214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird immer der Kontakt gesucht und nachgefragt ob eh alles passt.
Das die erste halbe Stunde dem Arbeitnehmer gehört und man den Tag stressfreie beginnt.
Nichts
Alles gut.
Sehr wertschätzend
Die Marke hat einen sehr guten Namen.
Sehr gut.
Viele Angebote zur Weiterbildung
Sehr zufriedenstellend
Gut, es ist aber noch Luft nach oben.
Gute Arbeitsaufteilung.
Es wird einem die Zeit gegeben die man braucht.
Sehr wertschätzend
Alles sauber und auf dem neuesten Stand.
Man kann alles aus diskutieren
Gut aufgeteilt
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Regeln und Kontrolle bedeuten Misstrauen
Warum wird die tolle Unternehmenskultur nicht weitergeführt und genutzt? Stattdessen entsteht gerade das genaue Gegenteil. Vertrauen ist nicht mehr vorhanden, was sich auf die Motivation auswirkt. Wohin soll das führen?
War schon viel besser, ist aktuell leider von Kontrolle und Regulatorien geprägt
Es wird nur noch darauf geschaut, dass Regeln und Prozesse eingehalten werden. Die Vertrauensbasis von früher gibt es nicht mehr. Sehr schade!
Tolles Bürogebäude, super Ausstattung aller Arbeitsplätze
Freundliche und sympathische Ausbilder, die bei Fragen unterstützen und sich Zeit nehmen
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitmodell
Möglichkeit zu Homeoffice, was den Arbeitsalltag erleichtert
Modernes und grundsätzlich gut ausgestattetes Büro
Gute technische Grundstruktur im IT-Bereich
Teilweise respektloser Umgangston im Arbeitsalltag, insbesondere gegenüber Lehrlingen
Einzelne Mitarbeitende wirken wenig wertschätzend in der Kommunikation
Geringe Einbindung in fachlich relevante Tätigkeiten trotz Ausbildung zum Applikationsentwickler
Kaum praktische Programmier- bzw. Entwicklungsarbeit während der gesamten Ausbildungszeit
Teilweise eingeschränkte Karriere- und Übernahmeperspektiven
Großraumbüro mit hoher Geräuschkulisse, was die Konzentration erschwertd
Lehrlinge stärker in fachlich relevante Aufgaben einbinden, insbesondere mehr praktische Arbeit im Bereich Applikationsentwicklung statt überwiegend Support- und Administrationsaufgaben
Mehr Möglichkeiten zur aktiven Mitarbeit an Softwareentwicklung und Programmieraufgaben schaffen
Respektvolleren und wertschätzenderen Umgang zwischen Mitarbeitenden fördern, insbesondere gegenüber Lehrlingen
Einheitlich professionellere Kommunikation im Arbeitsalltag sicherstellen
Karriere- und Übernahmeperspektiven frühzeitiger und transparenter kommunizieren
Mehr gezielte fachliche Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten während der Ausbildung anbieten
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. Neben einem teilweise respektlosen Umgangston kam es auch zu unangemessenen und persönlichen Aussagen einzelner Kollegen, die deutlich über ein professionelles Maß hinausgingen. Solche Kommentare waren belastend und haben das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Zusätzlich war das Arbeiten im Großraumbüro oft herausfordernd, da es sehr laut sein konnte und man vieles aus der Umgebung mitbekam. Insgesamt führte dies dazu, dass die Arbeitsatmosphäre häufig als wenig angenehm empfunden wurde.
Das Büro selbst ist zwar modern und gut ausgestattet, jedoch war ich durch das Homeoffice-Konzept an manchen Tagen fast alleine vor Ort, wodurch der Austausch mit Kollegen zusätzlich eingeschränkt war.
Die Karriere- und Übernahmemöglichkeiten während der Ausbildung waren aus meiner Sicht sehr eingeschränkt. Etwa drei Monate vor meinem Lehrabschluss wurde mir mitgeteilt, dass keine Übernahme erfolgen kann.
Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und positiv hervorzuheben. Durch Gleitzeit konnte der Arbeitstag individuell gestaltet werden, was eine gute Vereinbarkeit von Ausbildung und Privatleben ermöglichte. Zusätzlich bestand die Möglichkeit zu Homeoffice, was den Arbeitsalltag noch flexibler gemacht hat. Insgesamt war dieser Bereich klar ein großer Pluspunkt der Ausbildung.
Die Ausbildungsvergütung war aus meiner Sicht eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Die Gehaltsentwicklung über die Lehrjahre hinweg war relativ gering und kaum spürbar, insbesondere im letzten Ausbildungsjahr. Insgesamt hätte ich mir eine deutlichere finanzielle Wertschätzung im Verlauf der Ausbildung gewünscht.
Mein IT-Ausbilder ist sehr nett, sympathisch und empathisch. Die Zusammenarbeit macht Spaß, und man fühlt sich bei Fragen oder Problemen jederzeit gut unterstützt.
Der Spaßfaktor kam für mich leider etwas zu kurz. Die Arbeit war oft monoton und es gab nur wenig Abwechslung im Ausbildungsalltag. Dadurch fiel es teilweise schwer, langfristig motiviert zu bleiben.
Leider bot die Ausbildung nur sehr wenig Abwechslung. Über vier Jahre hinweg bestanden meine Aufgaben größtenteils aus Ticketmanagement, Software-Support und dem Anlegen von Benutzern. Obwohl ich die Ausbildung zum Applikationsentwickler absolviere, habe ich während meiner gesamten Zeit im Unternehmen keine einzige Zeile Code geschrieben und erhielt kaum Einblicke in die eigentliche Softwareentwicklung. Anspruchsvollere oder ausbildungsrelevante Projekte waren die Ausnahme. Dadurch blieben sowohl die fachliche Weiterentwicklung als auch die Vorbereitung auf den Beruf des Applikationsentwicklers deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
gering
Der Umgangston war nicht immer respektvoll. Als Lehrling hatte ich häufig das Gefühl, nicht auf Augenhöhe behandelt zu werden. Einzelne Kollegen machten abwertende Bemerkungen oder verwiesen darauf, dass man „nur Lehrling“ sei. Auch im Arbeitsalltag kam es gelegentlich zu unangemessenem Verhalten, beispielsweise wenn man im Büro unfreundlich zurechtgewiesen wurde. Insgesamt hätte ich mir einen deutlich respektvolleren und wertschätzenderen Umgang mit Lehrlingen gewünscht.
-
nicht so gut
Gut
Sehr gut
Unterschiedlich
Sehr gut
Lästereien
betrifft nicht jede Abteilung
Gut
oberflächlich
Gut
Keine Kommunikation, erst wenn es schon zu spät ist
nein
Gut
Transparente Ziele und klare Visionen für motiviertes Arbeiten.
Vereinzelte Wissenssilos erschweren Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg.
Mentoring-Programme etablieren, um Wissenstransfer zwischen Generationen zu fördern.
Standort, Gebäude, Arbeitsmittel, Kollegen, Kantine
Wertschätzung ist leider in den letzten Jahren kein Thema mehr.
ALLES
GIBTS NICHTS
Gleitzeit und die Möglichkeit auf Homeoffice
Homeoffice, Kantine, Arbeitsmittel, neues Bürogebäude, Tiefgarage
man darf sich selbst nicht rechtfertigen, man wird bloß gestellt, schlechte HR - hier auch viele falsche Mitarbeiter, nicht zum Empfehlen
eigene Fehler selbst eingestehen und nicht auf andere schieben, oder seine eigenen verstecken und andere vor allen vorführen
manche Kollegen schaffen eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, war sehr unangenehm die letzten paar Wochen / Monate dort
mehr Schein als Sein
Homeoffice möglich und hier kann man sich nicht beschweren
hier bekommt man schon Unterstützung
Kollegenzusammenhalt gibt es, aber nur bei den alten Kollegen. Neue werden nicht wirklich akzeptiert
man versucht die hinterhältig rauszujagen
Chefin steht nur hinter den "alten" Kollegen, "neue" werden nicht gehört
wird sehr viel hinter dem Rücken gelästert
siehe oben
keine interessanten Aufgaben bekommen
Ich bin mit meinem Arbeitgeber insgesamt sehr zufrieden. Gerade in turbulenten Zeiten ist Vertrauen besonders wichtig – und das habe ich hier immer gespürt. Offenheit im Umgang miteinander macht für mich den großen Unterschied und sollte unbedingt erhalten bleiben. Ich hoffe, dass bald wieder mehr Kontinuität einkehrt und sich diese positive Kultur auch unter der neuen Führung nicht verändert.
So verdient kununu Geld.