Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Motorsport-Magazin.com 
GmbH
Praktikum Bewertungen

Ihr Unternehmen?

3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Praktikant/in
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen, die bei Motorsport-Magazin.com ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.

Top Arbeitsumfeld trifft auf herausfordernde Motorsport-Realität

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich PR / Kommunikation in Graz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das offene Kommunikationsklima und der sehr freundliche Umgang mit den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Neuankömmlinge im Motorsport-Journalismus brauchen in der Regel eine Eingewöhnungsphase. Diese Eingewöhnungsphase wird zunehmend erleichtert, allerdings gibt es da weiterhin noch Verbesserungspotenzial.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang mit den Kollegen ist wirklich sehr angenehm und ein Vorzeigebeispiel. Die Integration wurde einem leichtgemacht.

Image

Insbesondere im Motorsportbereich ist das Motorsport-Magazin der Inbegriff für tiefgründige Arbeit. Die Redaktion gibt sich Mühe, trotz neuer Herausforderungen im Online-Journalismus nicht zu reißerisch und spekulativ zu werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich nicht schlecht. Allerdings gibt es wirklich Schöneres, als nachts mit der Arbeit zu beginnen oder morgens mit der Arbeit zu enden. Das ist die Motorsport-Realität und mit der sollte man unbedingt zurechtkommen. Das Team meistert diese Rahmenbedingungen beeindruckend gut. Entsprechend zieht jeder mit. Die eigenen Termine sollte man vorzugsweise nach dem Rennkalender legen.

Karriere/Weiterbildung

Die Redaktion muss sich weiterbilden, um im Online-Journalismus dazuzulernen. Dafür gibt es sehr nützliche Weiterbildungen.

Kollegenzusammenhalt

Auf die Kollegen ist Verlass. Ich habe niemanden erlebt, der sich zu schade war, doch noch eine Frage zu beantworten/einen Gefallen zu tun etc.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team wirkt in Gänze sehr dynamisch und vermittelt das Gefühl, dass jeder gesehen und angehört wird. Man hat quasi nicht den Eindruck, mit Älteren zusammenzuarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein freundlicher Umgang. Die Kommunikation war an vereinzelten Punkten verbesserungswürdig. Da jedoch die interne Kommunikation verstärkt angegangen wird, werden diese Schwierigkeiten nicht mehr auftreten.

Arbeitsbedingungen

Bei der Hard- und Software wird man ausreichend ausgestattet und die Arbeit im Großraumbüro geht absolut in Ordnung. Die Arbeitsumgebung hilft zusätzlich, die Wege kurz zu halten. Wie es sich in großen Büros allerdings nicht vermeiden lässt, gibt es hin und wieder einen Online-Call am Tisch gegenüber. Damit muss man zurechtkommen, aber ein größeres Problem ist das nicht.

Kommunikation

Die Kommunikation wird stetig besser und das Team ist sehr darauf bedacht, dass die Kommunikation an vielen Stellen gesteigert wird. Es wurden in den zurückliegenden Monaten mehr Möglichkeiten geschaffen, positive wie negative Kritik zu äußern. Und das Team möchte das Feedback auch umsetzen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht üppig und sicherlich nicht auf dem Niveau anderer längerfristigen Vollzeit-Praktika. Es reicht, um über die Runden zu kommen. Viel wertvoller sind hingegen die Erfahrungen, die gesammelt werden.

Gleichberechtigung

Die Schritte, Barrierefreiheit zu gewährleisten, bedeuten Aufwand und binden Ressourcen. Aus unternehmerischer Sicht kann es vertretbar sein, diesen Mehraufwand negativ auszulegen, wenn er (der Zielgruppe) keinen großen Nutzen bringt. Dennoch sollten die positiven Aspekte hervorgehoben werden. In Sachen Gleichberechtigung am Arbeitsplatz fiel mir nichts negativ auf.

Interessante Aufgaben

Rund um ein Rennwochenende gibt es ein festes Muster an Aufgaben, die zu erledigen sind. Insofern gibt es eine Konstante, die sich nicht groß ändert. Allerdings sind die zu bearbeitenden Themen immer unterschiedlich und es gibt immer (positive wie negative) Überraschungen, die den Arbeitsalltag spannend halten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Sperl, Gründer und Geschäftsführer
Manuel SperlGründer und Geschäftsführer

Danke für dein ausführliches Feedback! 🙌 Motorsport-Journalismus kommt leider ohne Nachtstarts, Rennkalender-Tetris und eine steile Lernkurve nicht ganz aus. 😄 Umso mehr freut uns, dass Teamgeist, offene Kommunikation und echte Erfahrungen für dich klar überwogen haben. Danke auch für die konkreten Hinweise – genau daran wollen wir weiterarbeiten! 🏁

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Leider keine allzu gute Zeit dort :(

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Graz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Redaktion ist okay, allerdings ist es auch häufig etwas angespannt, vor allem wenn viele und auch gewisse Menschen im Büro sind.

Image

Das Motorsport Magazin ist gerade bei den Fans sehr beliebt, allerdings hab ich schon häufig von anderen Motorsport Berichterstatter Kritik über MSM gehört.

Work-Life-Balance

Die work Life Balance war nicht allzu toll. Natürlich ist es klar, dass an Wochenenden gearbeitet wird, da die Formel 1 am Wochenende und zu teilweise nicht so tollen stattfindet und das ist auch gar nicht meine Kritik. Kritisch finde ich jedoch, dass der Dienstplan sehr kurzfristig erst kommt und man auch unter der Woche kaum Zeit für etwas anderes hat. Für Leute, denen ein Privatleben nicht allzu wichtig ist, ist das bestimmt kein Problem, wenn man allerdings Dinge wie Geburtstage oder Hochzeiten von Familie und Freunde einplanen will, ist das sehr schwer oder teilweise gar nicht möglich gewesen.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde nichts angeboten und auch langjährige Mitarbeiter scheinen seit mehreren Jahren dieselben Aufgaben zu haben und sich nicht in dem Bereich die Möglichkeit einer Weiterbildung bekommen zu haben

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist sehr schlecht und man muss bestimmt draufzahlen um lebenserhaltungskosten zu decken. Es ist mit dem Gehalt nur ein Existenzminimum möglich.

Vorgesetztenverhalten

Häufig würden die Gespräche mit dem Vorgesetzten persönlich bzw. habe ich mich in den Gesprächen häufig persönlich angegriffen gefühlt. Das gepaart mit der nur wenig existierenden Kommunikation ist meiner Meinung nach etwas woran noch gearbeitet werden kann.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert wunderbar, allerdings war die Kommunikation vor allem zum Führungspersonal häufig sehr schwierig oder auch teilweise gar nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Bezüglich Gleichberechtigung ist es schwierig. Man hat leider das Gefühl, dass häufig Leute nur aufgrund ihres Geschlechts oder Alters für gewisse Dinge ausgewählt werden oder auch nicht. Zusätzlich kommen ab und zu sehr sexistische und auch rassistische Witze in diversen Redaktions Skype Chats vor

Interessante Aufgaben

Häufig nur die selben Aufgaben, wobei diese viel mit Motorsport zu tun haben, weswegen es nicht so schlimm war. Etwas mehr Abwechslung wäre toll aber ansonsten ganz okay.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Sperl, Gründer und Geschäftsführer
Manuel SperlGründer und Geschäftsführer

Liebe Ex-Praktikantin,

die mehrmalige Abgabe deiner Bewertung über unterschiedliche Profile zeigt von hohem Einsatz und dass du wohl sehr enttäuscht bist, bei uns im Team keinen Platz gefunden zu haben. Deine Vorgehensweise bestärkt uns jedoch in der Entscheidung, dass du nicht zu unserem Team gepasst hast. Wir schätzen aufrichtiges, konstruktives und ehrliches Miteinander. Wir gestalten gemeinsam, anstatt im Hintergrund anonym schlechte Stimmung zu machen. Wir hätten uns gewünscht, dass du deine Kritik und den Einsatz dafür in den vielen Gesprächen mit dir erwähnt hättest. Das hätte geistige Reife und gesunder Selbstreflexion gezeigt.  

Sei versichert, dass wir "gewisse Dinge" und Aufgaben keinesfalls wegen des Alters oder des Geschlechtes auswählen. Wir wählen unsere Teamaufstellung nach Wissen, Können, Anforderungen, Motivation, Freude, positiver Einstellung, Teamfähigkeit und ganz stark nach Charakter aus. Charakter zeigt sich unter anderem auch darin, wie man Kritik äußert, sich einbringt und positiv mit Freude bei der Sache ist.

Ich wünsche dir, dass du einen für dich passenden Arbeitgeber findest. Das richtige Umfeld für sich zu finden, ist wichtig. Das wünsche ich dir von Herzen. Für unser Team hat es leider wohl nicht gepasst.

Für alle Leserinnen und Leser dieser Bewertung, die Lust an einem freudevollen, positiven und selbstbestimmten Arbeitsumfeld haben, freuen wir uns, wenn du uns kennenlernst und Teil eines tollen Teams wirst, bei dem du auch selbst mitgestalten kannst. Leidenschaft für Motorsport ist Voraussetzung. Und ja, Motorsport findet am Wochenende statt. Wenn dich das während deines Jobs überrascht, dann sind wir sicher nicht die richtige Spielwiese für dich. ;)

Starkes Team mit schwacher Führung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Graz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft aller Mitarbeitenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ hervorzuheben sind die Kommunikation mit den Vorgesetzten und die Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte das starke Team, das er hat, finanziell sowie persönlich mehr wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen, da ich die Atmosphäre innerhalb des Teams als angenehm empfand, die Arbeit untereinander wertgeschätzt wurde und jeder zielorientiert gearbeitet hat, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Von den Vorgesetzten war der Beitrag zu dieser guten Arbeitsatmosphäre allerdings kontraproduktiv. Arbeit und Einsatz wurden wenig gewürdigt.

Image

Das Image der Firma nach außen ist positiv, der Schein trügt aber. Das Unternehmen ist intern beispielsweise weitaus weniger gut organisiert als es nach außen hin scheint.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance gestaltet sich im journalistischen Bereich naturgemäß äußerst schwierig. Vom Arbeitgeber wird allerdings auch nichts dazu beigetragen, um in diesem Punkt etwas zu verbessern. Unvergütete Überstunden stehen an der Tagesordnung. Das Privatleben muss dementsprechend hinten anstehen, um in diesem Job glücklich zu werden.

Karriere/Weiterbildung

Über Weiterbildungen und berufliche Aufstiegschancen ist mir nichts bekannt. Ich habe deshalb für mich keine Karriere-Perspektive innerhalb dieses Unternehmens gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team war top, es herrschte ein offener und freundschaftlicher Umgang miteinander. Auch als Praktikant wurde man sofort im Team integriert.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktfälle werden aufgeschoben, vermeintliche Feedback-Gespräche mit dem Vorgesetzten sind eher manipulativ als zielführend. Offene Kritik stößt auf Gegenwehr, indem die Kritikpunkte hinterher einem selbst als negativ ausgelegt werden.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Voraussetzungen im Büro sind in Ordnung. Es wurde allerdings einfach verlangt, das Privathandy zu Arbeitszwecken zu nutzen. Hier wären Dienstgeräte ggf. angebracht.
Der spontane Dienstplan erschwerte private Planungen. Es gibt keine Zuschläge für Nacht- oder Wochenendarbeit. Bereitschaft zu Überstunden wird vorausgesetzt, was in diesem Berufsfeld natürlich zu einem gewissen Grad notwendig ist, allerdings nicht durch den Arbeitgeber gewürdigt.
An einigen Stellen gibt es hier also durchaus Verbesserungspotenzial.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltete sich insofern schwierig, als Feedback so gut wie gar nicht angenommen wurde und Vorschläge, wie man Arbeitsabläufe anders gestalten könnte, im Sand verliefen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird pünktlich bezahlt, allerdings befindet es sich am untersten Existenzminimum. Ich beziehe mich hiermit explizit nicht auf das Praktikantengehalt, sondern auf das Einstiegsgehalt als Vollzeitkraft, was definitiv zu gering ist. Die durchschnittliche Bezahlung in der Branche ist deutlich höher als bei diesem Unternehmen.

Gleichberechtigung

Ich konnte keine Benachteiligung aufgrund irgendwelcher Kriterien feststellen. Die beruflichen Chancen scheinen geschlechtsunabhängig zu sein.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet im Motorsportjournalismus ist vielfältig und interessant. Auch als Praktikant wird man von Anfang an mit wichtigen Aufgaben betraut und kann sich einbringen, was ich sehr geschätzt habe.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Sperl, Gründer und Geschäftsführer
Manuel SperlGründer und Geschäftsführer

Liebe ehemalige Praktikantin, auch dir vielen Dank für die Bewertung.

Stolz auf unser Team - Sehr schön, dass du das starke Team erwähnst. Darauf bin ich in der Tat sehr stolz, denn unsere festen Mitarbeiter sind über viele Jahre, ja sogar Jahrzehnte bei uns und finden Motorsport-Magazin.com entgegen der hier sehr polarisierten und teils unreflektierten Bewertung als tollen Arbeitsplatz. Ich trage dafür Verantwortung, für diesen tollen Arbeitsplatz und für dieses tolle Team die Rahmenbedingungen zu setzen.

Das starke Team bestärkt mich, die flachen Hierarchien, offenen Türen und das enge, freundschaftliche Miteinander aufrechtzuerhalten. Wir werden auch weiterhin stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Spaß am Neuen ausprobieren in unserer Führungskultur verankern. Diesen Freiraum, sich zu entwickeln, möchte ich jedem geben. Ich spreche diesbezüglich auch immer gern von unserer "Spielwiese".

Großes Engagement in unserem Team wird mit einem einzigartigen Zugang zur Motorsport-Szene belohnt. Bei uns bist du mitten im Geschehen dabei. In unserem Team hat jeder von Tag 1 an die Möglichkeit, etwas Großartiges zu leisten und aktiv mitzugestalten.

Ich finde es sehr schade, dass du eine Vielzahl der hier geäußerten Kritikpunkte weder mir noch unserem Führungsteam geäußert hast. Dazu gab es sowohl bei den laufenden persönlichen Gesprächen mit dir Gelegenheit als auch immer spontan im Büro – zumal ich ja nur einen kurzen Zuruf von dir entfernt saß.

Ich habe immer sehr offene und direkte Worte gewählt und werde das auch weiterhin tun. Vermutlich war auch das sehr irritierend. Ich möchte hier zwecks transparenter Darstellung gegenüber Dritten auch gerne auf deine Kritikpunkte eingehen:

Kommunikation:
Wenn sich die 1 von 5 Sternen bei "Kommunikation" darauf bezieht, dass deine Vorschläge andere Arbeitsabläufe betrafen, dann bedenke bitte, dass wir hier im Team unsere Arbeitsabläufe seit mehr als 25 Jahren erarbeitet und sie auch ganz bewusst so gestaltet haben. Wir wollen uns laufend verbessern, keine Frage. Aber hier bitten wir darum, dass uns Praktikanten, die noch keine Berufserfahrung haben, auch gerne vertrauen können, dass wir unsere Arbeitsabläufe bestmöglich im Sinne unseres Teams und unserer über 1 Mio. Leser unserer Medien gestalten.

Work-Life-Balance:
Formel 1 findet am Wochenende statt, und ab und zu geschehen dann auch noch unerwartete Dinge, oder unser Team versucht neue redaktionelle Abläufe. Unser Motorsport-begeistertes Team bleibt aber auch bei all diesen Unwägbarkeiten dran. Dass dann auch mal die einen oder anderen Stunden spontan zusätzlich anfallen, lässt sich nicht vermeiden. Auch in meinem Gespräch mit dir hatte ich darauf hingewiesen und dich gebeten, dass du jederzeit an Tagen, an denen mal wenig los ist, gerne Zeitausgleich nehmen kannst. Es wird viel Flexibilität gefordert, daher bitte ich um Verständnis, dass ein Mindestmaß an Flexibilität auch zugebilligt werden muss. Diese Eigenverantwortung im Team erscheint mir wichtig, gerade in einem Umfeld, das leider eben nicht wie in einer prozessorientierten Fabrik durchgetaktet geplant werden kann. Ich bin überzeugt, dass unsere festen Mitarbeiter auch hierzu eine reflektiertere und authentischere Meinung haben. Im Rahmen unserer Möglichkeiten setzen wir bestmögliche Maßnahmen zur Work-Life-Balance um, das bedeutet Ausgleichszeiten zu den unumgänglichen Motorsport-Wochenenden, Home-Office-Möglichkeiten, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, flexiblen Urlaub, kurzfristige Änderungswünsche, flexible Arbeitszeiten, Sport, Mittagessen im Büro und vieles mehr. Wir gehen maximal auf individuelle Bedürfnisse ein. Ich würde daher sehr gerne wissen, was du unter Work-Life-Balance verstehst und was du konkret ändern würdest.

Vorgesetztenverhalten:
Ich hätte mich gefreut, wenn du mir dieses Feedback auch persönlich gegeben hättest. Wie du weißt, bevorzuge ich das persönliche Gespräch gegenüber anonymen Rückmeldungen. Mit dem Vorwurf der Manipulation wurde ich bisher noch nicht konfrontiert. Ich bin diesbezüglich umgehend mit meinem Team ins Gespräch gegangen. Mein Team hat mich bisher in meiner Interpretation jedoch sehr bestätigt. Jegliche Art der Manipulation ist mir fremd. Ganz im Gegenteil: Ich versuche stets nach bestem Wissen und Gewissen, auf Kritik aufrichtig reflektiert einzugehen und Zusammenhänge zu erklären.

Gehalt:
Der Lohn orientiert sich an Fähigkeiten, der konkreten Arbeit, der Erfahrung, der Einsatzbereitschaft und auch an dem, was wir als Team gemeinsam erwirtschaften können. Was wäre denn aus deiner Sicht für dich fair? Wie schätzt du denn deine Erfahrung und persönliche Leistung ein?

Karriere/Weiterbildung:
Dein Feedback hierzu verwundert uns. Alle Kollegen durchlaufen bei uns ein umfassendes Ausbildungsprogramm. Ergänzend haben wir zahlreiche Schulungsvideos zu verschiedenen Themen auf unserer internen Informationsplattform hinterlegt. Wir haben den Karriere- und Bildungsweg transparent kommuniziert, und unsere Stammmitarbeiter zeigen, welche Möglichkeiten der Karriereentwicklung es im Team gibt. In einem Team mit einer ausgeprägten Mitgestaltungskultur stehen alle Türen offen. Gleichzeitig sind Selbstreflexion und realistische Selbsteinschätzung wichtige Grundpfeiler für persönliche Weiterentwicklung.


*** Fazit ****
Bemerkenswert ist, dass es hier die überwiegende Mehrheit der Fragen um periphere, zwar wichtige Dinge geht, aber der wohl wichtigste Kern der eigentlichen Tätigkeit gar nicht bewertet oder zumindest in gleichem Umfang abgebildet wird. Sollte uns allen nicht der Job auch Spaß machen?

Ja, wir machen Motorsport-Magazin. Wir brennen alle für Formel 1, MotoGP und Co. Diese Begeisterung treibt uns an, sie vereint uns, und das spürt man jeden Tag in unserer Arbeit. In unser Team passen auch nur Leute, die tatsächlich dafür Extrameilen gehen, Lust am gemeinsamen Mitgestalten haben, und nicht zurückschrecken, wenn es mal herausfordernd wird. Wir hier alle genießen unsere Freiheit und unseren Gestaltungsspielraum, und diese Freiheit motiviert uns immer wieder, kreative Lösungen zu finden und neue Ideen umzusetzen. Das macht uns einzigartig und unterscheidet uns von anderen. Es geht nicht nur darum, unsere Aufgaben abzuarbeiten, sondern aktiv zur Weiterentwicklung beizutragen und die Zukunft des Motorsports mitzugestalten. Und wenn es Breaking News gibt, dann herrscht auch mal konstruktives Chaos, das gehört dazu und lässt uns gemeinsam wachsen. Es gibt Personen, die darin Positives sehen, über sich hinauswachsen, und es als Chance begreifen, noch besser zu werden. Andere sehen hingegen nur das Negative und versuchen, Negatives zu verbreiten. Davon distanzieren wir uns als gesamtes Team bewusst und entschieden. Wir suchen positiv gestimmte und freudige Kollegen, die mit uns an einem Strang ziehen, weil wir gemeinsam weiter wachsen wollen. Wir möchten ein Umfeld schaffen, das von Freude, Motivation und Zusammenhalt geprägt ist, in dem jeder sein Bestes geben kann und sich unterstützt fühlt.

Lieber Leser, liebe Leserin, lerne uns persönlich kennen und mache dir ein Bild. Wir sind eine coole, unkomplizierte Truppe mit Adrenalin im Blut. 😊

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird Motorsport-Magazin.com durchschnittlich mit 4.3 von 5 Punkten bewertet. 88 der Bewertenden würden Motorsport-Magazin.com als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 3 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich Motorsport-Magazin.com als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.