20 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
0 Fairness. Dir wird Home Office versprochen und 1 Woche später heißt es nein, weil du einen Fehler gemacht hast, ist das Thema durch. Selbst schuld.
Jeder, der Krone/Kurier konsumiert, kennt das Image, Probleme mit Lieferungen, Kunden wird Besserung versprochen, obwohl man weiß, dass es diese nicht gibt, weil es Beispiel an diesem Bezirk gar kein Gebietsleiter mehr gibt, aber dem Kunden wird es verschwiegen, damit er fleißig weiter zahlt.
Katastrophe. Man muss fix einen Wochenendtag machen, entweder SA oder SO. SO wird extra bezahlt, was aber dein gesamtes WE kaputt macht. Auch Kulanz wird keine geboten, für Beispiel früher gehen (außer man hat sich bei vorgesetzten ordentlich eingeschleimt)
Kaum Perspektive zur Weiterbildung, außer man schleimt ordentlich, dann hast du evtl. In Jahren mal etwas Glück.
Gehalt ist schrecklich, inkl SO Dienste kommst du mit viel Glück um die 1700€ netto raus. Wohnst du ausserhalb von Wien, kannst du dir gratulieren.
Nicht bekannt, jedoch ist Papierverschwendung gang und gebe
95% der Kollegen sind hinterlistig und falsch. Niemals jemandem vertrauen, egal wie lieb sie sich stellen.
Habe ich nicht wirklich mitbekommen, jedoch viel mir auf das eher "unqualifiziertere" Menschen wie unter anderem auch mal ältere, gerne über Leihfirmen kamen und nach der Frist aussortiert werden.
Fühlen sich unantastbar und behandeln dich auch so. Vorher normaler Arbeiter/Arbeiterin, dann aufgestiegen zum Coach der Abteilung und plötzlich arrogant und redet kein Wort mehr, ohne herablassend zu sein.
Der einzige Punkt, der mehr als 1 Stern bekommt. Umgebung ist sehr Laut, wie soll man es auch anders erwarten in einem Call-Center, Klima gibt es, läuft aber kaum da fast alle nach 5 Minuten jammern, dass es zu kalt ist, Fenster auf, ist auch so ein Ding, wenn woanders offen ist und es durchzieht, bekommst du eine auf den Deckel, weil die vorher nicht gecheckt hast, ob woanders offen ist (Das Büro ist um die 150m2) sonst PC ist recht OK. Man kann damit Arbeiten, jedoch wenn du mal frei hattest, sitzen an deinem Freien Tag Neulinge, die den ganzen Platz verschmutzen und nicht sauber machen, also nach dem Freien Tag 15 Min. früher kommen zum Putzen.
Es wird vor dem ganzen Büro (um die 50 - 70 Leute) mit dir geschrien, auch wenn es nicht dein Fehler war.
Gibt es nicht. Wenn man weniger schlau ist oder man sich so stellt und gleichzeitig ordentlich schleimen kann, hat man dort ein gutes Leben. Wenn du jedoch bisschen was im Kopf hast, haben es alle auf dich abgesehen.
24/7 das selbe, das einzige gute sind jede Stunde die 10 Minuten pause und wenn man endlich heim gehen kann.
die Kantine, den Arbeitsweg (subjektiv), die Arbeitszeiten
die oben genannten Kritiken
aufwachen, modernisieren, menschlicher werden, kommunizieren, weniger wie eine Monarchie behandeln
durchschnittlich
verstaubt
man kann auch gebeten werden den Urlaub für ein Meeting zu unterbrechen
seitens HR wird sich gekümmert, seitens Vorgesetzter verhindert
Gehalt ok, Sozialleistungen nicht vorhanden
Kaum Umweltinitiativen, sozialer Umgang mangelhaft
jede:r gegen jede:n
werden wie lästiger Ballast behandelt
19. Jahrhundert, hierarchisch, patriarchatisch, authoritär, nicht fördernd
gute Arbeitszeiten, keine sonstigen Benefits
nur im "inneren Kreis"
durchaus männerdominiert
sehr eintönig und einschläfernd langsam
Respektvoller, herzlicher und wertschätzender Umgang. Erfolge werden als Team gefeiert. Vorgesetzten sind für neue Ideen offen und unterstützen die Mitarbeiter über das Maß hinaus.
äußerst kollegialer Umgang
die Arbeitszeiten erlauben es, dass man noch genügend Freizeit hat
äußerst faire Gehaltszahlungen, die bei anderen Medienunternehmen nicht Usus sind
wertschätzende und kollegiales Miteinander
ältere Kolleg:innen werden dabei unterstützt die digitale Transformation mitzumachen
stehen mit Rat und Tat zur Seite - sind nicht nur an der Person als Angestellter, sondern auch an der Privatperson interessiert
DU-Kultur
sehr hoher Frauenanteil
sehr vielfältige Tätigkeit. Schönster Part ist der umfangreiche Kundenkontakt
Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird
Management dringend austauschen
Als langgedienter Mitarbeiter ist man eine Last
War noch nie so schlecht
Bevor ein MA aus dem Haus Karriere machen kann werden externe Kräfte geholt
Werden abgebaut
Keine Kommunikation, keine Entscheidungen, es werden die eigenen Versäumnisse auf den MA abgeladen
Nicht vorhanden
Theoretisch ja, geschätzt wird jedoch niemand
Angeblich die Kantine bei der man noch immer nur mit Bargeld bezahlen kann.?
Das Uebetlassungmitarbeiter einen schwierigen Start und weiteren Verlauf haben, als direkt Brwerber.
Auf Kritik und Anregungen der Mitarbeiter eingehen.
Dies ist hier nicht gerne gesehen!
Gestresste Mitarbeiter
Nach Aussem
Das ist recht gut
Schnelle Einschulung, viel Stoff in kurzer Zeit.
Das meichste macht die Praxis, aber dann war es denn.
Das ist das einzige was positive ist, aber bei dem Druck auch nicht ueberbezahlt
Normal
Einige sind nett, einige wagt man lieber nicht anzusprechen.
Die wenige die da durchgehalten haben gut.
Ziemlich autoritäres Auftreten
Manchmal recht laut.
Viele Informationen, zu unübersichtlich. Sollten sich auf das notwendige konzentrieren.
Zeitarbeiter lassen Sie merken, dass Sie Angestellte zweiter Klasse sind.
Nach einer gewissen Zeit sollte mam mehr unterschiedliche Tätigkeiten ausüben dürfen.
Der Respekt und das Erhalten neuer Ideen von Neuankömmlingen und die Unterstützung, um das Ziel zu erreichen, und die Kantine ist sehr großartig zu haben
Wenn es eine Chance gibt, mindestens einmal pro Woche ein Heimbüro zu haben, wird es perfekt sein und wenn sie Notebooks zur Verfügung stellen können,
Ein komfortabler und sehr einladender Ort.
gut
Das Arbeitsleben könnte sich auf mindestens einen Tag in der Woche verbessern (home office), da einige weit von der Arbeit entfernt wohnen und die Autobahn seit Ewigkeiten noch im Bau ist.
gut
Kollegen Ich gebe großen Respekt sehr tief erfahren und bescheiden zu trainieren und zu helfen, es gibt keine Hierarchie zwischen den Kollegen, die eine Art Stabilität gibt, weil Sie nicht das Gefühl haben, dass Sie weniger oder höher sind als jeder andere plus ein großartiger Teamgeist Jeder ist bereit zu helfen, unabhängig davon, in welcher Position Sie sich befinden.
Es gibt viele Kollegen mit sehr langer Erfahrung wie 35 Jahre und mehr, aber diese Dosis gibt nicht so viel Unterschied zu jüngeren Jahren, denn mit meiner Erfahrung im Leben finde ich es sehr wichtig, dass beide Generationen lehren und voneinander lernen.
Es ist perfekt, weil Sie Ihren eigenen Schreibtisch mit allen Geräten und Ihren eigenen Schrank haben, jetzt ein Tag nach Covid wechseln die Unternehmen zum Stationsplatz, was bedeutet, dass Sie keinen eigenen Schreibtisch haben, der jemals ankommt, bekommt einen Schreibtisch und keinen Ventilator.
war alles auf Deutsch, aber sie geben Ihnen die Wahlfreiheit, wenn Sie auf Englisch kommunizieren möchten, um sich frei auszudrücken.
Es ist fair und pünktlich
Ich finde, dass die Arbeit zwischen beiden sehr ausgereift und auf hohem Niveau ist, daher ist es sehr vielfältig.
Es hängt von Ihrer Position ab Ich mag, was ich tue, und meine Aufgaben liegen immer in dem Bereich, in dem ich Erfahrung habe und sich bei Interesse mit anderen Abteilungen weiterentwickeln kann.
Nichts.
Man wird wie eine Nummer Behandelt. Sehr starke Freundalwirtschaft. Die leute die schlechtes verbreiten-raus mit ihnen. Sie geben einen kostenlosen Sehtest, bei dem eine Entfernung von 15 Minuten vom Monitor nicht erlaubt ist.... so komisch...
Giftige Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.
Die alte Mitarbeiter können Zeitausgleich nehmen und die neue haben alle All-In vertäge.
Wegen 2 leuten die schon lang in der Firma sind, haben 3 leute gekündigt.
Männer mit zwei gesichten. Vor dir ist wie ein Welpe, während hinter dir dein Grab bereitet.
Für Ausländern ist sehr schlecht,
Ungleichbehandlung.
Nicht mehr viel, aber alles was sich außerhalb von Wien bewegt und unter eigenen Bundesländerführungen steht, sind ausgesprochen gute Leute zu finden mit einem tollen Teamwork und Zusammenhalt.
Ständiges ausbeuten der Mitarbeiter, die nicht mehr wissen was sie zuerst an Arbeit machen sollen. Viel zu wenig Personal in den wichtigen Sales Bereichen - diese sind großteils schon totgespart, arbeiten am absoluten limit und erhalten weiterhin keinerlei Unterstützung oder Entscheidungen für notwendige Verbesserung. Zentralisierung ist ebenso ein extremes Problem in der Abarbeitung der Aufträge. Kundenservice bei den Abonnenten ist einfach erschreckend schlecht und Abonnenten laufen uns daher in Strömen davon. Auch ist das Produkt Krone kompett veraltet und redaktionell weit weg vom Leser. EinzelenBundesländerausgaben hingegen sind um vieles besser.
Auch die Hauseigene Konkurrenz der einzelenen Produkte im Sales Bereich wie Kurier, Krone Multimedia, Krone Verlag ist ein großes Problem - die Konkurrenz im eigenen Haus als große Umsatz- und Motivationsbremse die seit Jahren eine Lösung braucht.
Austausch einiger Führungskräfte in 1. und 2. Führungsebene und hier wirklich Leute die das Handwerk von der Picke auf kennen einzusetzen. Wir hatten Spitzen Leute im Unternehmen die dafür super geeignet gewesen wären, die sind aber nicht mehr da. Man holt meist Externe die keine Ahnung haben. Die Planlosigkeit und fehlenden Eigenschaften sind hier extrem ausgeprägt. Auch fehlt die Entscheidungskompetenz. Besserwisserei ist ebenso ein Problem, da auch alles was von der Basis kommt ignoriert wird.
Die Basis wird nicht ernst genommen, Entscheidungen ohne Einbindung der Bereiche, Entscheidungen werden Monatelang mitgeschleift.
Noch im unteren Mittelfeld, vor 10 Jahren war es noch die Höchstnote.
Hier gilt eine große Flexibilität, manche Arbeitsanweisungen sollten hier jedoch noch überdacht werden die die Balance noch ganz leicht wackeln lässt
Weiterbildung nicht existent, Karriere eher nicht möglich. Schlechte Führungskräfte in den Obersten Ebenen verhindern eine geeignete Entwicklung. Meist werden gute Leute rausgeekelt, sind eher nicht gewünscht.
Zahlen gut, aber kürzen immer wieder Boni oder Prämien.
Ist generell als gut anzusehen
An der Basis ist diese überragend und gut. Sehr gutes Teamwork in den Bundesländern, alle ziehen an einem Strang
Ist kein Unterschied zu jüngeren
Keine Entscheidungen, man wird nicht ernst genommen, Ideen werden einfach nicht bearbeitet oder angenommen, der Umgang ist zwar meistens nett aber nett ist bald etwas.
Druck steigt von Monat zu Monat. Jahrelange Einsparungsmaßnahmen zermürben die Mitarbeiter. Große Unsicherheit durch alle Abteilungen, der ständiger Geschäftesführerwechsel bringt immer mehr nicht nachvollziehbare Veränderungen. Führungsebene in der 1.Ebene hat kein Wissen oder Gefühl über die Arbeitsbedingungen und Marktverhältnisse. Wie auch, hätte noch nie eine von Ihnen bei den Kollegen an der Front gesehen und sich ein Bild der Arbeitsbedingungen machen. Keine Gespräche mit der Basis, alles wird im stillen Kämmerchen in Wien entschieden.
Keine Kommunikation mit der Basis, über Neuigkeiten muss man selbst drüberstolpern
Die ist passend
Abwechslungsreicher Job der aber seit Jahren immer mehr an Bedeutung verliert, da immer mehr in gut laufende Produkte oder Teams eingegriffen wird.
Home-Office konsequent eingeführt
ich finde alles gut
Ist alles okay
Keine Goodies, keine Anerkennung, es wird nur auf das Billigste geschaut
Soviele Kündigungen und Verschlechterungen und Auslagerungen, da bleibt kein Auge trocken
Das ist noch soweit okay
Karriere gibts in der IT nicht, Ausbildungen gibts bei in 40 Jahren max. 4-5 Kurse, Ende
Auf Grund fast 40 Jahre, Gehalt okay, Sozialleistungen auf Null
Umwelt weiss ich nicht, Sozial schon lange nicht, wenns ums Einsparen geht
Da jeder Einzelne Angst hat, in 2 Minuten gekündigt zu werden, ist jedem sein Hemd am nächsten, verständlich.
normal keine Probleme
grade noch..., man muss halt öfters mit dem Betriebsrat Absprache halten
einen Sitzarbeitsplatz im Inneren des Gebäudes gibt es noch
Gerade das äusserst Notwendige
ist okay
In meinen Bereich, weil DB ....
Das Image und die Kollegen.
Lage im 23., jeden Tag Stau. Nicht vorhandene Kommunikation, Freunderlwirtschaft, gute Leute werden ständig vergrault, keine Förderung in junge Mitarbeiter, kein Homeoffice
Kommunikation verbessern, Mitarbeiter fördern, mit ihnen sprechen und motivieren.
Unehrlich.
Gut - aber von Außen sieht immer alles anders aus.
Angeblich gibt es Gleitzeit. Das ist nicht in jeder Abteilung der Fall.
Junge Talenten werden nicht gefördert. Laissez faire-Kultur.
Wenig Benefits.
Ok.
Die Kollegen sind eigentlich sehr nett, deswegen ist es schade, dass man das Potenzial nicht ausschöpft.
Eher die Neuen (somit Jüngeren) haben weniger Chancen.
Armseelig! Keine Skills vorhanden! Freunderlwirtschaft! Tlw. sogar Mobbing und Lästerein von Vorgesetzen!
Sind ok.
Kommunikation ist nicht vorhanden, wenn dann gibt es nur "Stille Post" und Mundpropaganda. Teils wird man von Vorgestetzten gemobbt, wenn man nicht "passt". Nur als Schmeichler kommt man weiter.
Die gibt es nicht, manche haben mehr Rechte als andere.
So verdient kununu Geld.