Nicht zum Arbeiten nicht zum Einkaufen Mömax für die Tonne
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei meiner Abteilung wurde sich beschwert das sie wir sitzen wenn wenig bis keine Kunden vorhanden waren, niemand wurde früher nach Hause geschickt damit wir weniger Mitarbeiter haben, stattdessen wurde eins der „Büros“ entfernt damit wir mehr stehen. Obwohl Mitarbeiter in anderen Abteilungen eigene Sitzplätze hatten.
Verbesserungsvorschläge
Klare Ziele, es ist eine echte Firma keine Scam Gesellschaft. Sich jeden Samstag über die Verkaufszahlen und Umsatz zu beschweren bringt den Mitarbeitern und Führungskräften nichts. Bessere Einschulung, am Anfang wird nur gezeigt wie mit Kunden umzugehen ist und verkauft wird, alles andere wie verschieden Lagerplätze oder wie die Sachen gelagert wurden hatte mir damals niemand gezeigt sondern nur beschwert. Aber niemand hat sich hingesetzt um zu schauen wie viel ich weiß.
Arbeitsatmosphäre
Ich war nur Samstagsaushilfe, aber jeden Samstag wurden die Mitarbeiter/Angestellte fast fertig gemacht weil sie nicht so viel Umsatz unter der Woche gemacht hatten.
Image
Es gab ohne Ende Beschwerden. Beschwerden über die Arbeit, Kollegen und Führungskräfte. Sehr viele haben schon gekündigt oder sind in einer anderen Filiale (inkl. Führungskräfte). Von damals arbeiten zurzeit einige wenige.
Work-Life-Balance
Bezüglich Urlaub der Mitarbeiter kann ich nichts sagen aber als ich einmal an einem Samstag mich krankgemeldet hatte (Fieber usw) wurde der Chef schon grantig.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen inkl Führungskräfte haben damals andere Mitarbeiter während ihrer Pausenzeit schlecht geredet und es wurden Sachen behauptet die ich viel später über Dritte erfahren habe. Es gab aber dazu von den Führungskräften fast jeden Samstag eine Rede das wir Verleumdungen und abfällige Kommentare zu unterlassen obwohl sie Teil davon waren.
Vorgesetztenverhalten
Mein Vorgesetzter/Abteilungsleiter hat sich alle paar Monate geändert. Entweder stellen Wechsel oder Kündigung. Niemand hat es ausgehalten oder wollte weiter machen. Die anderen Vorgesetzten/Abteilungsleiter waren nicht besser und haben sich eingemischt und wichtig getan.
Arbeitsbedingungen
Wir hatten am Anfang zwei „Büros“ (Pc mit Sitzplatz für Mitarbeiter und Kunden (für die etwas längeren Gespräche)) und einen Stehplatz für den Verkauf. Eins dieser „Büros“ wurde entfernt weil die Mitarbeiter sich bei wenig Kundschaft dort ausgeruht hatten. Stadessen mussten wir dann mit den Kunden warten bis die Kollegen endlich mit ihrer Kundschaft fertig wurden damit wir endlich etwas verkaufen können.
Kommunikation
Es gab damals eine WhatsApp Gruppe für alle Infos z.B.: Code für die Eingangstür. Erst nachdem ich mir 6 Monate nach Arbeitsbeginn meine Telefonnummer geändert hatte wurde ich vom Chef hinzugefügt. Alle Infos (Code od. Sonstiges) habe ich immer von meinem Freund erhalten der auch dort gearbeitet hatte.
Gehalt/Benefits
Als Samstagsaushilfe hast du nur sehr wenig verdient, dafür bekamst du Provision von den verkauften Artikeln (soweit ich weiß unter 1% von der verkauften Ware). Also bei schlechten Monaten hast du fast nichts verdient.
Interessante Aufgaben
Ich war nur im Verkauf zuständig. Wir durften nur neu Ware/Ausstellungsstücke frei bewegen für Neue Ausstellungsstücke.

