25 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Eigenverantwortung man kann machen was man möchte wenn man es schafft sich intern gut zu verkaufen.
Kein Feedback und kein Guidance ob das was man macht gut oder schlecht ist und alle Bewertung Metriken bei der Beurteilung sind am Ende des Tages komplett egal wenn irgend ein Manager entscheidet diese Abteilung wird ausgemustert müssen alle Mitarbeiter gehen und es gibt keine Erklärung wieso.
Es gibt keine Loyalität von Microsoft seinen Mitarbeitern gegenüber und viel Bla, Bla über "Wir wertschätzen jeden Mitarbeiter" am Ende des Tages fühlt sich kein Mitarbeiter, nicht einmal VP oder CVP sicher im Unternehmen und niemand weis wieso das Top Management etwas entscheidet wenn es passiert. Alle kämpfen ums Überleben im Unternehmen und im Zweifelsfall schaut jeder nur auf sich.
Offen und ehrlich Kommunizieren das es ein Amerikanisches Unternehmen ist und Mitarbeiter einfach Ressourcen sind die man beliebig ablegt wenn diese nicht mehr gebraucht werden.
Es geht nur ums Geld machen und Aktien Kurse nach oben zu treiben. Ob Mitarbeiter, Kunden, Partner auf der Strecke bleiben ist komplett egal.
Mit Kollegen in Projekten ganz gut ansonsten eher Mau.
Für Kunden ist Microsoft einerseits ein Weltkonzern aber in vielen Fällen hilft Microsoft ihren Kunden wenig und wird als zu teuer angesehen.
Obliegt jeden einzelnen es so zu definieren das es für einen passt aber viele sind nahe an ihrer Leistungsgrenze.
Keine Unterstützung für eine interne Karriere da muss man sich schon selber mit Freunden und Kollegen nach oben hanteln.
Gehalt über den Durchschnitt in der Branche
Alles nur schein. ChatGTP verbrennt Unmengen an Energy und die Rechenleistung und Energy Kosten sind ein Witz aber da schauen alle einfach weg.
Jeder kümmert sich um sich selbst wenig gegenseitige Unterstützung.
Keine Nachteile oder Vorteile spürbar
Kein Unterstützung aber auch kein Micro Management
Viel Bürokratie oft werden Sachen gefordert die ordnungsgemäß nicht durchgeführt werden können und man bewegt sich oft an der Grenze was noch ok ist bekommt aber ansonsten seinen Job nicht erledigt. Z.B. man soll vor Ort beim Kunden sein aber eine Reisegenehmigung ist ein enormer Bürokratischer Hürdenlauf.
Eigentlich weis man nicht was gefordert wird und was heute Hipp ist ist Morgen schon wieder unwichtig.
Diversität wird groß geschrieben aber wer nicht die gleiche Meinung wie alle anderen hat wird gleich ausgegrenzt.
Arbeit mit Kunden Weltweit super interessante Aufgaben.
Stark abhängig vom Team. Extremer Quartalsdruck, oftmals sinnbefreit. Aber alles ist awesome....
Coole Produkte, coole Services. Termine zu bekommen ist kein Problem.
Kaum Grenzen zwischen Beruf und Privatleben.
Hängt vom Alter und Geschlecht ab.
OK, etwas über Branchenschnitt. Zumindest für den Durchschnittsmitarbeiter. Für Führungspositionen sehr, sehr attraktiv.
Hängt vom Framing ab. Engineers flogen quer durch Europa, da war die Planung schlecht. Dafür viel Home Office - gut für die Berechnung des CO2.
Abhängig vom Team. Durch den Druck sehr, sehr arbeitsteilig. Oft bekommt man laaaange Abhandlungen, warum man *nicht* zuständig ist. In der gleichen Zeit kann man das Problem auch gleich lösen.
Bis auf die Führungsriege kaum jemand über 45, 50 in der lokalen Organisation.
Abhängig vom Team.
Die Entscheidungen, wer Manager wird, sind selten nachvollziehbar. Auf Kompetenz basieren sie nicht immer.
Mittlerweile wenig Büroräume, dafür viele Besprechungszonen.
Wer will, erfährt (fast) alles. Die offiziellen Kanäle sind recht zweckgerichtet, aber der Flurfunk funktioniert.
Gut für junge Frauen. Wie hoch ist wohl der Männeranteil in HR?
Produkte und Aufgabenstellungen sind herausfordernd aber definitiv spitze.
Freundlich, Team-Spirit
Gleitzeit und auch viele Team-Aktivitäten sind geplant
Jede Woche findet mindestens 1 Training zu einem interessanten Thema statt
Unterstützend, freundlich, Team-Player
Sehr hilfreich, habe von denen viel gelernt
Auch sehr freundlich und hilfsbereit
Derzeit in Home Office, sehr gute Termine Planung
Alles ist sehr gut kommuniziert, Ich weiß immer was meine Aufgabe ist oder bei wem ich mich melden darf, falls ich Fragen zum Thema hätte
Jeden Tag ist etwas Neues zu lernen
Die Möglichkeit 14 Tage für die eigene Familie da zu sein ist toll. Homeoffice war auch schon vor Corona jederzeit problemlos möglich.
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Wüsste nicht was man noch anders machen kann.
Hauptgrund warum ich hierher gwechselt bin.
Sie tun alles mögliche um das zu fördern. Klar leidet die balance wenn man in anspruchsvollen projekten/Kunden steckt.
Könnte etwas besser sein. Weiterbildung hauptsächlich im selbst Studium
Könnte immer mehr sein, aber ich bin zufrieden.
Große Ambitionen und Fokus auf CO2, 3 Tage Sonderurlaub im Jahr für Soziales Engagement, extra Sonderurlaub bei Nachwuchs, und vieles mehr
Habe keinen Kollegen der irgendwie ungut oder hochnäsig wäre. Wenn man wen Ulm Hilfe fragt bekommt man sich Hilfe. Egal von wem
Super. Aber ich habe vielleicht auch nur riesen Glück mit meinen Manager.
Sehr abhängig von den Kunden
Manchmal schon zu viel. Infos über email yammer, Teams, all hands meetings,... die Zeit muss Mann mal haben.
Großer Fokus auf Inklusion.
Wo wenn nicht hier gibt's die intetessantesten Projekte
Die Atmosphäre ist immer situations- und insbesonders personenabhängig. Gesamtheitlich kann man sagen, dass sie sehr gut ist. Auf Vertrauen und Fairness wird großen Wert gelegt.
Top! Stimmt alles was erzählt wird
Freie Zeitgestaltung für Arbeitnehmer, was sehr viele Vorteile bringt und viel zur WL-Bslance beiträgt.
Nichtsdestotrotz kommt es auf das eigene Time-Management und Arbeitsweise an.
Abteilungsabhängig, im großen und ganzen wird Weiterbildung gefördert
Zahlt überdurchschnittlich
Es gibt eine Mülltrennung, die wird auch gelebt!
Mitarbeiter wünschen sich die Option auf Hybrid und Elektrofahrzeuge als Firmenwagen!
Personenabhängig:
Mikroumfeld: Personen im gleichen Projekt/Abteilung - sehr gut
Abteilungsübergreifend gibt es Zielüberschneidungen..
Im Großen und Ganzen ganz gut!
Personenabhängig, insgesamt gut
New World of Work
Alles ist vorhanden:
Neueste Geräte (Laptop, Handy,...)
Räume sehr kreativ gestaltet - steigert Produktivität und Effizienz.
Beamer, Flipchart, Whiteboards, Surface Hubs, Kollaborationsräume, etc
Informationen werden in verschiedenen Kanälen übermittelt. Jeder steht in der eigenen Verantwortung ein System zu entwickeln mit Informationsüberfluss umzugehen!
Diversity steht ganz oben!
Frauenanteil sehr hoch, faire Chancen für einen Aufstieg
Man ist Spezialist seines Gebietes und das sollte für jeden interessant sein.
Er bringt die Firma weiter voran und schaut auch auf ein gutes Arbeitsklima
Er arbeitet selbst nicht mehr so viel und ist kaum noch in der Firma
Er sollte öfters mal zu der Firma kommen
Wir verstehen uns alle sehr gut untereinander
gutes image
Man sollte auch von zu hause arbeiten
gute weiterbildung
Überdurchschnittlicher gehalt
naja
Immer für das Team
Noch keine Probleme gehabt
Super typ
Uns gehts allen gut
WIr sind ehrlich zueinander aber auch nicht immer
Noch keine Probleme gehabt
Fast immer was neues
Leader in der Branche, super Portfolio mit einem weltoffenen Visionär an der Spitze
Gäbe es in allen Management Ebenen Leute wie Satya Nadella bzw. den Geist/Spirit von Satya dann wäre dieses Unternehmen unschlagbar gut.
Negativ kann ich demnach wirklich nur das lokale und teilweise regionale Management anmerken - gewisse Personen leben da wirklich 100%ig nur in ihren Reporting-Sheets und haben jegliche Empathie für andere Menschen (Kunden, Partner und Mitarbeiter) verloren. Das war nicht immer so und wird sich mit den handelnden Personen hoffentlich auch wieder ändern - wäre sehr wünschenswert für das sonst wirklich tolle Unternehmen!!
Manager mit echten Management Qualitäten (fachlich, emotional und mit echtem Rückgrat und Interesse für andere Menschen (Kunden, Partner und Mitarbeiter)
dynamisch, spannend, zu gewissen Zeit extrem hektisch wegen schwer übertriebenen Reporting-Aufkommen - dabei rückt auch alles andere im Hintergrund (Kunden- Partnerfokus, …)
bis auf die "gelernten" Microsoft Hasser hat Microsoft sonst denke ich ein sehr gutes Image - global hat der Wechsel des neuen CEOs (Satya Nadella) dem Unternehmen extrem gut getan. Viel mehr Offenheit und ein echter Visionär am Steuer.
wie man es sich selber einteilt - man kann 24 Stunden am Tag arbeiten, man kann es sich aber auch 100%ig selber einteilen und über seine Zeit entscheiden - man muss lernen selber zu priorisieren und das sollte bzw. muss man von einem Mitarbeiter auch erwarten können.
viel Online und "Learning on the Job" - wenig externe Schulungen. Hängt von einem selber ab was man daraus macht und was man aber auch aktiv einfordert (Holschuld)
kommt auf die Position (Sales, Marketing, Technik, ..) - ob man in einer rein lokalen oder regionalen Position ist, ob man direkt bei Microsoft oder über eine Leih-Firma angestellt ist und schlussendlich auf das eigene Verhandlungsgeschick an. Generell zahlt Microsoft aber sicherlich gut bis sehr gut - in der oberen Hälfte des Branchen-Schnitts.
ist sicher da - wird auch vom Konzern vorgegeben - da macht Microsoft sicher einen guten Job
Personen abhängig aber aus meiner langjährigen Erfahrung gut
ohne konkrete Zahlen zu haben - gefühlt wird der Altersschnitt bewusst deutlich verjüngt - immer weniger 45+ und tatsächlich gibt es aktuell genau eine Person die bei Microsoft Österreich in Pension gegangen ist (den Standort Österreich gibt es seit 1991 = 27 Jahre)
sehr, sehr individuell und absolut abhängig von der Person - hatte extrem gute Manager aber teilweise auch Konzern-Soldaten die nur ihr eigenes Image und Weiterkommen im Fokus hatten. In den letzten Jahren fehlte aber gerade dem Top Management jegliche Empathie für Kunden, Partner und Mitarbeiter - man lebt und denkt in Excel-Sheets und von einem Review bzw. Fiscal Year (FY) zum nächsten. Man predigt Themen wie Lösungsverkauf, langfristige Beziehungen, Trusted Advisor - denkt aber tatsächlich nur von Quartal zu Quartal - max. von FY zu FY
größtenteils bekommt man was man zum arbeiten braucht - Ziele sind herausfordernd aber (in manchen Bereichen) erreichbar - speziell seit der Fokus fast 100% auf dem Thema Cloud liegt, haben aber gewisse Länder (darunter auch sicher Österreich) teilweise extrem unrealistische Ziele - selbst im regionalen Vergleich (innerhalb Western Europe) ist die Kunden Cloud Awareness deutlich unterschiedlich von Land zu Land - z.B. Vergleich Niederlande und Österreich. Das ist aber klassisch die Schwäche eines Großkonzerns das man auf solche spezifischen lokalen Eigenheiten kaum eingeht - und genau da wäre das lokale Management gefordert auch Push-back zu geben und den eigenen Leuten den Rücken frei zu halten - das kann man sich aber seit ein paar Jahren vom Management leider überhaupt nicht erwarten - man will ja nach oben hin gut aussehen und keine "Kanten" zeigen um selber den weiteren Aufstieg nicht zu gefährden.
sehr viel Kommunikation, manchmal zu viel
ist im Vergleich zu anderen Branchen schon sehr gut entwickelt - besser kann es immer noch werden aber Microsoft ist da sicher ein Vorreiter
definitiv, natürlich auch Routineaufgaben (wie in jedem Unternehmen) aber größtenteils spannende Aufgaben - kann man bis zu einem gewissen Punkt auch selber steuern bzw. sich selber involvieren.
Sehr divers, top Büroumgebung, freie Arbeitsplatzwahl und 100% flexible Arbeitszeiten
Eigene Zeiteinteilung, Home Office, perfekt, aber natürlich schon ordentlicher Druck
Gute Durchmischung, aber in Pension geht man bei Microsoft eher nicht
Shared desk office absolut state-of-the-art
Sehr viele Skype-Meetings
Gute Services, aber sehr schlechte österreichische Niederlassung
All-In Verträge führen dazu dass oft am WE oder Abends gearbeitet werden muss
Ältere Arbeitnehmer werden abgebaut
Keine klare Entscheidungsstrukturen - aber immer eine "Hurra, wir sind die Größten" Kommunikation
Man kann eigentlich nur zu Hause ruhig arbeiten
Nach Umstrukturierung fürchten viele um Ihren Job - dementsprechend gedrückte Stimmung
Neue Welt des Arbeitens wird häufig als "immer erreichbar auch in der Freizeit interpretiert" - aber besser als noch vor 1-2 Jahren
keine Classroom Trainings - lediglich Online-Webcasts
Null Investment in Fortbildung von Mitarbeitern (wird als "Learning on the job" verkauft")
Development Pläne existieren nur am Papier
Interne Wechsel sind schwieriger als Bewerbung von extern
gibt es keine oder werden bei Umstrukturierungen "abgebaut"
sehr individuell verschieden
Großraumbüro, gratis Getränke
Viel Blabla in Aussendungen - jedoch läuft viel verdeckt
Viele mühsame Prozesse und Strukturen, lokal nur wenig entscheidbar,
So verdient kununu Geld.