20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele starten motiviert und engagiert, werden durch die internen Strukturen und Arbeitsweisen jedoch zunehmend frustriert und resignieren mit der Zeit. Gerade jüngere Mitarbeitende werden mit dem Namen sowie Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten angezogen, treffen dann auf geringe Bezahlung bei gleichzeitig enormem Leistungs- und Erwartungsdruck. Überlastung und Erschöpfung sind entsprechend häufig. Auch Burn-out-Fälle sind keine Seltenheit. Das Klima und der Umgang untereinander sind sehr unterschiedlich und von der jeweiligen Abteilung und den Personen abhängig: Von höchst professioneller und bereichernder Zusammenarbeit bis hin zu respektlosem, cholerischem und ausfälligem Verhalten ist alles vertreten. Der Druck ist hoch, eine konstruktive Fehlerkultur fehlt. Statt Ursachen zu analysieren und Lösungen zu finden, werden Verantwortung und Fehler gegenseitig zugeschoben. Aus Angst vor Konsequenzen steht oft die eigene Absicherung im Vordergrund. Hinzu kommen viel interner Tratsch, spürbare Spaltungstendenzen und eine hohe Fluktuation.
Hinter der modernen, kreativen und liberal-progressiven Fassade verbirgt sich eine strenge, hierarchische und bürokratische Betriebskultur. Das operative Handeln wird stark von persönlichen Egos und Selbstdarstellungsdrang Einzelner geprägt, während der eigentliche Bildungsauftrag und die Qualität des Besuchererlebnisses nicht selten in den Hintergrund rücken.
Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel. Homeoffice-Tage sind möglich, allerdings streng geregelt und vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Unterbesetzung, ein hohes Arbeitspensum und starker Erfolgsdruck führen zu vielen Überstunden. Die Erwartung auch außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie an freien Tagen oder sogar im Urlaub erreichbar zu sein, ist entsprechend hoch.
Weiterbildungen sind zwar grundsätzlich möglich, werden jedoch sehr selektiv vergeben, wodurch der Eindruck einer starken Bevorzugung einzelner Personen entsteht. Gefördert wird vor allem dort, wo es den unmittelbaren Interessen des Betriebes dient. Aufstiegschancen gibt es ebenfalls nur vereinzelt und hauptsächlich im Falle, dass man zur bevorzugten Personengruppe zählt.
Niedrige Gehälter sind in der Kulturbranche zwar üblich, stehen hier jedoch in keinem angemessenen Verhältnis zum hohen Druck und zur erwarteten Leistung. Ein faires Gehalt muss man sich über Jahre erkämpfen – vorausgesetzt, man bleibt so lange. Benefits gibt es vergleichsweise viele, darunter allerdings auch eher symbolische Pseudo-Fürsorgemaßnahmen wie den obligatorischen kostenlosen Obstkorb.
Nach außen präsentiert man sich als „grünes Museum“ und entsprechende Maßnahmen werden regelmäßig öffentlichkeitswirksam hervorgehoben. Hinter den Kulissen zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab: Zwischen dem kommuniziertem Nachhaltigkeitsanspruch und der gelebten Praxis existiert eine erhebliche Diskrepanz. Insgesamt leider viel Schein!
Je nach Abteilung und beteiligten Personen sehr unterschiedlich. Die Zusammenarbeit kann hervorragend verlaufen und von gegenseitigem Respekt, Unterstützung und Wertschätzung geprägt sein. Gleichzeitig existiert das komplette Gegenteil: mangelnde Kooperation, das Abwälzen von Aufgaben oder die Verweigerung von Zuständigkeiten, bewusst destruktives Verhalten sowie persönliche Angriffe und üble, rufschädigende Nachrede.
Höchst problematisch! Auf Führungsebene werden immer wieder interne Machtkämpfe ausgetragen. Die mangelnde Zusammenarbeit der Leitungen spiegelt sich auch im fehlenden Dialog zwischen den Abteilungen wieder. Mitarbeitende werden in diese Konflikte oft hineingezogen. Am erschreckendsten ist das massive Bossing, das von einzelnen Führungskräften ausgeht. Dies zeigt sich in gezielter Über- oder Unterforderung, Sabotage von Arbeitsergebnissen durch unrealistische Aufgaben und Deadlines, Informationsentzug sowie bewusster Isolation – etwa durch den Ausschluss aus relevanten Meetings oder das Vorenthalten essenzieller E-Mails und Informationen. Hinzu kommen fachliche wie persönliche Herabsetzungen und Demütigungen. Gute Ideen oder Erfolge werden als eigene verkauft, während eigene Fehler und Versäumnisse nach unten weitergereicht und Mitarbeitende zu Sündenböcken gemacht werden. Engagement und Leistungsbereitschaft werden ausgenutzt, während gleichzeitig ein Klima aus Druck, Angst und ständiger Selbstabsicherung geschaffen wird. Die Folgen dieser Führungskultur sind gravierend und deutlich sichtbar: lange Krankenstände und etliche Burn-out-Fälle und Kündigungen.
Äußerst mangelhaft – insbesondere zwischen den Abteilungen findet kaum Austausch statt. Informationen werden oft unvollständig, fehlerhaft oder zu spät weitergegeben. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, was Projekte ausbremst, Fehler und Verzögerungen begünstigt und zusätzlichen Stress und Frust verursacht. Abläufe und Zuständigkeiten sind häufig unklar oder ändern sich laufend. Dokumentation ist kaum vorhanden und geordnete Übergaben sind durch plötzliche Austritte selten. Strukturierte und effektive Einschulungen sind ebenfalls Glückssache und eher die Ausnahme.
Es gäbe großes Potenzial für spannende, abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgaben – gerade angesichts des eigenen Bildungsauftrags. In der Praxis ist davon jedoch wenig realisierbar. Organisationschaos, interne Probleme und die schwierige Betriebskultur binden derart viele Ressourcen, dass kaum Zeit und Raum bleiben, sich den eigentlich interessanten und erfüllenden Aufgaben zu widmen oder eigene Ideen umzusetzen.
Momentan sehr angespannt.
Viele Überstunde
Ja es gibt einige Maßnahmen.
Es gibt immer wieder Weiterbildungen, jedoch wenige Möglichkeiten intern aufzusteigen.
Der Austausch ist eher ehrlich unter den Mitarbeiter*innen
Es gibt einige, im gesamten ist das Team eher jung.
Hierarchien sind sehr spürbar. Mitarbeiter*innen sollten mehr miteinbezogen werden.
Viel Spontanität und Überstunden
Fehlende Transparenz
Könnte fairer sein.
Frauen haben gleiche Aufstiegschancen
Phasenweise ja
Eine inspirierende Arbeitsumgebung aufgrund des Museumbetriebes und Standorts. Sehr guter Kollegenzusammenhalt und Austausch mit anderen Fachabteilungen. Das Büro der Finanzabteilung ist leider nicht im modernen Hauptgebäude angesiedelt - was ein wenig Schade ist.
Das mumok ist international sehr bekannt und eines der größten Museen für moderne Kunst in Europa.
Durch die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen ist persönliche Flexibilität möglich. Auf persönliche Umstände wird sehr viel Rücksicht genommen. Bedingt durch den Arbeitsablauf im Finanzbereich aber doch etwas eingeschränkt.
Fortbildung wird angeboten. Aufgrund der überschaubaren Teamgröße sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten zwar begrenzt, dafür wird viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten und persönliche Weiterentwicklung geboten.
Es wird viel für Nachhaltigkeit unternommen, was gerade in einem Museum aufgrund der Ansprüche der Künstler nicht immer einfach ist.
Besonders hervorheben möchte ich das kollegiale Miteinander im Bereich Finanzen: Das Team war immer freundlich, hilfsbereit und professionell und ich fühlte mich willkommen. Auch bereichsübergreifend herrschte ein sehr wertschätzender Umgangston, was das tägliche Arbeiten angenehm gestaltet hat.
Die Führung war von gegenseitigem Respekt und einer offenen Feedbackkultur geprägt. Probleme oder Verbesserungsvorschläge konnten jederzeit angesprochen werden, was ich als sehr wertvoll empfunden habe.
Da es sich um ein Bundesmuseum handelt sind die Ressourcen begrenzt. Aber man bekommt alles notwendige für seine tägliche Arbeit.
In der Finanzabteilung war immer ein reger Austausch und die Aufgaben bekannt. Bereichsübergreifend gibt es allerdings noch Verbesserungspotential in Sachen neue Mitarbeiter/in oder wenn jemand das Unternehmen verlässt.
Ein großes Plus ist das gelebte Engagement für Diversität. Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Lebensrealitäten werden nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert – das spiegelt sich auch in der Museumsarbeit und im internen Klima wider.
Die Aufgaben waren äußerst abwechslungsreich und ich war überrascht, wie viele Bereiche in einem Museum vorhanden sind. Angefangen von den Ausstellungen und Künstlern bis zu Webshop und Eventmanagement – ideal für alle, die gerne analytisch arbeiten und gleichzeitig den kulturellen Kontext schätzen.
Motivierte Kolleginnen.
Wichtige Inhalte.
Sehr viel Potenzial.
Erschwerte Kollaboration.
Einsatz manipulativer Techniken, die sich gegen das eigene Team richten.
Unklare Mission und Vision.
Klare Strukturen und transparente Zuständigkeiten schaffen.
Kommunikationswege und Work-flows etablieren.
Sensibilisierung für unterschiedliche Arbeits- und Denkweisen fördern. (Beispielsweise Neurodiversität)
Potenzial der engagierten Belegschaft durch effizientere Abläufe besser nutzen und Mitarbeiter*innen grundlegend wertschätzen.
Viele sehr motivierte und talentierte Kolleg*innen, mit denen die Zusammenarbeit bereichernd ist. Das Engagement vieler Kolleg*innen macht die Arbeit bereichernd. Zum Teil wird aktiv daran gearbeitet, das Team zu spalten. Eine hohe Fluktuation erschwert effiziente Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance leidet, in manchen Abteilungen, unter knappen Ressourcen und einer hohen Aufgabenlast. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und Homeoffice Tage sind in vielen Abteilungen möglich.
Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen. Außer um gezielt ganz bestimmte Personen zu förder. Starke Tendenz zu "Favoritism" was das Team weiter spaltet. Keine Begründungen oder Unternehmensweite Regelungen zu Weiterbildung
Zwischen Kolleg*innen werden Herausforderung effizient und zielführend gelöst. Viele Entscheidungen müssen kurzfristig gelöst werden und es fehlt in vielen Abteilungen jede Art von Dokumentation. Stark ausgeprägter "Favoritism" führt bei allen Kolleg*innen, die länger als zwei Jahre im Unternehmen sind, zu Frustrationen.
Das Führungsverhalten ist überwiegend durch Top-down-Entscheidungen geprägt, was eigenverantwortliches Handeln nur eingeschränkt ermöglicht und zum Teil alltägliche und etablierte Abläufe erschwert. Eine offene Fehlerkultur ist nicht etabliert, wodurch Lernchancen aus gemachten Erfahrungen oft ungenutzt bleiben. Verbesserungen und klare Strukturen scheinen unerwünscht zu sein. Die DARVO Technik wird überall angewandt, statt Probleme zu lösen so wurde eine Vielzahl an Mitarbeiter*innen in den Burnout gedrängt. Viele wurden über Wochen aktiv von ihren eigenen Vorgesetzten attackiert, bis sie aufgeben und kündigen.
Über Personen, die im Burnout sind wird gesagt sie seinen "zu schwach" oder "nicht organisiert genug" um ihren Aufgaben nachzukommen.
Es gibt keine klare Vision, Mission oder gemeinsame Ziele.
Je nach Abteilung sind Abläufe und Zuständigkeiten nicht klar geregelt. Informationen werden teilweise unvollständig oder verspätet kommuniziert, was zu Unsicherheiten und Frustrationen führen kann und einer effizienten Kommunikation im Weg steht.
Die offizielle Haltung ist inklusiv, in der täglichen Praxis entsteht jedoch eine Arbeitsumgebung, die für neurodiverse Mitarbeiter*innen herausfordernd ist, da nur eine bestimmte "Art zu Denken" akzeptiert und für "richtig" erklärt wird. Vielfalt wird nicht konsequent gefördert. Der Fokus beschränkt sich auf die Themen Rassismusprävention und grundlegende Akzeptanz von Queerness.
Die Aufgaben und Inhalte sind abwechslungsreich und sehr wichtig, was nach Außen hin kaum sichtbar wird.
Weiterbildungen für Kommunikationskultur für alle
Unzufriedenheit in allen Abteilungen
Viele Ausfälle, Burnout, Kündigungen
Kommt auf Interessenslage für das Unternehmen an
Individuell unterschiedlich
Schwierig in vielen Abteilungen
Sehr schlecht von oben nach unten durch alle Reihe
Kaum Zeit zu verwirklichen
Für ein kollegiales und schönes Umfeld wird einiges angeboten, Events für Mitarbeiter*innen und Gelegenheiten zum informellen Austausch
Hohes internationales Ansehen, kann in Wien noch verbessert werden.
Mit der Gleitzeit, dem Home Office Angebot und den fixen Stunden kann man auch stressige Phasen wieder gut ausgleichen
Viele und laufende Angebote zu weiteren Schulungen, Bildungskarenz und auch die Möglichkeit, intern aufzusteigen.
In Ordnung für die Kulturbranche, die ja generell etwas niedriger ist als in der Wirtschaft.
Das ist hoch im mumok. Mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet, gibt es immer wieder Bemühungen zur Nachhaltigkeit, eigens gesetzte Ziele zur CO2-Reduktion.
Je nach Abteilung mal mehr, mal weniger Zusammenhalt. Grundsätzlich sehr ok.
Man hat das Gefühl, dass Erfahrung geschätzt wird und Leute auch länger im Unternehmen sehr willkommen sind.
Sehr wertschätzend und offen, Ziele werden klar definiert, auch Verständnis für Diversität und eigene Persönlichkeit
Es ist alles da, was man braucht, sehr modernes Unternehmen.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation und Transparenz gelegt
die weibliche Doppelführung setzt sich für Gleichbehandlung von Frauen, egal ob Mitarbeiter*innen, Künstler*innen oder Auftragnehmer*innen ein und ermöglich Schulungen im Bereich Diversität.
Die Arbeit mit Künstler*innen, Kurator*innen sowie Medien und dem Feedback von Besucher*innen ist bereichernd
Die Lage, die Kolleg*innen, die Möglichkeiten, das ganze Haus :)
Die manchmal sehr schnell durchgeführten Umbauten sind doch ein bisschen stressig, dafür lohnt sich das Ergebnis
Ich denke wir sind auf einem guten Weg
Angenehmes Klima und respektvoller Umgang
Durch flexible Zeiteinteilung und Gleitzeit sehr gut
Hier gibt es immer wieder genug Möglichkeiten um sich individuell weiterentwickeln zu können
Dadurch, dass es sich um ein Bundesmuseum handelt fällt der Gehalt sicher etwas niedriger aus als in der Privatwirtschaft, das gute Klima und die Arbeitsbedingungen machen das aber wieder gut
Wird viel getan, auch zum Thema Nachhaltigkeit
Wunderbar
Ob jung oder alt, alle sind hier gleich
Eher flache Hierarchien, man bekommt viel Unterstützung von oben
Optimal
Direkt und unkompliziert
100%
Den ganzen Museumsbetrieb an sich kennenzulernen.. hier steckt einiges mehr dahinter als man ahnt
großes Bemühen um einen wertschätzenden und respektvollen Umgang in allen Entscheidungsebenen
Projektarbeit sehr fordernd und intensiv; hohes Maß an individueller Flexibilität notwendig
innerhalb der einzelnen Abteilungen unterschiedlich
großes Vertrauen und hohe Wertschätzung - muss immer auf Gegenseitigkeit beruhen
ein durch den unmittelbaren Kontakt mit moderner und zeitgenössischer Kunst inspirierendes Arbeitsumfeld im (kulturellen) Herzen von Wien; Kolleg*innen aus Organisation und Verwaltung in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander im Museum
grundsätzlich offene und direkte Kommunikation; in unsicheren Zeiten eingeschränkte Planungssicherheit und daher Flexibilität und rasches Handeln notwendig: Gefahr, dass Informationen verloren gehen
Kunst
Arbeitsbedingungen
Gehalt
Karriere/Weiterbildung
Es gibt NULL Möglichkeiten für Karriere. Mann muss mit jemandem befreundet sein, dann gehts, sonst kein Chance.
Man hat maximal nur 2 Pausen, die sehr strengt reguliert sind: 30 Minuten -Mittagsessen und 15 Minuten Jause. Bis zum Sozialraum braucht man ca 4-8 Minuten... Naja dadurch verliert man eigentlich viel Zeit, die nicht bezahlt wird. Leitung von Aufsicht verbringt aber sehr viel Zeit im Hof beim Rauchen...
Es gibt kein naturliches Licht, obwohl Generaldirektorin hat ganz grose Panoramfenster im Buro und nette Küche auch dabei.
Wenn man aufs Klo muss, soll man anrufen un darum bitten, dann etwas warten auf Ablöser. Einmal hatte ich Bauchweh und musste 1 Stunde warten und stendig uberlegen, schaffe ich das, meine Hose sauber weiter zu halten oder doch nicht.
Man bleibt in einem Raum bis 6 Stunden stehen! Es ist einfach unmenschlich.
Es gibt keinen Dialog zwischen Abteilungen. Auf jede Frage wird nur Passt schon gesagt. Wieso machen wir es? Passt schon! können wir es so machen? Passt schon!
Generaldirektion ist arrogant.
Etwas gegen 7 Euro pro Stunde. Pausen sind nicht bezahlt.
Bei Aufsicht bekommt man immer das gleiche: Stehen und herumschauen. Es gibt keine Option was anderes zu machen.
Arbeitsplatz im kulturellen Zentrum Wiens, Breite Möglichkeiten zur Mitgestaltung, wertschätzende Geschäftsführung, sicherer Arbeitsplatz
Außergewöhnlicher, cooler Arbeitsort (MQ, Ästhetik, Büros) und spannende Menschen
Flexible Arbeitszeiten. Ich konnte mir Urlaube und Zeitausgleich in Absprache immer gut einteilen.
Weiterbildung wird großzügig unterstützt.
Es gibt viele Informationen, das ist gut. Ich persönlich würde es gut finden, dass Feedback unter Kolleg_innen in manchen Situationen direkt gegeben wird und nicht über "die Bande".
nie ein Thema
Sehr!
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