53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Siehe obige Ausführungen.
Führungspersonen ordentlich auswählen. Diejenigen befördern welche echte Leistung zeigen. Den Umgangston überdenken. Mehr Personal auf der Fläche. Mehr MDE-Geräte. Ein modernes Kassensystem. Und vor allem: anstatt permanent dem Ladenpersonal zu misstrauen wäre es sinnvoll einen Ladendetektiv einzustellen. Die Diebstahlquote durch Kundinnen und Kunden ist nicht zu unterschätzen. Unter anderem bedingt durch die zu dünne Personaldecke.
Leider wurde das Arbeitsklima sukzessive schlechter. Am Anfang meiner Dienstzeit gab es noch Spaß und Freude bei der Arbeit. Und auch lustige Momente. Ich ging gerne zur Arbeit. Das alles hat sich stark verändert, weswegen ich das Unternehmen auch verlassen habe. Es wurde nur noch Druck ausgeübt und und ein Klima der Angst verbreitet. Jede Mitarbeiterin, inklusive mir selbst, ging nur noch frustriert und demotiviert zur Arbeit. Und abends genauso wieder nach Hause. Alle fürchteten sich vor dem nächsten Tag. Übrigens ist gendern in diesem Fall nicht nötig. In der Filiale in der ich arbeitete gab es, mit Ausnahme des Filialleiters, ausschließlich Frauen.
Einerseits gut, viele Kunden sind der Auffassung "Müller hat alles". Andererseits spricht es sich herum welche Arbeitsbedingungen dort herrschen. Das Image war definitiv schon besser.
Am Anfang für den Handel wunderbar, vor allem als Teilzeitkraft. Dann wurde leider auch diese verschlechtert. Fast ausschließlich Schichten von 08:45 bis 19:00 mit der Verpflichtung 1,5h Pause zu machen. Zudem wurden die wunschfreien Tage, von denen man früher 2 pro Monat bekommen hatte, gestrichen. Das Tauschen von Diensten wurde ebenfalls verboten, auch wenn die jeweils betroffenen Mitarbeiterinnen ihr ausdrückliches Einverständnis gegeben hatten. Der Dienstplan wurde am Ende nicht mehr pünktlich ausgehängt. Gleichzeitig ist es bei Müller nicht erlaubt während der Arbeitszeit Arzt- oder Behördentermine wahrzunehmen. Es ist völlig verständlich dass man vor allem als Teilzeitkraft angehalten ist diese in der Freizeit zu erledigen. Dies gestaltet sich aber als schwierig wenn die Freizeit nicht planbar ist.
Wer sich bei den richtigen Personen anbiedert kommt weiter.
Das Gehalt kam stets pünktlich. Für meine Stundenanzahl und Position war es durchaus angemessen.
Die Lieferungen kommen in wiederverwendbaren Boxen. Diese können jahrelang genutzt werden. Leider sind aber viele Produkte in großen Mengen Kunststoff oder Karton verpackt. Dadurch kommt am Ende des Tages eine nicht unerhebliche Menge an Müll zusammen. Ein weiteres Problem sind meiner Ansicht nach die Papieretiketten. Diese zu stecken ist erstens ein beträchtlicher Zeitaufwand, zweitens sind diese nicht sehr umweltfreundlich.
Unter den jüngeren und einigen der älteren sehr gut. Das war auch bitter nötig, ansonsten wäre die tägliche Arbeit nicht durchzustehen gewesen. Leider hielten manche Mitarbeiterinnen aber nicht allzu viel von Zusammenhalt. In gewissen Situationen war es daher eher ein Hauen und Stechen.
Langjährigen Angestellten wird deutlich zu verstehen gegeben dass sie jederzeit gehen könnten. Es käme ohnehin neues Personal nach.
Früher gab es eine tolle Filialleitung welche sich sehr für die Mitarbeiterinnen einsetze und für ein positives Arbeitsklima sorgte. Die Arbeit machte Freude und es gab viel Lob. Dadurch war ich sehr motiviert Leistung zu bringen. Nach dem Führungswechsel im Frühjahr 2026 war es eine Katastrophe. Ich musste daher leider, schweren Herzens, meinen Job aufgeben. Der neue Filialleiter benutzte Kraftausdrücke, brüllte und kommandierte herum, würdigte einzelne Personen vor allen anderen herab. Nie brachte man genug Leistung, alles war zu wenig. Zudem hatte er, meiner Meinung nach, ein veraltetes Frauenbild. Das zeigte sich daran dass es ihn völlig aus der Fassung brachte wenn man es wagte als nicht leitende Angestellte und Frau für sich selbst einzustehen. Und die eigene Meinung selbstbewusst zu vertreten. Als ganz schlimmen Eingriff in die Privatsphäre empfand ich die Kontrolle der Taschen der Angestellten. Diese wurden per Zufallsprinzip durchgeführt. Leider ist dies gesetzlich erlaubt. Dennoch: wie sehr muss man dem Personal misstrauen um so etwas zu veranlassen?
Angst. Druck. Überwachung. Ein veraltetes Kassensystem. Auch Heizung und Klimaanlage funktionierten nicht immer.
Auch diese funktionierte am Ende nicht mehr. Wenn sowohl der Filialleiter als auch eine der Führungskräfte massive Defizite in der deutschen Sprache aufweisen, sowohl in Wort als auch in Schrift, erschwert das die Arbeitsabläufe massiv. Zudem wurden immer öfter Mitarbeiterinnen eingestellt welche in der deutschen Sprache noch unsicher sind. Dies soll in keiner Weise eine Diskriminierung meinerseits darstellen. Ich möchte hiermit nur die Fakten aufzählen.
Wie weiter oben erwähnt waren in dieser Filiale nur Frauen vorhanden. Mit Ausnahme des Filialleiters. Dieser hatte leider, wie ebenfalls oben genannt, ein eher rückständiges Frauenbild.
Die Arbeit bei Müller könnte durchaus interessant sein. Es werden die verschiedensten Produkte verkauft, dadurch gäbe es hier viel Potenzial. Aufgrund des chronischen Personalmangels und des hohen Zeitdrucks war es aber gar nicht so einfach die täglichen "Standardaufgaben" überhaupt zu schaffen.
Gehalt, Schichten
Umgang mit Mitarbeiter, Kommunikation
Zukunftsorientierte Pläne machen
Katastrophal, immer mit Panik
Verkaufen sich gut
Die Schichten sind nicht schlecht ♂️
Unterstützen das nicht
Nicht schlecht
Müll wird nicht getrennt
Alle hassen sich gegenseitig
Die älteren Kollegen werden definitiv viel mehr geschätzt
Absolut katastrophal, behandeln die Mitarbeiter als Tiere
Man kriegt eine Beschwerde, wenn man innerhalb von 9 Stunden 3 Mal auf der Toilette war
Sehr gering, kommuniziert haben nur die Managers untereinander
Keine, rasismus, sexismus, ageismus überall
Einzelhandel, abwechselnd
Fixe Dienstzeiten und flexible Urlaube sind möglich.
Selbstständige Arbeitsaufgaben geben einem ab und zu Ruhe vom Trubel.
Leider wenig Transparenz über den Job Ablauf bevor dem beginn der Probezeit, ebenso die arbiträren Regelungen wie das nur Deutsch innerhalb der Freizeit gesprochen werden soll. Ich spreche selbst keine Fremdsprache aber finde es ist unter jeder Art 2 Menschen zu verwähren sich auf der Muttersprache zu unterhalten. Die scheinbare FPÖ Werbung in den Pausenräumen spricht für sich, Politik hat am Arbeitsplatz im Handel nichts zu suchen.
Definitiv die Anhäufung der negativen Bewertungen der Kunden ernst nehmen.
Ich weiß nicht jeder Kunde schreibt immer genau die Wahrheit. Aber das Verhalten und die Tonlage der Vorgesetzten gehört nicht in einen Handelsbetrieb der Kunden orientierte Arbeit wertschätzt. Das sollte mittlerweile Klar sein.
In der Filiale Landstraße wird ständig von einer der Abteilungsleiterinnen geschrieen und gewütet, insbesondere negative Kommentaren den Kunden nicht österreichischer Herkunft. Dieses Verhalten ist auch bekannt durch etliche Beschwerden und den zusagen der anderen Mitarbeiter.
Ich habe in meiner Zeit auf der Filiale Landstraße keine einzige Person/Kollegen getroffen die ausgesprochen für den Konzern oder die Arbeit dahintersteht. Ebenso wenden sich Kunden oft durch negative Bewertungen bezüglich Beleidigungen der Vorgesetzten Ihnen gegenüber. Diese werden weiß gewaschen und untergraben.
Durch nicht verhandelbare Pausenzeiten von 1+1/2 Std am Tag sind 5-6 Tagewochen bei Vollzeit nicht umwehbar.
Leider erhält man seinen Arbeitsvertrag erst nach mehreren Wochen/Monaten, weshalb es nicht möglich ist sich seinem Konkreten Verdienst auszurechnen oder zu überprüfen. Auch Überstunden verschwinden förmlich nach ein paar Wochen, hier ist dann per Quote das "System" schuld, und man kann ja immer wieder einarbeiten
Mülltrennung existiert nicht, und es wird an vielen Ecken stark gespart.
Die Kollegen sind alle wirklich freundlich und Hilfsbereit.
In diesem Bereich ist definitiv ein Arbeitsprogramm durch die Arbeiterkammer wie zb. "Fit for Work" notwendig. Vorgesetzte sind kaum vor Ort und Regeln wirken nicht auf sie ein. Es ist eine definitive Diskrepanz ist im Team spürbar und es gibt in vielen Bereichen Angst, wo eigentlich Verständnis und Hilfe geboten werden sollte. Aussagen wie " Mein Umgang mit euch ist davon abhängig ob ich gestern einen Guten Tag hatte " passen nicht in ein Arbeitsumfeld, und schon gar nicht an Vorgesetzte die eine Vorbildfunktion haben sollten.
Leider sind die Frauen und Männer Umkleiden nicht getrennt und es herrscht ein Schamgefühl. Auch die Pausenräume sind extrem klein und von Grund auf verschmutzt. Der Lärmpegel ist durch das Schreien und Brüllen welches man mitbekommt nicht eingehalten, und alles wirkt sehr nervös.
Wenn Fehler gemacht werden wird bevor mit dem Mitarbeiter selbst geredet wird herumgefragt was die Meinungen der anderen Mitarbeiter sind, was meiner Meinung nach zu einer Läster-Kultur führt.
Es wird nicht langweilig, durch die Stätigen Lagerarbeitern und Preisänderungen fühlt man sich aber oft so als würde man eher in der Logistik, als in der Beratung arbeiten.
Wurde immer zu Mittag( wo es am vollsten war von Kunde her) alleine in meiner Abteilung gelassen. Auch direkt am Anfang
Angenehmes Klima
Keinen schlechten ruf
Persönlich hatte ich keine schlechten Erfahrungen
Weiterbildung wurde immer angeboten
Passendes Gehalt
Ja
Sehr gut
Respektvoll
Alles super
Immer auf aktuellem stand
Man konnte mit den meisten offen sprechen
Immer da
Alles fair aufgeteilt
Es gibt Mitarbeiterrabatt und man darf sich auch immer wieder Parfums und Sonstiges das abgezeichnet wurde mitnehmen.
Kollegin in der Schreibware die immer hilfsbereit ist und ein offenes Ohr hat. Solche Mitarbeiter kann sich die Firma Müller nur wünschen. Kompetent und eine der wenigen Personen die einen nicht einfach stehen lassen und sich Zeit nehmen Dinge zu erklären. Daran sollte sich ein Beispiel genommen werden. Denn nur so gewinnt (und behält) man Mitarbeiter die ihre Arbeit gut machen.
Toxisches Arbeitsklima
Freunderlwirtschaft
Führungsebene
Meiner Meinung nach sollte man alle Abteilungsleiter und den Filialleiter austauschen.
An der Einschulung der neue Mitarbeiter sollte dringendst gearbeitet werden. Man wird oft einfach stehengelassen, Abteilungsleiterin läuft davon oder sitzt den ganzen Tag im Büro.
Unruhestifter loswerden. Wenn eine Person ein Problem mit so ziemlich Jedem hat, dann liegt es vielleicht an der betreffenden Person.
Toxisches Arbeitsklima
Der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch war eigentlich ziemlich gut. Ich wurde jedoch schon am ersten Arbeitstag eines Besseren belehrt. Keine ordentliche Begrüßung. Stattdessen vom Filialleiter gerügt worden weil ich zur falschen Tür reingekommen bin.
Es wäre auch gut dass zumindest am ersten Arbeitstag jemand da ist (wenn es schon die Abteilungsleiterin nicht der Mühe wert findet am ersten Arbeitstag einer neuen Kollegin pünktlich und nicht eine Stunde später, anwesend zu sein), der einen rumführt und erklärt was zu tun ist. Alles andere ist schon mal ein schlechter Start um sich in einem neuen Unternehmen gut aufgehoben zu fühlen. Von da an ging es leider immer weiter bergab.
Kommt etwas verstaubt rüber.
Bis auf ein paar Ausnahmen, gibt es den nicht. Besonders schlimm ist es in der Abteilung Spielware in der eine Mitarbeiterin mehr oder weniger machen kann was sie will. Das geht natürlich nur mit Rückendeckung der Abteilungsleiterin welche mit dieser Person befreundet ist. Es wird ständig hinter dem Rücken geredet, Kolleginnen werden schlecht gemacht. Entweder wird einem vorgeworfen man wäre zu langsam oder man macht die Arbeit nicht ordentlich. Alles in allem ist es sehr chaotisch was nicht zuletzt an der Führung liegt. Es gibt keine Einschulung und wenn man etwas nicht weiß oder falsch macht wird man niedergemacht. Es herrscht auch ein sehr „tiefer“ Umgangston. Es wurde von der "Abteilungsleiterin-Freundin"-Mitarbeiterin heimlich gestoppt wie lange man z.B. im Lager ist (das grenzt meiner Meinung nach schon an Mobbing). Wenn es diese Person auf einen abgesehen hat, kann man nicht mehr gewinnen. Auch ein Gespräch mit der Abteilungsleiterin brachte nichts, im Gegenteil. Und der Filialleiter lachte nur blöd als er das Gespräch mitbekommen hat.
Der Filialleiter ist seines Postens unwürdig. Er bevorzugt eindeutig eine Gruppe Personen. Gehört man zu dieser Gruppe hat man es fein. Sein Verhalten ist sehr von oben herab. Man wird auch nicht ernstgenommen.
Hauptsächlich hinterrücks
Mindestlohn
Die Aufgaben sind fast immer gleich. Ab und zu muss man etwas umbauen.
Mitarbeiterbenefits, Schulungen, Online Akademie
Nichts
Klimaanlage (-Extrem heiß hier), mehr Personal, sonst passt alles hier in der Filiale. Bin zufrieden mit Leiterin Parfümerie, Leiter Spielware und Filialleiterin.
Ist angenehm dort, sehr heiss aber. Schöne Filiale. Gute und viel Ausswahl. Einige Abteilungsleiter loben andere leider nicht. Wie neuer in Schreibware und meine ganz wenig in Drogerie. Angenehm auch die Abteilungsleiter Parfumerie (-Filialleiterstellvertreterin) und Spielware. Fast alles gute Kollegen. Seid Oktobar letztes Jahr neue Filialleiterin da. Weil der alte ging weg. Angenehm dort jetzt. Filialleiterin nett, lobt auch viel wenn es richtig gemacht wird. Tadelt und erklärt wenn man was falsch macht. Leider vorherige hat uns kaum was richtig gezeigt, War nur Büro oben. Neue Filialleiterin aber arbeitet mit (-Drogerie hauptsächlich). Erfahren durch sie viel neues und wie Zentrale es haben will. Immer offenes Ohr. Schreit nicht wie andere (-was ich sonst wo sehr oft erlebt habe). Gute Kunden.
Ja
Alles okay. Fast alle Vorgesetzten Abteilungsleiter achten darauf das alles passt. Urlaub muss mit Kollegen abgestimmt werden, damit die Abteilungen nicht leer sind. Das ist okay. Bei Fehlerhaften oder fehlenden Dienstplänen der Abteilungsleiter (-Drogerie, Schreibware) für die Mitarbeiter kümmert sich dann der Filialleiter darum. Wenn zu wenig Personal da ist oder wenn Kollegen krank sind, wird man nicht gezwungen in die Arbeit zu kommen sondern gefragt von ihr ob es bei uns möglich zum kommen oder zu tauschen.
Für alle Abteilungen und Vorgesetzte gibt es Schulungen und sogar Online Akademie. Manche Abteilungsleiter und vor allem die Filialleiterin schaut sehr darauf das wir uns weiterbilden. Auch bei den Jahresgesprächen, die ich von den vorherigen Leitern nicht kannte ist das ein Thema.
Angenehm. Seit Jänner dieses Jahres wurde es besser. Mitarbeiter die Unruhe stifteten wurden ausgetauscht. Auch kam frischer Wind aus einer anderen Filiale herein (-ehemalige Mitarbeiter der neuen Filialleiterin aus Lugner Filiale aber auch einige neue). Ungut ist es teilweise aber leider immer noch in Drogerie. Und das seid einigen Jahren schon. Ungut ist der Leiter von Schreibware der fast immer schreit und vor sich hin lacht. Meine Leitung in Drogerie summt oft vor sich hin und hört mir nicht zu. Und sie ist verwirrt oft. Habe meiner Filialleiterin davon berichtet, das diese schon seit langem so ist. Rausgekommen ist dabei nichts leider.
Sehr gut.
Gerecht, sie schreien nicht mit einem herum auch nicht Filialleiterin (-außer ab von Drogerie und der von Schreibware, der auch aggressiv ist und Messer dabei hat). Alle anderen sind angenehm. Die vorgegebenen Entscheidungen und Ziele der Zentrale sind fast alle nachvollziehbar. Einige aber nicht leicht umsetzbar. Es fehlt bei uns an Personal in manchen Abteilungen. Filialleiterin versucht und schlichtet auch bei Konflikten innerhalb des Personals. Genauso einige Abteilungsleiter. Wird man ins Büro gerufen wird man normal behandelt. Man merkt sie kennt sich auch aus. Und ist lange dabei und kennt sehr viele. Man kann mit ihr in Ruhe reden. Selbst das Jahresgespräch war interessant, aufschlussreich und sie ist auf mich eingegangen.
Sehr heiß hier.
Teilweise gute Kommunikation unter Mitarbeitern. Durch neue Filialleiterin erfahren wir sehr viel neues. Bringt uns viel bei. Leider wussten wir vieles nicht. Zb. das es Jahresgespräche gibt usw. Oder was muss ein Abteilungsleiter machen und können und was normaler Mitarbeiter. Sorgt auch dafür das die Leute sich Weiterbilden über Akademie von Unternehmen.
Ist vorhanden egal ob Homosexuell, Hetero oder Lesbisch. Alles ist hier kein Problem. Problem haben aber unsere Kunden die meist älter sind mit gewissen Mitarbeitern. Zb aus Afrika oder Arabien.
Teilweise gerecht. Manche machen viel, andere eher weniger. Aufgaben sind teilweise schon sehr interessant. Vor allem dann, wenn man Interesse hat an Produkte wie in Parfümerie wie Dior und Kosmetika. Oder Naturshop.
Das die Arbeit gut eingeteilt wurde, kein schweres heben erforderlich
Mehr Toleranz wenn ein Mitarbeiter mal frei braucht (z. B. zwecks Führerscheinstunden, wurde bei mir kaum toleriert) und das er unterstützt wird.
Das Mitarbeiter an Kassen endlich erlaubt ist zu trinken (das ist unser Recht und ein Grundbedürfnis!), keine Ausreden mehr zwecks Technik
Viel Geduld bezüglich Krankenstände und freien Tagen , gute Bezahlung
Leider gibt es 2 sehr arrogante von oben herab chef Leute , die der Meinung sind Fehler machen sind nicht erlaubt . Schon gar nicht in der Einschulung , Fehler in der Einschulung sind sofortige Kündigungsgründe.
Scheinbar ist ihnen noch nie ein Fehler passiert ;)
Ich finde Einschulungen sollten besser gemacht werden , ständig davon laufen und der neue kennt sich nicht aus ist nicht recht vorteilhaft.
Generell sollte das ganze einschul System nochmal überarbeitet werden .
Neue werfen leider in ein bestehendes Team nicht offen aufgenommen
Wenn man in 6 h nicht mal was trinken darf sondern erst in der Pause ….. naja was soll ich davon halten
Es wird über diejenige die aktuell gerade nicht dabei sitzt gestänkert, es wird leider sehr viel hinter dem Rücken geschimpft aber die freundlich ins Gesicht gelacht .
Einschulungen sind eine kathastrophe
Dass jeder die Chance bekommt, in jede Abteilung rein zu schnuppern, dass man herausfinden kann, wo man sich selbst am besten sieht.
Chefpositionen sollten öfters vor Ort sein.
Das Unternehmen sollte die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter intensiver bearbeiten.
So verdient kununu Geld.