31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Location und es war trotzdem gut fürs Curriculum
ich würde raten die guten Mitarbeiter zu behalten statt die empfohlenen die unfähig sind
sie haben vesucht die Salesleute mit Spielen zu motivieren
ist ok in andere Länder in Österreich nicht so impressive
war wirklich ok
bare minimum
mid
Jeder für sich
gabs keine
Intransparent und keine Durchsetzungsfähigkeit
Büro war ganz cool, zentral und viel Licht
Inexistent
Hierarchien wurden nicht eingehalten
hängt vom Tag ab aber fand die Aufgaben eigentlich sehr motivierend
Hervorzuheben ist die steile Lernkurve sowie die Möglichkeit, bei Engagement rasch eigenständig zu arbeiten.
Herausfordernd ist die hohe Fluktuation. Wer die gewünschten Ergebnisse nicht liefert, bleibt meist nicht lange. Das häufige Wechseln liebgewonnener Kolleg:innen empfand ich als belastend.
Verbesserungsmöglichkeiten sind vorhanden, dennoch habe ich mich im Unternehmen wohlgefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm. Zwar kann es vorkommen, dass einzelne Kolleg:innen aufgrund geringerer Vertriebserfolge weniger motiviert wirken (Hiervon sollte man sich jedoch nicht verunsichern lassen.) Mit dem Geschäftsführer und den direkten Vorgesetzten war der Umgang stets locker und humorvoll. Das Büro ist generell lebhaft. Es ist meist laut, es läuft Musik und es ist eigentlich immer etwas los. Ich persönlich habe das sehr geschätzt, kann mir jedoch vorstellen, dass manche Menschen eine ruhigere Umgebung bevorzugen.
Es gibt sowohl sehr zufriedene als auch weniger zufriedene Stimmen.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Es gibt eine Kernarbeitszeit, während der Anwesenheit erwartet wird. Kommt man zu spät, wird man logischerweise darauf hingewiesen aber eher in einem humorvollen Rahmen.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, insbesondere wenn bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. Der gelebte Mediaplanet-Teamspirit fördert jedoch klar die Präsenz im Büro, da man dort stark vom Austausch und der Energie der Kolleg:innen profitiert.
Urlaubsanträge waren in der Regel unkompliziert. Urlaubszeiten sollten aber grundsätzlich um projektkritische Phasen bzw. -abschlüsse herum abgestimmt werden.
Man kann im Unternehmen durchaus durchstarten und mehr Verantwortung übernehmen. Aufgrund der hohen Fluktuation werden regelmäßig neue Positionen frei, wodurch interne Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.
Ein eigenes Weiterbildungsbudget gibt es nicht. Es werden zwar interne ‚Sales-Schools‘ angeboten, diese werden jedoch von Kolleg:innen abgehalten und sind inhaltlich meist ähnlich aufgebaut..
Es gibt ein Fixum, das grundsätzlich okay ist. Dazu kommt eine leistungsabhängige Provision ohne Obergrenze –> wer Gas gibt, kann richtig gut verdienen. Einige Kolleg:innen haben dadurch wirklich überdurchschnittlich abkassiert.
On top gibt’s regelmäßig sehr coole Sales-Rewards, z. B. iPhones oder Reisen nach New York.
Zusätzlich erhält man Lieferando-Gutscheine, es gibt ein Sportangebot, zusätzliche Tage die man Frei bekommt und – natürlich… den obligatorischen Obstkorb (der so tut, als wäre er ein Benefit.)
Ist halt ein Büro... der Müll wird getrennt. Wenn man krank ist, soll man sich krankmelden – oder, wenn man sich dazu in der Lage fühlt, kann man auch im Homeoffice arbeiten. Passt eigentlich alles.“
Der Kolleg:innenzusammenhalt war insgesamt sehr gut. Ich persönlich verstand mich mit allen Mitarbeitenden gut, ohne besondere Ausnahmen hervorheben zu können. Wie in jedem Team kam es gelegentlich zu kleineren Differenzen, diese bewegten sich jedoch im normalen Rahmen.
Das Team ist überwiegend jung und dynamisch. Der Umgang war jedoch sowohl mit jüngeren als auch mit "älteren" Kolleg:innen stets respektvoll und korrekt.
Ich habe das Verhalten der Führungskräfte immer als fair erlebt. Wer engagiert arbeitet und auch Verantwortung übernimmt, profitiert von einem reibungslosen Miteinander.
Insgesamt war die Ausstattung zweckmäßig. Laptops werden zur Verfügung gestellt, ein zweiter Bildschirm ist jetzt nicht die Regel, aber irgendwie möglich. Ergonomische Arbeitsmittel wie Stühle, Schreibtische und Mäuse sind vorhanden. Die bereitgestellten Diensthandys waren funktional.
Die interne Kommunikation war gut organisiert. Es gibt wöchentliche Jour-Fixe am Freitag, in denen die Woche reflektiert und aktuelle Themen besprochen werden. Darüber hinaus wird man im Arbeitsalltag grundsätzlich gut informiert und auf dem Laufenden gehalten.
Zusätzlich findet in regelmäßigen Abständen ein Videocall mit der Zentrale in Schweden statt, bei dem neue Kolleg:innen vorgestellt, Erfolge von Mitarbeitenden gewürdigt sowie Unternehmenszahlen und Ziele präsentiert werden. Dadurch erhält man einen guten internationalen Überblick.
Hinsichtlich Gleichberechtigung verlief alles fair und unproblematisch. Zudem gilt: Je mehr Initiative und Selbstständigkeit man zeigt, desto größer ist dann auch der Handlungsspielraum.
Die Aufgaben sind zu Beginn sehr abwechslungsreich und bieten eine steile Lernkurve. Mit der Zeit wiederholen sich viele Tätigkeiten, da die Projekte in ihrer Struktur meist ähnlich aufgebaut sind. Gelegentlich gibt es jedoch Anpassungen oder neue Schwerpunkte. Die Rolle bietet generell viel Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen. Neue Ansätze können – sofern sinnvoll – eigenständig initiiert und in Abstimmung mit den Vorgesetzten auch ausprobiert werden.
den Standort
Menschlichkeit
Führungskräfte austauschen
angespannt und leise, man hört immer nur die selben paar Leute kichern
herabschauend, fake
Es gibt viele Benefits wie LieferandoPay (jede Mitarbeiterin/jeder Mitarbeiter kann für 20€ pro Woche Essen bestellen), MyClubs, OpenUp (für psychische Anliegen).
Tolle und schnell zu erreichende Aufstiegsmöglichkeiten. (bei entsprechender Leistung)
Man lernt extreeeeeeem viel.
Man kann extreeeeeeeem viel Geld verdienen. (bei entsprechender Leistung)
Hohe Fluktuation
(Zur Verteidigung: aber das ist natürlich klar und kaum vermeidbar, da viele quer einsteigen und sie selbst sowie das Unternehmen im vorhinein nicht wissen kann/können, ob dieser Job etwas für sie ist (viel Eigenverantwortung, Projektmanagement und natürlich auch Sales). Gute Performer + Führungsebene sind dafür sehr stabil und schon lange dabei).
Teilweise mehr Transparenz.
Die Atmosphäre im Büro ist sehr locker gehalten, flache Hierarchie. Gerne wird auch mal ein Feierabendbier getrunken, gewuzzelt, Darts gespielt oder sonstiger Schabernack getrieben (inkl. Führungsebene + während der Arbeitszeit :D)
Mitarbeiter:innen sowie Ehemalige, die mittelmäßig oder gut performt haben (Sales) lieben das Unternehmen, auch wenn sie nicht mehr hier arbeiten. Es gibt auch einige Mitarbeiter:innen, die irgendwann festgestellt haben, dass Sales einfach nicht das Richtige für sie ist und in aller Freundschaft hier raus gegangen sind - auch ein bisschen mit weinendem Auge wegen Kollegen- und Arbeitsumfeld, das sie somit hinter sich lassen. Diese kommen auch gerne weiterhin auf ein, zwei oder fünfzehn Feierabendbier(e) vorbei oder stoßen bei Firmenfeiern zu späterer Stunde dazu. Weiters gibt es leider auch immer wieder vereinzelt Leute, die in Sachen Sales einfach nicht gut waren/es nicht das Richtige für sie war. Diese sind dann tw frustriert weil der berufliche Erfolg natürlich ausbleibt und suchen gerne mal die Fehler überall anders.. so kommt es dann natürlich auch zu Negativbewertungen des Unternehmens. Diese kommen eigentlich pauschal von ehemaligen Mitarbeiter:innen, die zu wenig Leistung erbracht haben und dann sauer sind. (Aber wie gesagt, es gibt auch viele Ehemalige, die sich selbst eingestehen können, dass es nichts für sie ist und deshalb trotzdem sehr positiv zum Unternehmen stehen.)
Darauf wird besonders geachtet. Es gibt ein Gleitzeitmodell, sollte man an einem Tag bereits mehr als 8 Stunden im Büro sein, sagt die Teamleitung in der Regel: "He.... was is? Geh heim! :)"
Mülltrennung gibt es Papier, Restmüll, Glas
Da man eigentlich ohne Vorwissen einsteigt, bekommt man eine umfangreiche Einschulung und wird auch darüberhinaus betreut. Man lernt hier also eigentlich alles, was man für den Job braucht. Außerdem gibt es regelmäßige Schulungen/Weiterbildungen. Auch von erfahreneren Kolleg:innen kann man viel lernen.
Man kann immer jeden alles Fragen und es wird einem weitergeholfen. Einzelerfolge werden auch gemeinsam gefeiert, Teamerfolge sowieso.
Modernes Loft-Büro, höhenverstellbare Tische (auch stehend nutzbar), ergonomisch hochwertige Bürostühle, jeder bekommt sowohl Firmenlaptop (wurden kürzlich erneuert) als auch Firmenhandy, ergonomische Mäuse vorhanden, ganz neue Meetingkabinen, Klimaanlage vorhanden
Durch wöchentliche Teammeetings und quartalsweise Feedbackgespräche weiß man immer, wo man steht. Hier können auch Anliegen etc. mit der Teamleitung besprochen werden.
Das Einstiegsgehalt ist eher "niedrig" aber dafür, dass es eine Stelle ist für Quereinsteigende ohne oder mit nur wenig Branchenerfahrung ist die Bezahlung absolut angemessen. Darüberhinaus gibt es ein sehr attraktives Bonusmodell, wenn du gut performst, kannst du sehr, sehr gut verdienen (von Anfang an) da das Provisionsmodell nicht gedeckelt ist -> nach oben hin keine Grenzen gesetzt. (ich konnte mein Gehalt inkl. Provision innerhalb von einem Jahr bereits verdoppeln) Man hat bereits nach gut einem Jahr Aufstiegsmöglichkeiten (wenn man sich gut anstellt) und bekommt dann auch direkt mehr Grundgehalt. Generell gibt es vielseitige und schnell zu erreichende Aufstiegsmöglichkeiten, wodurch man auch das Grundgehalt immer weiter anheben kann.
Frauen und Männer haben dieselben Aufstiegschancen und sind im Berufsalltag sowie in der Unternehmensstruktur gleichberechtigt.
Ich bin quer eingestiegen und habe nach einer intensiven Einschulungsphase sofort mein eigenes Projekt bekommen. (Ist immer so) So lernt man direkt von Anfang an sehr viel, wird aber auch intensiv von Kolleg:innen, die bereits länger dabei sind und von der Teamleitung unterstützt. Hier kann man sich wirklich kreativ verwirklichen und hat sehr viel Abwechslung.
Die Sessel
da gibt es nichts mehr zu retten
angespannt und depressiv
Jeder schaut nur auf sich und will sein Geld machen, Content Ideen, Umsetzungsvorschläge, Seiten und Kunden werden geklaut
unprofessionalität Top
Geheime „Meetings“ finden statt. Keiner redet Klartext. Alle kichern und kommunizieren über Teams, obwohl die Person in der Nähe sitzt. (Finde ich mit Abstand das weirdeste ever) Man hat das gefühl als würde jeder über jeden lästern
die übrig geblieben, die nicht gekündigt wurden, sind sehr ähnlich
no more words needed
Großartiges Arbeitsklima mit flachen Hierarchien.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich entspannt und vorwiegend lustig. Natürlich kann es in Produktionsphasen auch mal etwas stressiger zugehen aber auch hier darf der Spaß nicht zu kurz kommen, solang die Qualität der Arbeit auf einem hohen Niveau bleibt.
Tolles Image durch Zusammenarbeit mit großen Unternehmen weltweit.
Überstunden werden absolut nicht verlangt. Sobald man länger da ist als die eigentliche Arbeitszeit, wird man sogar oft darauf hingewiesen, dass man doch bitte heimgehen und nicht länger arbeiten soll als nötig. Da der Job durchaus fordernd sein kann, ist es dem Unternehmen umso wichtiger, dass ihre Mitarbeiter:innen ihre Freizeit nutzen, um sich zu erholen und fit wieder in den nächsten Tag zu starten.
Nur in der Produktionsphase kann es mal passieren, dass man länger bleibt. Aber mit guter Vorbereitung im Laufe des Aufbau des Projekts, sollte auch das normalerweise nicht passieren.
Bei guter Leistung bietet Mediaplanet schnelle und tolle Aufstiegschancen. Und generell lernt man hier nie aus.
Das Gehalt ist für Quereinsteiger:innen durchaus in Ordnung und ein attraktives Provisionsmodell ermöglicht es, sich zusätzlich noch um einiges mehr dazuzuverdienen. Durch die guten Aufstiegschancen kann sich das Fixgehalt auch schnell erhöhen.
Es wird, so gut wie es geht, versucht den Müll zu trennen.
Der Zusammenhalt im Team ist einzigartig und habe ich zuvor auch noch nie so erlebt. Man fühlt sich sehr schnell als wichtiger Teil des Unternehmens und auch gut aufgehoben. Man wird als "Newbie" von den Vorgesetzten als auch den Kolleg:innen unterstützt und fühlt sich nicht nie alleingelassen.
Gemeinsame Incentives (Reisen nach Berlin, New York, Schweden oder einfach nur Bowlen) und Afterwork Drinks stärken den Zusammenhalt noch mehr.
Der älteste im Team ist Mitte Dreißig. Wenn man das als "alt" bezeichnen will, dann wird mit ihm definitiv gut umgegangen.
Die Team-Leiter:innen sind immer darauf bedacht die Projekt-Manager:innen zu fördern. Wenn es mal nicht läuft, wird gemeinsam geschaut, was man besser machen kann. Positives wird immer hervorgehoben und gelobt.
Ein gemütliches helles Office im Herzen von Wien.
Alle Kolleg:innen haben immer ein offenes Ohr - sowohl für Angelegenheiten die den Berufsalltag angehen, als auch für Privates.
Gleichberechtigung ist zu 100% gegeben.
Wenn man das möchte, kann man in kurzer Zeit sehr viel lernen und auch in höhere Positionen aufsteigen. Zusätzlich dazu bekommt man in wenigen Monaten einen breit gefächerten Einblick in Marketing- und Sales-Strategien, lernt ein Projekt auf die Beine zustellen, beschäftigt sich mit Gesundheits- und/oder Wirtschaftsthemen (Je nachdem an welchem Projekt man arbeitet) und auch regelmäßig kurze Schulungen tragen dazu bei, dass man auch als Quereinsteiger:in schnell erfolgreich im Job sein kann.
Junges Team mit einzigartigem Ansatz.
Immer umgeben von motivierten KollegInnen, die einem an jedem Tag zur Höchstleistung animieren.
Weltweit sehr viele Vernetzungen und Langzeitkooperationen.
Teilweise flexible Arbeitszeiten und Einteilung der Aufgaben. „Keiner nimmt die Arbeit nach Hause“
Man lernt jeden Tag was neues.
2000€ Brutto für einen Quereinsteiger Job. Zusätzliche Provisionen als Belohnung für starke Leistungen.
Viele Kampagnen zu Gesundheits- und Umweltthemen. Menschen und Natur stehen im Vordergrund.
Unterstützung im privaten und bei der Arbeit. Neue ArbeiterInnen können sich sofort integrieren.
Trotz Altersunterschiede von um die 10 Jahre benimmt sich jeder Erwachsen und bleibt dennoch jung im Geiste.
Stets auf Augenhöhe mit den ArbeiterInnen und offenherzig.
Eigener (höhenverstellbarer) Tisch in einem offenen Dachgeschoss Büro. Angenehme Bürosessel für ergonomische Haltung.
Stets ein offenes Ohr, sowohl für zwischenmenschliche als auch arbeitstechnische Anliegen.
Jeder ist willkommen und sogar erwünscht.
Abwechslung steht an der Tagesordnung. Man unterhält sich jeden Tag mit neuen Menschen über interessante Themen.
Generell gut. Man versucht die Projektmanager mit Spielen bei Laune zu halten. In stressigen Zeiten kann es unangenehm werden.
Nicht schlecht und nicht gut. Klassischer Einsteigerjob
Generell wird auf das Wohlergehen geachtet, jedoch werden Überstunden ignoriert und kurz vor Erscheinungsdatum der Kampagne erwartet.
Man steigt recht schnell auf weil die Leute ja nach einem Jahr meist wieder weg sind. Die, die bleiben werden befördert. Weiterbildungen werden nicht geboten. Jedoch super für unerfahrene Absolventen, da man recht viel in kurzer Zeit lernt.
Liegt bei 2.000 Brutto, alle fangen bei dem gleichen Gehalt an. Das erhöht sich nur gering.
Ein bisschen Mülltrennung gibt es.
Einer der einzigen Gründe warum Mitarbeiter:innen länger als ein Jahr hier bleiben.
Der älteste ist 33…mit dem wird aber gut umgegangen
Richtig kompetent ist hier niemand. Wenn man verkauft wird man gelobt, wenn man nicht verkauft ignoriert. Man kann jedoch mit allen auf Augenhöhe sprechen.
Laptop und Handy sind nicht die neusten. Keine flexiblen Arbeitszeiten. Überstunden sind zu manchen Zeiten an der Tagesordnung. Wenn man für den Verkauf lebt kommt man aber ganz gut mit der ständigen Ablehnung bei Kundengesprächen klar.
Eine „scheinbare“ offene Kommunikation. Jedoch wird auch viel hinter dem Rücken geredet und entschieden. Muss nicht immer was negatives sein, trotzdem ist es nicht immer angenehm.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Nach einem Jahr hat man jede Tätigkeit hinter sich. Viel neues gibt es dann nicht mehr zu lernen.
Zum nachlesen in den Unterpunkten: Kommunikation, Weiterbildung, Vorgesetzenverhalten und Kollegenzusammenhalt.
Es kommt nur auf die Person an sich an - der Arbeitgeber per sé gibt einem ein gutes Umfeld mit viel Bewegungsfreiheit vor. Für mich persönlich war Sales und die „Dauerbeschallung“ eines offenen Floors nichts, ich hab aber langfristig nur positives aus der Erfahrung mitgenommen und die Kollegen noch immer in meinem Herzen.
Keine konkreten Vorschläge - durch die offene Kommunikation befindet sich das Office ständig im Wandel zur Besserung und zieht aus jedem Quartal seine Learnings, um die Arbeit produktiver, Lustiger und angenehmer zu gestalten.
Am liebsten würde ich hier 3/6 geben weil’s einfach auf den Typ-Mensch ankommt. (Laute) Musik den ganzen Tag macht Laune und lockert die Atmosphäre, kann für introvertierte Menschen aber auch zu viel sein. Ein offener Arbeitsplatz ist kommunikativ, kann aber auch anstrengend sein. Jeder hat seinen fixen Arbeitsplatz und genug Raum um sich zurückzuziehen, kann stets seiner Meinung kund tun und hat eine große Familie auf die er/sie sich verlassen kann.
Viele bekannte Gesichter haben bereits weltweit mit Mediaplanet zusammengearbeitet - mehr wüsste ich nicht zum Image zu sagen.
Viel Arbeit während der Arbeitszeit, aber keine Überstunden - außer man möchte da bleiben und neben dem After work Schmäh noch ein paar Mails beantworten (was bei mir häufiger der Fall war). Ansonsten gibts nichts was man nach Hause nehmen muss. Auch mit Gleitzeit und Urlaubsplanung ist das Unternehmen sehr Arbeitnehmerfreundlich.
Wenn man möchte kann man in kurzer Zeit viele Bereiche des Unternehmens kennenlernen und befördert werden. Es gibt zudem häufig sehr interessante Sales und Business Coachings mit Top-Coaches und immer die Möglichkeit dass man Ideen zur persönlichen Weiterbildung einbringt.
Durchschnittliches Gehalt mit Möglichkeiten auf Provision
In den Themenzeitschrift werden ständig sensible soziale- und Umweltspezifische Themen aufgegriffen, um darauf aufmerksam zu machen. Im Unternehmen an sich wird Müll getrennt, auf die Lichter und Heizungen geachtet und nicht unnötig gedruckt. Ansonsten ist mir nichts spezifisches aufgefallen.
Egal wie die Konstellation auf dem Sales-Floor ist, es ist immer ein bunter Haufen von individuellen Charakteren. Das Verhältnis untereinander ist aber eher familiär und freundschaftlich als kollegial. Dies wird besonders durch after works, team chats und private Aktivitäten gestärkt. Wenn man mal angekommen ist, ist’s das Team was einen nicht mehr gehen lassen möchte.
Sehr junges Team - ab und zu gab es für die „älteren“ Billiard Spielenden Herren eine spitze Bemerkung, aber immer alles auf einer liebevollen und freundschaftlichen Ebene :)
Siehe Kommunikation :-)
Though aber fair
Auf allen Ebenen - Als Sales Mitarbeiter ist man im ständigen Austausch mit seinen „Vorgesetzten“ aka BDs die einem zur Seite stehen, dem Management und selbst die oberste Management Ebene ist offen für Gespräche, wenn man sich dafür einsetzen möchte. Keine geschlossenen Türen oder „ich bin zu busy“.
Man hat als Projektmanager zwar im Sales die selben Abläufe, die wirklich anstrengend und „zäh“ werden können - wie es halt in jedem Sales-Job ist - aber man verkauft seine Ideen und seinen eigenen Content, den man selbst kreieren kann und da ist der Kreativität kein Halt geboten.
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, welche für ausstehende Personen oft den Anschein eines dynamischen und motivierenden Start-Ups inne hat. Man verbindet gekonnt arbeitsintensive Stunden mit Humor und versucht gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Schwierig zu beurteilen, da Mitarbeiter, welche nicht ganz so erfolgreich/glücklich im Unternehmen agieren, sehr scharf (im negativen Sinne) auf das Unternehmen zusprechen sind. Dies ist meines Erachtens nicht fair, da jeder die Chance hat sich in diesem Büro zu entfalten, leistungsbezogen gutes Geld zu verdienen und im Grunde genommen eine tolle Chance erhält, in einer spannenden Branche Fuß zu fassen. Nicht umsonst sind qualifizierte Mitarbeiter, welche über längeren Zeitraum deren Können gezeigt haben gefragte Leute am Arbeitsmarkt.
Ich persönlich hatte stets eine ausgewogene Work-Life-Balance, es kommt jedoch auf die einzelnen Person an, inwiefern man mit gewissen Stresssituationen umgeht, welche in Projekten durchaus des Öfteren vorkommen. Die Geschäftsführung wirkt unterstützend und ist stets offen für private Befindlichkeiten wie kurzfristigen Urlaub oder dergleichen.
Das Gehaltsmodell ist sehr auf Provision durch die einzelnen Projekte aufgebaut und leistungsbezogen, sprich je erfolgreicher man sein Projekt leitet, umso schöner gestaltet sich am Ende des Monats der Gehaltszettel.
Wenn ein Projekt einmal in die Hose geht, dann hat man immer noch sein konstantes Grundgehalt, welches ein solides Fundament darstellt, aber man sich nichts großartiges erwarten darf.
Das Umwelt sowie Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt, da auch etliche Projekte in diesem Segment publiziert werden, liegt es den Leuten im Büro am Herzen.
Zeitweise weist das Office eine hohe Fluktuation auf, welche aber nicht unüblich in der hiesigen Branche ist. In. der Regel bildet sich ein homogener Stamm, welcher das Fundament für einen sehr ausgeprägten Zusammenhalt im Büro sorgt.
Aus eigener Erfahrung kann ich verlautbaren, dass mittlerweile aus ehemaligen Kollegen sehr gute Freundschaften entstanden sind!
Alles in allem ist das Team sehr jung und dynamisch, es wird überhaupt kein Unterschied gemacht zwischen Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildungsgrad etc... was am Ende des Tages zählt ist die Leistung und dieses wird gebührend anerkannt und honoriert.
Die Unternehmung weist eine sehr flache Hierarchie auf und versucht so gut wie möglich auf die einzelnen Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen und Rücksicht zu nehmen.
Wie so oft ist es ein gewisses "nehmen & geben", sprich man ist auch selbst dafür verantwortlich, wie man sich die Unternehmung integriert.
Das Büro liegt zentral im 1. Bezirk nähe Karlsplatz und beherbergt ansehnliche Räumlichkeiten im Dachgeschoss.
Man bekommt die Chance österreichweite Kommunikationskampagnen von großem Umfang zu leiten und das gesamte Projekt als bedeutende Schnittstelle zu organisieren. Man hat mit unterschiedlichsten Branchen, Experten, Unternehmen, Personen des öffentl. Interesses etc zu tun, welche man aktiv in das Projekt miteinbinden kann. Summa summarum ist es zwar eine herausfordernde Tätigkeit, welche jedoch sehr lehrreiche Erfahrungen und Persönlichkeitsentwicklungen mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.