Gut am Arbeitgeber finde ich
Das offene Kommunikationsklima und der sehr freundliche Umgang mit den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nichts
Verbesserungsvorschläge
Neuankömmlinge im Motorsport-Journalismus brauchen in der Regel eine Eingewöhnungsphase. Diese Eingewöhnungsphase wird zunehmend erleichtert, allerdings gibt es da weiterhin noch Verbesserungspotenzial.
Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit den Kollegen ist wirklich sehr angenehm und ein Vorzeigebeispiel. Die Integration wurde einem leichtgemacht.
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Insbesondere im Motorsportbereich ist das Motorsport-Magazin der Inbegriff für tiefgründige Arbeit. Die Redaktion gibt sich Mühe, trotz neuer Herausforderungen im Online-Journalismus nicht zu reißerisch und spekulativ zu werden.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich nicht schlecht. Allerdings gibt es wirklich Schöneres, als nachts mit der Arbeit zu beginnen oder morgens mit der Arbeit zu enden. Das ist die Motorsport-Realität und mit der sollte man unbedingt zurechtkommen. Das Team meistert diese Rahmenbedingungen beeindruckend gut. Entsprechend zieht jeder mit. Die eigenen Termine sollte man vorzugsweise nach dem Rennkalender legen.
Karriere/Weiterbildung
Die Redaktion muss sich weiterbilden, um im Online-Journalismus dazuzulernen. Dafür gibt es sehr nützliche Weiterbildungen.
Kollegenzusammenhalt
Auf die Kollegen ist Verlass. Ich habe niemanden erlebt, der sich zu schade war, doch noch eine Frage zu beantworten/einen Gefallen zu tun etc.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Team wirkt in Gänze sehr dynamisch und vermittelt das Gefühl, dass jeder gesehen und angehört wird. Man hat quasi nicht den Eindruck, mit Älteren zusammenzuarbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Es ist ein freundlicher Umgang. Die Kommunikation war an vereinzelten Punkten verbesserungswürdig. Da jedoch die interne Kommunikation verstärkt angegangen wird, werden diese Schwierigkeiten nicht mehr auftreten.
Arbeitsbedingungen
Bei der Hard- und Software wird man ausreichend ausgestattet und die Arbeit im Großraumbüro geht absolut in Ordnung. Die Arbeitsumgebung hilft zusätzlich, die Wege kurz zu halten. Wie es sich in großen Büros allerdings nicht vermeiden lässt, gibt es hin und wieder einen Online-Call am Tisch gegenüber. Damit muss man zurechtkommen, aber ein größeres Problem ist das nicht.
Kommunikation
Die Kommunikation wird stetig besser und das Team ist sehr darauf bedacht, dass die Kommunikation an vielen Stellen gesteigert wird. Es wurden in den zurückliegenden Monaten mehr Möglichkeiten geschaffen, positive wie negative Kritik zu äußern. Und das Team möchte das Feedback auch umsetzen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist nicht üppig und sicherlich nicht auf dem Niveau anderer längerfristigen Vollzeit-Praktika. Es reicht, um über die Runden zu kommen. Viel wertvoller sind hingegen die Erfahrungen, die gesammelt werden.
Gleichberechtigung
Die Schritte, Barrierefreiheit zu gewährleisten, bedeuten Aufwand und binden Ressourcen. Aus unternehmerischer Sicht kann es vertretbar sein, diesen Mehraufwand negativ auszulegen, wenn er (der Zielgruppe) keinen großen Nutzen bringt. Dennoch sollten die positiven Aspekte hervorgehoben werden. In Sachen Gleichberechtigung am Arbeitsplatz fiel mir nichts negativ auf.
Interessante Aufgaben
Rund um ein Rennwochenende gibt es ein festes Muster an Aufgaben, die zu erledigen sind. Insofern gibt es eine Konstante, die sich nicht groß ändert. Allerdings sind die zu bearbeitenden Themen immer unterschiedlich und es gibt immer (positive wie negative) Überraschungen, die den Arbeitsalltag spannend halten.