Anfangs Top, jetzt Flop
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Büro, die Kollegen, die freie Zeit und Urlaubseinteilung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Jahrelanges Weitermachen wie bisher obwohl man schon lange offenen Auges ins Verderben fährt
Verbesserungsvorschläge
Die Branche ist mM nach nicht mehr zu retten. So sehr man sich auch um Rettung bemüht. Die besten Leute gehen freiwillig oder müssen gehen weil sie zu teuer sind. Das sagt wohl alles.
Mein Vorschlag: verlasst das sinkende Schiff solange ihr es noch könnt!
Arbeitsatmosphäre
Die üble wirtschaftliche Lage setzt jedem zu und die Führungskräfte laufen teilweise wie Zombis rum. Man hat Angst um seinen Job obwohl man den sehr gut macht.
Image
Bei 65+ noch gern gesehen, bei Jungen nur noch Lachnummer auf Social Media.
Work-Life-Balance
Ganz eigener Zugang:
Manche hackeln rund um die Uhr,
manche gar nichts.
Karriere/Weiterbildung
Ganz wenige schaffen einen Karrieresprung. Führungskräfte werden fast ausschließlich von außen geholt. Soll man das kapieren?
Dort wo du eingesetzt bist, bleibst du auch. Punkt.
Gehalt/Benefits
Es wird gespart wo geht, einige verdienen super,
die meisten schlagen sich aber unter ihrem Wert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bemüht aber da gibt es bessere
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind untereinander teils eng befreundet und man schätzt sich gegenseitig sehr.
Die Chefs sind jedoch Clan-ähnlich verpackelt und bringen ihre Familie in die Firma, die dann quasi pragmatisiert sind. Gute Leute fliegen, die Homies bleiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier vorbildlich
Vorgesetztenverhalten
Höflich, respektvoll, aber eigene Meinung ist nur solange gefragt, wie sie zur Meinung der Chefität passt.
Arbeitsbedingungen
Sehr schönes modernes Wohlfühl-Office, gratis Obst in großer Auswahl , Kaffeepausen und Rauchpausen so viele man möchte. Darts, Flipperautomat und chill Zonen sind vorhanden und werden regelmäßig genutzt. Grundsätzlich top! ..wäre da nicht die hohe Belastung und die Angst im Nacken… wird man der/die Nächste sein?
Kommunikation
Information für das eigene Fachgebiet ist eine Hol-Schuld. Generell am meisten erfährt man in der Kaffepause.
Man ist zwar bemüht, den Mitarbeitern ein Ohr zu schenken, aber letztlich haben alle irgendwie Angst die Wahrheit zu sagen und reden den Chefs nur nach dem Mund um nicht in Ungnade zu fallen.
Gleichberechtigung
Darüber gibt’s nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben
Immer etwas Neues und doch gefühlt immer derselbe Kram… sogar die Produktnamen sind mangels Kreativität irgendwie immer die gleichen. Die Arbeit selbst ist reine Routine.