Bevorzugung, fehlende Fairness & fragwürdiges Führungsverhalten (Motel One Wien-Prater)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts mehr, jeden Tag mit Bauchweh in die Arbeit kommen, wird Zeit für einen neuen Job!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender durch den Hotelmanager, fehlende Gleichbehandlung und Transparenz, intransparente und unfaire Arbeitszeitregelungen, mangelhafte Kommunikation sowie eine Führung, die diese Probleme nicht adressiert. Das führt zu einer belasteten Arbeitsatmosphäre und Frustration im Team. Da helfen auch keine One on One Talks oder ähnliches
Verbesserungsvorschläge
Wo sollte man anfangen? Meiner Meinung nach sollte sich dringend die Personalabteilung einschalten und diese Missstände angehen. So ein Verhalten widerspricht klar den Werten, für die Motel One nach außen wirbt.
Arbeitsatmosphäre
Das Grundkonzept des Unternehmens ist modern und vielversprechend, aber die Stimmung im Team wird stark durch bevorzugte Behandlung einzelner Mitarbeitender belastet. Wer nicht zu den „Lieblingen“ der Führung gehört, hat es deutlich schwerer. Das erzeugt Frust und demotiviert.
Image
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, fair und werteorientiert, mit Fokus auf Gleichbehandlung, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit. Leider stimmt dieses Image nicht mit der Realität im Hotelalltag überein.
Work-Life-Balance
Während einige Mitarbeitende mit flexiblen Zeiten arbeiten dürfen (unabhängig von der offiziellen Regelung), müssen andere sehr strikt und nach Vorschrift arbeiten. Das ist weder fair noch transparent. Besonders frustrierend: Führungskräfte überziehen regelmäßig ihre Mittagspausen oder gehen ins Training – während der Arbeitszeit, ohne dies korrekt zu erfassen.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen sind stark von persönlichen Beziehungen zur Führung abhängig. Wer zum bevorzugten Kreis gehört, wird eher gefördert oder eingebunden – unabhängig von Qualifikation oder Leistung.
Gehalt/Benefits
Es gibt einen Leistungsbonus pro Quartal
Kollegenzusammenhalt
Viele Kolleg:innen halten zusammen und versuchen, trotz der Umstände professionell zu bleiben. Der Zusammenhalt unter den nicht-bevorzugten Mitarbeitenden ist oft das, was den Arbeitsalltag überhaupt noch angenehm macht. Aber das Ungleichgewicht sorgt für Spannungen im Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden wenig wertgeschätzt, wenn die persönliche Nähe zur Führung fehlt.
Vorgesetztenverhalten
Leider sehr enttäuschend. Der Hotelmanager bevorzugt bestimmte Mitarbeitende deutlich, lässt unprofessionelles Verhalten durchgehen und beteiligt sich teilweise sogar daran z. B. bei nicht dokumentierter Abwesenheit während der Arbeitszeit. Fairness, Gleichbehandlung oder Vorbildfunktion sucht man hier vergeblich.
Kommunikation
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe findet kaum statt. Feedbackkultur ist praktisch nicht vorhanden.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist hier leider nicht gegeben. Es gibt eine klare Bevorzugung einzelner Mitarbeitender durch den Manager. Wer zu diesem engeren Kreis gehört, erhält mehr Freiheiten, Sonderregelungen und Zugang zu Informationen oder Möglichkeiten, die anderen verwehrt bleiben. Unabhängig von Leistung oder Einsatz. Das sorgt für ein starkes Ungleichgewicht im Team.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben selbst sind grundsätzlich abwechslungsreich und interessant, es entsteht oft das Gefühl, dass Leistung nicht zählt, sondern nur persönliche Nähe zur Führung.
