84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KPIs wären super, damit man beurteilen kann woran man gemessen wird und was man im Arbeitsalltag priorisieren muss.
kein stress, wertschätzung, flexible gut einteilbare arbeitszeiten mit homeoffice möglichkeit
sehr viele alte strukturen und mitarbeiter die an diesen festhalten, systeme sehr behebe und veraltet
entscheidungsgewalt von oben
usi kurse und die nette kolleg*innen
am (sehr) alten bild der elite-uni wird ohne rücksicht auf verluste festgehalten.
endlich mit der zeit gehen. jungen kräften zuhören und chancen geben. keine steuergeldverschwendung in der verwaltung (riesiger aufgeblasener apparat der ineffizient ist, zb aber kein zentraler einkauf). gescheite weihnachtsfeier oder abteilungsweise. wichtig: teamzusammenhalt stärken durch kleine abteilungsaktionen.
wer gerne in einem umfeld arbeitet in dem man aufpassen muss wem man was sagt, in dem es egal ist ob man etwas leistet (viel/wenig) und auch den Obrigkeiten deine arbeit und ob du da bist oder nicht egal ist, ist hier genau richtig.
man will nicht merken dass es ein sinkendes schiff ist und endlich neue wege (auch in der verwaltung) gegangen werden müssen
wem es egal ist ob man in der arbeit was zu tun hat oder auch was man zu tun hat ist in der verwaltung genau richtig. sundenabsitzen und dafür gehalt bekommen - top. gleitzeit und homeoffice vereinbarungen werden mal mehr mal weniger genau genommen.
aufstiegschancen in der verwaltung gleich 0 nur gesetzliche vorrückungen. weiterbildung nur für ausgewählte personen.
in der industrie verdient man mehr aber der job ist nicht so sicher. es gibt viele aktionen vom betriebsrat. es gibt coole usi kurse und persönliche weiterbildungskurse (zb resilienz).
in den abteilungen teils gut - übergreifend ist sich jeder selbst der nächste. kein gefühl des großen ganzen.
die können machen (oder nicht machen) was sie wollen
kommt auf die abteilung an. bei mir wertschätzend. bei anderen (va im wissenschaftlichen bereich) hat man es als frau oder jemand mit migrationshintergrund oder jemand der nicht studiert hat schwer.
schöne büros (keine klimaanlage). überhaupt wird wiel in büroausstattung und gebäudeerhalt investiert habe ich das gefühl (ist ja nur steuergeld)
dieser fisch fängt ganz oben zu stinken an. hoffentlich ändert sich das wieder.
viele arbeiten nicht lösungsorientiert und haben scheuklappen auf - heißt: man muss glück haben um bei einem problem jemanden zu finden der hilft.
ich habe das gefühl das auch (oder besonders) von ganz obrigen führungskräften frauen nicht ernst genommen werden. vor allem kommt man sich als nicht studierte person die "nur" in der verwaltung arbeitet austauschbar vor.
mir war noch nie so langweilig wie hier. hab dies auch oft angesprochen, aber es ist egal.
Die drei Sterne gelten für meine Position, es gibt sicher bessere Karrierepositionen an der Montanuniversität Leoben
Gehälter pünklich; habe keinen Vergleichswert
Projekte mit diesem Schwerpunkt werden behandelt
Freundschaftlich, flache Hierarchien
Gerät wird beschafft, wenn angefragt. Homeoffice möglich
Kommunikationsschwierigkeiten liegen möglicherweise auch an mir
Anfangs weniger spannend als nach ein paar Monaten
Die fachliche Ausrichtung. Das Kollegiale Miteinander.
Die veraltete Bürokratie (auch wenn sich auch hier was bewegt), das Finanzierungsmodell der Unis in dem Anträge zu viel Forschungszeit kosten.
Dass Lehre oft nicht genug separat von Projekten finanziell ausgestattet ist.
Digitalisierung und Verschlankung der Bürokratie vorantreiben. Es geht zu viel Zeit für Excel-Listen-Pflege für Projektabrechnungen ect. drauf. Das ginge besser.
Kritische Auseinandersetzung mit Publikationskennzahlen als harter Maßetab wissenschaftlichen Outputs
Sehr abhängig vom Lehrstuhl. Dort wo ich war super. Mit der Rektoratsebene hatte ich wenig zu tun.
Man ist schon selbst für Grenzen verantwortlich. Und es ist immer auf vielen Baustellen zu viel zu tun. Zugleich kann man sich vieles flexibel einteilen und ToDos sind meistens recht langfristig .
Sehr gut auf den Ebenen wo noch nicht um Globalstellen konkurriert wird. Dann steigt das Thema Konkurrenz etwas, hält sich aber im Rahmen.
Durch die Bank hört man auch aus anderen Lehrstühlen tendenziell gutes.
Am Lehrstuhl sehr gut. Gesamtuni oft eher Zufall ob man Dinge mitbekommt, auch wenn sie relevant sind. Es wird zwar vieles gemailt, aber auch so inflationär dass schon einmal was untergeht.
Vom Verhalten, ja in meinem Umfeld. Rektorat mit hohem Frauenanteil. Wenig Professorinnen (steigt aber)
Man forscht an seinen Themen also natürlich spannend. Lehre - wenn man's mag gut. Bürokratie kostet schon auch Zeit und ist mühsam.
Sehr viel Zeit geht in internen bürokratischen Abläufen verloren.
Bürokratie abbauen. Interne Abläufe optimieren anstatt Marketing. Forschung hat höhere Priorität als Lehre dies finde ich bedenklich.
Flexible Arbeitszeit und Arbeitseinteilung, Zeit für Weiterbildung
Kompemsation eher schlecht, keine Überstunden möglich,
Flexibilisierung der Kompemsation, besseres HO Modell
Wir leben noch vom historisch guten Image - die Frage ist nur wie lange noch.
Als defecto Beamter besteht keine Chance sich zu Überarbeiten
Frauen werden, soweit irgendwo adequate Bewerberinnen greifbar sind, bevorzugt
home office, familier uvm
Wie familiär alles ist. Der herzliche Umgang. Die Maschienen und Messgeräte die sie besitzen. (H-NMR, XPS usw.)
Das Gehalt vor Allem.
Auf mehr Sauberkeit in den Labors achten. Eine bessere Kaffemaschiene wäre auch toll :)
Familiär und willkommenheißend
Das Image der Montanuni ist sehr gut. Sie wird unter den technischen Gebieten hoch angesehen.
Die Arbeitszeiten waren standard (8-16 Uhr). Aufgrund meines Standorts welcher weit entfernt war von der Uni, musste ich lange mit dem Zug Pendeln und hatte daher wenig Freizeit nach der Arbeit.
Die Abschlüsse der Montanuni, egal in welchem Feld, sind international sehr geschätzt und bieten großes Potential für Karriere. Die Weiterbildung ist an einer Bildungseinrichtung natürlich sehr leicht zugänglich.
Die Uni zahlt ziemlich unterdurchschnittlich für meinen Geschmack. Letztes Jahr hatte ich auch ein Praktikum bei der selben Stelle an der Universität und bekam ca. 880€. Danach hatte ich einen anderen Ferialjob in einem Elektronikunternehmen und bekam 1800€. Beides für einen Monat Vollzeit.
Prinzipiell gut, jedoch aufgrund der Tätigkeiten des Feldes werden oft Einweghandschuhe verwendet aus Kostengründen. Zum Beispiel bei der Handhabung von giftigen Chemiekalien
Es war wirklich lustig im Büro mit den Uni-Angestellten/Dissertanten. Man hat sich oft wie zuhause gefühlt.
Respektvoll.
Sehr kompetenter, zuverlässiger und bodenständiger Leiter der Forschungsgruppe. Leider hatte er selten Zeit und man hat ihn deshalb selten gesehen.
Das Büro hätte größer sein können in dem ich war. Die Chemie Labors waren manchmal dreckig.
Es wurde viel mit mir kommuniziert und ich habe immer einr Aufgabe bekommen sofern es eine gab.
Ich bin ein Mann und kann es deshalb schwer beurteilen, aber ich konnte nichts Diskriminierendes beobachten.
Die Chemie ist mein Fach und mein Interesse und das habe ich dort auch gemacht. Hat gepasst
So verdient kununu Geld.