selbst das Unternehmen verlassen) oder bis zum Burnout ausgequetscht.
Schlechte Atmosphäre trotz komplett (teilweise) neuer Produktionshallen. Aber in die Essighallen sollte man lieber nicht zu genau hinschauen.
Einmal im Quartal gibt es eine Präsentation für alle Mitarbeiter über die aktuellen Geschehnisse. Das mittlere Management rafft sich zu Mittag zu einer Besprechung zusammen, danach erwischt man selten wen in der Produktion (außer es ist grad wieder brenzlig). Dann wird es schnell ungemütlich. Oder am nächsten Tag, wenn dann erklärungsbedarf besteht und die Frühschicht nicht weiß, was in der Nacht passiert ist.
Die gäbe es reichlich, nur häufen sich die Problemherde und es wird laufend ein Brand nach dem anderen (nicht nachhaltig) bekämpft.
Bitte weiterhin modernisieren.
In den letzten Jahren hat sich viel zum Positiven verändert. Es handelt sich um ein alt eingesessenes Familienunternehmen, dass zunehmend moderner wird.
Geben und Nehmen passt. Wer gute Arbeit leistet, bekommt entsprechende Freiräume.
Viele Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit.
In meinem Bereich Top.
Etwas weniger Emotionalität wäre manchmal wünschenswert...
Bürogebäude könnten moderner sein. IT gut.
Flache Hierarchien, selbst der Geschäftsführer hat "offene Tür und offenes Ohr". Aufgaben und Vorstellungen werden klar kommuniziert, Ergebnisse werden besprochen.
Spannende Projekte, habe freie Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich denke die jüngere Generation kennt uns nicht wirklich! Eventuell denen auf einer Plattform zeigen dass unsere Produkte genial sind
In der Abteilung in Ordnung. Abteilungsübergreifend Verbesserungspotential
Gar nichts!
Alles!
Extrem schlecht!!!! Mobbing und Tratsch befinden sich im Zentrum!!!
Sehr schlecht!
Die Überstunden werden im System einfach gelöscht, von heute auf morgen und nicht ausbezahlt!!!
Null!
Nichts besonderes!
Nicht vorhanden!
Männliche Gruppenbildung, um über die wenige Frauen in der Abteilung abwertend zu reden!!
Sie haben mehr Macht, als die Vorgesetzten!!!
Von oben herab!!! Sehr frauenfeindlich!!!!
Alles sehr alt !!!
Sehr schlechte Kommunikationsfähigkeit der meisten Mitarbeiter im Labor! Der Vorgesetzte führt meistens frauenfeindliche Gespräche in der Pause mit den anderen männlichen Mitarbeitern!!!
Keine!
Keine!
Große Mitgestaltungsmöglichkeiten wenn man will, viele neue Projekte, viel neues zu lernen, sicheres Unternehmen durch internationale Vernetzung und starker Gruppe im Hintergrund, sehr guter Geschäftsführer und sehr guter Betriebsleiter
Gute Arbeit wird anerkannt, Einsatz für das Unternehmen wird gesehen und auch lobend erwähnt. Führungskräfte sind sich nicht zu schade auch einmal selbst tatkräftig anzupacken wenn notwendig. Zwischen vielen Mitarbeitern gibt es ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Gut
Home-Office in den Bereichen in denen es möglich ist. Das Unternehmen steht in einem sehr dynamischen Wettbewerb - es gibt Phasen da ist viel Mehrarbeit notwendig - vor allem wenn viele Projekte gleichzeitig anstehen. 8 - 16h ist in so einem dynamischen Umfeld mit dieser Projektvielfalt kaum möglich - Mehrarbeit aus meiner Sicht nicht zu verhindern.
Weiterentwicklung ist gewünscht und wird gefördert. Aber auch hier ist der Mitarbeiter gefragt Weiterbildung einzufordern.
Dem Gehaltsniveau der Lebensmittelbranche entsprechend
Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen sehr wichtig
Überwiegend sehr gut.
Man findet Gehör, wird wahrgenommen. Der Geschäftsführer nimmt sich Zeit wenn Redebedarf ist.
1x jährlich Mitarbeiterveranstaltung zum abgelaufenen Jahr wie auch die Aussicht und Ziele für das kommende Jahr. Infos werden von den Abteilungsleitern weitergegeben. Information ist manchmal auch zu einem gewissen Teil eine Holschuld des Mitarbeiters - man muss die Infos auch erhalten wollen.
Im Verhältnis großer Frauenanteil - Gleichberechtigung wird groß geschrieben und Frauen gefördert. Für Frauen sind diverse Teilzeitvarianten möglich. Das macht die Arbeit in Abteilungen aber manchmal nicht ganz einfach.
Frauen und Männer sind in jeder Art gleichgestellt.
Sehr viel Gestaltungs- und Entwicklungspotential. Vorschläge sind willkommen. Sehr sehr viele Projekte die den aktuellen Trends am Markt entsprechen.
So verdient kununu Geld.