9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlich interessanten Aufgaben, die technischen Produkte und das vorhandene Know-how. Auch der grundsätzliche Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb des Teams waren positiv.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere bei Transparenz, Kommunikation und Führung. Besonders bei Erwartungen, Prioritäten und Leistungsfeedback hätte ich mir deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Nachvollziehbarkeit gewünscht. Aus meiner Sicht bestand hier über einen längeren Zeitraum Verbesserungsbedarf.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich möchte ergänzen, dass es sich bei den in meiner Bewertung angesprochenen Punkten aus meiner Sicht nicht lediglich um ein allgemein „nicht so positives Erleben“ gehandelt hat. Meine Bewertung basiert auf konkreten Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit und insbesondere auf wiederkehrenden Themen in den Bereichen Kommunikation, Transparenz, Führung, Feedback sowie der Abstimmung von Aufgaben, Ressourcen und Prioritäten.
Aus meiner Sicht handelte es sich dabei nicht um einzelne oder kurzfristige Situationen. Die genannten Themen bestanden über einen längeren Zeitraum und wurden wiederholt wahrgenommen und auch angesprochen. Gerade deshalb sehe ich hier nicht nur punktuellen Verbesserungsbedarf, sondern strukturelle Themen im Umgang mit Mitarbeitenden und in organisatorischen Abläufen.
Besonders relevant war für mich die mangelnde Transparenz bei Erwartungen, Entscheidungen und der Leistungsbewertung. Teilweise war für mich nicht nachvollziehbar, anhand welcher konkreten Kriterien meine Leistung beurteilt wurde. Erwartungen und Anforderungen an meine Rolle waren aus meiner Sicht nicht immer eindeutig definiert oder konsistent kommuniziert. Gleichzeitig fehlte teilweise regelmäßiges und konkretes Feedback, anhand dessen ich hätte erkennen können, wo Verbesserungsbedarf gesehen wird und was konkret von mir erwartet wird.
Aus meiner Sicht ist es problematisch, wenn Erwartungen an eine Rolle bestehen, diese aber nicht ausreichend konkret kommuniziert werden und die spätere Leistungsbewertung für die betroffene Person nicht nachvollziehbar mit den zuvor kommunizierten Erwartungen und Rückmeldungen verbunden werden kann. Eine faire und transparente Leistungsbewertung sollte aus meiner Sicht auf klaren Erwartungen, nachvollziehbaren Kriterien, konkreten Beispielen und regelmäßigem Feedback beruhen.
Die von mir angesprochenen Punkte waren keineswegs erst im Rahmen meiner Kununu-Bewertung ein Thema. Sie wurden bereits während meiner Beschäftigungszeit und insbesondere im Zusammenhang mit meinem Ausscheiden angesprochen. Im Nachgang habe ich einen detaillierten Offboarding-Bericht nachgereicht, in dem ich die Situation, meine Erfahrungen und konkrete Sachverhalte ausführlich dokumentiert habe.
Darin habe ich unter anderem dargelegt, weshalb ich die damalige Leistungsbewertung aus meiner Sicht nicht als ausreichend sachlich, transparent und nachvollziehbar empfunden habe. Ich habe dabei konkrete Punkte angeführt, die aus meiner Sicht gegen eine solche Bewertung sprechen und bei einer objektiven Beurteilung meiner Leistung berücksichtigt werden müssten.
Auf diesen Bericht und die darin enthaltenen konkreten Rückmeldungen habe ich bis heute keine inhaltliche Rückmeldung erhalten. Das ist für mich insbesondere deshalb relevant, weil dort konkrete Sachverhalte und nicht lediglich allgemeine Kritikpunkte festgehalten wurden.
Vor diesem Hintergrund halte ich es für nicht zutreffend, meine Erfahrungen im Nachhinein lediglich als allgemein „nicht so positives Erleben“ darzustellen. Eine solche Darstellung wird aus meiner Sicht weder den konkreten Erfahrungen noch den detailliert vorgebrachten und bislang unbeantworteten Rückmeldungen gerecht.
Ich würde dem Arbeitgeber daher insbesondere empfehlen, bei Führung und Leistungsbewertung stärker auf klare Erwartungen, nachvollziehbare Kriterien, regelmäßiges konkretes Feedback und eine transparente Kommunikation von Entscheidungen zu achten. Ebenso halte ich es für wichtig, wiederkehrende Hinweise von Mitarbeitenden nicht nur kurzfristig zu behandeln, sondern diese tatsächlich zu analysieren und strukturell aufzuarbeiten.
Gerade bei der Leistungsbewertung sollte nachvollziehbar sein, welche Erwartungen im Vorfeld bestanden, welches konkrete Feedback während der Beschäftigung gegeben wurde und auf welcher Grundlage die spätere Bewertung erfolgt. Wenn diese Punkte nicht ausreichend miteinander verbunden sind, kann aus meiner Sicht schnell der Eindruck einer nachträglichen oder subjektiven Bewertung entstehen.
Das Angebot zu einem persönlichen Austausch nehme ich zur Kenntnis. Meine Erfahrungen und konkreten Kritikpunkte habe ich bereits während meiner Beschäftigung sowie in einem detaillierten Offboarding-Bericht dargelegt. Eine inhaltliche Rückmeldung hierzu steht bis heute aus. Daher halte ich es für wichtig, diese Erfahrungen auch öffentlich sachlich und nachvollziehbar festzuhalten.
Die Zusammenarbeit im Team war grundsätzlich gut möglich. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht teilweise angespannte Situationen und unterschiedliche Erwartungen. In bestimmten Phasen hätte ich mir einen konstruktiveren Umgang mit bestehenden Problemen gewünscht.
Das Unternehmen verfügt über interessante Produkte und technisches Know-how. Aus meiner Sicht besteht jedoch Potenzial bei interner Kommunikation, Führung und organisatorischen Abläufen.
In normalen Phasen war die Balance akzeptabel. Während intensiver Release-Phasen konnte die Belastung jedoch deutlich steigen. Zusätzlicher Aufwand war teilweise erforderlich, um Termine und Testziele einzuhalten.
Es gab grundsätzlich Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings hätte ich mir mehr gezielte Unterstützung und einen klareren Entwicklungsrahmen gewünscht, insbesondere hinsichtlich der eigenen fachlichen Weiterentwicklung.
Insgesamt aus meiner Sicht angemessen. Im Vergleich zu anderen Bereichen sehe ich hier weniger Verbesserungsbedarf.
Ich hatte in diesem Bereich nicht in allen Punkten ausreichend Einblick, um das Engagement des Unternehmens umfassend beurteilen zu können. Aus meiner Sicht besteht insbesondere beim sozialen Aspekt Potenzial für mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung der Mitarbeitenden bei organisatorischen Veränderungen und Entscheidungen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war grundsätzlich gut. Auch bei hoher Arbeitsbelastung war die Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung vorhanden. Die teilweise angespannte Personalsituation erschwerte die Zusammenarbeit jedoch.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Erwartungen, Prioritäten und Feedback waren aus meiner Sicht wiederholt nicht ausreichend klar, konkret und nachvollziehbar. Teilweise entstand bei mir der Eindruck einer sehr starken Detailsteuerung, ohne dass gleichzeitig die übergeordneten Erwartungen und Bewertungskriterien ausreichend transparent gemacht wurden. Besonders problematisch war für mich, dass die spätere Bewertung meiner Leistung nicht immer nachvollziehbar mit den zuvor kommunizierten Erwartungen und dem während der Beschäftigung erhaltenen Feedback verbunden war. Bei bestehenden Problemen hätte ich mir mehr offenen Austausch, regelmäßiges und konkretes Feedback sowie eine stärkere gemeinsame Lösungsorientierung gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, allerdings gab es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und engem Zeitdruck. Teilweise standen für umfangreiche Aufgaben nicht ausreichend Zeit oder Ressourcen zur Verfügung.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht nicht immer transparent und teilweise zu wenig vorausschauend. Informationen und Änderungen wurden teilweise kurzfristig kommuniziert. Hier wären klarere Abstimmungen und regelmäßigeres Feedback hilfreich gewesen.
Die Aufgaben waren fachlich interessant und boten insbesondere im Bereich Softwarequalität, Testing und Testautomatisierung interessante Herausforderungen.
Das Frühstück
Bewertungsschemen, Umgang mit Arbeiter. Leistung wird hier ganz groß geschrieben.
Weniger Frühstück, dafür mehr Ausbildung der Führungskräfte
Grundsätzlich fair, kurzfristig Urlaub zu nehmen stellt normalerweise auch kein Problem dar, nette Benefits, moderne Ausstattung, meistens nette Kollegen
zeitweise Vorgesetztenverhalten (trifft natürlich nicht auf alle zu), Leistungsdruck (deswegen auch oft unbezahlte Überstunden oder "charmante" Anrufe/Emails von Vorgesetzten weiter oben), allgemein wird eher alleine gearbeitet
Mitarbeiter nicht "ins Kalte Wasser" werfen, Onboarding verbessern, bessere Verfügbarkeit von Vorgesetzten sicherstellen.
Grundsätzlich sind die Kollegen sehr nett, gibt jedoch natürlich wie in jedem Unternehmen Ausnahmen. Es gibt einen gewissen Leistungsdruck, der im Konflikt mit der Aussage steht, dass es keine Überstunden gibt. Unbezahlte Überstunden entstehen so bei einigen Kollegen relativ rasch.
Das kommt stark auf den Leistungsdruck, dem man aktuell ausgesetzt ist, an. Kollegen, die bis 20-21 Uhr noch arbeiten, am Samstag oder Sonntag Emails schreiben oder arbeiten sind nicht die Norm, aber auch nicht selten. Auch Anrufe an freien Tagen kommen vor mit der Bitte Sachen zu erledigen.
Grundsätzlich sehr gut. Man kann auch Kurse oder Events vorschlagen, an denen man teilnehmen will. Unterstützung ist hier relativ groß.
Grundsätzlich kann man kaum negatives über den Zusammenhalt sagen. Es gibt natürlich gelegentlich Konflikte und man muss sich darauf einstellen ab und zu Themen, die andere Kollegen betreffen, zu eskalieren, jedoch passiert das nicht zu häufig.
Das kommt darauf an, in welchem Team man arbeiten wird. Grundsätzlich sind die direkten Vorgesetzten nett und fair, gibt jedoch natürlich in gewissen Situationen auch Ausnahmen. Vorgesetze weiter oben in der Hierarchie können sehr schnell sehr ungemütlich werden. Es besteht Interesse daran den Kunden bestmöglich zu betreuen - den Druck dafür muss man dann gelegentlich zu spüren bekommen.
Teilweise gut, teilweise nicht optimal. Es kann unter Umständen einige Tage dauern, bis man eine Rückmeldung bekommt. Das ist vor allem als Junior ein wenig hart. Man wird sozusagen "ins Kalte Wasser geworfen". Aufgrund der Unternehmensstruktur muss man sich daran gewöhnen Themen, auf die man länger wartet, zu eskalieren.
Das kommt stark auf das Projekt an und es kann nicht pauschal gesagt werden, dass alle Aufgaben interessant oder langweilig sind. Es gibt sowohl neue als auch ältere Projekte. Ältere Projekte zu betreuen kann stressig sein, weil man in vielen (nicht allen) Bereichen ohne Dokumentation und gelegentlich ohne Verfügbarkeit von Kollegen, jedoch mit Druck vom Kunden, arbeiten muss. Gibt aber auch Aufgaben, die durchaus spannend sind.
Es ist wie eine kleine 2. Familie; alle verstehen sich gut und sind super nett und hilfsbereit.
Die Kunden wie auch andere Firmen sprechen nur in den höchsten Tönen.
Top Gehalt kann man sich nicht beklagen
Ob einfachmal gemeinsam eine Kaffeepause oder gemeinsam Mittagessen gehen; man versteht sich mit jedem gut und hat auch neben der Arbeit einen guten Austausch
Im Team wie auch Team übergreifend werden immer Informationen ausgetauscht und man ist immer gut informiert.
Alle sitzen in einem Boot; oba Führungskräfte oder Angestellte; man merkt im Umgang zu einander keinen Unterschied.
Einecsegr vielfähltige Firma wo jeder seine passende Stelle finden kann!