28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr starke Sales-Schule in einem unterstützendem Umfeld. Habe hier SaaS Sales von 0 auf 120 gelernt.
Ungedeckelte Chancen: Es gibt Kollegen, die als "einfache Verkäufer" Ferrari fahren. Ja, man muss Gas geben. Aber möchte man überhaupt einen Job haben, wo man auf Mittelmaß incentiviert wird?
Die Energie im Raum ist real. Man merkt sofort: hier wird nicht gearbeitet, hier wird gewollt. Wer morgens ohne Puls reinkommt, geht abends mit einem raus.
International und in der Branche einen guten Ruf. Als starke Sales Schule bekannt.
Es gibt sie. Sie ist nur sehr flexibel definiert. Niemand zwingt dich, um 19:00 noch dem Kunden zu antworten, aber du wirst es tun, weil es vielleicht das Zündlein an der Waage ist, den nächsten Deal zu closen.
Wird unterstützt, aber auch hier sitzt man selbst im Driver Seat.
Das Grundgehalt ist fair. Der eigentliche Punkt ist die Provision, und die ist ungedeckelt.
Nicht schlecht, aber kann ich wenig dazu sagen.
Man kämpft nebeneinander, nicht gegeneinander. Wenn jemand ein Quartal versemmelt, wird gemeinsam am nächsten gearbeitet. Das ist der eigentliche Grund, warum Leute bleiben.
Kann ich wenig dazu sagen, außer dass Meltwater flexible Karrieren und interne Transfers ermöglicht und unterstützt. Das ist vor allem dann relevant, wenn man älter ist, Familie hat und vielleicht nicht mehr täglich den Trubel standhalten kann.
Erwartungen sind hoch und werden auch so kommuniziert, dafür wird Leistung gesehen und nicht verwaltet. Man bekommt Rückendeckung, wenn man sie braucht, und die Wahrheit, wenn man sie nicht hören will.
Alles da, was man braucht, um zu liefern: Tools, Setup, Flexibilität, keine künstlichen Hürden. Es gibt keine Ausrede mehr, außer sich selbst. Für manche ist genau das das Problem.
Klar, direkt, und niemand versteckt sich hinter Konjunktiven.
Die Zahl auf dem Board interessiert sich nicht für Geschlecht, Herkunft oder Alter und das Unternehmen tut es an der Stelle auch nicht.
Kein Tag wie der andere, solange man den Sales-Zyklus mag. Zwischen strategischen Deals und wilden Callsessions liegt auch mal eine Woche Excel und CRM-Hygiene. Das gehört dazu.
Gehaltsmodel
Mitarbeiter
Möglichkeit Sales zu lernen
Junges, ambitioniertes Team, offene Feedbackkultur
Sehr transparente Kommunikation, vor allem zur Erwartungshaltung und bei konstruktivem Feedback. Oft freiwillige After-Work Events, wie Paddle Tennis oder auf Getränke an die Donauinsel
Gleitzeit
Sehr hoher Grad an Verantwortung ab dem ersten Arbeitstag - Prozesse in eigener Hand, der Kalender wird selbstständig nach eigenen Prioritäten gefüllt. Prospecting / Recherche nach Unternehmen ein fixer Bestandteil, der im Vertrieb fixer Bestandteil bleibt
Nette offene Leute kennengelernt und dann gemeinsam wieder Meltwater verlassen. Office-Location ist ein klarer Benefit.
Absolut irreführende Job-Ausschreibung (!!!)
Unangenehme pushy Office-Kultur und Arbeitsatmosphäre
Fragwürdige "Glocken-Kultur" und Firmen-Bräuche
Jeder einzelne Task ist extrem repetitiv (Lead Suche/Nummern wählen/Pitch)
Reiner TELE-SALES Job (Customer Acquisition durch Cold-Calling)
Unangenehmes und völlig überzogenes Bewerbungsverfahren (mit Rollenspielen)
Schlechtes Image als aufdringliche Tele-Sales-Machinerie
Die verkaufte Software scheint ja tatsächlich nicht allzu schlecht zu sein. Vielleicht wäre es vernünftig die Kunden-Akquisition einfach mit gutem Marketing oder Social Media & Email-Kampagnen anzutreiben. Cold-Calling scheint absolut aus der Zeit und ist wahnsinnig unattraktiv gerade für junge MitarbeiterInnen. Generell sollte die gesamte "Office-Kultur" und das sture Beharren auf absurde "Standards" wie Casual Fridays, Glocken Läuten und Push-Mentalität überdacht werden.
Es ist leider keine leichte Aufgabe die Arbeitsatmosphäre von Meltwater Wien treffend in Worte zu fassen. Man kann allerdings ein ganz gutes Bild des Arbeitsklimas zeichnen, indem man einen billigen Abklatsch des Films "Wolf of Wallstreet" hernimmt, Aktien mit Medienanalyse-Software ersetzt und eine ordentliche Portion Fremdscham hinzufügt.
Am besten wird jenes Gesamtpaket durch die GLOCKEN beschrieben, welche sich auf JEDEM Platz befinden und auch tatkräftig im Einsatz sind. Denn jedes Mal, wenn ein Kunde/eine Kundin via Telefon überzeugt wird, DARF man das Glöckchen läuten. Dieses Prozedere soll tatsächlich zum gegenseitigen Ansporn dienen und alle MitarbeiterInnen 'motivieren' auch noch etwas überzeugender an die KundInnen heranzutreten.
Die Grundidee des 'Glockenleutens' zieht sich übriges durch das gesamte Unternehmen und wurde tatsächlich bis ins Detail implementiert.
Es ist nämlich auch so, dass wenn ein Sale zustande kommt, die verantwortliche Sales-Person, eine ganz ganz große KUHGLOCKE läuten und einen eigenen Song GANZ LAUT aufdrehen darf.
Daraufhin MÜSSEN alle anderen einen Kreis bilden und es werden High-Fives ausgetauscht. Klingt schlecht erfunden ist aber wahr.
Man muss kein Marketing-Experte sein, um das Image einer Firma einzuschätzen, welche versucht, alle 3 Monate via Cold-Calling eine Software zu verkaufen. Kurzum: das Image ist wirklich sehr sehr schlecht und sämtliche Marketing ManagerInnen erinnern einen auch auf der
anderen Leitung immer wieder daran. Staubsaugervertreter in der Software-Branche.
Um auch hier einen ernsteren Ton einzuschlagen: auch als Arbeitgeber hat Meltwater und die dort gelebte (sehr sehr spezielle) "Kultur" in der Sales-Branche natürlich ein bestimmtes Image. Da wundert es einen ja fast, wie die Kununu-Bewertungen trotzdem teilweise so gut ausfallen können und von Sales- & Management- Schule schwärmen (hmmm). Aber ich glaube jeder kritische Geist kann sich hier sein/ihr eigenes Bild machen und echte Rezessionen von Marketing unterscheiden.
Wenn man zu Beginn seiner Tätigkeit bei Meltwater um 17:00 nach Hause geht, fällt einem recht schnell auf, dass man dann doch meistens als Erster/ als Erste den Tisch verlässt. Es wird natürlich gerne gesehen, wenn man noch etwas sitzen bleibt, um die 'guten' Leads zu finden bzw. einer anderen Person wegzuschnappen. Grundsätzlich zählt allerdings, wenn die Arbeit getan ist, dann kann man auch nach Hause gehen. Im Sales natürlich nie so leicht, da immer mehr geht und man möchte ja dann doch auch einmal ein 'Shoutout' bekommen und ein "kranker Macher" sein. Von flexiblen Arbeitszeiten hält das Management nichts und auch Homeoffice muss jedes mal von oben genehmigt sein. - war selbst zu Lockdown-Zeiten kein leichtes Thema...
Wer gute Sales-Zahlen schreibt, viele Firmen anruft und sich nicht zu schade ist, oft die Glocke läuten zu lassen, kann relativ schnell die Karriereleiter aufsteigen. Allerdings sei hier auch dazugesagt, dass sich die Tasks kaum ändern und man einfach nur als "Buddy" für andere BDRs fungiert. Wer unbedingt möchte und sich schon immer nach High-Five Runden, Mitarbeiter-Performance-Vergleich-Charts und Ellenbogenkultur beim Leads suchen sehnt, kann und wird bei Meltwater groß.
Es gibt ein standardisiertes Basisgehalt, welches auch in höheren Positionen relativ niedrig bleibt. Am Anfang wird versucht mit 3 möglichen Bonus-Prämien den Sales- und Tatendrang anzufeuern. Allerdings wird auch hier wieder relativ schnell klar, dass nur einer davon realistisch zu erreichen ist und man sich dafür mindestens ein halbes Jahr an das Unternehmen binden
muss.
Lockdown war auf "freiwilliger" Basis, obwohl es von der Regierung
empfohlen und tlw. auch vorgeschrieben war.
Nach Berlin wird nur geflogen und Getränke (Massen an Monster-Energydrinks) werden bestellt und geliefert.
Anfänglich hat man doch tatsächlich das Gefühl, der KollegInnenzusammenhalt ist sehr stark und man unterstützt sich gegenseitig. Schnell wird dann klar, man sitzt mit den paar 'kritischeren Geistern' einfach nur im selben Boot und wartet darauf, bis die ersten das sinkende Schiff verlassen. Die restlichen (wirklich sehr freundlichen) KollegInnen telefonieren weiter vor sich hin, motivieren sich mit "Cash-Maker"-Aufklebern am Telefonhörer und freuen sich, auf die nächste Highfive-Runde und das Läuten der großen Kuhglocke.
Gibt es schlicht und einfach nicht. Tele-Sales-Maschine mit regelmäßigen Quartal-Parties, Jägermeister-Shots zu Quartalsende und Vodka-Flaschen in der Office-Küche scheint nicht allzu attraktiv zu sein.
Vorgesetzte agieren intransparent, bestimmt und wollen dann trotzdem die "Lässigen" sein. Besonders gerne verwenden die Manager in Wien den Term "Standards" in diesem Kontext.
Standards im Sinne von Regeln, welche unter anderem auch den Dresscode (!immer Hemd und ja keine Jeans!) vorschreiben. Als Ausnahme darf man hier aber natürlich nicht auf den CASUAL FRIDAY (unglaublich, aber wahr) vergessen. Dieser dient als letzte Gelegenheit, sich frei zu entfalten, aber es wird gerne gesehen, wenn man(n) seine Hosenträger und die Fliege auspackt.
Grundsätzlich verstehen sich sämtliche Vorgesetzten aber als normale KollegInnen und tun zumindest so, als würden sie im selben Boot sitzen.
Office ist grundsätzlich top, mit Spitzenlage, super Ausblick und auch die klassischen HP Laptops sind auf dem neuesten Stand.
ABER dann kommen die alten Kabeltelefone auf jedem Tisch mit Kundensupport-Headsets und KEIN DIENSTHANDY. Macht natürlich absolut Sinn bei einem Tele-Sales Job...
Innerhalb des Meltwater Konzerns wird Kommunikation natürlich GROSS geschrieben. Erfolge werden nicht nur miteinander geteilt, sondern auch bis zum Exzess gefeiert und in die Welt hinausgetragen. Über die sämtlichen Sales-Erfolge und Telefon-Überzeugungskünste wird man durch das interne Netzwerk TÄGLICH informiert und da dürfen Cash-Smileys, fragwürdige Hashtags und, meistens auf teuere Autos bezogenen, Spitznamen natürlich nicht fehlen. Zwischen Management und MitarbeiterInnen gibt es auch wöchentliche Performance-Reviews, wo selbsterklärte "MACHER-Qualitäten" und persönliche Schwächen aufgearbeitet werden. Auch ÜBER die jeweilige Team-Performance wird natürlich viel diskutiert und der "freundliche" Wettkampf in allen Ehren gehalten. Wenn das Management dann allerdings die Performance einer bestimmten Mitarbeiterin/ eines bestimmten Mitarbeiters WÖCHENTLICH bespricht, passiert das hinter verschlossenen Türen. Das Resultat meistens: MEHR telefonieren, BESSER überzeugen und SCHNELLER Nummern wählen.
Man hat zumindest das Gefühl, der Meltwater Konzern tut hier sein bestes, aber im Endeffekt ist (gerade im Wiener Standort) Diversity kein Thema. Es gibt quasi keine älteren KollegInnen (warum wohl?) und Internationalität ist in Wien auf jeden Fall auf Deutschland beschränkt.
Ich glaube jeder Leserin/jedem Leser der Kununu-Bewertungen sollte mittlerweile klar sein, dass es sich bei der "Meltwater-Karriere" um einen reinen TELE-SALES Job handelt. Das heißt, der Arbeitsalltag besteht IMMER und bis zu den Managern hinauf aus: Leads suchen, Nummern wählen, anrufen und alte Leads erneut ausdrücken.
Den Job als "Internship in international Sales & Management" zu verkaufen ist eine absolute Frechheit und die Art und Weise, wie die Tasks in den Ausschreibungen beschrieben werden, ist sehr fraglich. Die Position als BDR bei Meltwater hat ABSOLUT NICHTS mit Management zu tun!
Zumindest in seinem ersten Jahr besteht der Job aus: alte Leads wieder anrufen - sich logischerweise abwimmeln lassen und cold-callen,
cold-callen und ausschließlich cold-callen.
In dieser kurzen Zeit wurde mir echt klar, worauf ich bei meinem zukünftigen Arbeitgeber achten muss - danke dafür.
Bitte lest euch alle Punkte genau durch. Ich finde echt, dass einiges geändert gehört. Angefangen von der Umstrukturierung des Trainee-Programms, zu den Arbeitszeiten, den Kontroll-Meetings, Kommunikation, etc
Die Stimmung im Office war nie ungut, jedoch meiner Meinung nach auch nicht wirklich ideal, um täglich mehrere Stunden lang telefonieren zu müssen. Die Musik täglich lautstark läuft und "dank" des Großraumbüros man die Gespräche der anderen Kolleg*innen mithören kann. Ein bisschen Ruhe findet man dann nur in den Einzelbüros, die aber meist besetzt und auch nicht schalldicht sind. Die Atmosphäre erinnerte mich eher an ein Call Center (eine Bewertung weiter unten betitelte diese als "Wolf of Wallstreet Wien" - fand ich sehr passend)
MW versucht, finde ich, so gut wie möglich ein gutes Image zu kreieren. Leider mertkte ich aber schnell, dass das ganze Verhalten mehr Schein als Wahrheit entsprach. Wenn jemand ein ehrliches Bild haben möchte, muss man sich hier nur die Bewertungen durchlesen (die 5* Bewertungen kann man aber gleich überspringen, wir wissen ja alle wieso ... *Image*)
Kaum vorhanden, da man von 8:30 bis 17:30 fix arbeiten muss. Aber eigentlich muss man ja schon früher im Büro sein, weil man TÄGLICH um 8:30 bzw. manchmal sogar um 8:15 ein Meeting schon hat. Wieso man diese Morgenmeetings nicht um 9 oder zumindestens um 8:45 machen kann, verstehe ich bis heute nicht. Ebenso wird jeder Tag mit einem Meeting beendet, bei dem jeder erzählt, was an dem Tag gut und schlecht war. Leider konnte ich von diesen täglichen Meetings keinen Mehrwert daraus ziehen. Aber als ich dies mal ansprach, wurde das sofort abgeblockt und mir wurde gesagt, dass ich daran teilnehmen müsse.
Homeoffice wird akzeptiert, jedoch hatte ich immer das Gefühl, dass es nicht gerne gesehen war.
Die Stelle lautet Sales und Management Trainee. Obwohl ich von Anfang an meinte, dass ich ins Management wollte, wurde mehrmals versucht, mich in die Sales Richtung zu lenken. Also meiner Meinung nach echt schade, da ich immer ehrlich war und mir auch immer gesagt wurde, dass ich mich frei entscheiden könne, aber leider war dies wohl nicht der Fall. Zudem wurde man finde ich auch nie wirklich fürs Management ausgebildet. Man besucht ein paar Meetings und erhält ein paar Insights, aber man erhält kein Training, wie man das nun selbst machen soll. Nein, die Aufgaben sind ja schließlich nur Sales - Firmen raussuchen und anrufen.
Gehalt war ok - hängt aber stark von den Boni ab.
Ansonsten erhält man auch eine Sodexo-Karte, die man für das Mittagessen nützen kann - fand ich sehr positiv.
Wird auf die Umwelt geachtet? Mir wäre soetwas nie aufgefallen. Ich glaube aber, dass MW ein Projekt in Afrika unterstützt.
Ich hatte das Gefühl, dass die meisten Kolleg*innen sich unter einander schon immer gut verstanden haben und da auch ein gewisser Zusammenhalt war. Jedoch war für mich dies nie spürbar bzw. fühlte ich mich als "Neuling" nie wirklich inkludiert.
Ich hatte eine Woche vor meiner Kündigung ein Gespräch mit einer Arbeitskollegin, die mich nach meinem aktuellen Wohlbefinden sowie nach meinen Zielen fragte. Anscheinend war die Antwort, dass man sich kontinuierlich steigern möchte (und dies nicht von 0 auf 100 sondern organisch mit der richtigen weiterbildung) nicht ausreichend. Ich bin mir zu 90%, dass dieses "so vertrauliche 4-Augen-Gespräch" 5 Minuten nach dem Beenden weitergeleitet wurde. Obwohl ja mehrmals (schon fast suspiciously) erwähnt wurde, dass dies ja wirklich nur unter uns bleibe. Leider fand ich dies sehr enttäuschend und aufgrundessen kann ich jedem, der in Zukunft bei Meltwater anfangen möchte, ans Herz legen, seine wahren Gedanken oder Meinungen nicht mit anderen zu teilen.
Ging für mich gar nicht. Keine offene Kommunikation und ich fühlte mich oft hintergangen von meinen Vorgesetzten.
Ein Stehtisch für alle wäre fänd ich super, da man ansonsten den ganzen Tag nur sitzt. Zudem wäre ein Diensthandy auch angebracht, da dies ja die Hauptaufgabe des Jobs ist.
Könnte man echt verbessern. Man hört von anfang an, dass man etwas Besonderes ist und man wirklich das Zeug für den Job hat. Vom Manager bekam ich auch immer nur Lob und Verbesserungsvorschläge oder Kritik erhielt ich nie. Umso überraschender war dann die Kündigung nach genau drei Monaten mit der Begründung "wir sehen dich nicht das Trial Ziel erreichen". Sehr spannend fand ich ja, dass ich noch nicht einmal meine "Ausbildung" als Trainee beendet hatte, sondern noch mitten darunter war. Aber hey, wer innerhalb der ersten zwei Monate sein Ziel nicht erreicht, wird ohne Vorwarnung gekündigt. Mitarbeiterwertschätzung oder offene Kommunikation (oder wenigstens eine Vorwarnung) fehlt hier leider komplett. Wenn man nämlich nicht einmal weiß, was man an der aktuellen Lage verbessern soll bzw. wenn man nicht die richtige Ausbildung und auch kein Feedback erhält, kann man (meiner Meinung nach) aber auch nicht verlangen, dass Ziele erreicht werden.
Allgemein musste ich die Erfahrung machen, dass (zumindestens in meinem Team) Verbesserungsvorschläge sofort abgeblockt wurden. Sehr schade meiner Meinung nach.
Ungerechtigkeiten wären mir nie aufgefallen, jedoch spürt man meiner Meinung nach stark die Hierachie...
Man hat von 8:30-9:00 das Morgenmeeting, um dann von 9-10 zu telefonieren. dann von 10-14 Uhr sucht man seine Firmen raus, um die dann wieder von 14-15h anzurufen. Von 15-17h sucht man nochmal und um 17-17:30 hat man dann das Abendmeeting. Sehr einseitig und repetitiv. Als Trainee darf man auch keine anderen Aufgaben annehmen.
Obwohl ich täglich schon um 12 mit meiner Anzahl an Firmen fertig war und ich meinen Manager fragte, ob ich nicht anderen Aufgaben zusätzlich haben könnte, da mir wirklich sehr (!!!) langweilig sei, wurde dies verneint. Ich könnte ja dafür mehr telefonieren. Fand ich sehr frustrierend.
- junges dynamisches Team
- Motivierte Kollegen
- Gehalt
- Auf Wunsch intensive Betreuung, Feedbackkultur - wöchentliche & monatliche Recaps
- Steile Lernkurve (insb. Sales, generelle Kommunikation, Managementerfahrung etc.)
- Nirgendwo (correct me if I am wrong) sonst hat man die Möglichkeit nach 1-2 Jahren ein eigenes Team zu leiten
- Monatliche Feiern (Abendessen, Parties etc. auf Firmenkosten - bei erfolgreichem Abschluss bzw. Zielerreichung - in den Jahren 2020 - 2022 waren insgesamt 34/36 Monaten erfolgreich)
Weiterentwicklungsmöglichkeiten nach mehreren Jahren
Die beste Entscheidung die man als halbwegs kommunikativer Studienabgänger treffen kann, nach mehreren Jahren (Betonung liegt hier auf "mehreren Jahren") fehlt es einigermaßen an Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Junges, dynamisches Team, starker Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Unterstützend etc.
Innerhalb der Branche ein hoch angesehenes Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, geht mehr darum Zielorientiert zum arbeiten und weniger darum "Zeit abzusitzen" - Die Anforderungen um erfolgreich zu werden sind innerhalb von 40 Stunden pro Woche mehr als erreichbar
Karriere kann insb. innerhalb der ersten Jahre steil nach oben gehen
Hervorragendes Gehalt für alle die nur "einigermaßen" erfolgreich sind, persönlich hatte ich als Studienabgänger nach 3 Monaten in meiner Rolle ein Nettogehalt von 4,5k - und hatte in 2/4 Jahren ein Bruttojahresgehalt von mehr als 100k
D&I steht an oberster Stelle
Sehr starker Zusammenhalt innerhalb des Teams, oft entstehen Freundschaften im Rahmen des Arbeitsumfelds
Gegenseitiger Respekt steht an oberster Stelle
Offene Kommunikation durch flache Hierarchien
Geiles Office im 25. Stock des DC Towers, angenehme Arbeitsatmosphäre durch positive Kollegialität & Zusammenhalt sowie offene Kommunikation untereinander
Offene Kommunikation durch flache Hierarchien, jedes Anliegen kann jederzeit kommuniziert werden und wird i.d.R. demokratisch besprochen
Gleiche Chancen für alle unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter etc.
Man lernt den kompletten Sales-Prozess, spricht innerhalb der ersten 12 Monate direkt mit Kunden (was bei anderen Unternehmen i.d.R nach 3,4 Jahren der Fall ist) und sammelt erste Management Erfahrungen - meiner Meinung sehr interessante Aufgaben - Gegenteil davon wäre "number crunching"
Wenn jemandem B2B Sales von Software und alles was im Prozess dazu gehört, Spaß machen, dann kann ich Meltwater nur zu 100 % weiterempfehlen.
Lockerer Umgang untereinander und tolle/schnelle Aufstiegsmöglichkeiten. Außerhalb der Arbeitszeiten wird im Team sehr viel unternommen und hier ist Meltwater mit den Ausgaben für seine MitarbeiterInnen sehr sehr großzügig. Ebenso immer viele Snacks und Getränke im Office für alle vorhanden. Kann man bei so einer Arbeit sehr gut gebrauchen.
BewerberInnen klar machen, was genau langfristig auf sie zukommen wird - z.B. täglich stundenlange Kundenaquise sowie cold calls bzw. mühsame trial hour wofür nur sehr wenige Personen "gemacht" sind und das sieht man auch an der mMn hohen Drop Out Quote.
Stellenausschreibung konkretisieren, um keine falschen Hoffnungen zu machen und aus genau diesem Grund ArbeitnehmerInnen nach kurzer Zeit wieder zu verlieren, da sie sich den Job ganz anders vorgestellt hatten.
Modernes Großraumbüro.
Geschmacksache.
Mit der Zeit bekommt man das Gefühl, als würde man mit seinen besten Freunden zusammenarbeiten.
Sehr junges Team.
Top! Nichts auszusetzen.
Immer schnell und verständlich.
Es werden gar keine Unterschiede gemacht.
Subjektive Meinung - man braucht einfach die nötige Motivation für alles das zum Sales-Prozess in der SaaS Branche dazu gehört. Für mich persönlich sehr monoton und uninteressant. Jedoch das Gegenteil bei anderen KollegInnen gesehen, die diese Aufgaben seit Jahren gerne machen und auch erfolgreich damit sind.
- Flache Hierarchien
- Sehr gutes Leadership
- Gleichberechtigung
- Schnelle Entwicklungsmöglichkeiten
- Unabhängiges und eigenständiges Arbeiten, Möglichkeit viel Verantwortung zu übernehmen
- Änderungen werden schnell umgesetzt
- Vorschläge werden angenommen, man spürt seinen eigenen Impact auf den Unternehmenserfolg
- Nette Kollegen, tolle Unternehmenskultur
- Events außerhalb der Arbeitszeiten
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und unterstützend, man kommt gerne ins Büro und verbringt auch gerne außerhalb des Büros Zeit miteinander. Die Hierarchien sind flach.
Der Job ist sehr intensiv - die Arbeitszeiten sind aber absolut im Rahmen und teilweise liegt es bei einem selbst wie lange man arbeitet. Urlaub nehmen ist nie ein Problem. Wer unter Work-Life Balance Gleitzeit mit vielen ausgedehnten Pausen versteht ist hier falsch.
Man kann sehr schnell (Management-)Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln. Der Karriereweg und -möglichkeiten werden von Anfang an klar aufgezeigt, es gibt aber auch die Option mit Hilfe des Managements andere Wege einzuschlagen. Hier wird man je nach Wunsch und Fähigkeit sehr gut unterstützt.
Das Gehalt ist erfolgsbasiert. Das Grundgehalt ist ok. Mit ein bisschen Erfahrung und dem entsprechenden Erfolg verdient man aber sehr gut.
Das Thema rückt langsam stärker ins Bewusstsein.
In einem Sales Job ist es nicht immer einfach, eine Ellbogen-Mentalität zu vermeiden - das hat Meltwater aber geschafft. Der Umgang ist fair und kollegial.
Bisher überwiegend empathisches Management und hervorragendes Leadership erfahren.
Im Management im DACH Raum sind genauso viele Frauen wie Männer.
Man kann sehr unabhängig arbeiten und Management Verantwortung übernehmen. Es muss einem aber auch bewusst sein, dass es keine projektbasierte Arbeit ist. Man führt Sales-Gespräche und/oder betreut Kunden. Jeder Kunde ist unterschiedlich, aber die Prozesse sind oft ähnlich.
Standort, Junges Team, Gemeinsame Feiern bei erreichen der Zahlen, Standortleitung ist sehr entspannt und als Chefität super - war mir immer sehr sympathisch,
Keine Gleitzeit
Monotone Tätigkeit
Cold Calling
Keine Mitarbeiter Benefits außer gratis Hofer Zeugs auf Firmenkosten
Irreführende Stellenbeschreibung
Arbeitszeit von 8.00-17.30 (mindestens)
Die ganze Zeit in einem lauten Großraumbüro sitzen
Leistungsgesellschaft, da gibts nicht "Gehma mal entspannt runter eine Rauschen oder Kaffeetschi trinken" - alle vor dem Pc in die Tasten hauend und das Telefon zum glühen bringen...
Komisches verhalten (war mein empfinden, zumindest unter den Mädels wenn was nicht passt - ist meine subjektive Einschätzung)
Druckaufbau innerhalb der Micro Teams, jedes Teammitglied muss die Zahlen schaffen sonst bekommt keiner die Teamprovision, dadurch ist man insgeheim angepisst wenn man selber die Zahlen bringt aber dein Teamkollege nicht...
Jeden Tag Morgen Meetings...JEDEN TAG
Zusätzlich zu diesen Meetings gibt es Freitags eine Abschlussbesprechung von der Woche und in jedem Team individuelle Meetings wo man im kleinen Kreis alles bespricht... Absolut lächerlich finde ich
Stellenausschreibung Radikal abändern.
Es ist ein Callcenter Job mit der Verkaufsschulungen, mehr nicht
Man kommt um 8h ins Büro, sucht Leads um diese um 9h eine Stunde in ein Verkaufsgespräch zu verwickeln um anschließend von 10h-15h wieder Leads zu suchen um diese von 15-16h wieder mit Coldcalls zu nerven um dann wieder von 16h-mindestens 17.30h nach neuen Leads zu suchen....
Geht, ziemlich monotoner Job mit keine Homeoffice Möglichkeit... Man sitzt vorm PC sucht nach Unternehmen die man Cold Callen kann um ihnen Produkte anzuschwärzen..
nicht bekannt, man kann sicherlich schnell aufsteigen wenn man dabei bleibt, Fluktuation ist so enorm, dass das aber nur den wenigsten gelingt
je nachdem wie gut du verkaufst sind bestimmt über 3000 netto drinnen wenn du gas und die Software an die Frau bringst... Ansonsten ist das Fixum recht gering um die 2000€ angesiedelt - für die monotone, absolut verblödende Tätigkeit viel zu wenig in meinen Augen
Haben grundsätzlich einen guten Zusammenhalt
existieren nicht, verständlicherweise
Sehr entspannt
Man sitzt den ganzen Tag, nur die wenigsten haben Stehtische. Es ist ein lautes Großraumbüro und alle labern kreuz und quer
Grundsätzlich herrscht eine offene Kommunikation, ist jedoch Teamabhängig
Null Nada Niente, sicherlich Personenabhängig. Für mich war es nichts. Man lernt den Verkauf von überteuerten Screeningprogrammen ... muss man mögen
Ich weiß, wo ich nie wieder arbeiten werde
-Die Aufgaben sind repetitiv, frustrierend und erscheinen einem einfach nur sinnlos
-Jedes Mal wenn wieder eines der tollen Rituale durchgeführt wird, spürt man was Fremdscham bedeutet
-Homeoffice wird nicht gerne gesehen, weil die "Energie" im Office ja sooo viel besser wäre. (Ihr könnt auch einfach sagen, dass ihr euren MA nicht vertraut)
-Es wird einem ständig auf die Finger geschaut
-Man steht den ganzen Tag unter Druck
-Gehalt
1.Die Stellenausschreibung ändern. Es wird beschrieben als "Trainee Programm im International Sales & Management".
Das Einzige was man hier managt, sind vergammelte Leads in der Pipe.
Es ist ein reiner Tele-Sales Job und so sollte es auch ausgeschrieben werden.
2.Den Bewerbungsprozess ändern. Man hat das Gefühl man bewirbt sich auf irgend eine Führungsposition- absolut unnötig
Wenn ihr gleich klarstellen würdet, was die zukünftigen MA bei euch erwarten können, würden sich auch nur gezielt Leute die sowas "feiern".
Das würde das Unternehmen auch davor bewahren, nonstop zu recruiten, weil so viele nach ein paar Monaten wieder aufhören.
3.Arbeitsatmosphäre ändern- Anspannung, Druck, Rituale den ganzen Tag über
Der Tag beginnt immer mit einer Trial Hour (geht darum über Cold Calls so viele Termine wie möglich auszumachen) und wird mit einem Gong von den Mitarbeitern eingeläutet. Anschließend wird die Musik aufgedreht, dass man schön in Stimmung kommt jetzt gleich zu "eskalieren":
Wer einen Termin ausmacht, hat auf die Klingel an seinem Platz zu hauen und das auf einem White Board festzuhalten. Die anderen Mitarbeiter sind darauf konditioniert auf dieses Klingeln mit einem Kommentar wie etwa "stark", "Du Macher!", "sheesh" zu reagieren. Wer besonders viele Termine ausmacht, bekommt sogar ein Shoutout in der Gruppe, damit auch wirklich alle sehen, was man für ein "high performer" ist.
Diese Rituale ziehen sich durch alle möglichen Prozesse. Wer ein Verkauf abschließt, hat die Ehre sich einen eigenen Closing Song auszusuchen, ihn in voller Laustärke aufzudrehen, eine rießige Glocke zu läuten und wird anschließend von allen Mitarbeitern abgeklatscht und gefeiert. Am Ende der Woche wird zum Tagesabschluss im Konferenzraum vor allen dann das "activity sheet" gezeigt, auf dem die Leistung jedes MA abgebildet und teils kommentiert wird. Wer nicht abliefert, wird bloß gestellt.
Wer gut performt, steigt auch schnell. Wichtig ist hier nur zu sagen, dass die Aufgaben vom Beginn(cold calling,leads generieren) nicht wegfallen, sondern sich nur erweitern.
Der Standort vom Office ist auf jeden Fall gut und auch an Snacks und Energy Drinks mangelte es nie.
Jeder hat an seinem Platz einen HP Laptop, einen Bildschirm und ein (nicht immer) funktionierendes Headset. Zum Glück gibt es natürlich noch das gute alte Kabeltelefon, damit macht cold Calling besonders viel Spaß.
Ein Diensthandy gibt es nicht, würde ja bei dem Telesales Job ja auch kein Sinn machen oder?
Alle Mitarbeiter haben eines gemeinsam- Sie können sich sehr gut ausdrücken. Dadurch hören sich selbst zwielichtige Aussagen schon fast "normal" an. Meiner Meinung nach wird hier auch gezielt Gehirnwäsche betrieben. Von Anfang an wird kommuniziert, dass man zu einer ausgewählten Gruppe gehört und man etwas ganz Besonderes ist. Meltwater ist zudem sowieso das beste SaaS Unternehmen, das es gibt, der Standort Wien einfach nur hervorragend und Cold Calling absolut zeitgemäß!
Das das wiener Office erfolgreicher ist, soll auch bei Besuchen der anderen Standorte hervorgehoben werden. Man soll sich schön anziehen, von den anderen abheben und zeigen, dass man besser ist.
Niedriges Grundgehalt. Wenn ein Monat mal schlecht läuft, wird es knapp.
Die Aufgaben sind simpel und lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:
1.Das Internet nach neuen Leads abgrasen
2.Cold Calling betreiben
3.Sich fragen warum man sich das antut
So verdient kununu Geld.