9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office
Es kocht jeder sein eigenes Süppchen. Abteilungsdenken.
Die Firma wird oft schlecht geredet.
Perfekt. Work Life ist super. Der einzige Grund der viele im Betrieb hält.
Weiterbildung hab ich noch nie gesehen. Dem Chef ist Backpapier für die Angestellten bereits zu teuer, hier kriegst du nichts.
Mehr wie KV bekommst kaum. Man wird auch bewusst niedriger eingestuft. Selbst leitende Funktionen sind oft nur ST1.
Hier wirst gleich schräg angeschaut wenn du von Umwelt redest.
Viele sind sehr nett , andere sind wirklich eine Zumutung. Wennst mit bestimmten Personen regelmäßig Kontakt haben musst, definitiv ein Grund zur Selbstkündigung.
Die Alten werden geschätzt. Erfahrene Kollegen werden nicht eingestellt, zu teuer.
Schwer zu sagen . Irgendwie entscheidet niemand etwas, Status quo, ist hier oberste Priorität.
Klimaanlage im Büro und Home-Office,
Einige Mitarbeiter ( auch Abteilungsleiter) haben jeglichen Anstand abgelegt. Es wird sich kein Blatt vor dem Mund genommen.
Gibt und gab noch nie Frauen die eine Führungsposition hatten. Frauen werden grundsätzlich nicht ganz ernst genommen.
Familärer Umgang auf gleicher Ebene
Enorme Flexibilität; Selbst kurzfristige Urlaubs- oder Zeitausgleichsanfragen kein Problem.
Neue Aufgaben werden zu wenig von Führungskräften gegeben. Diese werden meist unter den Mitarbeitern vereinbart.
siehe oben
Kein unfreundlicher Umgang mit älteren Kollegen auffällig geworden.
Mehr direktes Feedback wäre erwünscht.
Vorallem während der Coronakrise sehr entgegenkommendes Verhalten der Führungskräfte (zB Home Office). Solange die Arbeitsleistung in Ordnung ist.
Abteilungswichtige Themen werden oftmals verzögert an das Team herangetragen.
Einerseits sehr technisch, andererseits interessant.
mehr Mitarbeitergespräche
Kollegium gut, leider leiden fast alle an der drastischen Unterbesetzung in jeder Abteilung.
Überstunden sind in Abteilungen nötig, diese werden aber nicht richtig verrechnet.
Dazu wird man auch schief angeschaut wenn man diese dann nicht macht.
Hauptsache billig
Ältere Kollegen sind wie alle anderen Kollegen und können "ersetzt" werden.
Von der GF kommt keine Prämie bei z.B. 10 Jahren in der Firma
Leidet alles sehr am allgemeinen "Sparverhalten" der GF.
Manche Abteilungen sind wichtiger als andere und das spürt man auch.
Mehr in die Mitarbeiter investieren.
Die Arbeitsatmosphäre lässt mittlerweile viel Spielraum nach oben. Durch verschiedenste Aktionen seiten der Geschäftsführung ist diese leider nach und nach schlechter geworden.
Stimmt leider nicht mit der Realität überein.
Sachen mit denen sich das Unternehmen rühmt (Kollegenzusammenhalt, Gesunde Jause) wird zu 100% von den Mitarbeitern initiiert und nicht von der Firma gesponsert.
Prinzipiell ist die Urlaubsgenehmigung recht einfach.
Pflegeurlaub wird nur widerwillig und mit viel Missmut genehmigt!
Die Arbeitsleistung wird nur an den Überstunden gemessen - leider auch abhänigig von der Abteilung - denn nicht in jeder Abteilung sind diese genehmigt/erwünscht.
Interne Weiterbildungen sind selten möglich.
Dann und wann dürfen Mitarbeiter aus wichtigen Abteilungen auf diverse Events. Weiterbildung bezogen auf Persönlichkeitsentwicklung/Teambildung wird seitens der GF als Geldverschwendung angesehen.
Gehalt ist laut dem Kollektivvertrag entsprechend gut. Überzahlung ist wieder abhängig von der Abteilung. Sozialleistungen gibt es keine, außer eine Weihnachtsfeier und eine Firmenfeier im Sommer. Dazu ist noch zu sagen, dass die Mitarbeiter um jeden Euro kämpfen müssen die in die Organisation dieser Feiern fließt.
Verbesserungsvorschläge was Sozialleistungen (Gesunde Jause, Obstkorb...) betreffen werden zwar angehört, aber nie berücksichtigt. Sogar den Kaffee muss man sich selber zahlen.
Das Umweltbewusstsein ist auf dem Minimum. Das neu eingeführte Mülltrennsystem soll vermitteln, dass auf die Umwelt geachtet wird - was aber nicht der Fall ist.
Leider wird das seitens der GF auch nicht gefördert - deshalb lässt dieser inzwischen auch nach.
Wird leider nicht praktiziert. Es werden nur die jungen Kollegen als "die Zukunft der Firma" bezeichnet.
Ziele werden nicht genau definiert beziehungsweise transparent weitergegeben. Die Geschäftsführung trifft oft nicht nachvollziehbare und unklare Entscheidungen. In Konfliktfällen bemüht sie sich nicht zu schlichten oder zwischen den Parteien zu vermitteln sondern trägt oft noch zum Negativen bei.
Die Büros sind auf minimalste ausgestattet. Es wird kein Geld in die Verschönerung von den Arbeitsplätzen investiert. (neue Tische, Wandfarbe...)
Abhängig von der Abteilung hat man hochwertigere Tische/Sessel oder eben nicht. Thema Gleichberechtigung.
Alle Büros sind klimatisiert - die Geräte werden aber nicht gewartet.
Nicht gut!
Die Teamleiter brauchen dringend eine Schulung in Sachen Kommunikation. Unter den Mitarbeitern selber ist sie OK - auch ausbaufähig, aber noch OK.
Manche Abteilungen sind wichtiger als andere - das fängt beim Umgang mit den Mitarbeiter an und geht bis hin zur Büroaustattung und Wertschätzung.
Teils teils. Oft müssen Mitarbeiter Monate oder Jahrelang im selben Aufgabengebiet verweilen obwohl es Möglichkeiten gibt in weitere oder andere Tehmengebiete zu wechseln.
Lockeres Verhältnis miteinander.
Sehr Flexible Arbeitszeiten, kann man mit der Familie gut Organisieren. Urlaub kann jederzeit konsumiert werden.
Man wird bei Interesse unterstützt.
Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt.
Kollegen halten hier zusammen, helfen sich gegenseitig, haben bei Veranstaltungen und Feiern viel Spaß miteinander.
Trotz lockerem Verhältnis kennt jeder seine Position.
Sehr gute Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten, gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen
Urlaub bekommt man IMMER! Egal wann und in welcher Zeit.
Man kann sich weiterbilden. Nach einem Gespräch mit dem Vorgesetzten schaut man wie man sich weiter bildet und welche Aufgaben übernommen werden können. Ein Wechseln zwischen den Abteilungen ist jederzeit möglich. Man geht auf die Wünsche der Mitarbeiter ein.
NUR TOP!
Man geht respektvoll und höflich miteinander.
Raucherpausen, Mitagspause selbst einteilbar, Fehrnseher im Barbereich, neue und moderne Küche, man kann selbst kochen, etc.
Kommunikation zwischen Kollegen und Abteilungen gut. Man kann mit jedem offen reden. Das erleichtert die Arbeit.
Da das Unternehmen auf IT sich spezialisiert hat, gibt es immer neue und interessante Aufgaben. Es gibt Kernaufgaben, es gibt aber auch Nebentätigkeiten
Aufrechterhaltung eines familiären und kooperativen Klimas
alle sind per du, positive Fehlerkultur, gute Zusammenarbeit im innerhalb des Teams und teamübergreifend, Stammtisch von Teams in der Freizeit nach der Arbeit usw...
flexible und unkomplizierte Abstimmungen über Themen wie ZA, Urlaub oder sonstige anstehende Termine
sehr gut!! Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen werden bewusst zusammengesitzt
mitarbeitende Führungskräfte -> Teamleiter --> sehr flache Hierarchien
neuer Bar- Loungebereich mit freistehender Kochinsel, doppelflügeliger Kühlschrank, Couch + Essecke
aufgrund der kompakten Größe guter und schneller Info- und Kommunikationsfluss, ab u zu wird ws aufgrund unseres technologischen Umfeldes mehr geschrieben als persönlich kommuniziert
wir auch ausgesprochen
zeitliche Flexibilität, die große Diversität der Mitarbeiter
fehlende Führungseigenschaften der Teamleitung, keine Feedback-Kultur, kein Fokus auf Teamarbeit
den Angestellten für ihre Leistung mehr Wertschätzung entgegen bringen
regelmäßiges konstruktives Feedback von den Mitarbeitern einfordern und auch selbst als Teamleitung an die Mitarbeiter weitergeben
bei Sozialleistungen oder materiellen Leistungen großzügiger sein - dies würde die Motivation steigern und das Gefühl der Wertschätzung aufbauen (zB Obstkörbe, Adventkalender je Abteilung, ...)
es wird zu wenig Wert auf eine gute und positive Arbeits- und Teamgemeinschaft gelegt. die Kollegen spüren wenig Wertschätzung von seitens der GF.
Gleitzeit möglich, bei Urlaubs- und Zeiteinteilung sehr entgegenkommend
Gehälter eher moderat, keine Sozialleistungen
unnötiger Stromverbrauch wird vermieden, keine Mülltrennungen.
innerhalb einer Abteilung meist sehr guter Zusammenhang, zwischen den Abteilungen oftmals kein wertschätzender Umgang miteinander, Gesprächskultur könnte um einiges besser sein!
positiv ist, dass die Anliegen der Mitarbeiter gehört werden. allerdings gibt es leider keine Feedback-Kultur im Unternehmen und auch bei Konfliten fehlt das Eingreifen der Vorgesetzen vollständig
die Raumausstattungen sind akzeptabel, aber oftmals auf ein erforderliches Minimum reduziert. ebenso bei den technischen/programmtechnischen Ausstattungen, welche das Arbeitsleben massivst erleichtern oder angenehmer gestalten würden
Der Leistungsgedanke bringt das soziale Miteinander zum Stillstehen. Mitmachaktivitäten die es gibt werden zum Zwang.
Manche Kollegen hatten bereits Urlaub von ~50 Tagen angesammelt. Zum Zeitausgleich nehmen ist kaum jemand gekommen. Wer pünktlich geht sammelt Minuspunkte. Elternkarenz ist äußerst unpopulär, danach steht die Vermutung im Raum der Kollege wolle kündigen.
Kursanfragen wurden meist abgelehnt oder mit dem Angebot eines günstigeren aber unnützen Kurs gekontert.
Überstundenpauschalen sind Standard im Vertrag wenn man durchschnittlich verdienen will. Nicht erbrachte Überstunden im Rahmen der Pauschale werden als Minusstunden in das nächste Jahr übernommen. Manche Softwareentwickler werden in der Tätigkeitsfamilie AT (allgemeine Tätigkeiten) eingestuft was natürlich Gehalt und Stimmung drückt.
Erfahrung und Alter sind hochgehaltene Güter. Junge Mitarbeiter müssen um so härter arbeiten um wahrgenommen zu werden.
Mitarbeitergespräche werden leider nicht regelmäßig abgehalten.
In Ordnung. Kühlschrank, Küche, alles da.
Nein.
Die vielen Wartungsarbeiten an der alten Software sind müßig, ansonsten gäbe es interessante Themen.