40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr und lösungsorientiertes Arbeiten.
Die Personalauswahl bzw. Sanktionen sind zu legere bei Verstößen
Öfter Betriebs Meetings machen.
Im gesamten eine harmonische Atmosphäre, wie in fast jeden Unternehmen in dieser Größe gibt es Querulanten und ewige "Kammerer"
Wird von ex-Mitarbeitern und neidischem Mitbewerb ständig versucht zu drücken.
Tätigkeitsbedingt muss man sich anpassen. Man weiß vorher in welcher Firma man sich bewirbt, oder manche auch nicht.
Branchenüblich kann man sich bedingt weiterbilden.
Am meisten netto im Vergleich zu allen anderen RS in Österreich. An benefits wird seit ein paar Minuten gearbeitet, seit neusten z.b. gibt es die Möglichkeit auf ein Firmenradl.
Sozial 5 Sterne, ein Stern Abzug wegen Mülltrennung und Nachhaltigkeit. Es liegt aber an den Mitarbeitern und nicht an der Führung.
Leute gehen offen aufeinander zu und sagen auch ehrlich und direkt wenn etwas nicht passt. Man liegt wie man sich bettet!
Nicht besser oder schlechter als mit jungen, jeder ist gleich.
Ein älterer Kollege darf sich auch nicht mehr erlauben als ein junger, warum denn auch?!
Wie man in den Wald hineinruft........
Definitiv die am besten ausgestatteten KTW/RTW die man in Österreich finden kann. Wie gut die Verbrauchsmaterialien im Fahrzeug sind, liegt an der Besatzung selbst, jedenfalls wird alles benötigte zur Verfügung gestellt, man muss es nur anwenden.
Wenn man klar sagt was man möchte, bekommt man auch klare Antworten.
Jeder hat die gleichen Chancen, einer nutzt sie der andere verspielt sie.
Die Grundtätigkeit ist weitgehend die gleiche, wie in jedem anderen Job auch. Ein Elektriker verlegt Kabel usw.
Cool, dass man den ganzen Kontinent Entdecken darf und dafür auch noch bezahlt wird. Oftmals gibt es sogar noch genügend Zeit, sich etwas anzuschauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist befriedigend. Was nicht mehr gut funktioniert, ist die Rücksichtnahme auf Miarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an oder über 60 und durch Erkrankungen nicht mehr so Leistungsfähig sind
Durch das nicht immer gutes Verhalten von gewissen Kollegen in der Öffentlichkeit und Umgang mit Patienten ist das Image immer wieder am schwanken
Hier spreche ich für uns, den älteren Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, besonders für diejenigen, die gesundheitliche Probleme haben!
Die Phasen zwischen Erledigung der Einsatzaufträge und den Pausen im Verhältnis gesehen ist unstimmig und führt zum Ausfall von Mitarbeitern.
Besonders die langen Strecken und Arbeitszeiten jenseits von 12 Stunden pro Tag sind in der Hauptsaison für uns ältere Kollegen durchaus desundheitlich schädigend.
Karriere ist hier kaum möglich
Weiterbildung ist etwas besser geworden. Aber auch hier hat es noch viel Potenzial nach oben
Da hat es noch Potenzial
Nun der ist durchaus gegeben, ist aber deutlich verbesserungswürdig
Da wäre vielmehr Rücksicht erforderlich. Man kann nicht von einem 60 und älteren Kolleginnen und Kollegen erwarten, dass die körperlich das gleiche Pensum schaffen wie unsere jungen Kollegen zwischen 20 und 50 Jahren
Nun, solange man schindert wie ein Irrer und nicht widerspricht oder kritisiert ist alles bestens.
Nicht so gut wird es, wenn man lange im Krankenstand ist, oder darum bittet, mehr Pausen zwischen den Einsätze einzubauen. Das geht problemlos zu machen.
Da kann ich nur von meinem Team sprechen. Unser Arbeitsklima idt in Ordnung
Das ist einer der Hauptprobleme,die sich solange wie ich schon dort arbeite (10 Jahre) bos heute nicht verbessert wurden.
Es würde sehr gut sein, wenn ma n Neuerungen sofort und nicht durch Zufall erfährt oder man Bescheid bekommt, wenn man an Folgetag keine Einsätze hat.
Die ist gegeben
Man lernt wirklich tolle Menschen kennen und kommt viel herum
Weniger Profitorientiert und mehr Kundenorientiert sein.
Qualifizierte Facharbeiter einstellen und sie dementsprechend Zahlen.
Mehr auf Hygienevorschriften achten.
Mit den richtigen Arbeitskollegen verträglich
Unfreundliche - Niveaulose umgang mit Patienten. Stellen verurteilte Schwerverbrecher als Sanitäter ein. Meisten Angestellten ohne Ausbildung. Fahren bei Stau mit Blaulicht, dann schalten sie es sofort wieder ab. Halten sich für einen Rettungsorganisation.
Halbwegs flexibler Arbeitszeiten
Weder Karriere oder Weiterbildung vorhanden, höchstens Führerschein Klasse C wenn man sich verpflichtet
Keine Zulagen, Lohnabrechnung Manipuliert, Überstunden verachwinden und werden nicht Ausbezahlt
Verwenden dreckige Bettüberzüge für mehrere Patienten, Unhygienische Mitarbeiter, Überall einweg Plastikflaschen
Bilden sich enge Cliques, keine Zusammenhalt
Vorgetäuscht, Kneipen Niveau, Kindisch
Grundsätzlich 45Std/Woche, meistens viel mehr, Unmenschliche Auftäge
Manipulativ, vergesslich, schlechte Kommunikation
Abwechslungsreich am anfang, danach langweilig, nach ca. 3000-5000km Fahrstrecke pro Woche eher anstrengend
International unterwegs mit vielseitig interessanten Patienten Transporte
Schlecht in der Entlöhnung
Bessere Löhne zahlen mit mehr Extras bei extra guter Arbeit
Hier schreibe ich nur für mich und meine Erfahrungen und Einstellungen zu unserem guten Dienstgeber!
Soziales Denken in Bezug auf die Mitarbeiter.
Hervorragende Einsatzfahrzeuge und Arbeitsmittel, die uns hier an die Hand gegeben werden.
Gute Zusammenarbeit mit unserem DOC.
Es gibt immer etwas, was weiterentwickelt werden kann.
Ich wünsche mir, dass man meine Verbesserungsvorschläge, die aus einer über 30-jährigen Berufserfahrung herrührt, ernst nimmt und wenigstens in Teilen umsetzt, um mit den Herausforderungen der modernen Zeit effizienter zu werden und uns allen die Arbeit zu erleichtern. (Z.B.: Unser recht gutes "Digitales Meldesystem“ multifunktionaler machen, so das auch wir als Einsatzteams Korrekturen und wichtige Ergänzungen direkt an das DOC im Real-Time-Mode melden können
In erster Linie mehr professionelle fachbezogene Weiterbildungen in Bezug auf die in unserem Job anfallenden Notfalllagen und technisches Know - Kwow (Kfz-Technik). Guter Start war da schon im letzten Jahr gemacht worden.
Spezifischere Themen, wie Kfz-Kunde, Medizinrecht, Strafrecht in Bezug auf unsere Tätigkeiten, SanGesetz (Kompetenzrechte), Definition unserer Einsatzmittel und deren vorgeschriebener Verwendungszweck, Straßenverkehrsrecht wären u.a. meine Vorschläge.
Für unseren Teil (RTW- ETH Vorarlberg) kann ich ernsthaft sagen, das wir mit den Chefs und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Office und Dispatch Operation Center (DOC) ein sehr gutes, entspanntes sowie auf absolut gegenseitigem Respekt beruhendes Arbeits- und Dienstverhältnis haben. Unser Umgangston ist sehr freundlich, respektvoll und oft auch zu Scherzen neigend.
Wir zollen uns gegenseitig stets großes Vertrauen zueinander (keine Einbahnstraße), Anstand und das ganz ohne Chefgehabe von unseren 3 Chefs!
In unserem Team selbst herrscht ein absolut entspanntes, sehr harmonisches Verhältnis zueinander. (Gut das liegt daran, dass wir privat ein Ehepaar sind).
Wir haben uns in den letzten 6 Jahren bei unserem Dienstgeber einige berufliche Grundlagen erarbeitet, die ganz sicher nicht erschlichen wurden!
Wer in unserer Firma fleißig und PROFESSIONELL stets für das Wohlergehen unserer Patienten arbeitet und wer dadurch für das hite Image für unseren Dienstgeber beiträgt, der bekommt vielleicht ein paar berufliche Zugeständnisse von unseren Chefs, die für uns als Team Vorarlberg mega goldwert sind! Gute Arbeit wird belohnt!
Das Image ist ein Problem, was so einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht ganz für sich verstanden haben!
Das Auftreten, das Erscheinungsbild gegenüber über dem Spitalpersonal, den Patienten und deren Angehörigen ist ausschlaggebend für das Image unseres Dienstgebers.
Auch das fachkundliche Berufswissen gepaart mit dem professionellen Umgang mit dem Patienten ist wichtig!
Die Menschlichkeit ist ein MUSS auf unseren Transporten!
Ich bin stolz auf unseren Dienstgeber und trage die Farben unseres Dienstgebers gerne nach außen.
Insgesamt hat unser Dienstgeber auf internationaler Ebene sehr wohl ein gutes Image
Nun, hier meckern alle imm ganz gewaltig rum und vergessen dabei, dass die Wintersaison unsere Hammersaison mit sehr vielen Aufträgen (Ski-Unfälle) ist und selten unter 80-100 Auftragsanfragen pro Tag die Normalität.
Vergessen wird dann auch, dass wir gegen Herbst hin eine rechte Flaute haben, wo wir mehr daheim als arbeiten sind.
Dennoch kommt in der schwachen Auftragsphase das Gehalt ohne jegliche Abstriche und Abzüge!!!!
Das macht nicht jeder Arbeitgeber!!!
Daher bin ich geneigt zu sagen, dass wir eine, über das Jahr gesehen, gute Work-Live-Balance haben.
Auch habe ich hier noch ein kleinen Vorschlag, den ich aber intern mit unseren Chefs besprechen werde.
Weiterbildung ist noch eine kleine Baustelle, an die aber bereits gearbeitet wird.
Karriere machen ist branchenbedingt weniger möglich.
Nun in solch einem Unternehmen ist ein Karriereaufstieg branchenbedingt doch eher bescheiden! Aber wie gesagt es ist branchenbedingt so!
Zu den Gehältern kann ich sagen (auch nur für mich und meiner Gattin, da mir die Gehälter des übrigen Kollegiums nichts angehen), dass man uns gegenüber nicht kleinlich war.
Sicher könnte es im Vergleich zu Deutschland noch etwas mehr sein, aber nein ich will nicht meckern. Es wäre ungerecht gegenüber unseren Chefs, wenn ich dies tätigen würde.
Ich sage Danke liebe Chefs für diese "kleine gute Spritze"
Umwelt und Soziales ist bei unseren Chefs tief verankert.
Es liegt nicht selten an dem Kollegium, wenn es zu “Umwelt-Schandtaten", die sich in absoluten Grenzen halten, kommt!
Hier kann ich nicht so viel schreiben, weil wir nur 3-4 mal in ser Zentrale bin.
Grundsätzlich sind wir im Kollegium nicht so beliebt. Das liegt an den von mir hier in diesem Beitrag zuvor geschriebenen Bewertungspunkten.
Wir kommen aber mit einigen Kollegen sehr gut zurecht
Ich für meinen Teil und der meiner Gattin werden absolut rücksichtsvoll in Bezug auf unserem Alter behandelt. Wie es bei anderen Kolleginnen und Kollegen ist, weiß ich nicht
Hier wieder nur für mich in persona!..
Ich kann mich absolut nicht beschweren.
Im Wissen dessen, das ich unheilbar an einem Hirntumor erkrankt bin, darf ich meinen Job ohne jegliche Sorgen weiter ausführen.
Wenn es mir schlicht weg nicht mehr gut geht, darf ich kurz mal "blau" machen und mich erholen, ohne das gleich Abzüge oder gar die Entlassung droht!
Wir haben definitiv sehr sozial denkende und handelnde Chefs!!!
Wer das bestreitet, lügt was das Zeug hergibt!
Für das ETH Vorarlberg kann ich zu 100% feststellen, dass wir ausgezeichnete Arbeitsbedingungen haben!
Auch spreche ich ausschließlich nur für mich.
Die Kommunikation zwischen der Chefetage, dem DOC und Office hat sich gerade seit dem letzten Jahr sehr sehr verbessert! Das war schon einmal anders!
Übrigens, ich schleime mich gerade ganz sicher nicht bei unseren Chefs ein.
Es hat schon öfters gewaltig in der Kiste geraucht, wo wir vier der Klasse "Alpha-Männer" uns die Meinung gegeigt haben,
aber letztendlich auf einen für alle Seiten passenden Nenner gekommen sind.
Unserer Konzept? (Wird von beiden Seiten gleichmaßen umgesetzt)
Ehrlichkeit
Klare Worte
Vertrauen zueinander
Respekt zueinander
Die ist absolut gegeben.
Ob im Gehalt oder im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen unsere Chefs da absolut keine Unterschiede. Das ist noch lange nicht so selbstverständlich!
Auf jeden Fall. Wir sind europaweit im internationalen Krankentransportdienst tätig!
Jeder neue Auftrag ist trotz vielleicht gleichlautender Verletzungen / Erkrankungen stets anders.
Man lernt mit seinen Patienten sehr viele tolle Menschen kennen.
Wir fahren an Orten, die wir privat nicht so schnell besuchen können.
Hier spreche ich wieder für mich in persona:
Ich habe in den letzten 10 Jahren mein altes medizinisches sehr gutes Netzwerk noch viel stärker und internationaler ausbauen können.
Davon profitieren
A.) der Patient
B.) unser Dienstgeber
C.) natürlich wir selbst als I-RTW Team Vorarlberg
Pünktlicher Lohn da dieser ja bei jedem gleich ist :) Außer Stützpunkleiter.
Ein Unternehmen das im Gesundheitsbereich arbeitet, jedoch die Mitarbeiter ausnutzt.
Solange man nicht in der Zentrale in Mieders ist, ist es einigermaßen auszuhalten
Nichts positives von Mitarbeitern zu hören, egal ob Ärzte oder Taxilenker auch langjährige Mitarbeiter/Ex-Mitarbeiter. Auch bei anderen seriösen Rettungs- Krankentransportdienste ist das Image des Unternehmens nicht sehr gut, speziell im Tiroler Raum aber auch über die Landesgrenzen hinaus.
Naja kaum Freizeit da man meist mehrere Tage am Stück unterwegs ist. Also auf gut Deutsch 3 4 5 6 Tage unterwegs und dann 1 2 Tage zuhause und selbst da muss man Angst haben das man angerufen wird. Sollte kein Auftrag anstehen, kann man trotzdem nix vornehmen wenn man zuhause ist weil es wird ja erwartet wenn das Telefon läutet das man schon im Auto sitzt und losfährt.
Ab und an bisschen in der Gegend Streife gefahren ob alles passt, aber meist wird drauf geachtet keinen mm weiter zu fahren, da es ja Geld kostet.
Die Hälfte kennt man nicht, und die andere Hälfte ist der Deutschen Sprache kaum bis gar nicht mächtig.
Zudem wird der Zusammenhalt auch auf der Autobahn gut gepflegt, in dem man sich die Autos gegenseitig kaputt fährt, weil man das Blinken des Kollegen ignoriert und man dann fast einen Unfall provoziert.
kann ich nicht beurteilen
Was soll man da viel dazu sagen. Wie oben genannt ist Kommunikation ein Fremdwort, die einzige Sprache die es dort gibt ist ->schreien<- und das auch wenn man noch gar nicht gefragt hat was überhaupt los ist. Und wenn man seinen Standpunkt verteidigt (Zurecht) wird gerne auf Durchzug geschalten und man wird ignoriert.
Solange man das macht was Sie wollen und nichts hinterfragt bzw. solange man nicht Nein sagt, sind Sie eure Freunde danach nicht mehr.
99% der Patienten waren sehr angenehm und solange man nicht viel mit der Zentrale zu tun hat war es auch einigermaßen ertragbar, aber das war dann auch schon alles was man an positives sagen kann.
Das größte Fremdwort in diesem Unternehmen.
Unter aller Würde! um 1950€ PAUSCHAL durch Europa zu fahren angestellt als TAXILENKER der Tätigkeiten eines Rettungs- Notfallsanitäters ausführt. Rechtlich eine absolute Grauzone. Mal abgesehen davon man bekommt keine Nachtzulage keine Erschwerniszulage geschweige den eine Sonn- Feiertagszulage. Diäten pauschal 300€.
gibt es nicht entweder man ist in der Führungsetage oder man ist der Pöbel
Was man als Taxilenker alles so macht, Harnflasche bzw. Leibschüssel ausleeren, Patientenbetreuung während der stundenlangen Sightseeing Tour durch mehrere Staaten. Natürlich wird man auch Unterstützt durch die dort mitfahrenden Notärzte. Der Patient wird natürlich wie bei jedem Taxi mit der Krankentrage im Krankenhaus abgeholt.
Sehr nette Leute
-
Mehr Gehalt & inkl. Vergütung
alle nett aber leicht stressig
wenig Freitzeit
Taxi Kollektivvertrag und selbst im Ausland keine Essensvergütung
keine mülltrennung und etc.
viel Geläster
tip top
veraltete Medizinische Ausstattung
Offen und direkt
wer abwechslungsreiches will ist hier falsch
In Außenstellen hatte ich gut meine ruhe!
Zu Viel
Taxi Unternehmen aufmachen, Blaulicht abschrauben!
Fahrzeuge sind neu, da gibt es keine Probleme
Im Sommer gut, im Winter sehr schlecht! 13 Stunden auf der Straße anschließend 5 Stunden schlafen und wieder auf der Straße
Gibt es nicht!
Es gibt einen Mitarbeiter der Tag und Nacht im Büro sitzt um nichts zu verpassen, dieser ist gleichzeitig der Liebling des Chefs. Dieser spielt eigentlich jeden gegen jeden aus!
Einfach nur erschreckend! Sie arbeiten nur mit druck gegen die Mitarbeiter
Nur per WhatsAPP, gelegentlich ein Anruf
Schlecht, Taxitarif trotz Notfallsanitäter
Naja man kommt viel rum
Sozial bewusst, umweltbewusst, sehr pünktliche Gehaltszahlung,
Das gibt es nicht viel , und wenn's was gibt redet man persönlich und offen darüber
Kommunikation allgemein
Als Außendienststelle lässt man uns sehr selbstständig arbeiten, somit ist die Situation in der Zentrale auszuhalten.
Man verheizt Mitarbeiter gern in der Hochsaison durch Übermaß an Stunden
Führungsqualität lernen und danach auch handeln
So verdient kununu Geld.