44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit können keine positiven Aspekte oder Stärken des Arbeitgebers identifiziert werden.
Aus Sicht der Mitarbeitenden zeigt die Lagerleitung deutliche Defizite in Führung und Organisation
Die Besetzung der Lagerleitung sollte nach Qualifikation und Kompetenz erfolgen, nicht auf Grundlage familiärer Beziehungen.
Seit dem Einsatz neuer Leiharbeiter ist eine spürbare Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre zu beobachten.
Aus interner Sicht wird die Arbeit bei Imagine als unbefriedigend wahrgenommen
Überstunden
Für Mitarbeitende im Lager bestehen keine Weiterbildungsmöglichkeiten, und das Unternehmen fördert oder fordert berufliche Weiterentwicklung nicht
Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Auch nach fünf oder zehn Jahren Tätigkeit unterscheidet sich die Vergütung nur minimal von der neuer Mitarbeitender
Große Mengen an Büchern werden entsorgt, ohne dass ein strukturiertes oder nachhaltiges Recyclingsystem vorhanden ist.
Es bestehen mehrere Gruppen innerhalb der Belegschaft, die teilweise gegeneinander arbeiten, um bei Vorgesetzten besser dazustehen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist überwiegend respektvoll, jedoch nicht für alle Beschäftigten gleichermaßen, insbesondere nicht unabhängig von Herkunft oder Nationalität
Das Führungsverhalten der Lagerleitung wird als fachlich unzureichend und stark autoritär wahrgenommen. Eigenständige Meinungen oder sachliche Einwände sind nicht erwünscht; stattdessen wird erwartet, Entscheidungen kommentarlos zu akzeptieren. Auch bei erkennbar unzweckmäßigen Anweisungen ist Widerspruch nicht erlaubt. Zudem besteht ein erheblicher Druck zur Leistung von Überstunden, wobei Mitarbeitenden bei Ablehnung indirekt oder direkt mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen, bis hin zur Kündigung
Die Arbeitsbedingungen sind durch regelmäßige Überstunden sowie die Erwartung geprägt, Anweisungen uneingeschränkt zu akzeptieren.
Eine funktionierende Kommunikation ist nicht vorhanden.
Eine offene Meinungsäußerung ist nicht vorgesehen. Entscheidungen sind vorbehaltlos zu akzeptieren
Es bestehen deutliche Defizite hinsichtlich der Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens
Sisyphusarbeit
Die Arbeitszeiten
Mehr mit den Arbeitern reden
ein großes Unternehmen, halbwegs solide
In den letzten Jahren haben viele KollegInnen den Betrieb verlassen, es ging viel Wissen verloren, man ist einfach zu wenig bemüht auf das Personal einzugehen
mit den Mitarbeitern kommunizieren und die Mitarbeiter und Kunden ernst nehmen, ihnen zuhören
Kollegen super.Nur Chefetage gibt den Mitarbeitern die Aufgabe sich gegenseitig zu überprüfen, vergessen Dinge .Viel Tratsch aber auch Zusammenhalt.Viel Enttäuschung,viel keine Klarheit
Überstunden gern, aber immer saugt Kraft.
Fast jeden Tag so
Schmeißen alles weg,sehr viel Bucher.
Nix
Gut
Verhörmethod,wenn man mit Chefin redet und es passt nicht dreht sie sich um und geht.Erinnert an eine 14 Jährig
Pünktliche Lohn,Genau Rechnung,
Jeder hat Schmerzen dort,Viele bekommen keine Unterstützung andere schon,
Kaum,Viele sagen nicht hallo ,Chefs sowieso nur mit denen gut die sie mögen.
30€gutschein zu Weihnacht
Ne
Viele Tolle Kollegen gehabt
Sehr freundlich.
Die neue Assistentin der Geschäftsführung ist sehr bemüht setzt sich für Arbeitserleichterungen in den verschiedenen Abteilungen ein und hilft auch gerne selber mal mit.
Mal die Mitarbeiter fragen ich denke da gibt es einige gute Inputs.
Viele nette Kollegen der Zusammenhalt passt da auch und es wird auch miteinander gescherzt. Doch dann gibt es leider auch ein paar falsche Spieler die sich lauthals über Andere auslassen hinterrücks und in Anwesenheit bei Anderen.
Nach außen sehr gut.
Angepriesen mit Gleitzeit. Die Realität sieht etwas anders aus auch bei Vollzeit wird Überstundenleistung als selbstverständlich vorrausgesetzt bzw. eingefordert. Die Mitarbeiter gehen sehr vorsichtig auf Urlaub aus Angst danach nicht mehr auf gleich zukommen. Der Entspannungseffekt lässt dadurch natürlich etwas zu wünschen über. Mitarbeiter generell etwas überarbeitet.
Vielleicht sollten die Abteilungsleiter ein Mitarbeiterführungsseminar zuvor besuchen. Das kann keinesfalls Schaden.
Man hört die Mitarbeiter fast täglich über das Gehalt klagen, welches tatsächlich höher ausfallen könnte.
Es gibt einen Essenszuschuss und gute Prozente auf Bücher.
Es werden viele neue Bücher weggeschmissen ob es da nicht auch andere Lösungen geben könnte!?
Unter den Eingeschweißten läuft der Zusammenhalt eigentlich sehr gut.
Wäre mir bis jetzt nichts negatives aufgefallen!
Sehr freundlich.
Aus den Wasserleitungen in den Teeküchen kommt kein kaltes Wasser zum trinken nur lauwarm bis heiß. Das Gebäude heizt sich im Hochsommer extrem auf die zur Verfügung gestellten alten Ventilatoren bringen keinen positiven Effekt. Im Winter wird in den Büroräumen auf Sparflamme geheizt da heißt es warm anziehen. So nun kommen wir zu den Arbeitsmaterialien wie Stifte, Blöcke usw. die sollte man sich selbst kaufen lt. Kollegen ist das Budget immer ausgeschöpft. Zuletzt die Sauberkeit der Büroräume leider liegt sehr viel Staub rum und die Böden haben schon lange keinen Aufwaschmop mehr gesehen. Die Fenster ebenfalls sehr schmutzig.
Die meisten sehr hilfsbereit und empathisch.
Muss man nicht viel machen, und am ende des Arbeits wird man schon viel zeit für due feier abend haben
nichts
Mehr Kontrolle im Lager haben
nicht die schönste Atmosphäre, aber mit viel Verständnis und Respekt.
wie bei einem Job, bei dem man um 6 Uhr anfängt und um 2:30 Uhr beendet, hat man am Ende des Tages viel Zeit für sein Leben.
gutes Verständnis, Respekt und Freundlichkeit
Kommunikation ist eine Priorität.
Bücher einfach zusammenstellen und versenden
Größter Buchvertrieb Österreichs welcher sich tatsächlich ins 21. Jahrhundert langsam aber doch weiterentwickelt.
Wie bereits in den Punkten oben erwähnt: schlechter Umgang mit den älteren Kollegen. Die Wertschätzung der IT die für das Tagesgeschäft enorm wichtig ist kaum vorhanden. Überstunden sind immer wieder ein Thema, diese kommen zustammen aufgrund der Nicht Nachbesetzungen.
Mehr Leute anstellen, offen mit Kritik umgehen anstatt diese unter den Tisch zu kehren.
Kein Empfang, kein Sekretariat, die Buchhaltung ausgelagert. Mehr schlecht als Recht.
Die Arbeit soll erledigt werden, und auch Gleitzeit wird ''Großgeschrieben, jedoch kann man diese nicht nutzen da keiner da ist wenn man selber mal die Überstunden in Anspruch nehmen möchte.
Nur möglich mit direkten (Persönlichen) Kontakten zu den Verantwortlichen Personen.
Ältere Kollegen werden eindeutig als bremsendes ''Vehikel'' gesehen.
Prinzipiell korrekt, jedoch sehr Geheimkrämerisch, man wird offen Gelobt andererseits wird hinter einem Bereits an Kritik ausführlich getüftelt.
Gute Infrastruktur (Kaffeküche, WCs, Mittagstisch möglichkeit diese wird aber immer weniger von der Geschäftsführung mit der wichtigen notwendigen Unterstützung in € wahrgenommen.
Alles geheim, Strukturierte Besprechungen unter mit anderen Abteilung unerwünscht.
Standard Kollektiv, Erfolge werden nicht honoriert.
Super spannende Kunden! Ständig neue Prozesse die es zu erforschen & zu verbessern gilt.
Nichts
So ziemlich alles. Besonders erschreckend: die Betriebsräte stehen 100% auf Seiten des Arbeitgebers.
Der gesamte chefetat im Lager gehört entsorgt. Das sage ich nicht aus "rache", sondern weil das vorgesetztenverhalten der Hauptgrund der überbordenden Kündigungen ist. Wer die Möglichkeit hat, geht weg. Die Qualität der arbeit im Lager hat in den letzten anderthalb Jahren dramatisch nachgelassen, ich schätze ca 30% produktivitätsverlust.
Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm, der kollektive Hass auf Arbeit und vorgesetzte Schweißt zusammen.
Leider ganz gut
Man wird permanent zu Überstunden gezwungen. Das ist illegal und sollte angezeigt werden.
Kollektiv
Meine vorgesetzte hat bei meinem einführungsgespräch als sektorleiter zu besonnenem Umgang mit Mitarbeitern gemahnt, da "wir hier mit tr*tteln arbeiten".
Bandenbildungen sind zT ein Problem, ansonsten gut.
Vollkommen unprofessionell; menschlich letztklassig. Lügen, betrügen, intrigieren ist an der Tagesordnung. Offensichtlich schwer überfordert mit der Position.
Man versinkt in Staub und Müll. Es wird NIE geputzt, 1x im Monat alibimäßig, vollkommen ergebnislos. Kümmert man sich in einer ruhigen Minute selbst darum, wird man angefahren.
Nicht vorhanden. Abteilungen arbeiten vollkommen aneinander vorbei.
Ein paar KollegInnen harmonieren ganz gut.
Leitende Positionen werden mit den unfähigsten Personen besetzt.
Menschen nicht wie Roboter behandeln. Leute nicht unter Druck setzen. Mitarbeitergespräche sind wie Verhöre. MitarbeiterInnen grüßen!!! Vorgesetzte austauschen!
Man wird kontrolliert und verpetzt. Der Frust von den Vorgesetzten wird bei den MitarbeiterInnen ausgelassen oder man kriegt von hinten das "Hackel" ins Kreuz. Es gibt keine Kommunikation. Ist man zu lange am Klo, wird man beim Chef verpetzt. Man darf auch nicht untereinander sprechen - das wird sofort geahndet. Die Chefs hingegen dürfen immer reden und die Leute, die sie mögen. Rede ich mit KollegInnen ernte ich verachtende Blicke. Leider ist auch der Betriebsrat nicht für die ArbeiterInnen da.
Nach aussen hin recht gut.
Es wird erwartet, dass die Arbeit über alles geht. Privatleben zählt nicht.
Nicht wirklich.
Man könnte ruhig mehr verdienen.
Keine Ahnung. Es werden extrem viele Bücher vernichtet. Umweltschutz ist egal.
Einige Kollegen halten zusammen und "schupfen" den Laden, andere fallen einen in den Rücken und sind falsch.
Sehr schlechter Umgang mit Alten. Keine Rücksicht bei Krankheiten oder körperlichen Einschränkungen.
Absolute Fehlbesetzung. Man durchschaut nicht wer für was zuständig ist. Ist man den Vorgesetzten sympathisch hat man volle Narrenfreiheit, man bekommt den Urlaub den man will. Ist man denen unsympathisch, dann wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Oft werden MitarbeiterInnen willkürlich gekündigt - ohne Logik. Was dann zum Personalmangel führt.
Es ist laut. Förderband ist in die Jahre gekommen und sehr oft kaputt. Scanner sind immer Mangelware. Es wird an den falschen Stellen gespart. Man müsste das Band und die Sensoren reparieren, stattdessen wurde eine Ladestation für E-Autos angeschafft. Frage wer von den MitarbeiterInnen hat eine E-auto? - keiner - nur die Vorgesetzten.
Schlecht. Es wird gelogen und Versprechungen gemacht, die nie eingelöst werden.
Weit weg von Gleichberechtigung. Alle sind gleich, doch einige sind gleicher.
Nicht wirklich interessant. Monoton.
So verdient kununu Geld.