35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lieben Kolleginnen und Kollegen, welche den Arbeitsalltag erträglich machen.
- Mangelnde Kommunikation und Wertschätzung
- Streichen der wenigen vorhandenen Benefits
- Von-oben-herab Behandlung aus der Führungsetage
- Übermäßiges Verlassen auf sehr teure externe Dienstleister anstatt Leute anzustellen oder innere Ressourcen anzuzapfen
Speziell die Säule "Kommunikation" im Leitbild der Firma tatsächlich umsetzen. Wertschätzen.
Das man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt fühlt, erreicht man mit Zuckerl. Bspw. als absolutes Minimum: frisches Obst, Stehtische für Leute die den meisten Tag sitzen, flexiblere Arbeitszeiten, wieder ein sinnhaftes und erreichbares Prämienmodell, wieder Zuschuss zum Mittagessen, etc.
Die hohe Personalfluktuation kommt nicht von einem für den Arbeitgeber guten Markt sondern von der Unzufriedenheit. Da es derzeit so wirkt, als ob die Firma wirklich bald verkauft wird, sitzen einige Kollegen noch die derzeitige Führungsetage aus.
Die Laune der Geschäftsführung hängt stark vom derzeitigen Umsatz ab. Hier scheint öfters emotionale Unreife durch.
Gespräche mit der HR-Leitung fühlen sich oft an als wäre man in einem Verhör. Selbst bei äußerst unangenehmen Themen wird ein falsches Lächeln aufgesetzt.
Die Leitung Operations ist noch recht neu und möchte vieles mehr in Richtung Produktion umkrempeln, was sich in einem Reparatur Unternehmen jedoch nur schwierig bzw. wenig zielführend umsetzen lässt. Teilweise ist die Rede von Schichtbetrieb.
Am Besten anzukommen scheint, mindestens 8 Stunden ununterbrochene Konzentration vorzutäuschen und keine Pausen zu machen. Ein gemütliches Zusammensitzen nach der Arbeit ist vor 17 Uhr ebenfalls nicht mehr erlaubt, genannt wurde dies in einer Präsentation "individuelle Teambuilding-Aktivitäten".
Was man von den meisten hört ist, dass die Firma Potenzial hätte, aber durch undurchdachte Entscheidungen und mangelnde Wertschätzung sich selbst in den Fuß schießt.
Gleitzeit mit einer Kernzeit von Mo-Do: 9-15:30 Uhr und Fr: 9-13 Uhr. Homeoffice nur nach Absprache mit Geschäftsführung und nicht gern gesehen. Fleißig sind jene, die lange bleiben und von der Geschäftsführung spät gesehen werden, nicht die, die viel leisten.
Mäßiges Angebot. Am ehesten in der Operations Sparte.
Gehalt ist "ok"
Es gibt Parkplätze.
Das einzige was viele Kollegen noch hier hält. Ohne die netten Kollegen (von denen alle paar Monate eine/r das sinkende Schiff verlässt) wäre es hier nicht auszuhalten.
Es scheint noch nicht bis nach ganz oben durchgesickert zu sein, dass eben doch nicht JEDER Mitarbeiter einfach zu ersetzen ist.
Das Gebäude ist recht modern. Oft ist das Öffnen der Fenster durch den unangenehmen Geruch der nebenliegendenden Abfallwirtschaft der Holding Graz nicht/nur kurz möglich.
Früher gab es auch einen Obstkorb sowie, während des Sommers, stattdessen eine Eistruhe. Die Streichung dieser, wie anderer Benefits, wurde meiner Meinung nach nicht ausreichend kommuniziert. Offene und ehrliche Kommunikation ist im Allgemeinen etwas, womit sich die Führungsetage wohl schwer tut. Dass das letzte Wirtschaftsjahr finanziell sehr erfolgreich war, wurde auch nicht über offizielle Kanäle kommuniziert, sondern man durfte es von anderen Kollegen, welche der Geschäftsführung näher stehen erfragen. Ein wahrhaft sympathischer Arbeitgeber.
Positiv sind die engagierten Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und auch in schwierigen Situationen versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden.
Das Unternehmen ist in einem interessanten und sinnvollen Bereich der Medizintechnik tätig. Das Thema Reparatur und Wiederaufbereitung von Medizintechnik hat Zukunft und leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Mangelnde Verlässlichkeit bei Ankündigungen und Zusagen, häufig wechselnde Prioritäten, wenig Transparenz bei Entscheidungen und eine Führungskultur, die Kritik und offene Diskussionen nicht ausreichend fördert.
Wertschätzung wird aus meiner Sicht zu wenig gelebt. Mitarbeitende werden häufig als Ausführende gesehen, während ihre Erfahrung, ihr Fachwissen und ihre Verbesserungsvorschläge nicht ausreichend genutzt werden.
Zusätzlich sorgen die hohe Fluktuation, fehlende Kontinuität und ein starker Fokus auf kurzfristige Maßnahmen für Unruhe im Unternehmen.
Die Führung ist stark finanzorientiert geprägt. Mitarbeiterperspektiven, langfristige Entwicklungen und die Auswirkungen von Entscheidungen auf den Arbeitsalltag scheinen dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt zu werden. Dadurch entstehen immer wieder Entscheidungen, die für viele Mitarbeitende schwer nachvollziehbar sind.
Darüber hinaus entsteht häufig der Eindruck, dass Führung eher über Druck als über Vertrauen erfolgt. Viele Mitarbeitende äußern sich nur zurückhaltend zu kritischen Themen, da offene Kritik nicht immer als konstruktiver Beitrag wahrgenommen wird. Die hohe Fluktuation der vergangenen Jahre wird aus meiner Sicht nicht ausreichend als Warnsignal verstanden.
Weniger Ankündigungen, mehr Umsetzung. Zusagen und Entscheidungen sollten verlässlicher sein und nicht laufend geändert oder zurückgenommen werden.
Mitarbeitende sollten stärker in Entscheidungen eingebunden werden. Wer täglich mit Kunden, Prozessen und Problemen arbeitet, kann wertvolle Beiträge leisten und sollte nicht nur Vorgaben umsetzen.
Eine offenere Feedbackkultur wäre ebenfalls wichtig. Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten als Chance gesehen werden und nicht dazu führen, dass Mitarbeitende künftig lieber schweigen.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, Unternehmenszielen und Veränderungen würde zusätzlich Vertrauen schaffen.
Darüber hinaus sollte wieder stärker in die Arbeitsumgebung investiert werden. Saubere und gepflegte Arbeitsplätze sowie ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden sollten selbstverständlich sein.
Das Unternehmen verfügt über engagierte Mitarbeitende und interessante Produkte. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, braucht es aus meiner Sicht mehr Verlässlichkeit, Wertschätzung und langfristiges Denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht von von Unsicherheit und häufig wechselnden Prioritäten geprägt. Entscheidungen werden teilweise sehr kurzfristig getroffen und später wieder geändert oder zurückgenommen. Das sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frust und Verunsicherung.
Vertrauen fällt schwer, wenn Ankündigungen, Zusagen oder in Aussicht gestellte Entwicklungen nicht immer umgesetzt werden. Dadurch werden neue Initiativen oft mit Skepsis betrachtet.
Positiv sind die Kolleginnen und Kollegen. Viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen trotz schwieriger Rahmenbedingungen gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Die Unternehmenskultur empfinde ich als eher hierarchisch. Ein offener Austausch auf Augenhöhe ist nicht immer gegeben. Gleichzeitig sorgen hohe Fluktuation, ständige Veränderungen und wechselnde Schwerpunkte für zusätzliche Unruhe.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als anstrengend. Der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich einer der wenigen Gründe, warum der Arbeitsalltag trotzdem funktioniert.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen auch unter schwierigen Bedingungen gemeinsam Lösungen zu finden.
Besonders positiv ist die Hilfsbereitschaft innerhalb der Teams. Ohne dieses Engagement würde vieles im Arbeitsalltag deutlich schwieriger funktionieren.
Gleichzeitig führen hohe Fluktuation, laufende Veränderungen und immer wieder neue Prioritäten dazu, dass Teams nicht immer die nötige Stabilität haben. Dadurch geht wertvolles Wissen verloren und die Zusammenarbeit wird unnötig erschwert.
Trotzdem sind die Kolleginnen und Kollegen für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Die Führung ist aus meiner Sicht eine der größten Herausforderungen im Unternehmen.
Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Ankündigungen, Zusagen und der tatsächlichen Umsetzung. Themen werden angekündigt, in Aussicht gestellt oder als beschlossen kommuniziert, später jedoch verschoben, geändert oder gar nicht umgesetzt. Dadurch fällt es schwer, Vertrauen in Entscheidungen aufzubauen.
Kritische Themen oder abweichende Meinungen offen anzusprechen, empfinde ich als schwierig. Es entsteht nicht immer der Eindruck, dass offenes Feedback willkommen ist. Dadurch werden Probleme teilweise eher zurückgehalten als offen diskutiert.
Wertschätzung wird aus meiner Sicht zu wenig gelebt. Positive Leistungen werden oft als selbstverständlich betrachtet, während Fehler oder Abweichungen deutlich stärker wahrgenommen werden.
Eigenständiges Mitdenken und Hinterfragen von Entscheidungen werden nicht immer als Bereicherung gesehen. Häufig entsteht der Eindruck, dass vor allem die Umsetzung von Vorgaben erwartet wird, auch wenn Mitarbeitende aufgrund ihrer Erfahrung wertvolle Hinweise oder Verbesserungsvorschläge einbringen könnten.
Ich wünsche mir eine Führungskultur mit mehr Offenheit
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren verschlechtert.
An Bereichen wie Reinigung und Instandhaltung wird spürbar gespart. Mitarbeitende werden teilweise angehalten, ihre Arbeitsplätze selbst zu reinigen. Gleichzeitig sind Staub, Verschmutzungen und mangelnde Sauberkeit in manchen Bereichen des Unternehmens deutlich sichtbar.
Auch Gemeinschaftsbereiche wie die Küchen machen nicht immer einen gepflegten Eindruck. Für ein Unternehmen, das täglich Kunden, Partner und Bewerber empfängt, hinterlässt das keinen professionellen Eindruck.
Positiv ist, dass grundsätzlich moderne Büroräumlichkeiten vorhanden sind. Allerdings entsteht insgesamt der Eindruck, dass notwendige Investitionen in das Arbeitsumfeld nicht immer die Priorität erhalten, die sie haben sollten.
Saubere und gepflegte Arbeitsplätze sollten aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit sein und nicht von zusätzlichem Engagement der Mitarbeitenden abhängen.
Die Kommunikation zählt aus meiner Sicht zu den größten Schwächen des Unternehmens.
Wichtige Entscheidungen werden oft erst spät oder nach ihrer Umsetzung kommuniziert, wodurch Transparenz und Einbindung fehlen. Informationen gelangen teilweise nur verzögert oder gar nicht zu den Mitarbeitenden, während sich Prioritäten häufig ändern.
Zudem stimmen Ankündigungen und tatsächliche Umsetzung nicht immer überein, was Vertrauen erschwert. Trotz regelmäßiger Meetings fehlt oft die notwendige Klarheit über die aktuelle Situation und die langfristige Ausrichtung des Unternehmens.
Mehr Offenheit, Transparenz und frühzeitige Kommunikation wären daher dringend notwendig.
Die Sicherheit der Branche; dass ich eigenständig arbeiten kann und meine Ideen einbringen kann. Die wirklich schöne und ansprechende Reparaturabteilung die einen wesentlich höheren Standard bietet als die meisten Produktionsunternehmen.
Nichts gravierendes, außer dass es Kollegen gibt die sehr beleidigende Postings gegenüber Mides platzieren. Da bin ich richtig froh dass ich nicht weiß wer dies ist.
Durch negativ denkende Kollegen aus dem "Altbestand" werden neue Mitarbeiter verunsichert. Hier sollte mit bedachter Kommunikation gegen gesteuert werden.
Generell gutes Arbeitsklima; in manchen Abteilungen besser als in anderen. Sehr sinnstiftende Tätigkeit; offensichtlich gesundes Unternehmen in einer wachsenden Branche.
Von den Kliniken und Kunden hört man nur Positives; niemand kann eine derart hohe Reparatur- und Servicekompetenz wie Mides aufweisen.
Eigentlich sehr entgegenkommend.
Siehe auch oben; die Größe des Unternehmens erlaubt nicht jede Weiterentwicklung. Die Karriereentwicklung sowie die Weiterbildung werden im jährlichen Mitarbeitergespräch festgehalten. Eigeninitiative ist gewollt.
Gehalt gut; Sozialleistung fokussiert auf ein umfassendes Prämiensystem
Alleine das Geschäftsmodell verdient 5 Sterne
Ich könnte hier nichts aussetzen
Passt gut; kleines Team und der Vorgesetzte mitten drin.
Einfach top; wer daran etwas auszusetzen hat sollte mal in ein anderes Unternehmen schauen.
Es gibt sie...; die Kommunikation könnte in der Tat besser auf ihre Wirkung ausgerichtet sein; allerdings muss natürlich Gutes und Schlechtes kommuniziert werden.
Hier wäre mir noch nie etwas Negatives aufgefallen
Definitiv; wenngleich die Größe des Unternehmens nicht jeden Spielraum für Weiterentwicklung zulässt.
Faire Behandlung
Ich arbeite seit einiger Zeit bei der Mides Healthcare GmbH in Graz, und ich kann ehrlich sagen, dass es ein großartiges Unternehmen ist. Wir sind auf die Reparatur von Ultraschallsonden spezialisiert, und ich bin immer wieder beeindruckt, wie viel Wert hier auf Qualität und Präzision gelegt wird. Jeder im Team ist engagiert, freundlich und wirklich daran interessiert, die besten Lösungen für unsere Kunden zu finden. Die Zusammenarbeit, das Vertrauen und die moderne Ausstattung machen Mides Healthcare zu einem Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt und weiß, dass man etwas Sinnvolles beiträgt.
Jedes Alter fühlt sich dort wohl
Es wird offen alles kommuniziert
Alle Infos die ich brauche bekomme ich
Ob Männlich oder Weiblich jeder fühlt sich willkommen und miteinbezogen in Meetings und Co!
Den laufenden Ausbau der Alleinstellung und Kompetenz. Gibt einem das Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben
Wenn ich etwas schlecht finde spreche ich dies persönlich bei meinem Vorgesetzten an..
Eventuell mehr Mitarbeiter mit Erfahrungen einstellen; das Team ist schon sehr jung.
Kulturell beginnt sich das Unternehmen zu drehen und sich an den Standard eines Industrieunternehmens anzupassen; nicht für alle einfach. Schönes, offenes Gebäude mit ausreichend Platz.
In der Medizintechnik bekannt
Gleitzeitmodell; wenn viel zu tun ist werden Stunden aufgebaut; wenn mal etwas ruhiger sollte abgebaut werden. Für mich passt das gut so. Homeoffice nur wenn man es braucht (Kinder, Arbeiter im Haus, weite Anreise)
Jährliches Mitarbeitergespräch mit Karriereplanung; man muss sich entsprechend darauf vorbereiten. Die vereinbarten Schulungen und der Karrierepfad werden geplant und gesteuert.
Ich glaube dass die Gehälter für Grazer Platz recht gut sind; man hört wenig Negatives.
Grünes Geschäftsmodell; alle Umwelt- und Sozialauflagen werden erfüllt; geschenkt wird nichts - brauche ich auch nicht. 2 - 3 jährlich gibt es ein Event.
In manchen Abteilungen besser als in anderen; generell aber gut; flache Hierarchie begünstigt den Austausch.
Gibt Druck weiter, aber immer mit der nötigen Information. Kommuniziert höflich.
Es wird top-down kommuniziert und wenn ich etwas wissen möchte wende ich mich an meinen Vorgesetzten.
Frauen, Männer, unterschiedliche Nationen, unterschiedliche Religionen.
Spannende, sehr abwechslungsreiche Tätigkeit.
Aufgabengebiet
Schlechte Kommunikation von Führungsebene.
Ehrliche Kommunikation
Das Produkt, das grüne Geschäftsmodell, die Unternehmensgröße, dass man Teil eines Ganzen ist und nicht nur ein Rädchen, die Kollegen und ja, die kurzen Kommunikationswege, dass man eingebunden und gefragt wird,
für mich passt´s
Unternehmen bekannter machen
Schönes, helles Gebäude. gut ausgestattete Büros. Infrastruktur auch gut. das flexibelste Gleitzeitmodell dass ich je kennengelernt habe. und für mich wichtig: ein grünes Produkt
Viel zu wenig bekannt für neue Mitarbeiter; in der Medizintechnik genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf.
Wird unterstützt und gefördert (auch ohne dass man etwas sagt)
In den letzten Jahren wurde viel aufgeholt und die Gehälter sind vergleichbar mit den top Unternehmen in Graz; es gibt Leistungsprämien ebenso eine monatliche Teuerungsprämie. Klimaticket, Öffis werden finanziell unterstützt; wenn man eine weiter Anreise mit dem Auto hat gibt es ein Benzingeld on top. Essenszulage für ein tägliches Menü gibt es auch.
Leistungs und Teuerungsprämien für alle Mitarbeiter
In der Technik gut; Vertrieb kommuniziert zu wenig mit der Technik
für mich passts; vision ziele status quo werden laufend kommuniziert
Geschäftsmodell, "die Chefin", meine Kollegen, den Arbeitsplatz, die Wachstumsmöglichkeiten
Ganz schlecht finde ich gar nichts...meine Verbesserungsvorschläge findet ihr obenstehend.
Vertrieb neu strukturieren und international ausbauen; es braucht meiner Meinung mehr "Leader" und damit meine ich nicht Führungskräfte sondern Personen die
viel Erfahrung haben, extrem engagiert sind mit einer hohen Eigenmotivation und Freude...solche Vorbilder könnten anstecken; da gibt es bei Mides noch zu wenig.
Ein wunderschönes Gebäude mit großen Büros; gut ausgestattete Sozialräume; große Terrasse bzw. Garten. Es gibt ein (ultra)-flexibles Gleitzeitmodell. Die oberste Führung lebt eine open-door Politik...Kritik, Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen. Etwas schwierig stellt sich der Veränderungsprozess dar - die etwas angestaubte Historie und "9 to 5 Politik" bei vielen KollegInnen klebt hartnäckig...aber das wird schon.
Viel zu wenig bekannt am Grazer Platz.
Wie oben erwähnt - ein ultramodernes Gleitzeitsystem, welches dem Unternehmen und dem Mitarbeitern ermöglich flexibel zu sein und Arbeitsplätze auch bei geringeren Auslastungen zu halten. Ich komme ja aus einem anderen Unternehmen und würde mir bei dem einen oder anderen "mehr Work" als "Life" wünschen. Ein bisschen mehr Drive, Dynamik und Agilität wären wünschenswert. Unsere oberste Führung "Chefin" lebt es gut vor.
Ein Leistungsprämiensystem für die Technik motiviert die Kollegen; auch für den Vertrieb und das Management gibt es Bonus/Prämiensysteme. Wünschenswert wäre sicherlich ein "Prämien-System für alle". Einmal jährlich gibt es eine Gehaltsrunde; die Gehälter sind OK.
Geschäftsmodell basiert auf "Re-Use"; Mülltrennung, E-Autos.
Meiner Meinung nach - auch aufgrund der "Kleinheit" des Unternehmens - sehr gut.
Ein sehr junges Team mit Jungen und "jung Gebliebenen"
mmhmm...unterschiedlich. Ganz oben tippitoppi
Perfekt; schönes helles Gebäude...etwas zu wenig Büros bzw. Großraumbüros aber alles OK. Großer Sozialraum; modernstes Equipment; generell wird man mit Laptop und Handy ausgestattet.
Hängt sicherlich vom Vorgesetzen ab. Es gibt aber 2 x jährlich eine Mitarbeiterversammlung wo "good und bad news" sehr transparent kommuniziert werden. KPIs in allen Bereichen werden permanent getrackt, sodass jeder wissen sollte wo er/sie/die Abteilung/das Unternehmen gerade steht.
Frauen und Männer in allen Positionen, ebenso Kultur, Religion und Alter.
Das Geschäftsmodell ist spannend mit viel Wachstumsmöglichkeiten sofern man an der Technologieentwicklung dran bleibt; andernfalls wahrscheinlich eher leicht zu kopieren; Mides ist klein deshalb sind die Entwicklungsmöglichkeiten sicherlich eingeschränkt; allerdings birgt das Wachstum entsprechende Perspektiven.
Nachhaltigkeit, Produkt, Möglichkeit Mitzugestalten, Individualität, Miteinander = Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht
Offensiver nach außen kommunizieren. Wir müssen uns nicht verstecken. Egal ob es um Dienstleistungsmarketing oder Personalmarketing geht.
Das Headquater ist vor zwei Jahren neu errichtet worden. Die Büros sind geräumig, hell und mit allem ausgestattet, was benötigt wird!
Ziele möchte man hier gemeinsam erreichen, dafür ziehen alle Abteilungen an einem Strang.
Gutes Markenimage. Die Reichweite kann noch gesteigert werden, hieran arbeiten jedoch schon einige Köpfe :-)
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es gibt Regelungen zur Gleitzeit. Der Außendienst bringt es mit sich, dass die Arbeitszeit relativ flexibel eingeteilt werden kann. Mit einer guten Organisation bleibt stets ausreichend Freiraum. Schön ist das gemeinsame Mittagessen mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort und der freundschaftliche Austausch, wenn man einmal nicht am Standort ist.
Mides wächst und gedeiht. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen die bereits lange dabei sind. Durch entsprechendes Wachstum kommen jedoch auch immer neue Persönlichkeiten hinzu und ergänzen das Team perfekt. Die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung ist Bestandteil des Personalentwicklungskonzeptes und verankert im Qualitätsmanagementhandbuch. Vieles ist möglich.
Gutes Verhältnis aus fixen und variablen Bestandteilen. Bezahlung erfolgt stets korrekt und pünktlich.
Faire Arbeitsbedingungen! Gutes Umweltbewusstsein und nachhaltige Dienstleistung!
In meiner Onboardingzeit wurde ich bestens aufgenommen. Wirklich jeder ist mir offen begegnet und hat versucht mich bei meinem Start zu unterstützen. Die Kolleginnen und Kollegen kann ich auch weiterhin jederzeit etwas fragen und werde nach besten Kräften unterstützt - DANKE!
Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr respektvoller Umgang! Kontinuierlicher Verbesserungsprozess wird gelebt und Ideen/Hinweise sind jederzeit willkommen. Offene, professionelle Fehlerkultur. Im Fokus steht immer das learning aus den Herausforderungen und nicht etwaige persönliche Konsequenzen.
Für unaufschiebbare Themen ist stets jemand erreichbar. Auch für persönliche Herausforderungen gibt es immer ein offenes Ohr.
Moderne Räume und Arbeitsmittel. Auch im Außendienst wird alles gestellt, was benötigt wird.
Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit werden groß geschrieben!
Mides setzt nicht nur auf Kommunikation via E-Mail, sondern auch auf den regelmäßigen Austausch in Meeting und über das Telefon. Außerdem werden Software- und Cloudlösungen für das gemeinsame Arbeiten eingesetzt. Die Kommunikation erfolgt stets wertschätzend und respektvoll!
Absolute Gleichberechtigung auf jeder Ebene. Wertschätzender Umgang wird gelebt.
Der Gesundheitsmarkt ist ein Zukunftsmarkt. Gleichzeitig priorisiert die Gesellschaft immer mehr eine nachhaltige Lebensweise und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Was könnte da spannender sein als genau in diesem Umfeld die richtige Dienstleistung anbieten zu können? Je nach Interessenslage und persönlicher Motivation ist es auch möglich an weiteren strategischen Feldern, wie z.B. dem Marketing, mitzuwirken.
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