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Wien 
(MUMOK)
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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Job, der sich nicht auszahlt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele starten motiviert und engagiert, werden durch die internen Strukturen und Arbeitsweisen jedoch zunehmend frustriert und resignieren mit der Zeit. Gerade jüngere Mitarbeitende werden mit dem Namen sowie Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten angezogen, treffen dann auf geringe Bezahlung bei gleichzeitig enormem Leistungs- und Erwartungsdruck. Überlastung und Erschöpfung sind entsprechend häufig. Auch Burn-out-Fälle sind keine Seltenheit. Das Klima und der Umgang untereinander sind sehr unterschiedlich und von der jeweiligen Abteilung und den Personen abhängig: Von höchst professioneller und bereichernder Zusammenarbeit bis hin zu respektlosem, cholerischem und ausfälligem Verhalten ist alles vertreten. Der Druck ist hoch, eine konstruktive Fehlerkultur fehlt. Statt Ursachen zu analysieren und Lösungen zu finden, werden Verantwortung und Fehler gegenseitig zugeschoben. Aus Angst vor Konsequenzen steht oft die eigene Absicherung im Vordergrund. Hinzu kommen viel interner Tratsch, spürbare Spaltungstendenzen und eine hohe Fluktuation.

Image

Hinter der modernen, kreativen und liberal-progressiven Fassade verbirgt sich eine strenge, hierarchische und bürokratische Betriebskultur. Das operative Handeln wird stark von persönlichen Egos und Selbstdarstellungsdrang Einzelner geprägt, während der eigentliche Bildungsauftrag und die Qualität des Besuchererlebnisses nicht selten in den Hintergrund rücken.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind grundsätzlich flexibel. Homeoffice-Tage sind möglich, allerdings streng geregelt und vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Unterbesetzung, ein hohes Arbeitspensum und starker Erfolgsdruck führen zu vielen Überstunden. Die Erwartung auch außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie an freien Tagen oder sogar im Urlaub erreichbar zu sein, ist entsprechend hoch.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind zwar grundsätzlich möglich, werden jedoch sehr selektiv vergeben, wodurch der Eindruck einer starken Bevorzugung einzelner Personen entsteht. Gefördert wird vor allem dort, wo es den unmittelbaren Interessen des Betriebes dient. Aufstiegschancen gibt es ebenfalls nur vereinzelt und hauptsächlich im Falle, dass man zur bevorzugten Personengruppe zählt.

Gehalt/Benefits

Niedrige Gehälter sind in der Kulturbranche zwar üblich, stehen hier jedoch in keinem angemessenen Verhältnis zum hohen Druck und zur erwarteten Leistung. Ein faires Gehalt muss man sich über Jahre erkämpfen – vorausgesetzt, man bleibt so lange. Benefits gibt es vergleichsweise viele, darunter allerdings auch eher symbolische Pseudo-Fürsorgemaßnahmen wie den obligatorischen kostenlosen Obstkorb.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentiert man sich als „grünes Museum“ und entsprechende Maßnahmen werden regelmäßig öffentlichkeitswirksam hervorgehoben. Hinter den Kulissen zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab: Zwischen dem kommuniziertem Nachhaltigkeitsanspruch und der gelebten Praxis existiert eine erhebliche Diskrepanz. Insgesamt leider viel Schein!

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung und beteiligten Personen sehr unterschiedlich. Die Zusammenarbeit kann hervorragend verlaufen und von gegenseitigem Respekt, Unterstützung und Wertschätzung geprägt sein. Gleichzeitig existiert das komplette Gegenteil: mangelnde Kooperation, das Abwälzen von Aufgaben oder die Verweigerung von Zuständigkeiten, bewusst destruktives Verhalten sowie persönliche Angriffe und üble, rufschädigende Nachrede.

Vorgesetztenverhalten

Höchst problematisch! Auf Führungsebene werden immer wieder interne Machtkämpfe ausgetragen. Die mangelnde Zusammenarbeit der Leitungen spiegelt sich auch im fehlenden Dialog zwischen den Abteilungen wieder. Mitarbeitende werden in diese Konflikte oft hineingezogen. Am erschreckendsten ist das massive Bossing, das von einzelnen Führungskräften ausgeht. Dies zeigt sich in gezielter Über- oder Unterforderung, Sabotage von Arbeitsergebnissen durch unrealistische Aufgaben und Deadlines, Informationsentzug sowie bewusster Isolation – etwa durch den Ausschluss aus relevanten Meetings oder das Vorenthalten essenzieller E-Mails und Informationen. Hinzu kommen fachliche wie persönliche Herabsetzungen und Demütigungen. Gute Ideen oder Erfolge werden als eigene verkauft, während eigene Fehler und Versäumnisse nach unten weitergereicht und Mitarbeitende zu Sündenböcken gemacht werden. Engagement und Leistungsbereitschaft werden ausgenutzt, während gleichzeitig ein Klima aus Druck, Angst und ständiger Selbstabsicherung geschaffen wird. Die Folgen dieser Führungskultur sind gravierend und deutlich sichtbar: lange Krankenstände und etliche Burn-out-Fälle und Kündigungen.

Kommunikation

Äußerst mangelhaft – insbesondere zwischen den Abteilungen findet kaum Austausch statt. Informationen werden oft unvollständig, fehlerhaft oder zu spät weitergegeben. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, was Projekte ausbremst, Fehler und Verzögerungen begünstigt und zusätzlichen Stress und Frust verursacht. Abläufe und Zuständigkeiten sind häufig unklar oder ändern sich laufend. Dokumentation ist kaum vorhanden und geordnete Übergaben sind durch plötzliche Austritte selten. Strukturierte und effektive Einschulungen sind ebenfalls Glückssache und eher die Ausnahme.

Interessante Aufgaben

Es gäbe großes Potenzial für spannende, abwechslungsreiche und sinnstiftende Aufgaben – gerade angesichts des eigenen Bildungsauftrags. In der Praxis ist davon jedoch wenig realisierbar. Organisationschaos, interne Probleme und die schwierige Betriebskultur binden derart viele Ressourcen, dass kaum Zeit und Raum bleiben, sich den eigentlich interessanten und erfüllenden Aufgaben zu widmen oder eigene Ideen umzusetzen.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Etwas angespannt

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Momentan sehr angespannt.

Work-Life-Balance

Viele Überstunde

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja es gibt einige Maßnahmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt immer wieder Weiterbildungen, jedoch wenige Möglichkeiten intern aufzusteigen.

Kollegenzusammenhalt

Der Austausch ist eher ehrlich unter den Mitarbeiter*innen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige, im gesamten ist das Team eher jung.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchien sind sehr spürbar. Mitarbeiter*innen sollten mehr miteinbezogen werden.

Arbeitsbedingungen

Viel Spontanität und Überstunden

Kommunikation

Fehlende Transparenz

Gehalt/Benefits

Könnte fairer sein.

Gleichberechtigung

Frauen haben gleiche Aufstiegschancen

Interessante Aufgaben

Phasenweise ja

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Interessanter Arbeitgeber mit vielfältigen Aufgaben und spannendem Einblick in die Kunst.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eine inspirierende Arbeitsumgebung aufgrund des Museumbetriebes und Standorts. Sehr guter Kollegenzusammenhalt und Austausch mit anderen Fachabteilungen. Das Büro der Finanzabteilung ist leider nicht im modernen Hauptgebäude angesiedelt - was ein wenig Schade ist.

Image

Das mumok ist international sehr bekannt und eines der größten Museen für moderne Kunst in Europa.

Work-Life-Balance

Durch die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen ist persönliche Flexibilität möglich. Auf persönliche Umstände wird sehr viel Rücksicht genommen. Bedingt durch den Arbeitsablauf im Finanzbereich aber doch etwas eingeschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung wird angeboten. Aufgrund der überschaubaren Teamgröße sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten zwar begrenzt, dafür wird viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten und persönliche Weiterentwicklung geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel für Nachhaltigkeit unternommen, was gerade in einem Museum aufgrund der Ansprüche der Künstler nicht immer einfach ist.

Kollegenzusammenhalt

Besonders hervorheben möchte ich das kollegiale Miteinander im Bereich Finanzen: Das Team war immer freundlich, hilfsbereit und professionell und ich fühlte mich willkommen. Auch bereichsübergreifend herrschte ein sehr wertschätzender Umgangston, was das tägliche Arbeiten angenehm gestaltet hat.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung war von gegenseitigem Respekt und einer offenen Feedbackkultur geprägt. Probleme oder Verbesserungsvorschläge konnten jederzeit angesprochen werden, was ich als sehr wertvoll empfunden habe.

Arbeitsbedingungen

Da es sich um ein Bundesmuseum handelt sind die Ressourcen begrenzt. Aber man bekommt alles notwendige für seine tägliche Arbeit.

Kommunikation

In der Finanzabteilung war immer ein reger Austausch und die Aufgaben bekannt. Bereichsübergreifend gibt es allerdings noch Verbesserungspotential in Sachen neue Mitarbeiter/in oder wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Gleichberechtigung

Ein großes Plus ist das gelebte Engagement für Diversität. Unterschiedliche Hintergründe, Perspektiven und Lebensrealitäten werden nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert – das spiegelt sich auch in der Museumsarbeit und im internen Klima wider.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren äußerst abwechslungsreich und ich war überrascht, wie viele Bereiche in einem Museum vorhanden sind. Angefangen von den Ausstellungen und Künstlern bis zu Webshop und Eventmanagement – ideal für alle, die gerne analytisch arbeiten und gleichzeitig den kulturellen Kontext schätzen.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Motivierte Kolleg*innen - wichtige Inhalte - unklare Strukturen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Motivierte Kolleginnen.
Wichtige Inhalte.
Sehr viel Potenzial.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erschwerte Kollaboration.
Einsatz manipulativer Techniken, die sich gegen das eigene Team richten.
Unklare Mission und Vision.

Verbesserungsvorschläge

Klare Strukturen und transparente Zuständigkeiten schaffen.

Kommunikationswege und Work-flows etablieren.

Sensibilisierung für unterschiedliche Arbeits- und Denkweisen fördern. (Beispielsweise Neurodiversität)

Potenzial der engagierten Belegschaft durch effizientere Abläufe besser nutzen und Mitarbeiter*innen grundlegend wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Viele sehr motivierte und talentierte Kolleg*innen, mit denen die Zusammenarbeit bereichernd ist. Das Engagement vieler Kolleg*innen macht die Arbeit bereichernd. Zum Teil wird aktiv daran gearbeitet, das Team zu spalten. Eine hohe Fluktuation erschwert effiziente Zusammenarbeit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance leidet, in manchen Abteilungen, unter knappen Ressourcen und einer hohen Aufgabenlast. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und Homeoffice Tage sind in vielen Abteilungen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen. Außer um gezielt ganz bestimmte Personen zu förder. Starke Tendenz zu "Favoritism" was das Team weiter spaltet. Keine Begründungen oder Unternehmensweite Regelungen zu Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Zwischen Kolleg*innen werden Herausforderung effizient und zielführend gelöst. Viele Entscheidungen müssen kurzfristig gelöst werden und es fehlt in vielen Abteilungen jede Art von Dokumentation. Stark ausgeprägter "Favoritism" führt bei allen Kolleg*innen, die länger als zwei Jahre im Unternehmen sind, zu Frustrationen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist überwiegend durch Top-down-Entscheidungen geprägt, was eigenverantwortliches Handeln nur eingeschränkt ermöglicht und zum Teil alltägliche und etablierte Abläufe erschwert. Eine offene Fehlerkultur ist nicht etabliert, wodurch Lernchancen aus gemachten Erfahrungen oft ungenutzt bleiben. Verbesserungen und klare Strukturen scheinen unerwünscht zu sein. Die DARVO Technik wird überall angewandt, statt Probleme zu lösen so wurde eine Vielzahl an Mitarbeiter*innen in den Burnout gedrängt. Viele wurden über Wochen aktiv von ihren eigenen Vorgesetzten attackiert, bis sie aufgeben und kündigen.
Über Personen, die im Burnout sind wird gesagt sie seinen "zu schwach" oder "nicht organisiert genug" um ihren Aufgaben nachzukommen.
Es gibt keine klare Vision, Mission oder gemeinsame Ziele.

Kommunikation

Je nach Abteilung sind Abläufe und Zuständigkeiten nicht klar geregelt. Informationen werden teilweise unvollständig oder verspätet kommuniziert, was zu Unsicherheiten und Frustrationen führen kann und einer effizienten Kommunikation im Weg steht.

Gleichberechtigung

Die offizielle Haltung ist inklusiv, in der täglichen Praxis entsteht jedoch eine Arbeitsumgebung, die für neurodiverse Mitarbeiter*innen herausfordernd ist, da nur eine bestimmte "Art zu Denken" akzeptiert und für "richtig" erklärt wird. Vielfalt wird nicht konsequent gefördert. Der Fokus beschränkt sich auf die Themen Rassismusprävention und grundlegende Akzeptanz von Queerness.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Inhalte sind abwechslungsreich und sehr wichtig, was nach Außen hin kaum sichtbar wird.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Frustration

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungen für Kommunikationskultur für alle

Arbeitsatmosphäre

Unzufriedenheit in allen Abteilungen

Work-Life-Balance

Viele Ausfälle, Burnout, Kündigungen

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf Interessenslage für das Unternehmen an

Kollegenzusammenhalt

Individuell unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Schwierig in vielen Abteilungen

Kommunikation

Sehr schlecht von oben nach unten durch alle Reihe

Interessante Aufgaben

Kaum Zeit zu verwirklichen


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wertschätzende Arbeitgeber*in, inspirierendes und interessante Aufgaben

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Für ein kollegiales und schönes Umfeld wird einiges angeboten, Events für Mitarbeiter*innen und Gelegenheiten zum informellen Austausch

Image

Hohes internationales Ansehen, kann in Wien noch verbessert werden.

Work-Life-Balance

Mit der Gleitzeit, dem Home Office Angebot und den fixen Stunden kann man auch stressige Phasen wieder gut ausgleichen

Karriere/Weiterbildung

Viele und laufende Angebote zu weiteren Schulungen, Bildungskarenz und auch die Möglichkeit, intern aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

In Ordnung für die Kulturbranche, die ja generell etwas niedriger ist als in der Wirtschaft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist hoch im mumok. Mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet, gibt es immer wieder Bemühungen zur Nachhaltigkeit, eigens gesetzte Ziele zur CO2-Reduktion.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung mal mehr, mal weniger Zusammenhalt. Grundsätzlich sehr ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat das Gefühl, dass Erfahrung geschätzt wird und Leute auch länger im Unternehmen sehr willkommen sind.

Vorgesetztenverhalten

Sehr wertschätzend und offen, Ziele werden klar definiert, auch Verständnis für Diversität und eigene Persönlichkeit

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da, was man braucht, sehr modernes Unternehmen.

Kommunikation

Es wird viel Wert auf offene Kommunikation und Transparenz gelegt

Gleichberechtigung

die weibliche Doppelführung setzt sich für Gleichbehandlung von Frauen, egal ob Mitarbeiter*innen, Künstler*innen oder Auftragnehmer*innen ein und ermöglich Schulungen im Bereich Diversität.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Künstler*innen, Kurator*innen sowie Medien und dem Feedback von Besucher*innen ist bereichernd

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Ein Job der sich nach mehr anfühlt :)

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage, die Kolleg*innen, die Möglichkeiten, das ganze Haus :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die manchmal sehr schnell durchgeführten Umbauten sind doch ein bisschen stressig, dafür lohnt sich das Ergebnis

Verbesserungsvorschläge

Ich denke wir sind auf einem guten Weg

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Klima und respektvoller Umgang

Work-Life-Balance

Durch flexible Zeiteinteilung und Gleitzeit sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es immer wieder genug Möglichkeiten um sich individuell weiterentwickeln zu können

Gehalt/Benefits

Dadurch, dass es sich um ein Bundesmuseum handelt fällt der Gehalt sicher etwas niedriger aus als in der Privatwirtschaft, das gute Klima und die Arbeitsbedingungen machen das aber wieder gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird viel getan, auch zum Thema Nachhaltigkeit

Kollegenzusammenhalt

Wunderbar

Umgang mit älteren Kollegen

Ob jung oder alt, alle sind hier gleich

Vorgesetztenverhalten

Eher flache Hierarchien, man bekommt viel Unterstützung von oben

Arbeitsbedingungen

Optimal

Kommunikation

Direkt und unkompliziert

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Den ganzen Museumsbetrieb an sich kennenzulernen.. hier steckt einiges mehr dahinter als man ahnt


Image

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Das mumok - ein außergewöhnlicher Ort mit inspirierenden Menschen

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

großes Bemühen um einen wertschätzenden und respektvollen Umgang in allen Entscheidungsebenen

Work-Life-Balance

Projektarbeit sehr fordernd und intensiv; hohes Maß an individueller Flexibilität notwendig

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der einzelnen Abteilungen unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

großes Vertrauen und hohe Wertschätzung - muss immer auf Gegenseitigkeit beruhen

Arbeitsbedingungen

ein durch den unmittelbaren Kontakt mit moderner und zeitgenössischer Kunst inspirierendes Arbeitsumfeld im (kulturellen) Herzen von Wien; Kolleg*innen aus Organisation und Verwaltung in unmittelbarer räumlicher Nähe zueinander im Museum

Kommunikation

grundsätzlich offene und direkte Kommunikation; in unsicheren Zeiten eingeschränkte Planungssicherheit und daher Flexibilität und rasches Handeln notwendig: Gefahr, dass Informationen verloren gehen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Aufsichtsteam Seit einiger Zeit arbeite ich nicht mehr im Mumok und freue mich sehr, dass diese Zeit vorbei ist.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kunst

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsbedingungen
Gehalt
Karriere/Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

Es gibt NULL Möglichkeiten für Karriere. Mann muss mit jemandem befreundet sein, dann gehts, sonst kein Chance.

Arbeitsbedingungen

Man hat maximal nur 2 Pausen, die sehr strengt reguliert sind: 30 Minuten -Mittagsessen und 15 Minuten Jause. Bis zum Sozialraum braucht man ca 4-8 Minuten... Naja dadurch verliert man eigentlich viel Zeit, die nicht bezahlt wird. Leitung von Aufsicht verbringt aber sehr viel Zeit im Hof beim Rauchen...

Es gibt kein naturliches Licht, obwohl Generaldirektorin hat ganz grose Panoramfenster im Buro und nette Küche auch dabei.

Wenn man aufs Klo muss, soll man anrufen un darum bitten, dann etwas warten auf Ablöser. Einmal hatte ich Bauchweh und musste 1 Stunde warten und stendig uberlegen, schaffe ich das, meine Hose sauber weiter zu halten oder doch nicht.

Man bleibt in einem Raum bis 6 Stunden stehen! Es ist einfach unmenschlich.

Kommunikation

Es gibt keinen Dialog zwischen Abteilungen. Auf jede Frage wird nur Passt schon gesagt. Wieso machen wir es? Passt schon! können wir es so machen? Passt schon!
Generaldirektion ist arrogant.

Gehalt/Benefits

Etwas gegen 7 Euro pro Stunde. Pausen sind nicht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Bei Aufsicht bekommt man immer das gleiche: Stehen und herumschauen. Es gibt keine Option was anderes zu machen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Meine tollen Jahre im mumok

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz im kulturellen Zentrum Wiens, Breite Möglichkeiten zur Mitgestaltung, wertschätzende Geschäftsführung, sicherer Arbeitsplatz

Arbeitsatmosphäre

Außergewöhnlicher, cooler Arbeitsort (MQ, Ästhetik, Büros) und spannende Menschen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Ich konnte mir Urlaube und Zeitausgleich in Absprache immer gut einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird großzügig unterstützt.

Kommunikation

Es gibt viele Informationen, das ist gut. Ich persönlich würde es gut finden, dass Feedback unter Kolleg_innen in manchen Situationen direkt gegeben wird und nicht über "die Bande".

Gleichberechtigung

nie ein Thema

Interessante Aufgaben

Sehr!


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6 Punkte). 43% der Bewertenden würden Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.