106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überpünktliche Gehahltszahlung.
Ständig wechsendels unqualifiziertes Personal, welches teilweise alles für den Privategebrauch mitnimmt, was nicht doppelt und dreifach gesichert ist.
Knowhow-Träger nicht abbauen, sondern fördern.
Arbeitszeiteinteilung
Mehr auf Lehrlinge setzen.
Wechselhaft
Coole Materialien und interessante Projekte. Es kommt häufig zu spannenden Ergebnissen.
Es gibt eine Kantine.
In einer Zeit, in der Personal abgebaut wird, meint der CEO bei einer Betriebsversammlung: "Uns geht es voll super, wir bauen kein Personal ab". Kam sehr gut an.
Es wird kaum investiert, weil zu teuer. Selbst bei Maschinen, bei denen der Support geändert hat und es keine Ersatzteile gibt.
Leider werde in der Produktion praktisch nur unausgebildete (Leih-)Arbeiter eingegestellt. Dazu wundern sich einige Führungskräfte, warum viel Ausschuss produziert wird.
Häufig stressige Projektphasen, Zeitausgleich ist auf 40 Stunden begrenzt. Gibt kaum noch Teamevents und kein Sommerfest.
Äußeres Image ist besser als bei Lieferanten oder (ehemaligen) Mitarbeitern
In Weiterbildung wird kaum investiert. Gibt ein paar interne Schulungen.
Einander wird schon geholfen. Aber es gibt die internen eingeschworenen Gruppen
Gibt wenig alte Kollegen.
Häufig bekommt eigentlich nichts mit, was in anderen Abteilungen passiert. Teilweise wissen scheinbar alle bescheid, nur wird häufig vergessen die relevanten Informationen an die relevanten Personen zu übermitteln.
tolle Projekte
Arbeitsatmosphäre allgemein
Generalsanierung der Führungskräfte
extrem toxisch, fehlende Wertschätzung, jugoslawische Vetternwirtschaft,
der schlechte Ruf eilt der Firma vorraus
keiner
sehr chaotisch, Führungskräfte lästern untereinander über Mitarbeiter
keine wertschätzende Kommunikation,
keine ohne Vitamin B
jugoslawische Vetternwirtschaft
sehr interessante Projekte
Das mir entgegengebrachte Vertrauen, die gewährten Freiheiten sowie die Flexibilität als Werkstudent parallel zu meiner Tätigkeit mein Studium abzuschließen. Auch die Produkte, Kunden und Fertigungsprozesse haben mich besonders begeistert.
Durch den Umbau des Archivs zum zusätzlichen F&E-Großraumbüro wurde die Arbeitsqualität meiner Meinung nach extrem angehoben. Auch die Einführung von Bikeleasing und die Option eines günstigen "EGYM Wellpass" Abos (Stand Dez.2024 noch ausschließlich für Arbeiter) zeigt, dass stetig an Verbesserungen für die Mitarbeiter gearbeitet wird. Weiter so!
Bereits zu Beginn meiner Tätigkeit wurde mir viel Vertrauen geschenkt, Freiraum gewährt und Verantwortung überlassen. Dadurch habe ich mich schnell eingebunden und wertgeschätzt gefühlt.
Das Image gegenüber externen Personen, besonders wenn diese nicht mit der Branche vertraut sind ist extrem positiv. Auch bei externen Personen aus der Branche habe ich durchwegs den Eindruck erhalten, dass dem Know-How und den Leistungen von Mubea Carbo Tech mit großem Respekt gegenübergetreten wird. Firmen intern denke ich, dass das Image etwas schlechter ist, als es sein sollte. Meiner Einschätzung nach sind einige Mitarbeiter hier zu sehr auf die schlechten Dinge fokussiert, anstelle positives wertzuschätzen.
Als Werkstudent ein Studium, Abschlussarbeiten und Beruf vereint zu bekommen, ist nicht immer leicht. Seitens Mubea Carbo Tech wurde ich hier immer bestmöglich unterstützt (z.B. Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung, Home Office).
Neben meinem Studium facheinschlägige Berufserfahrung zu sammeln, war für mich eine extreme Bereicherung. Besonders, da ich immer das Gefühl hatte, wie ein vollwertiger Mitarbeiter und nicht als günstiger "Praktikant" behandelt zu werden, habe ich mich stetig mit meinen Aufgaben und Verantwortungen entwickeln dürfen.
Als Werkstudent neben dem Studium bereits finanziell auf eigenen Beinen zu stehen, ist ohne finanzielle Unterstützung der Eltern kaum möglich. Berücksichtig man allerdings, dass man auch Teile der Arbeitszeit für Studien-Abschlussarbeiten aufwenden darf, ist eine niedrigere Bezahlung, verglichen mit einem Absolventen, meiner Meinung nach akzeptabel, auch wenn die restliche erbrachte Leistung meist vergleichbar wäre.
Zugegebener Maßen ist Umweltschutz bei der Herstellung von Composite-Bauteilen nicht einfach. Teure Einweg-Prozessmaterialien sind nötig, die Prozesse sind sehr energieintensiv und durch die Komplexität der Prozesse sind auch die Ausschussquoten höher als beispielsweise im Spritzguss-Prozess. Dennoch muss mit diesen Ressourcen nicht verschwenderisch umgegangen werden, was meiner Meinung nach aktuell leider sehr häufig passiert. Der Teufel steckt vermutlich im Detail, z.B. Werkzeugisolierungen verbessern, Recycling von Verschnittmaterial, (unnötige) Prozessmaterialien reduzieren, Prozessstabilität erhöhen. Durch diese Maßnahmen könnte vermutlich auch eine Menge Geld gespart werden.
Der Kollegenzusammenhalt, vor allem im F&E-Labor, ist hervorragend. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig, auch die Pausen werden gerne in der Gruppe verbracht. Im Büro hingegen wird großteils eher alleine gearbeitet wodurch u.U. der gewährte Freiraum als gegenseitiges im Stich lassen gedeutet wird. Ich persönlich hatte diesen Eindruck nicht und habe den Freiraum sehr genossen. Dass im Büro alleine gearbeitet wird, ist meiner Meinung zusätzlich auch den Tätigkeiten geschuldet (z.B. Konstruktion, Recherche, Dokumentation können in den seltensten Fällen als Team bearbeitet werden).
Es gibt kaum ältere Kollegen, die Teams sind großteils jung. Das ist vermutlich auch der noch jungen Composite-Branche geschuldet. Langdienende Mitarbeiter werden gerne (auch von Führungskräften) um Rat gefragt und sind sich Ihrer Expertise auch bewusst.
Ich hatte jederzeit das Gefühl von meinen Vorgesetzten unterstützt zu werden und bei Fragen o.Ä. Hilfe zu bekommen. Selbstverständlich sind auch Vorgesetzte nur Menschen und setzen mal eine etwas übereifrige Deadline. Das war aber für mich nie ein Problem, da sich solche Themen immer schnell und unkompliziert lösen ließen. In manchen Situationen hätte ich mir etwas mehr konstruktives Feedback zu meiner Arbeit gewünscht, um mich weiterentwickeln zu können.
Der in manchen Bewertungen kritisierte Geräuschpegel im Großraumbüro, konnte meiner Meinung nach durch den Umbau des Archivs zu einem weiteren Büroraum, wesentlich gesenkt werden. Dank höhenverstellbarer Schreibtische, 2 Monitore + Notebook für jeden Mitarbeiter, Akustikwänden, Teppichboden uvm. wurden hier sehr angenehme Arbeitsbedingungen geschaffen, wodurch es meiner Meinung nach nichts mehr auszusetzen gibt.
Innerhalb der Abteilung funktioniert die Kommunikation grundsätzlich sehr gut, bei Fragen etc. hat immer jemand ein offenes Ohr. Als Verbesserungsvorschlag schlage ich vor, dass Team- bzw. Abteilungs-Meetings wieder persönlich abgehalten werden und nicht über MS-Teams (da ohnehin fast alle Teilnehmer im selben Raum sitzen).
Die Branche als auch die technischen Abteilungen bei Mubea Carbo Tech sind nach wie vor stark männerdominiert. Daher fällt es mir schwer hier eine Einschätzung zu treffen. Meiner Wahrnehmung zufolge werden die wenigen Frauen aus den technischen Abteilungen von den Kollegen als absolut gleichwertig angesehen und respektiert.
Was gibt es schöneres für einen Automobilbegeisterten als morgens zwischen Bauteilen der Automotive-Superlative zu seinem Arbeitsplatz zu kommen! Komplexe Prozesse und spannende Bauteile der Spitzenklasse - kurz gesagt ein Paradies für Techniker/innen mit Interesse an Leichtbau und Carbon-Teilen.
Interessantes Produkt mit viel Potential,
wachsendes Unternehmen mit vielen Möglichkeiten in der Top-Automobilindustrie
Vorgaben oft nicht umsetzbar bzw mit viel Mehrarbeit für Mitarbeiter verbunden, Organisationsentwicklung mangelhaft
Besser Planung von Wachstum, Druck steuern
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Fragen zu stellen wird oft als Schwäche angesehen, und anstatt Unterstützung von den Vorgesetzten zu erhalten, fühlt man sich, als müsse man sich gegen sie verteidigen. Das Betriebsklima ist geprägt von Misstrauen und fehlender Wertschätzung. Besonders negativ fällt auf, dass Gleitzeit nur in der Theorie existiert. Wer versucht, seine Stunden abzubauen, wird dafür kritisiert.
Der schlechte Ruf des Unternehmens in Salzburg ist nicht unbegründet. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation: Über 90 % der Mitarbeiter, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit hier schreiben, entscheiden sich danach für einen anderen Arbeitgeber, obwohl ihnen eine Übernahme angeboten wird. Auch fest angestellte Mitarbeiter bleiben im Schnitt nur zwei bis drei Jahre, bevor sie kündigen.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Gleitzeit wird in der Praxis kaum gelebt, und Dienstreisen – insbesondere nach Tschechien – führen regelmäßig zu Arbeitszeiten, die 12 Stunden deutlich überschreiten. Auch Homeoffice-Möglichkeiten, die heutzutage fast überall angeboten werden, werden hier je nach Führungskraft entweder komplett untersagt oder nur sehr ungern gesehen.
Schulungen werden nur selten genehmigt.
Hier werden leider eher Einzelkämpfer als Teamplayer gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten ist enttäuschend und belastet das Arbeitsklima zusätzlich. Mitarbeiter fühlen sich nicht unterstützt, sondern eher kontrolliert und eingeschüchtert. Die Vorgesetzten sind selten ansprechbar, und ihre Entscheidungen erschweren es oft, ein ausgewogenes Arbeitsumfeld zu erleben – sei es durch die strikte Haltung zum Homeoffice oder durch den Druck beim Thema Gleitzeit.
Mitarbeiter-App und regelmäßige Meetings.
Die Projekte sind durchaus herausfordernd und interessant, wenn auch bei teils unmöglichen Timelines.
Nur die Produkte
Mitarbeiter sind nichts wert und werden solange ausgebeutet bis sie gehen oder krank werden.
Die Mitarbeiter als wertvolle Aktien und Wissensträger erkennen. Jeder Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, nimmt zwangsläufig Wissen mit.
Respektloser Umgang untereinander, mit nur wenigen Ausnahmen. Je weiter oben in der Hierarchie, desto mehr spürt man den fehlenden Respekt zum unterstellten Mitarbeiter.
Der Ruf eilt der Firma voraus.
12-Stunden-Tage sind an der Tagesordnung und machen krank.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut. Allerdings darf man es nicht durch die geleisteten Stunden teilen.
Das Umweltbewusstsein ist da, aber die verwendeten Materialien sind eben nicht sehr umweltfreundlich. Hier gibt es ganz klar Grenzen.
Keine Fehlerkultur. Diese werden lieber jemandem anderen zugeschoben.
Altersdiskriminierung gibt es keine. Es hat jeder dieselben Chancen.
Ein Stern ist eigentlich schon zu viel
Keine adäquaten Büros für Führungskräfte. Viel zu wenig Platz.
Sehr cholerisches Umfeld. Normale Kommunikation ist nur mit ganz wenigen Mitarbeitern möglich. Informationsfluss Top-Down ist sehr stark verbesserungswürdig.
Wenn man durchhält, kann man etwas erreichen, egal welches Geschlecht oder Herkunft.
Tolle Produkte und Projekte, nur die Umsetzung ist meist chaotisch und aufreibend.
Interessante Projekte, Billa Plus ist in der Nähe (gute alternative zur Kantine)
Pseudo-Gleitzeit! Umgang zwischen den Abteilungen. Termine mit den Bossen. Wenig Parkplätze
Offenes Ohr für die Mitarbeiter haben
In meinem Bereich war es ja noch in Ordnung
In Salzburg schon als eher undankbarer Arbeitgeber bekannt. Außerhalb von Salzburg scheint der Ruf besser zu sein
1x Home Office/Woche. Sonst halt klassischer All-In Vertrag
Schwieriges Thema
All-In Vertrag mit der „bitte“ arbeite viel und bekomme wenig.
Sonst prahlt man mit Corporate Benefits
Man versucht sich zu verbessern, das Material gibt es aber nicht her.
In meinem Team überragend
Lange bleiben die wenigsten, diejenigen die es aber aushalten bringen es zu „etwas“
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich ein gutes Verhältnis gehabt. Desto weiter nach oben es geht, desto unwichtiger ist man als Mitarbeiter.
Es soll Menschen geben die sich gerne anschreien lassen, da ist man dann bei Terminen mit den obersten Bossen genau Richtig.
Büros sind ok insofern man in einem Büro sitzt. Die Produktion scheint sauber zu sein
Ich finde zwischen den Abteilungen ist Kommunikation ein Fremdwort
Wäre mir nichts negatives aufgefallen
Interessante Projekte mit teils unmöglichen Timelines
Nichts
Sie erwarten immer mehr Arbeit
Mehr Gehalt und Sozialleistungen
So verdient kununu Geld.