11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt aufs Team an
Deutlich Luft nach oben
Tolle Kollegen, super Office und flexible Arbeitszeiten
Die interne Kommunikation war etwas schwierig.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, Immer wieder der Wunsch nach Verbesserung.
Sehr in internen Prozessen/Strukturen/Umstrukturierungen gefangen, keine konsistente Kommunikationsstrategie intern.
Deutlich an der internen Kommunikation + an der Qualität der Führungskräfte arbeiten! Mehr Wert darauf legen, was Mitarbeiter:innen zu sagen haben (es gibt mittlerweile nicht mal mehr Exit Gespräche) und da auch mehr auf Kolleg:innen zugehen, die aktiv etwas mitgestalten möchten.
Im eigenen Team (mit viel Selbstaufwand) gut, aber wenig Zusammenhalt über die Abteilungen hinweg. Merkle gehört zu Dentsu Austria, hier wird aber immer sehr klar eine Linie gezogen, wer jetzt wo dazugehört. ;)
Merkle kaum bekannt in AT, Dentsu gut - da kann man sich dran hängen und sicher aus was daraus holen, wenn einem das wichtig ist.
Die ist super - sehr flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Remote Working. Wenn man es sich selber gut einteilen kann, kann man hier wirklich viel mitnehmen. Kontra: wenig Personen, die dann auch gerne oder häufig ins Office kommen, darunter leidet natürlich auch der Team-Zusammenhalt.
Wie oben schon beschrieben - sehr abhängig davon, wie "laut" man im Unternehmen ist und wie sehr man gesehen wird. Zielerreichung ist Sache der Führungskräfte - manche legen darauf jedoch keinen Wert bzw. investieren keine Zeit in die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter:innen. Positiv: es gibt ein großes Angebot an Online-Kursen, die man selbst absolvieren kann.
Benefits sind gut (Wiener Linien Ticket, Pluxee, Sportangebot). Auch das Gehalt war in meinem Fall sehr gut und definitiv auf der höheren Range, was Agenturen in Wien betrifft. Jedoch kaum Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen etc., wenn man einmal verhandelt hat.
War zu Beginn sehr gut!! Viele Initiativen, es wurde auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung etc. geachtet. Das hat im letzten Jahr auch etwas gelitten bzw. ist hier der Fokus gewechselt.
Ähnlich wie oben - wenn man es sich nett macht, kann man gut zusammen arbeiten. Ansonsten leider oftmals über die Abteilungen bzw. auch die unterschiedlichen Standorte (Merkle / Dentsu DACH) sehr heftige Ellbogen-Mentalität.
Das wiederum passt gut, ein sehr ausgeglichenes Team.
Viele Führungskräfte, die nichts in der Position verloren haben. Wenig Unterstützung von oben, keine klare Abgrenzung zwischen "was wird als Führungskraft" geteilt und wo spricht die Privatperson. Erfolg/Zielerreichung/Weiterentwicklung sehr stark davon abhängig, wie sehr man im Unternehmen "gesehen" wird und wie "laut" man ist bzw. auch wie gut man es sich mit seiner Führungskraft stellt.
An sich schönes Office, Hunde sind erlaubt, gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiten. Durch die krassen Abgrenzungen zwischen den Abteilungen (zumindest Merkle / Dentsu) jedoch wenig Zusammenhalt oder Austausch im Office. Durch Einsparungen wurden dann auch Benefits wie Getränke, Snacks, Office Parties etc. gekürzt.
Internationale News, Themen welche die Geschäfte vor Ort betreffen etc. werden oft sehr verspätetet oder garnicht geteilt. Oftmals ist der Flurfunk schneller als die offiziellen Kanäle.
War zu Beginn sehr gut - mit den politischen Geschehnissen hat man dann gemerkt, dass Merkle bzw. Dentsu doch ein börsennotiertes Unternehmen ist. Da gab es dann innerhalb der Abteilungen bzw. auch seitens Management wenig Initiative, Gleichberechtigung zu schaffen.
Super, kann man sich in den meisten Positionen gut selber einteilen und die Projekte machen auch Spaß.
Vertrauen in Arbeitnehmer ist 100% da, daher kann man Arbeit und Freizeit gut einteilen, kombinieren und das schätze ich sehr.
Zu viel Kommunikation und Umstrukturierung. Der "one xy" Gedanke wird gepredigt aber nicht gelebt. MitarbeiterInnen anderer Tochtergesellschaften unterstützen kaum. Auch länderübergreifend wird es schwierig.
Mehr auf die lokalen MitarbeiterInnen, lokale Projekt und KundInnen fokussieren. Gute Mitarbeiter fördern und auch entsprechend belohnen.
War leider schon mal besser. Schlechte Laune teilweise im Office drückt die Stimmung.
Die Muttergesellschaft hat leider an Image verloren.
Wirklich Top. Viele Benefits und die Möglichkeit zu Home-Office, Workation, Gleitzeit....
Es gibt viele interne Weiterbildungen, Kurse und Plattformen. Bei größeren externen Weiterbildungen wird es schwieriger.
Leider schlecht. Es gibt auch nach Jahren nur minimale Gehaltserhöhungen, Boni werden ausgesetzt und es wird sich stetig auf die globalen nicht erreichten Ziele bezogen.
War früher mehr Priorität bzw. besser aber es wird doch noch einiges getan.
Der Zusammenhalt der KollegInnen ist super. Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeit.
Ich habe noch nichts negatives dazu gesehen. Jede/r wird gleich behandelt.
Leider schwierig da diese oft im Ausland sitzen und man kaum Berührungspunkte hat. Durch einen internen Travel Ban gibt es auch keine Möglichkeit für persönliche Treffen und Meetings finden ausschließlich online statt.
Man kann es sich gut zurechtlegen, passt also.
Es wird zu viel von allen Seiten kommuniziert
Die Branche ist zum Großteil weiblich
Es gibt viele unterschiedliche Kunden und Projekte.
Der erste Job den ich habe wo work- life balance wichtig ist! Man kann fully remote arbeiten wenn man möchte oder im Ausland und die Arbeitszeit ist total flexibel.
Viele Möglichkeiten für Learnings und Schulungen.
Spannende und große Kunden!
Kein gutes Arbeitsklima. Kollegen sind eher feindselig & negativ gestimmt. Man merkt, dass das Stresslevel hoch ist.
Gleitzeit Periode macht es möglich hier flexibel zu sein. Teilweise wird auch Arbeit in dem vertraglich geregelten Betriebsurlaub erwartet. Da muss man leider länger diskutieren.
Keine Zeit für Weiterbildung
Könnte deutlich besser sein für den Workload. Gehaltserhöhungen sind lächerlich klein.
DIETER ist ein tolles Projekt
Es wird untereinander Stress gemacht anstatt sich gegenseitig zu supporten. Einige Kollegen haben einen sehr aggressiven Unterton & es kam auch schon vor, dass man ohne Grund angeschrien wurde.
Keine Antworten der Vorgesetzten. Man muss immer wieder selbst proaktiv alles ansprechen und Reminder ausschicken.
Homeoffice & Sodexo Gutscheine
Vorgesetzte antworten teils wochenlang nicht auf Nachrichten und verschieben kurzfristig Termine. Kommunikation daher schwierig.
Sexistische Bemerkungen von Kunden kamen öfter.
Tasks und Job wurden Kreativer verkauft als sie tatsächlich sind. Man steckt in Projekten fest, wo wahnsinnig viel Adkinistratives zu erledigen ist. Es herrscht hohes Stresslevel von allen Seiten & man muss teils Aufgaben von Kollegen übernehmen, auf die man nicht gebrieft wurde.
Offene Kommunikation, viele Events
Zu wenig Diversität
Etwas mehr meeting Boxen umfur Telefonate notwendig
Bitte weniger Kommunikation von Dentsu. Ich finde es anstrengend hier die für mich wichtigen Infos raus zu ziehen. Daher lese ich das kaum. Dafür bitte mehr Infos zu Merkle. Es gibt genug zu erzählen, was uns stolz machen kann - das muss aber erst mal bei uns allen ankommen.
Es macht jeden Tag Spaß ins Office zu kommen. Wir sitzen gleich beim Viertel Zwei bei der Trabrennbahn, top modernes Büro, voll ausgestattete Küche, Ausblick über den Prater
Merkle ist eine Riesen-Brand in USA und UK. In Österreich, Deutschland und der Schweiz sind wir aber relativ neu unter diesem Namen unterwegs. Daher kennt man uns oft noch nicht - und das, obwohl wir weltweit 14.000 Mitarbeiter haben. Hier gibt´s noch einiges zu tun.
Eigenverantwortung wird gelebt - und das gilt auch für die Frage, wie man mental und körperlich gesund bleibt. Wir haben viele Kollegen, die in Teilzeit arbeiten und niemand schaut dich schief an, wenn du pünktlich Feierabend machst. Homeoffice ist aktuell zu 100% möglich, wenn du das möchtest.
Das ist sicher der größte Pluspunkt an Merkle: Wenn du Eigeninitiative und Leidenschaft mitbringst (und das wird NICHT an der Anzahl deiner Überstunden gemessen!!!), dann kannst du es echt weit bringen. Aufgrund der Größe von Merkle eröffnen sich unheimlich viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Interne Schulungen, Trainings sowie externe Weiterbildungsprogramme sind ebenso vorhanden wie auch kostenfreier Zugang zu LinkedIn-Learning z.B.
Ich finde die Bezahlung absolut fair - mehr geht natürlich immer ;) aber das Gehalt ist marktkonform und die Benefits sind super. Wir bekommen beispielsweise Zugang zu einem privaten Medicalcenter mit Privatärzten gleich bei uns um die Ecke und die Kosten werden mehrheitlich von Merkle getragen. 100% Homeoffice, Hund im Büro erlaubt, Wiener Linien Karte inkl. usw.
Merkle als auch Dentsu legen großen Wert auf das Thema Corporate Social Responsibility. Es gibt zusätzliche Urlaubstage für karitative Einsätze, wir kooperieren mit der Lebenshilfe und bilden ukrainische Flüchtlinge für eine berufliche Zukunft aus. Bahnfahren wird bei Business-Reisen immer priorisiert, wenn möglich und die Wiener Linien Karte wird von Merkle bezahlt.
Die Kollegen san a Woahnsinn! Jeder ist hilfsbereit, ansprechbar, offen... egal, wen man anspricht (und dabei auch unabhängig von jeder Hierarchie) - man bekommt immer zügig Antwort und Unterstützung. In dieser Ausprägung habe ich das noch bei keinem anderen Job erlebt. Merkle-Coworker: ihr seid mein Highlight! <3
Merkle hat vermutlich einen Altersdurchschnitt von 32 Jahren. Da wir eine sehr innovative und technologiegetriebene Agentur sind, trifft man eher wenige ältere Kollegen an - das liegt aber eher in der Natur der Sache als daran, dass ältere Kollege diskriminiert würden.
Super supportive. Menschlich wirklich in Ordnung. Sie schaffen die Umgebung für Mitarbeiter ihr Bestes zu geben und voran zu kommen - so definieren zumindest meine Vorgesetzen ihre Rolle.
Das Büro ist wirklich toll und mit guter öffentlicher Anbindung. Das technische Equipment ist fein, aber man bekommt die Gadgets jetzt auch nicht hinterher geworfen.
Schwieriges Thema: da Dentsu unsere Muttergesellschaft ist und wir mit den Dentsu-Kollegen in einem Büro sitzen, werden wir mit allen möglichen Dentsu-Themen "bombardiert", die uns von Merkle oft nicht wirklich tangieren. Stattdessen würde ich mir öfter mehr Kommunikation von Merkle wünschen, um mehr zu erfahren, was bei uns und den anderen Standorten so passiert. Man lebt in Wien den One:Dentsu-Gedanken, das hat aber oft mit der Realität nicht viel zu tun.
So verdient kununu Geld.