Chaos, Druck und keine Einarbeitung – leider Realität bei MKW Haag am Hausruck!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Einarbeitung und mangelnde Unterstützung für neue Mitarbeiter:innen.
Kein respektvoller Umgang, insbesondere gegenüber Anfänger:innen.
Unklare und chaotische Kommunikation, keine klaren Ansprechpartner.
Starker Druck und Stress ohne klare Regeln oder Strukturen.
Fehlende Willkommenskultur und kein echtes Teamgefühl.
Unterschiedliche Behandlung von Leasingkräften und Festangestellten.
Unklare Pausenregelungen und fehlende Informationen zu Arbeitsabläufen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war für mich extrem unangenehm und belastend. Als neue Mitarbeiterin wurde ich weder freundlich begrüßt noch ordentlich eingearbeitet. Es herrscht ein rauer Ton, man bekommt keine Unterstützung und wird eher wie eine Belastung behandelt. Viele Kollegen wirken gestresst, genervt oder gleichgültig. Fehler werden nicht erklärt, sondern man wird direkt mit Augenrollen oder passiv-aggressivem Verhalten konfrontiert. Statt Teamarbeit herrscht Druck und Verwirrung. Jeder scheint nach eigenen Regeln zu arbeiten, was zusätzlich für Unsicherheit sorgt. Ich habe mich weder wohl noch wertgeschätzt gefühlt.
Kollegenzusammenhalt
Leider habe ich kaum positiven Kollegenzusammenhalt erlebt. Es gab kein „Willkommen“ oder Unterstützung von den anderen. Wenn man etwas nicht sofort versteht oder falsch macht, wird man eher belächelt oder mit Augenrollen abgestraft. Statt Zusammenhalt und Teamarbeit herrscht eine Stimmung, in der jeder für sich kämpft und kaum jemand bereit ist zu helfen. Man fühlt sich schnell allein gelassen, vor allem als Neueinsteigerin. Das Betriebsklima wirkt insgesamt angespannt und distanziert.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich enttäuschend. Es gab keinerlei Einführung. Der Vorarbeiter war zwar da, hat aber weder die Firma noch die Abläufe richtig erklärt. Man wurde einfach ins kalte Wasser geworfen. Die Geschäftsführung habe ich während meiner Zeit dort gar nicht kennengelernt – als neue Mitarbeiterin fühlt man sich komplett unwichtig und allein gelassen. Führung sieht für mich anders aus.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren für mich sehr unklar und unorganisiert. Niemand erklärt einem, wie lange Pausen sind, wann man sie machen darf oder wie das mit der Stempeluhr und dem Chip funktioniert – man muss sich alles selbst herausfinden. Auch die Abläufe wirken chaotisch und schlecht strukturiert. Es gibt keinen klaren Ansprechpartner, und jeder scheint eigene Regeln zu haben. Das sorgt für viel Unsicherheit, gerade für neue Mitarbeiter. Insgesamt fühlte ich mich unter Druck gesetzt und allein gelassen.
Kommunikation
Die Kommunikation in der Firma ist sehr schlecht. Als neue Mitarbeiterin bekommt man keine ausreichenden Informationen – weder zur Arbeit selbst noch zu Pausen, Stempelsystem oder internen Abläufen. Man muss sich alles selbst zusammenreimen oder erfragen, bekommt aber oft nur genervte oder unklare Antworten. Es gibt keine strukturierte Einführung, keine klaren Zuständigkeiten und kaum Hilfsbereitschaft. Auch vom Führungsteam bekommt man nichts mit – man weiß nicht einmal, wer der Chef ist. Insgesamt wirkt alles unorganisiert und chaotisch.
Gleichberechtigung
Als neue Mitarbeiterin hatte ich nicht das Gefühl, gleichberechtigt behandelt zu werden. Es wirkte so, als zähle man erst etwas, wenn man schon länger dabei ist. Neulinge werden kaum beachtet, nicht richtig eingearbeitet und bei Fehlern sofort kritisiert oder sogar verspottet. Man wird nicht ernst genommen und hat keine Chance, sich richtig einzuarbeiten. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass nicht alle auf Augenhöhe behandelt werden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein, wenn man richtig eingelernt würde. Leider war das bei mir nicht der Fall. Ich wusste oft nicht genau, was zu tun ist, weil es kaum Erklärungen gab. Statt abwechslungsreicher Tätigkeiten habe ich überwiegend einfache Handgriffe gemacht, ohne zu verstehen, wofür oder warum. Es wurde viel Druck gemacht, aber ohne klare Anweisung. Dadurch wirkten die Aufgaben eher frustrierend als interessant.