5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, direkte Vorgesetzte
Top down Micromanagement. Kein Respekt für Mitarbeiter und deren Leistungen. Visionen werden für Investoren geschmiedet, nicht für die Realität.
Dem Standort und den Produkten Autonomie geben und dem Selbstbestimmung über ein vernünftiges Budget.
Standort Österreich und hiesige Bedingungen, Aufgabenstellungen, Kunden oder Mitarbeiter sind für die deutsche Führungsebene irrelevant. Ebenso, dass jedes Produkt vor myneva selbstverantwortlich gut funktioniert hat. Entscheidungen werden nur in Deutschland getroffen.
Weiterbildung existiert nicht. Für Karriere gibt es kein Budget.
Erfolgskriterien werden nicht vereinbart sondern vorgeschrieben. Und sind mit persönlicher Leistung nicht erfüllbar. Generell gibt es keine leistungsbezogenen Boni, Gehaltserhöhungen, oder Benefits.
Direkte Vorgesetzte sind toll, haben aber keinen Einfluss auf Umstände oder Entlohnung. HR in Deutschland ist nicht interessiert, Anfragen zu beantworten.
Heimlich dem Produkt und Kunden helfen, offiziell der Roadmap folgen
Plattitüden von oben, die mit der tatsächlichen Arbeit nichts zu tun haben. Kommunikation in die andere Richtung ist nicht erwünscht.
Hier ist jeder gleichberechtigt für das Unternehmen nicht existent.
Arbeitzeit, Home office, Geräte
Keine Weiterbildung, keine Bonus, keine team building
Higher Gehalt, mehr Company Events in Country Level
Dass die kollegen großteils trotz der katastrophalen umstände doch gut zusammengehalten haben
Dass ein vertrag kein gewicht hat, man kann sich auf keine vereinbarung verlassen, das sah man an plötzlichen home office entzug weil im jahr zu wenig umsatz gemacht wurde
Trennt euch von den investoren, überlegt euch ein konzept das auf das gehtwas zählt, der endkonsumt der unter der gefühllosen führung leidet
Feedback von vorgesetzten gab es nur wenn es am brennen oder negativ war, MAs sind nicht gleichgestellt
Generell schlechtes image bei MA, Kunden und konkurenz
Man wurde zwar nicht zu mehrstunden gezwungen aber die workload die man bekam ging sich nie in der vereinbarten wochenstundenanzahl aus, zeitausgleich zu nehmen war eine bürokratische aufwand dass man es am liebsten gleich sein ließ
Ich warte bis heute noch auf die versprochenen und unterschriebenen weiterbildungen
Gehalt war OK, das war leider auch schon, gehaltserhöhungen nur bei indexierungen
Es gab die möglichkeit zur mülltrennung, dies wurde jedoch nie kontrolliert, das wars schon
Das war das einzig positive, die MA untereinander haben pro abteilung gut zusammengehalten und geholfen, manchmal sogar abteilungsübergreifend war aber eher die ausnahme als die regel
Ob jemand 30 jahre bei der firma war und immer loyal war war irrelevant nachdem die firma von der gruppe übernommen wurde, es wurde auf zahlen geschaut und auch personen die kurz vor der pension wurden gekündigt um den einsparungsplan durchzuziehen
Wie schon erwähnt sind MAs mit Vorgestetzten nicht gleichgestellt, es wurde in Pyramidenschemen gearbeitet und gedacht, das fühlte man leider auch
Arbeitsmittel wurden zur Verfügung gestellt, diese waren sogar relativ neu, aifstockung oder veränderungen sowie testumgebungen stellten allerdings ein problem dar
Es gab meetings, sehr viele meetings, diese waren aber meist inhaltlich unwahr, meist ging es darum wie "gut" es uns nicht geht obwohl alles am brennen war und dass wir mehr umsatz lukrieren sollen
Frauen hatten es ganz schwer, wieder bürokratischer aufwand für mutterschutz, aufstiegschancen gleich null wenn sich nicht ein mann in höhere position dafür eingestetzt hat
Wenn man in einer Rolle war, war man in dieser gefangen, man wurde weil man mal aushalf gleich als experte abgestempelt und musste diese dann in sein portfolio mit aufnehmen und mitstemmen