34 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
n.a.
n.a.
n.a.
Ich habe absolut nichts Positives gefunden. Diese Firma ist komplett enttäuschend, und ich würde sie definitiv niemandem empfehlen.
Das Arbeitsklima hier ist katastrophal. Sowohl ich als auch einige meiner Kolleginnen in der Abteilung fühlen sich weder wertgeschätzt noch unterstützt, und das Arbeitsverhältnis ist für uns alle eine große Enttäuschung
Diese Firma ist eine einzige Katastrophe. Verbesserungen sind völlig aussichtslos, denn sie steuert unaufhaltsam in den Abgrund.
Ihre Schauspielerische Leistung.
Erhebliche Bedenken hinsichtlich der Führungspraktiken Yder Vorgesetzten. Dies beeinträchtigt das Vertrauen und die Arbeitsatmosphäre im Team.
Konstruktive Hinweise fanden bislang keine Berücksichtigung.
Mobbing, bossing
Mediashop vermittelt nicht das Bild eines innovativen oder zukunftsorientierten Unternehmens.
Ihr Führungsstil war geprägt von Willkür, Unsachlichkeit und permanenten Stimmungsschwankungen.Klare Kommunikation fand praktisch nicht statt, stattdessen herrschten Chaos, Druck und widersprüchliche Anweisungen.Kritik wurde selten fair, dafür häufig herablassend und unangebracht geäußert.Sie übernahm keinerlei Verantwortung für eigene Fehlentscheidungen und schob Schuld regelmäßig auf Mitarbeitende ab.
Nicht optimal.
Illusion
Im Team besteht keine Gleichberechtigung. Aufgaben, Anerkennung und Entscheidungswege sind eindeutig unausgewogen verteilt, wodurch einzelne Mitarbeitende systematisch benachteiligt werden. Dieses beeinträchtigt das Arbeitsklima und die professionelle Zusammenarbeit erheblich.
- Der direkte Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist nach wie vor spürbar und unterstützt die Zusammenarbeit.
- Es bestehen grundsätzlich klare Strukturen und Abläufe, die eine effiziente Arbeit ermöglichen.
- Langjährige Mitarbeitende bringen nach wie vor wertvolle Erfahrung und Expertise ein, die das Unternehmen trägt.
- Die Arbeitsatmosphäre hat im Vergleich zu früher deutlich nachgelassen; langjährige Mitarbeitende fühlen sich teilweise weniger wertgeschätzt.
- Kommunikation und Feedback sind stark auf Herausforderungen fokussiert, positive Entwicklungen werden kaum hervorgehoben.
- Work-Life-Balance ist eingeschränkt, flexible Arbeitsmodelle werden weniger unterstützt, und Präsenz im Büro wird stärker gewichtet als Leistung.
- Aufgabenverteilung ist aufgrund von Personalabbau stark konzentriert, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten und interessante Tätigkeiten eingeschränkt sind.
- Führung und Vorgesetztenverhalten wirken teilweise wenig nachvollziehbar und tragen zu Unsicherheiten bei.
- Langjährige Mitarbeitende erhalten vergleichsweise wenig Anerkennung in Gehalt, Boni oder Zusatzleistungen.
- Teamzusammenhalt fördern, z. B. durch Teamevents oder gemeinsame Projekte.
- Langjährige Mitarbeitende sichtbarer anerkennen und einbinden.
- Kommunikation verbessern
- Erfolge und positive Entwicklungen neben Herausforderungen hervorheben.
- Regelmäßige Feedbackrunden einführen, um Mitarbeitenden Perspektiven zu geben.
- Unsicherheiten durch klare Kriterien für Aufgabenverteilung und Leistungsbewertung reduzieren.
- Offene Kommunikation fördern, um Drucksituationen zu vermeiden.
- Flexible Arbeitsmodelle beibehalten, die gut funktionieren.
- Produktivität nicht ausschließlich über Anwesenheit messen.
- Führungskräfte in Kommunikation und Wertschätzung weiterentwickeln.
- Entscheidungen transparent erklären, rationale Hintergründe kommunizieren.
- Interessante Aufgaben & Aufgabenverteilung
- Aufgaben so gestalten, dass Mitarbeitende Entwicklungsmöglichkeiten und abwechslungsreiche Tätigkeiten erhalten.
- Projekte fördern, die herausfordernd und entwicklungsfördernd sind.
- Langjährige Mitarbeitende stärker honorieren, z. B. durch Boni oder Gehaltserhöhungen.
- Transparente Kriterien für Vergütungen und Zusatzleistungen kommunizieren.
- Positive Maßnahmen und Erfolge klar kommunizieren.
- Mitarbeitende aktiv einbinden, z. B. durch Erfolgsgeschichten oder gemeinsame Projekte nach außen.
Die Arbeitsatmosphäre hat im Laufe der Zeit deutlich nachgelassen. Früher hatte man ein starkes Wir-Gefühl, das motiviert hat und für ein angenehmes Miteinander gesorgt hat. Inzwischen wirkt es so, als würden neue Mitarbeitende sehr stark im Vordergrund stehen und teilweise auftreten, als hätten langjährige Kolleginnen und Kollegen bisher wenig beigetragen oder nicht an Verbesserungen gearbeitet. Das sorgt manchmal dafür, dass Erfahrung und frühere Leistungen weniger wertgeschätzt wirken.
Das Unternehmensimage wird aktuell als eher negativ wahrgenommen, obwohl bereits Maßnahmen ergriffen wurden, um es zu verbessern.
Früher war die Work-Life-Balance gut, inzwischen hat sich die Situation deutlich verschlechtert. Die aktuelle Regelung, an zwei festen Tagen im Büro zu sein, wird als verpflichtend kommuniziert, obwohl die Zusammenarbeit zuvor auch flexibel und effizient funktioniert hat. Dies führt bei Mitarbeitenden zu dem Eindruck, dass Präsenz im Büro stärker gewichtet wird als tatsächliche Leistung. Flexible Arbeitszeiten, die sich gut bewährt hatten, werden damit weniger genutzt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert. Dass Mitarbeitende als „weniger engagiert“ angesehen werden, wenn sie das Büro vor Feierabend verlassen, wirkt dabei besonders schwer nachvollziehbar.
Für langjährige Mitarbeitende gibt es aktuell keine zusätzlichen Prämien, Boni oder vergleichbare Anreize. Neueinstellungen erhalten teilweise deutlich bessere Konditionen, was den Eindruck erweckt, dass bestehende Mitarbeitende weniger wertgeschätzt werden. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation aus.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist nach wie vor spürbar und vorhanden. Gleichzeitig herrscht jedoch eine gewisse Unsicherheit, da sich viele um ihre eigene Position Sorgen machen.
Das Verhalten der Führungsebene stellt aktuell eine Herausforderung dar, wie auch aus den vorherigen Punkten zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Work-Life-Balance deutlich wird. Entscheidungen und Vorgaben werden teilweise als wenig nachvollziehbar wahrgenommen, was Unsicherheit und Frustration im Team verstärken kann.
Die Kommunikation läuft derzeit eher unbefriedigend. Man bekommt meist nur zu hören, wie schwierig die Situation ist und dass Zusammenhalt wichtig sei. Positive Entwicklungen oder Erfolge werden jedoch kaum erwähnt, was auf Dauer die Motivation beeinträchtigt. Auch der Teamzusammenhalt leidet darunter, da während dieser Zeit ein spürbarer Druck herrscht und Mitarbeitende das Gefühl haben, genau auf ihr Verhalten achten zu müssen. Das kann dazu führen, dass sich Unsicherheit und Stress im Team bemerkbar machen.
Momentan gibt es kaum die Möglichkeit, an besonders abwechslungsreichen oder herausfordernden Projekten zu arbeiten. Aufgrund von Personalabbau wird die verbleibende Arbeit stark auf die bestehenden Mitarbeitenden verteilt, wodurch der Fokus eher auf dem Abarbeiten von Aufgaben liegt als auf interessanten oder entwicklungsfördernden Tätigkeiten.
Leider nichts.
Chaos pur, fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation, schlechte Organisation, das Brechen von Absprachen und das Abwälzen von Fehlern. Führungsfehler.
Toxisches Arbeitsumfeld
fragwürdig
auf der Papier ja in Wirklichkeit nicht
praktisch nicht vorhanden
Problematische Teamdynamik
aggressiv und herrisch. ständige Kontrolle, Manipulation der Mitarbeiter, Schikane und Grenzüberschreitungen sind in dieser Abteilung auf der Tagesordnung. Mangelhaftes Fachwissen der Abteilungsleiterin.
Mangel an Transparenz
Diskriminierung am Arbeitsplatz
Keine weißt was da zutun ist
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, unkompliziert mit allen Kolleginnen und Kollegen das Gespräch zu suchen, ohne sich dabei strikt an Hierarchien halten zu müssen.
Aktuelle Einschätzung:
Diese Frage ist jedoch schwer zu beantworten, da in den letzten zwei bis drei Jahren viele der zuvor positiven Aspekte leider verloren gegangen sind.
Die aktuelle Führung wirkt orientierungslos und gibt den Mitarbeitenden keine klare Richtung vor. Viele Beschäftigte haben das Gefühl, um ihren Arbeitsplatz fürchten zu müssen und gezwungen zu sein, nach veralteten Strukturen zu arbeiten.
Es wäre wünschenswert, wenn die etablierten Entscheidungsträger diese Situation erkennen und aktiv daran arbeiten, wieder ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen sowie die notwendigen Schritte in Richtung Zukunft zu gehen. Es wäre sehr bedauerlich, wenn das Unternehmen, das über viele Jahre hinweg erfolgreich aufgebaut wurde, durch fehlende Anpassung an moderne Anforderungen Schaden nimmt.
Bitte richtet den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeiter. Durch die deutliche Reduzierung der HR-Kapazitäten bleibt kaum noch Zeit, das Tagesgeschäft angemessen zu bewältigen. Der Zusammenhalt im Unternehmen hat spürbar nachgelassen, und es fehlt an aktiven Maßnahmen, diesen zu fördern. Das einstige positive Arbeitsumfeld sowie die Bemühungen, eine angenehme Unternehmenskultur zu schaffen, sind weitgehend verloren gegangen. Es ist sehr bedauerlich, welche Entwicklung das Unternehmen in dieser Hinsicht genommen hat.
Eine nachhaltige Motivation und Bindung der Mitarbeiter lässt sich nicht erreichen, wenn bei vergleichsweise niedrigem Lohn immer nur höhere Anforderungen gestellt, jedoch kaum Anreize oder Wertschätzung geboten werden.
Es gibt kleinere Zusatzangebote wie kostenlose Sehtests oder Obst in der Küche – insgesamt jedoch mit überschaubarem Nutzen. Die Stimmung ist durch die wirtschaftliche Lage und mehrere Kündigungswellen gedämpft. Mit dem Weggang zahlreicher langjähriger Kolleg:innen ist viel Erfahrung verloren gegangen, was den Austausch und die Stabilität im Alltag belastet. Im Vergleich zu vor rund vier Jahren wirkt die Kultur weniger verbindend; der frühere Team-Spirit ist derzeit kaum noch spürbar.
Die Mitarbeiterevents die angepriesen werden gibt es eigentlich kaum noch und wenn dann organisieren sie die MA selber.
Mit Obst und Kaffee lockt man keine neuen Mitarbeiter mehr...
Überholtes Image, seit Jahren kaum erneuert. Bei jüngeren Generationen findet die Marke wenig Resonanz.
Regeln vorhanden, Praxis inkonsistent: Homeoffice wird je nach Bereich von „Dauer-Remote“ bis „kaum möglich“ gehandhabt. Die Überstundenpauschale gilt mancherorts als implizite Verpflichtung. Viele Führungskräfte sind flexibel, einzelne erwarten „always on“. Das erzeugt unterschiedliche Belastungen und Frust über Ungleichbehandlung – echte Work-Life-Balance ist aktuell teamabhängig.
Defacto nicht vorhanden. Es gibt viele Bereiche die eine Weiterbildung bedürfen (Stichwort digitales Unternehmen). Im besten Fall gibt es einen Onlinekurs. Aber ansonsten ist Weiterbildung so gut wie nicht vorhanden außer in der Freizeit.
Katastrophal. Handels-KV. Selbst mit der Überstundenpauschale deutlich zu wenig
Ich finde keinen Punkt der hier Erwähnenswert wäre.
Innerhalb der Abteilungen oft sehr gut, natürlich gibt es auch mal Reibungspunkte.
Auf Grund der vielen Abgänge und vielen neuen (meist sehr jungen) Mitarbeitern ist dies derzeit auch verbesserungswürdig.
Gibt es kaum noch, da zu teuer. Viele wurden gekündigt,
Gute Führung im Tagesgeschäft – aber zu häufig zählt Nähe mehr als Leistung. Wer einer Führungskraft „näher“ ist, erhält spürbar leichter attraktive Aufgaben und schnellere Entscheidungen. Das demotiviert Teams, fördert Flurfunk und untergräbt Vertrauen in faire Prozesse
Schönes Büro und gute IT Ausstattung. An die offnenen Büros muss man sich gewöhnen. Genügend Parkplätze vorhanden. Obst und Kaffe werden zur Verfügung gestellt.
Die interne Kommunikation beschränkt sich häufig auf das Mindestmaß und bleibt inhaltlich vage. Entscheidungen werden selten mit Zielbild, Kontext und Auswirkungen erläutert; Verantwortlichkeiten sind nicht klar benannt. Es fehlt ein erkennbarer Lead sowie ein verbindlicher Kommunikationsrhythmus (z. B. monatliche All-Hands, Quartals-Roadmaps). Folge sind Informationslücken, unterschiedliche Interpretationen und unnötige Reibungsverluste im Tagesgeschäft.
Ich hätte nichts negatives bemerkt
Interessante Aufgaben kommen derzeit oft zu kurz. Gewachsene Strukturen und knappe Ressourcen lassen wenig Raum für Neuerungen oder Weiterentwicklung im Tagesgeschäft. In mehreren Bereichen arbeitet man vor allem an Linienaufgaben und kämpft teils schon damit, diese zuverlässig umzusetzen. Das gilt nicht für alle Abteilungen – es gibt punktuell spannende Projekte –, aber insgesamt überwiegt das Abarbeiten gegenüber dem Gestalten.
Einzelne Personen und deren langjöhrige starrköpfigkeit sind schuld an der Misere, es will aber niemand sehen
Tauscht endlich die sesselkleber aus
Es läuft nicht gut und wird von vielen Führungspositionen 1 zu 1 weitergegeben
Während manche tun jnd lassen können, was sie wollen wird auf andere rücksichtslos draufgestiegen. Entscheidungen durch die wirtschaftliche Lage kopflos und panisch, alles wird auf die untergebenen abgewälzt
0 Aufstiegschancen, 0 relevante weiterbildung
Einstiegsgehalt bleibt, Verhandlung sinnlos. Sozialleistungen mittlerweile krisenbedingt 0, außer obstkorb und kaffee
Man kämpft gegen das China Image, ist bei dem Sortiment aber schwer
Zusammenhalt nur abteilungsintern, sonst silodenken
Wenn zu teuer, entfernt oder so lange indirekt bearbeitet, bis sie selber das Handtuch werfen
Nur wenig fähige an Board, neue Führungskräfte verschwinden nach kurzer Zeit gefrustet wieder. Die alteingesessenen lassen keinen frischen Wind zu.
Ständige it Probleme, z.b. besprechungseöume, Meetings beginnen wegen Einzelpersonen laufend zu spät oder dauern zu lange, weil die führungskraft kein zeitmanagement hat
Chaotisch, immer schon
Es geht stur in die Richtung, die einzelne Personen wollen. Kritik nicht erwünscht
Das Büro, die Kollegen, die freie Zeit und Urlaubseinteilung
Jahrelanges Weitermachen wie bisher obwohl man schon lange offenen Auges ins Verderben fährt
Die Branche ist mM nach nicht mehr zu retten. So sehr man sich auch um Rettung bemüht. Die besten Leute gehen freiwillig oder müssen gehen weil sie zu teuer sind. Das sagt wohl alles.
Mein Vorschlag: verlasst das sinkende Schiff solange ihr es noch könnt!
Die üble wirtschaftliche Lage setzt jedem zu und die Führungskräfte laufen teilweise wie Zombis rum. Man hat Angst um seinen Job obwohl man den sehr gut macht.
Bei 65+ noch gern gesehen, bei Jungen nur noch Lachnummer auf Social Media.
Ganz eigener Zugang:
Manche hackeln rund um die Uhr,
manche gar nichts.
Ganz wenige schaffen einen Karrieresprung. Führungskräfte werden fast ausschließlich von außen geholt. Soll man das kapieren?
Dort wo du eingesetzt bist, bleibst du auch. Punkt.
Es wird gespart wo geht, einige verdienen super,
die meisten schlagen sich aber unter ihrem Wert.
Bemüht aber da gibt es bessere
Die Kollegen sind untereinander teils eng befreundet und man schätzt sich gegenseitig sehr.
Die Chefs sind jedoch Clan-ähnlich verpackelt und bringen ihre Familie in die Firma, die dann quasi pragmatisiert sind. Gute Leute fliegen, die Homies bleiben.
Auch hier vorbildlich
Höflich, respektvoll, aber eigene Meinung ist nur solange gefragt, wie sie zur Meinung der Chefität passt.
Sehr schönes modernes Wohlfühl-Office, gratis Obst in großer Auswahl , Kaffeepausen und Rauchpausen so viele man möchte. Darts, Flipperautomat und chill Zonen sind vorhanden und werden regelmäßig genutzt. Grundsätzlich top! ..wäre da nicht die hohe Belastung und die Angst im Nacken… wird man der/die Nächste sein?
Information für das eigene Fachgebiet ist eine Hol-Schuld. Generell am meisten erfährt man in der Kaffepause.
Man ist zwar bemüht, den Mitarbeitern ein Ohr zu schenken, aber letztlich haben alle irgendwie Angst die Wahrheit zu sagen und reden den Chefs nur nach dem Mund um nicht in Ungnade zu fallen.
Darüber gibt’s nichts zu meckern.
Immer etwas Neues und doch gefühlt immer derselbe Kram… sogar die Produktnamen sind mangels Kreativität irgendwie immer die gleichen. Die Arbeit selbst ist reine Routine.
warum werden kritische bewertungen entfernt????
warum werden kritische bewertungen entfernt????
Wenn Personen aus dem Management im Haus sind, ist die Arbeitsatmosphöre schlecht, sonst gut!
ja, auf kosten weniger, haben die meisten wenig stress
0 weiterbildung, egal wie lange du dabei bist
du kriegst, mit was du einsteigst. weitere möglichkeiten auch nach jahren sind gleich 0!
produkte wie von anderen auch aus china, aber in schlechterer qualität
schwach, so lange das gehalt im sinn der firma niedrig bleibt, ist alles gut
bad news werden nicht korrekt oder nicht kommuniziert
aufgaben werden meistens vorgegeben, ausbrechen gibt es nicht
Du-Kultur und flexible Arbeitszeiten
Die offenen Büros ohne Abtrennung von anderen Abteilungen. Man kann nicht in Ruhe arbeiten (weil manche Mitarbeiter von anderen Abteilungen schrecklich laut sind) bzw. muss für Telefonate immer eine Koje suchen (und hoffen, dass eine frei ist)
Zukunftsorientiert Denken, nicht nur in vordergründige Abteilungen investieren.
Auch in die Mitarbeiter der BH-Abteilung, Controlling oder HR investieren, sie bilden das Fundament (auch wenn sie im Hintergrund arbeiten). Die hohe Fluktuation bekämpfen bzw. sich mal fragen, warum bestimmte Abteilungen eine hohe Fluktuation haben.
In der Abteilung wo ich gearbeitet habe, war ein tolles Klima. Ich hab mich mit allen gut verstanden.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, gute Vereinbarkeit mit Familie
Innerhalb der Abteilung gut. Darüber hinaus lernt man schwer Leute kennen.
Dinge die nicht gehört werden möchten, werden permanent ignoriert. Es werden keine MA-Gespräche geführt, daher bekommt man auch kein persönliches Feedback zu seiner Arbeit…. sehr demotivierend.
Wertschätzende und offene Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten. Kommunikation von Managementebene lässt zu wünschen übrig.
Durch den ständigen Abbau bzw. Wechsel der Mitarbeiter versucht man den täglichen Betrieb aufrechtzuerhalten, dadurch kommt man gar nicht zu weiteren interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.