76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist die Stimmung sehr angenehm. Es geht meistens motiviert zu, ohne dass alles übertrieben förmlich wirkt. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang untereinander respektvoll und freundlich. Insgesamt eine angenehme Atmosphäre
Nach außen wird ein moderner und bodenständiger Eindruck vermittelt. Im Kontakt mit Kunden und Bewerbern tritt man professionell und sympathisch auf. Dieses positive Bild passt auch zu meinen bisherigen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Die Arbeitszeiten sind gut planbar. Je nach Phase gibt es natürlich mehr zu tun, insgesamt lässt sich der Job aber gut mit dem Privatleben verbinden.
Es gibt Schulungen, die für die tägliche Arbeit wirklich hilfreich sind. Wenn Fragen auftauchen oder man Unterstützung braucht, wird einem weitergeholfen. Wer Eigeninitiative zeigt, hat meiner Erfahrung nach auch Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln
Das Gehalt empfinde ich als fair. Gerade im Vertrieb sind die guten Provisionen ein zusätzlicher Anreiz Dazu kommen attraktive Benefits.
Nachhaltige Themen werden berücksichtigt. Die PV-Anlage und die Elektrofahrzeuge sind dafür gute Beispiele. Man merkt, dass das Thema wichtig ist und immer wieder über weitere Verbesserungen und Maßnahmen nachgedacht wird.
Der Zusammenhalt im Team passt. Bei Fragen helfen die Kollegen weiter, und gerade wenn viel los ist, merkt man, dass man nicht auf sich allein gestellt ist
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und sie sind gut ins Team eingebunden. Dadurch kann man auch voneinander lernen.
Mit den Vorgesetzten kann man offen sprechen. Ziele werden klar kommuniziert und wenn man Unterstützung braucht, kann man sich jederzeit melden. Auch Feedback wird gegeben, wenn es nötig ist.
Die technische Ausstattung ist gut und auch die Abläufe sind grundsätzlich gut organisiert. Wenn man für die Arbeit etwas benötigt, kann man das einfach ansprechen. Die Geschäftsführung ist dafür offen und prüft, was möglich ist.
Viele Dinge lassen sich direkt und ohne große Umwege klären. Wenn etwas unklar ist, kann man nachfragen und bekommt in der Regel schnell eine Rückmeldung.
Bisher habe ich den Eindruck, dass alle fair und respektvoll behandelt werden. Gleiche Chancen spielen dabei eine wichtige Rolle.
Im Recruiting und Vertrieb gibt es immer wieder neue Situationen und Gespräche. Der Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und die Möglichkeit, Aufgaben selbstständig zu gestalten, machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich
Man wird nicht einfach ins kalte Wasser geworfen wie bei anderen Vertrieben. Auch wenn man vorher keine Erfahrung in der Branche hat, wird man gut eingeschult, Schritt für Schritt begleitet und bekommt alles gezeigt, was man für die Arbeit braucht.
sehr Angenehm
Ich finde, dass die Firma ein sehr gutes Image hat und auch nach außen einen professionellen und zuverlässigen Eindruck vermittelt.
was ist Work life balance wenn man was erreichen will
Es gibt regelmäßig Weiterbildungsangebote und gute Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung und Aufstieg.
Das Gehalt ist gut. Bei entsprechender Leistung und Einsatzbereitschaft besteht die Möglichkeit, mehr zu verdienen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist stets respektvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stets respektvoll, höflich und vorbildlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und entsprechen den Erwartungen. Es gibt keine Beanstandungen.
Einfach und Schnell
Er behandelt alle Kollegen und Mitarbeiter gleichberechtigt, respektvoll und fair
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich überwiegend als angespannt. Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende habe ich nur selten erlebt. Entscheidungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Auf Karriere- und Weiterbildung wurde aus meiner Sicht kaum Wert gelegt. Es gab keine strukturierten Programme oder Förderung, weshalb Entwicklung eher an einem selbst hing.
Beim Thema Gehalt gab es aus meiner Sicht kaum Spielraum und es wurde stark auf die angespannte finanzielle Lage verwiesen. Zusätzliche Benefits waren praktisch nicht vorhanden, abgesehen von Homeoffice-Möglichkeiten und Parkplätzen.
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Aus meiner Sicht war das Führungsverhalten den Anforderungen nicht gewachsen. Probleme im Team wurden oft nicht konsequent angegangen. Rückmeldung und Kritik wurden aus meiner Erfahrung nur unzureichend berücksichtigt, wodurch Konflikte bestehen blieben. Ich hätte mir mehr Führungsstärke, klare Entscheidungen und eine faire Aufgabenverteilung gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich überwiegend als angespannt. Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende habe ich nur selten erlebt. Entscheidungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit ausgewirkt hat.
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, die Führungsstrukturen und Prozesse auf den verschiedenen Ebenen kritisch zu hinterfragen. Aus meiner Sicht beginnen viele der Probleme bereits dort. Eine offene Feedbackkultur sowie eine ehrliche Auseinandersetzung mit internen Missständen könnten viel bewirken.
Die Geschäftsführung möchte ich dabei ausdrücklich ausnehmen. Mit den Geschäftsführern habe ich ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Meiner Einschätzung nach sind sie menschlich und fachlich in Ordnung. Ich habe eher den Eindruck, dass nicht alle Probleme bis zur Geschäftsführung gelangen.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs wirklich gut und ich hatte das Gefühl, in einem motivierten Team zu sein. Mit der Zeit hat sich das jedoch stark verändert. Es wurden häufig Versprechungen gemacht, die später abgestritten wurden. Aussagen wie “Das habe ich nie gesagt” oder die Schuld auf andere Personen zu schieben, waren leider keine Seltenheit.
Wer engagiert arbeitet und Eigeninitiative zeigt, bekommt dafür wenig Anerkennung. Gleichzeitig gibt es Personen, die nur das absolute Minimum leisten, trotzdem gut bezahlt werden und sich anschließend damit brüsten, wie wichtig sie sind oder wie viel sie verdienen. Das sorgt auf Dauer für Frust und nimmt motivierten Mitarbeitern die Freude an der Arbeit.
Aus meiner persönlichen Sicht und nach dem Feedback, das ich von mehreren Kollegen und Menschen aus meinem beruflichen Umfeld erhalten habe, sehe ich diesen Punkt eher kritisch. Ich möchte darauf nicht weiter eingehen, da dies meine persönliche Wahrnehmung ist. Insgesamt war mein Eindruck jedoch leider nicht positiv.
Für mich ganz in Ordnung. Fixe Arbeitszeiten - freitags immer bis 12.
Karrieremöglichkeiten sowie interne Weiterbildungen sind grundsätzlich vorhanden. Das ist definitiv ein positiver Aspekt des Unternehmens. Allerdings setzt eine erfolgreiche Entwicklung auch voraus, dass Zusagen eingehalten werden und Mitarbeiter ehrlich sowie transparent behandelt werden. Ebenso wichtig ist es, Einsatz und Engagement wertzuschätzen. Aus meiner Sicht besteht hier noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings habe ich auch in diesem Bereich Enttäuschungen erlebt. Im Zusammenhang mit Gehalt und Benefits wurden teilweise Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven in Aussicht gestellt, die sich später nicht in der erwarteten Form erfüllt haben. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen geweckt wurden, ohne diese konsequent umzusetzen.
Auch das Gehalt sowie die angebotenen Benefits empfand ich insgesamt als nicht konkurrenzfähig. Gleichzeitig wird kommuniziert, dass das Unternehmen zu den Top-Personaldienstleistern gehören möchte. Meiner Meinung nach sollte sich ein solcher Anspruch jedoch auch in einer fairen und attraktiven Vergütung sowie zeitgemäßen Zusatzleistungen für die Mitarbeitenden widerspiegeln. Wer hohe Ziele verfolgt, sollte auch bereit sein, entsprechend in seine Mitarbeiter zu investieren.
Geht besser.
Mit einigen Kollegen war der Zusammenhalt wirklich sehr gut. Wir haben als Team viel erreicht und uns gegenseitig unterstützt. Leider gab es auch Personen, die sich mit den Erfolgen anderer geschmückt und die Anerkennung für die gemeinsame Arbeit für sich beansprucht haben.
Ich bin überzeugt, dass deutlich mehr Potenzial vorhanden wäre, wenn das Team stärker gefördert und den Mitarbeitern besser zugehört würde. Aussagen wie „Mich interessiert nicht, was war – es zählen nur die Zahlen“ wirken auf Dauer demotivierend. Wer die Erfahrungen und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nimmt und Verbesserungen umsetzt, wird meiner Meinung nach auch langfristig bessere Ergebnisse und steigende Zahlen erzielen.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Zu Beginn war ich mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Der erste Eindruck war positiv, wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und ich hatte das Gefühl, offen und ehrlich miteinander kommunizieren zu können.
Mit der Zeit hat sich dieses Bild jedoch deutlich verändert. Es wurden Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten wurden, und ich hatte zunehmend den Eindruck, dass Probleme beschönigt wurden, anstatt sie offen anzusprechen. Rückblickend wirkte vieles eher wie ein guter äußeren Eindruck als echte Offenheit und Verlässlichkeit.
Menschlich war der Umgang grundsätzlich in Ordnung, allerdings folgten mit der Zeit weitere Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Das hat mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt. Ich finde es schade, dass sich die Zusammenarbeit so entwickelt hat, denn der Start war wirklich vielversprechend.
Ist ganz ok. Man bekommt das nötigste, damit man arbeiten kann.
Die Kommunikation war mit einigen Kollegen sehr gut. Es gab durchaus Menschen, die hilfsbereit, ehrlich und menschlich waren. Leider gab es aber auch das Gegenteil. Bei manchen Personen musste man sehr vorsichtig sein, da sie meiner Erfahrung nach häufig negativ über andere gesprochen haben und ein unangenehmes Arbeitsklima geschaffen haben.
Das Verhalten einzelner Vorgesetzter empfand ich als unprofessionell. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen, dass sich diese Kritik nicht gegen die Geschäftsführung richtet. Meiner Einschätzung nach bekommt diese vieles gar nicht mit, was ich persönlich sehr schade finde. Nach Gesprächen mit anderen Mitarbeitern hatte ich den Eindruck, dass diese Probleme bereits seit Jahren bestehen. Rückblickend bin ich froh, das Unternehmen rechtzeitig verlassen zu haben.
Leider habe ich das anders erlebt. Es wird zwar vermittelt, dass jeder angehört wird, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass Kritik oder Verbesserungsvorschläge kaum berücksichtigt werden – vor allem dann, wenn intern bereits entschieden wurde, wie mit einem Mitarbeiter umgegangen wird.
Besonders enttäuschend fand ich, dass aus meiner Sicht eher jene Personen Rückhalt erhielten, die zu einem negativen Arbeitsklima beigetragen haben. Mitarbeiter, die Missstände ansprechen oder Veränderungen anstoßen wollten, wurden dagegen oft nicht ernst genommen. Rückblickend hat sich für mich vieles bestätigt, was zuvor angesprochen wurde.
Mein Eindruck ist, dass dadurch wertvolle Mitarbeiter verloren gehen. Mit einer offeneren Feedbackkultur und der Bereitschaft, Probleme tatsächlich anzugehen, könnte das Unternehmen aus meiner Sicht deutlich erfolgreicher sein.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielseitig. Durch den täglichen Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und interessanten Persönlichkeiten wurde es nie eintönig. Gerade dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen.
Ich finde es schade, weil in dieser Tätigkeit sehr viel Potenzial steckt. Wer bereit ist, in die Mitarbeiter zu investieren, Ideen umzusetzen und Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern, könnte aus diesem Arbeitsumfeld deutlich mehr machen. Auch für engagierte Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen möchten, wäre hier viel möglich.
Es wurde nicht gesagt oder verlangt. Dennoch entstand für mich der Eindruck, dass man mit dem Firmenhandy möglichst rund um die Uhr erreichbar sein sollte – auch im Urlaub oder Krankenstand.
Nach meiner Erfahrung hing der Zusammenhalt stark davon ab, wie nützlich man für das Unternehmen war.
Anfangs war das Vorgesetztenverhalten sehr positiv. Gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses hatte ich jedoch den Eindruck, dass mein Einsatz und die von mir über längere Zeit übernommenen Vertretungs- und Zusatzaufgaben keine Anerkennung fanden.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Das Dienstzeugnis ließ trotz einer Wartezeit von rund zwei Wochen wesentliche von mir übernommene Aufgaben unberücksichtigt, was meinen Gesamteindruck zusätzlich verschlechterte.
Frühschicht
Nachmittag schicht
Jedes Mitarbeiter soll gleiche Rechte haben wie Alle anderen
Wenig Zeit für dich selbst
Ich will ja gern leider weniger Zeit
Mehr netto wehr besser
Die Verteilung der Zuständigkeitsbereiche unserer Geschäftsführung und mir vorkommenden Ausgeglichenheit
Das junge dynamische Team
seinen kleinen Vierbeiner ab und zu mal mitnehmen zu dürfen!!!!!!!!!!
Gleitzeitmodell
Einschulung auch in anderen Abteilungen, dies kann nur Vorteile bringen!
Vielleicht gibt es den einen oder anderen der seine Stärken und Fähigkeiten in einer anderen Abteilung einbringen kann oder sich auch wo anders sieht.
Großraumbüro Abteilungsmäßig zu trennen.
Oft ist es sehr laut, was auch nicht immer negativ ist!
Jeder möchte gelobt werden, aber auch wenn man schweigt kann es positiv sein :-)
Ich mach mir mein eigenes Bild und hör nicht auf das was andere sagen!
Gleitzeitmodell wäre gerade für alleinerziehende Mütter von Vorteil.
Ich denke wenn man sich hier in irgendeine Richtung gerne weiterbilden möchte, braucht man das nur klar kommunizieren!
Der Kollegenzusammenhalt ist zu 100% gegeben
schwer zu sagen, da es hier sehr viel junge Mitarbeiter/innen gibt.
Super Vorgesetzte die lösungsorientiert denken und handeln.
Meinen Arbeitsplatz finde ich nicht so angenehm, zum einem kehre ich meinem Vorgesetzten den Rücken zu und zum anderem zieht mit die Klima genau auf den Rücken. Der gehört mit der Abteilung auf alle Fälle nochmals besprochen, und am besten gleich umgestellt.
das monatliche Jour Fix wird nach Themen -Vorschläge kann/muss/darf jeder bringen, genau abgearbeitet und besprochen, somit ist die ganze Abteilung immer am neuesten Stand.
Es kann natürlich immer mehr sein ;-) Gehalt ist immer pünktlich am Konto!
umfangreiches und vielseitiges Aufgabengebiet a. H. der Arbeitsbeschreibungen (falls am neuesten Stand) leicht machbar. Ich finde die Idee mit den Arbeitsbeschreibungen sowieso sehr sinnvoll, auch wenn man mal in einer anderen Abteilung vertretungsweise aushelfen bzw. etwas erledigen muss.
Dass es keine Kluft zwischen den Mitarbeitern, der Geschäftsführung und den Führungskräften gibt. Mann kann immer alles fragen und bekommt auch Hilfe. Es ist ein sehr freundschaftlicher Umgang in einem doch auch sehr ergebnisorientierten Familienunternehmen.
Kann ich im Moment nicht groß was sagen zu, weil ich doch noch nicht allzu lange im Unternehmen bin.
Erfrischend
Sehr angesehenes Unternehmen, was man bei Telefonaten mit Kunden immer wieder zu hören bekommt.
Freiheiten werden einem sehr viele gelassen
Laufend neue Schulungen und Fortbildungen, die dem Unternehmen helfen, die besten Mitarbeiter für ihre Funktionen noch besser auszubilden.
Ich bin mit meinem Gehalt grundsätzlich zufrieden. Es ist zwar etwas weniger als in meinem vorherigen Berufsleben, dafür muss ich mich hier ja auch erst beweisen und hocharbeiten. Dementsprechend kann und wird sich das auch dann in der Zukunft verbessern.
Es gibt die Unterstützung mit eFriends. Heißt, es können die Strompreise auf Solarenergie gesenkt werden, was für viele sehr entlastend sein kann. Es gibt auch die Anfrage bezüglich Firmen-Fahrräder.
Betriebsausflug hats gezeigt
Gibt eigentlich keinen Altersunterschied - mit jedem hat ein gutes Verhältnis
Auf Augenhöhe - freundschaftlicher Umgang - immer hilfsbereit
Arbeitsutensilien werden auf neustem Stand bereitgestellt - bekommt auf Anfrage umgehend alles was man braucht
Zielorientiertes Arbeiten
Würde ich schon behaupten, dass jede/jeder die gleichen Chancen hat. Gibt einige Beispiele
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag im In- und Außendienst
eventuell mehr Homeoffice Möglichkeiten, dass Briefe die zu versenden sind von der Post direkt abgeholt werden und nicht der Mitarbeiter zur Post fahren muss
Nur die GF s alles andere ist weniger wert
So verdient kununu Geld.