23 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angenehm,
vorhandene Arbeiten sollten erledigt werden, aber auch Verständnis für Verpflichtungen
offen für Webinare und neue Ideen
fair bezahlt, auf Wünsche wird Rücksicht genommen
Unterstützung immer da
Alter spielt keine Rolle
sehr positiv und wertschätzend
auf jeden Fall vorhanden, immer ein offenes Ohr
ja, auf jeden Fall keine Unterschiede erkennbar
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Ihre Schauspielerische Leistung.
Erhebliche Bedenken hinsichtlich der Führungspraktiken Yder Vorgesetzten. Dies beeinträchtigt das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre im Team.
Konstruktive Hinweise fanden bislang keine Berücksichtigung.
Mobbing, bossing
Mediashop vermittelt nicht das Bild eines innovativen oder zukunftsorientierten Unternehmens.
Ihr Führungsstil war geprägt von Willkür, Unsachlichkeit und permanenten Stimmungsschwankungen.Klare Kommunikation fand praktisch nicht statt, stattdessen herrschten Chaos, Druck und widersprüchliche Anweisungen.Kritik wurde selten fair, dafür häufig herablassend und unangebracht geäußert.Sie übernahm keinerlei Verantwortung für eigene Fehlentscheidungen und schob Schuld regelmäßig auf Mitarbeitende ab.
Nicht optimal.
Illusion
Im Team besteht keine Gleichberechtigung. Aufgaben, Anerkennung und Entscheidungswege sind eindeutig unausgewogen verteilt, wodurch einzelne Mitarbeitende systematisch benachteiligt werden. Dieses beeinträchtigt das Arbeitsklima und die professionelle Zusammenarbeit erheblich.
Leider nichts.
Chaos pur, fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation, schlechte Organisation, das Brechen von Absprachen und das Abwälzen von Fehlern. Führungsfehler.
Toxisches Arbeitsumfeld
fragwürdig
auf der Papier ja in Wirklichkeit nicht
praktisch nicht vorhanden
Problematische Teamdynamik
aggressiv und herrisch. ständige Kontrolle, Manipulation der Mitarbeiter, Schikane und Grenzüberschreitungen sind in dieser Abteilung auf der Tagesordnung. Mangelhaftes Fachwissen der Abteilungsleiterin.
Mangel an Transparenz
Diskriminierung am Arbeitsplatz
Keine weißt was da zutun ist
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, unkompliziert mit allen Kolleginnen und Kollegen das Gespräch zu suchen, ohne sich dabei strikt an Hierarchien halten zu müssen.
Aktuelle Einschätzung:
Diese Frage ist jedoch schwer zu beantworten, da in den letzten zwei bis drei Jahren viele der zuvor positiven Aspekte leider verloren gegangen sind.
Die aktuelle Führung wirkt orientierungslos und gibt den Mitarbeitenden keine klare Richtung vor. Viele Beschäftigte haben das Gefühl, um ihren Arbeitsplatz fürchten zu müssen und gezwungen zu sein, nach veralteten Strukturen zu arbeiten.
Es wäre wünschenswert, wenn die etablierten Entscheidungsträger diese Situation erkennen und aktiv daran arbeiten, wieder ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen sowie die notwendigen Schritte in Richtung Zukunft zu gehen. Es wäre sehr bedauerlich, wenn das Unternehmen, das über viele Jahre hinweg erfolgreich aufgebaut wurde, durch fehlende Anpassung an moderne Anforderungen Schaden nimmt.
Bitte richtet den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeiter. Durch die deutliche Reduzierung der HR-Kapazitäten bleibt kaum noch Zeit, das Tagesgeschäft angemessen zu bewältigen. Der Zusammenhalt im Unternehmen hat spürbar nachgelassen, und es fehlt an aktiven Maßnahmen, diesen zu fördern. Das einstige positive Arbeitsumfeld sowie die Bemühungen, eine angenehme Unternehmenskultur zu schaffen, sind weitgehend verloren gegangen. Es ist sehr bedauerlich, welche Entwicklung das Unternehmen in dieser Hinsicht genommen hat.
Eine nachhaltige Motivation und Bindung der Mitarbeiter lässt sich nicht erreichen, wenn bei vergleichsweise niedrigem Lohn immer nur höhere Anforderungen gestellt, jedoch kaum Anreize oder Wertschätzung geboten werden.
Es gibt kleinere Zusatzangebote wie kostenlose Sehtests oder Obst in der Küche – insgesamt jedoch mit überschaubarem Nutzen. Die Stimmung ist durch die wirtschaftliche Lage und mehrere Kündigungswellen gedämpft. Mit dem Weggang zahlreicher langjähriger Kolleg:innen ist viel Erfahrung verloren gegangen, was den Austausch und die Stabilität im Alltag belastet. Im Vergleich zu vor rund vier Jahren wirkt die Kultur weniger verbindend; der frühere Team-Spirit ist derzeit kaum noch spürbar.
Die Mitarbeiterevents die angepriesen werden gibt es eigentlich kaum noch und wenn dann organisieren sie die MA selber.
Mit Obst und Kaffee lockt man keine neuen Mitarbeiter mehr...
Überholtes Image, seit Jahren kaum erneuert. Bei jüngeren Generationen findet die Marke wenig Resonanz.
Regeln vorhanden, Praxis inkonsistent: Homeoffice wird je nach Bereich von „Dauer-Remote“ bis „kaum möglich“ gehandhabt. Die Überstundenpauschale gilt mancherorts als implizite Verpflichtung. Viele Führungskräfte sind flexibel, einzelne erwarten „always on“. Das erzeugt unterschiedliche Belastungen und Frust über Ungleichbehandlung – echte Work-Life-Balance ist aktuell teamabhängig.
Defacto nicht vorhanden. Es gibt viele Bereiche die eine Weiterbildung bedürfen (Stichwort digitales Unternehmen). Im besten Fall gibt es einen Onlinekurs. Aber ansonsten ist Weiterbildung so gut wie nicht vorhanden außer in der Freizeit.
Katastrophal. Handels-KV. Selbst mit der Überstundenpauschale deutlich zu wenig
Ich finde keinen Punkt der hier Erwähnenswert wäre.
Innerhalb der Abteilungen oft sehr gut, natürlich gibt es auch mal Reibungspunkte.
Auf Grund der vielen Abgänge und vielen neuen (meist sehr jungen) Mitarbeitern ist dies derzeit auch verbesserungswürdig.
Gibt es kaum noch, da zu teuer. Viele wurden gekündigt,
Gute Führung im Tagesgeschäft – aber zu häufig zählt Nähe mehr als Leistung. Wer einer Führungskraft „näher“ ist, erhält spürbar leichter attraktive Aufgaben und schnellere Entscheidungen. Das demotiviert Teams, fördert Flurfunk und untergräbt Vertrauen in faire Prozesse
Schönes Büro und gute IT Ausstattung. An die offnenen Büros muss man sich gewöhnen. Genügend Parkplätze vorhanden. Obst und Kaffe werden zur Verfügung gestellt.
Die interne Kommunikation beschränkt sich häufig auf das Mindestmaß und bleibt inhaltlich vage. Entscheidungen werden selten mit Zielbild, Kontext und Auswirkungen erläutert; Verantwortlichkeiten sind nicht klar benannt. Es fehlt ein erkennbarer Lead sowie ein verbindlicher Kommunikationsrhythmus (z. B. monatliche All-Hands, Quartals-Roadmaps). Folge sind Informationslücken, unterschiedliche Interpretationen und unnötige Reibungsverluste im Tagesgeschäft.
Ich hätte nichts negatives bemerkt
Interessante Aufgaben kommen derzeit oft zu kurz. Gewachsene Strukturen und knappe Ressourcen lassen wenig Raum für Neuerungen oder Weiterentwicklung im Tagesgeschäft. In mehreren Bereichen arbeitet man vor allem an Linienaufgaben und kämpft teils schon damit, diese zuverlässig umzusetzen. Das gilt nicht für alle Abteilungen – es gibt punktuell spannende Projekte –, aber insgesamt überwiegt das Abarbeiten gegenüber dem Gestalten.
Eines möchte ich erwähnen: Renn weit Weg vom Vorgesetzten!
Kollegial untereinander, alle sind hilfsbereit
Lediglich 4 Wochen Ferien und keine Überzeit möglich
Wenn ich nur Minussterne geben könnte..
Nicht schlecht aber wiederum nicht Gleichberechtigt: Ein Teil der Mitarbeiter hat Stehtische, der andere Teil nicht. Keine Benefits in der Schweiz.
Lässt definitiv zu wünschen übrig. Es wird vom Vorgesetzten erwartet, dass alles erzählt wird und im Gegenzug wird nichts oder heute so und morgen so kommuniziert.
Gewisse Mitarbeiter werden bevorzugt
Das Büro, die Kollegen, die freie Zeit und Urlaubseinteilung
Jahrelanges Weitermachen wie bisher obwohl man schon lange offenen Auges ins Verderben fährt
Die Branche ist mM nach nicht mehr zu retten. So sehr man sich auch um Rettung bemüht. Die besten Leute gehen freiwillig oder müssen gehen weil sie zu teuer sind. Das sagt wohl alles.
Mein Vorschlag: verlasst das sinkende Schiff solange ihr es noch könnt!
Die üble wirtschaftliche Lage setzt jedem zu und die Führungskräfte laufen teilweise wie Zombis rum. Man hat Angst um seinen Job obwohl man den sehr gut macht.
Bei 65+ noch gern gesehen, bei Jungen nur noch Lachnummer auf Social Media.
Ganz eigener Zugang:
Manche hackeln rund um die Uhr,
manche gar nichts.
Ganz wenige schaffen einen Karrieresprung. Führungskräfte werden fast ausschließlich von außen geholt. Soll man das kapieren?
Dort wo du eingesetzt bist, bleibst du auch. Punkt.
Es wird gespart wo geht, einige verdienen super,
die meisten schlagen sich aber unter ihrem Wert.
Bemüht aber da gibt es bessere
Die Kollegen sind untereinander teils eng befreundet und man schätzt sich gegenseitig sehr.
Die Chefs sind jedoch Clan-ähnlich verpackelt und bringen ihre Familie in die Firma, die dann quasi pragmatisiert sind. Gute Leute fliegen, die Homies bleiben.
Auch hier vorbildlich
Höflich, respektvoll, aber eigene Meinung ist nur solange gefragt, wie sie zur Meinung der Chefität passt.
Sehr schönes modernes Wohlfühl-Office, gratis Obst in großer Auswahl , Kaffeepausen und Rauchpausen so viele man möchte. Darts, Flipperautomat und chill Zonen sind vorhanden und werden regelmäßig genutzt. Grundsätzlich top! ..wäre da nicht die hohe Belastung und die Angst im Nacken… wird man der/die Nächste sein?
Information für das eigene Fachgebiet ist eine Hol-Schuld. Generell am meisten erfährt man in der Kaffepause.
Man ist zwar bemüht, den Mitarbeitern ein Ohr zu schenken, aber letztlich haben alle irgendwie Angst die Wahrheit zu sagen und reden den Chefs nur nach dem Mund um nicht in Ungnade zu fallen.
Darüber gibt’s nichts zu meckern.
Immer etwas Neues und doch gefühlt immer derselbe Kram… sogar die Produktnamen sind mangels Kreativität irgendwie immer die gleichen. Die Arbeit selbst ist reine Routine.
Das an altbewehrten Strategien festgehalten wird, das Kerngeschäftsmodell wird nicht überarbeitet.
Es wird vermittelt wie toll es dem Unternehmen nicht geht, wenn wenige Wochen später wieder eine Entlassungswelle kommt.
Vorzeigen einer klaren Richtung, mit welcher man das Unternehmen am Leben erhalten möchte und verbessern möchte.
Von Führungsebene wird aktiv eine Fassade von Zusammenarbeit und Zufriedenheit gepflegt, nur um von diversen Unsicherheiten und Problemen abzulenken. Es wird lieber in oberflächliche Maßnahmen wie z. B. eine tolle Weihnachtsfeier oder ein Gewinnspiel investiert, anstatt langfristige Lösungen für operative Herausforderungen oder wirtschaftliche Probleme zu finden. Diese spürbare Instabilität schmälert nicht nur das Vertrauen der Mitarbeitenden, sondern sorgt auch für steigende Spannungsverhältnisse.
Es gibt zum Unternehmen kein Wahrnehmbares Image oder erkennbare Werte für welche das Unternehmen steht.
Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice setzten gute Rahmenbedingungen für eine gut Work-Life-Balance. Trotz dieser Benefits fällt es vielen Mitarbeitenden schwer sich mit den Werten und Zielen des Unternehmens zu identifizieren. Es fällt einem auch leicht Arbeit und Privat zu trennen wenn man öfter das Gefühl hat eine entbehrliche Nummer zu sein.
Die internen Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark beschränkt und es ist sehr schwierig in eine Führungsposition zu kommen.
Gehaltserhöhungen werden immer weiter verschoben sodass meistens nicht mehr wie die Anforderungen des Kollektivvertrages rauskommt.
Ein wirkliches Umweltbewusstsein ist nicht zu erkennen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, "normale" Mitarbeitende helfen sich gerne gegenseitig aus. Mitarbeitende mit Leitfunktion fühlen sich leider nicht oft genötigt dazu um mit der "normalen" Belegschaft zu kooperieren.
Langdienende Kollegen werden nicht immer geschätzt, nur wenn diese in einer Führungsposition arbeiten.
Das Verhalten der Führungskräfte kann auch als unzureichend wahrgenommen werden, besonders im Hinblick auf interne Spannungen und die wirtschaftliche Lage.
Technische Ausrüstung (Hardware und Software) sind teilweise sehr mühsam und umständlich zu bedienen. Die Temperaturregelung im Gebäude (wenn sie mal funktioniert) kann im Sommer toll auf minus Grade herunterkühlen.
Als mitarbeitende Kraft hat man des Öfteren das Gefühl, dass zentrale Informationen bewusst zurückgehalten werden um ein besseres Bild zu vermitteln. Unternehmensentscheidungen wirken mehr willkürlich als strategisch sinnvoll was für interne Verwirrung als Klarheit sorgt.
Oberflächliche Errungenschaften wie die "Auszeichnung als Leading Employer" werden groß hinausposaunt aber wirtschaftliche Probleme werden verschwiegen. Man hat das Gefühl, dass es keine klare Führung, Richtung und Vision gibt.
Geschlechtliche Differenzen sind im Unternehmen nicht zu spüren
Konstant monotone und nicht fordernde Aufgaben, welche wahrscheinlich leicht von Programmen übernommen werden könnten.
Der Wille sich zu entwickeln
Führung respektiert Experten nicht als solche und greift in Projekte richtungsweisend gegen abgegebene Empfehlung ein. Leben muss dann der Mitarbeiter mit den Konsequenzen. Das Gehalt ist zu niedrig, es passt das Gesamtpaket nicht (mehr).
Erfolgsbeteiligungen für alle, die das Unternehmen weiterbringen.
Führungskompetenz erwerben und anwenden.
Nicht immer nur nach den direkt sichtbaren Umsätzen fragen sondern auch indirekte Gewinne oder das Vermeiden von Kosten als Gewinn sehen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist meist sehr gut und Kollegial. Führung hat aber leider keinen Kontakt nach unten (muss auch nicht sein, dann sollte man aber auch nicht mit gefährlichem Halbwissen in die Fachbereiche eingreifen).
Mehrleistungen und Engagement werden ab und zu mit einem Danke honoriert, finanzielle Anreize existieren nicht und persönliche Weiterentwicklung ist das Privatvergnügen des Angestellten.
Führung neigt zum Mikromanagement, Experten werden nicht als solche anerkannt.
Stört das einen nicht, ist es aber ein sehr angenehmer Arbeitsplatz mit viel persönlichem Austausch unter den Kollegen.
Intern ist man schon stolz darauf, ein MediaShopper zu sein. Das Image was nach außen "verkauft" wird, entspricht größtenteils der Realität, aber ein Werbeunternehmen weiß auch, wie es sich gut präsentiert ;)
Früher top, da inhaltlich viel geboten wurde, aufgrund von Umstrukturierungen und Einsparungen ist mein Bereich stark gekürzt worden.
Mehrleistung oder die Übernahme von Verantwortung wird nicht honoriert. Aber immerhin sagt ab und zu jemand 2x im Jahr danke. Ein unternehmerisches Denken würde für mich bedeuten: wer die Firma weiterbringt, hat auch etwas davon. Der Spaß an der Sache wird derzeit aber als ausreichende Gegenleistung für persönliches Engagement gesehen. Bei einem Gehalt -10% zu vergleichbaren Arbeitsplätzen ist das zu wenig.
Handel eben - kaum bis keine Sozialleistungen. Es wird vergessen, dass viele Mitarbeiter nicht an den Handel gebunden sind und anderswo bis zu 25% mehr verdienen. Für Normalverdiener ist das der Unterschied zwischen Luxus und Überleben.
Hier gibt es keine Ellenbogentechnik, man arbeitet gemeinsam.
Es wurden ältere Kollegen freigesetzt, obwohl sie gute Leistungen erbrachten und für das Team enorm wichtig waren. Das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Je nach Vorgesetztem sehr unterschiedlich, es ist alles dabei. Vorgesetzte sind meist ehemalige Fachexperten ohne Führungsverständnis.
Positiv: Wird ein Missstand (endlich) verstanden, wird er gelöst.
Moderne Ausstattung, wertige Arbeitsgeräte, sehr schöne Büroarbeitsplätze mit viel Tageslicht, Blick auf einen Acker und eine riesen Terrasse. Flipper Automat, Wuzler, was will man mehr
Zwei Sterne für das ehrliche Bemühen um Kommunikation. In ernsten Entscheidungen wie etwa Personalabbau sollten aber tatsächlich alle Gespräche mit den Betroffenen geführt worden sein, BEVOR die Maßnahme im Intranet kundgetan wird. Aufgrund dieses Fails kann ich keine bessere Bewertung abgeben, sonst gerne vier Sterne.
Egal welche Nation, Herkunft, Glaubensrichtung, Geschlecht oder Frisur, hier findet sich jeder wieder
Äußerst spannend, Einfluss auf das Aufgabengebiet wird aber stark von oben vorgegeben. Wahrscheinlich auch bereichsabhängig.
Moderner Arbeitsplatz
Wenig Gehalt für die geleistete Arbeit.
Mehr an die Angestellten denken!
Das Büro wurde neu eingerichtet, modern, überwiegend alle Arbeitsmaterialen vorhanden
Man wollte zu viel, viel zu schnell!
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen ist vorhanden, jedoch sind Überstunden an der Tagesordnung.
Keine Weiterbildungen, keine Förderung
Schlechte Bezahlung, keine Sozialleistungen
Hier wurde während meine Zeit wenig wert darauf gelegt.
Ursprünglich hieß es mal die Mediashop-Familie, dieses Gefühl ist nicht mehr vorhanden, da nahezu alle Mitarbeiter überarbeitet sind, da Kollegen kündigen oder gekündigt werden und kein Ersatz nach kommt.
Wenig ältere Kollegen vorhanden
Wenig Kontakt zu den Vorgesetzten, schlechter Informationsfluss
Zu viel Arbeit, da zu viele Mitarbeiter kündigen und kein Ersatz kommt.
Kommunikation ist in den letzten Jahren leider sehr stark zurück gegangen. Führungskräfte sind schlecht erreichbar und man steht oft allein da.
Ohne Vitamin B erreicht man gar nichts.
Aufgaben sind eintönig, da wenig Wert auf Fortschritt in vielen Bereichen gelegt wird.
Dass er die Freiheit gibt und das Vertrauen in den Mitarbeiter setzt, dass er weiß was er tut.
Entspannt, angenehm - ideal um kreativ arbeiten zu können.
Perfekt! Das Wichtigste: Am Ende des Tages muss das Ergebnis passen.
Gehalt ist angemessen, aber leider 1 Stern Abzug wegen geringer Karrieremöglichkeit. Allerdings kann man sich in seinem eigenen Aufgabenbereich spezialisieren. Man muss halt selbst wissen wohin man will.
Fantastisch! Arbeiten mit Freunden
Kein Problem
Immer ein offenes Ohr. Man muss halt hingehen.
Ideal. Man bekommt alles zur Verfügung gestellt, was man für seine Arbeit braucht und wenn Mal was nicht da ist, dann muss man halt danach fragen.
Locker und ohne Hierarchie
Auf jeden Fall
Absolut! Alltagstrott hat hier keine Chance.
So verdient kununu Geld.