4 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich wertschätzend. Der claim ‚du bist wichtig‘ wird hier tatsächlich gelebt.
Durchgehend positive Berichterstattung
Homeoffice und Gleitzeit möglich
Coaching und Weiterbildung in kleinem Ausmaß möglich
Gehalt wie in jeder NGO aber etwas besser
Absolut top! In meinem Team aber auch darüber hinaus in allen Angeboten.
Wertschätzung und Transparenz
Eine tolle IT Abstimmung die alles probiert was möglich ist
Ehrlich und transparent
Kleines Team, daher spannende unterschiedliche und neue herausfordernde Aufgaben.
Der Purpose prägt das Organisationsklima; Wertschätzung, Miteinander auf Augenhöhe, großartige Fehlerkultur; Freunde an Weiterentwicklung, ......
Manchmal braucht es die Extrameile. Aber das macht Spaß. Das Ziel, zur Verbesserung der Lebenssituation anderer Menschen beizutragen, treibt an.
Sehr passend für die Branche
Social Impact als Organisationsziel
Das Team als treibende Kraft. Erfolg und Innovation durch die Bündelung von Kompetenzen in Projekten.
Unkompliziertes Miteinander verschiedener Altersgruppen.
Große Nähe und Respekt; konstruktive Fehlerkultur; grosse Bemühungen um individuelle Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter*innen; Leadership wird als Auftrag verstanden und gelebt.
Nur die Digitalisierung hinkt etwas nach.
Respekt
Grundlegende diskrimnierungskritische Haltungen prägen das Miteinander, die Führung und Betreuung der Zielgruppe.
Die laufende fachliche und organisatorische Weiterentwicklung bringt immer wieder spannende Aufgaben. Die Organisation hinterfragt sich selbst laufend und erneuert Prozesse und Qualitäten.
Gute Stimmung am Standort,
Bei 35h könnte die Balance besser sein ,
Aber Zeit ist gut und frei einteilbar dank Gleitzeit
Möglich, mir aber egal
Könnte nicht besser sein.
Beste Angebotsleitung die ich je hatte. Fair, nie gestresst oder unfreundlich.
Läuft strukturiert und professionell ab.
Wohnungslosenhilfe, viel Routine, dafür aber extrem viel unberechenbares als Ausgleich ;-)
Den Zusammenhalt im Team und das Unternehmen selbst.
Kein Homeoffice, starre Strukturen, kein Änderungswille.
Homeoffice gehört erlaubt! Es hat während des ersten Lockdowns funktioniert und die Ausstattung (Laptops...) ist auch vorhanden.
Und: die Unternehmensstruktur gehört entbürokratisiert.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre immer wertschätzend und angenehm, selbst in stressigen Phasen. Abzüge gibt es für die steife Bürokratie (unglaublich lange Freigabeschleifen, alles viel zu starr...) und für den Umgang mit der Pandemie.
Homeoffice ist nämlich gar nicht erwünscht und darf auch nur dann erfolgen, wenn man nicht in die Arbeit kommen kann (Krankheit...) und die Alternative zu Homeoffice also ein Krankenstand wäre.
In der Höchstphase der Pandemie gab z.b. nicht einmal Teamteilung. Wir mussten alle antanzen und zu fünft in einem Büro sitzen, dessen Fenster sich nicht öffnen lassen. Natürlich wurden dann auf einen Schlag alle krank. Für eine Gesundheits-NGO ist das ein Armutszeugnis!
Im Wiener Sozialbereich eine der renommiertesten Einrichtungen.
Urlaubsorganisation ist teilweise sehr kompliziert. Homeoffice (wie bereits angesprochen) ist nicht erwünscht und auch nur in Ausnahmefällen erlaubt, obwohl es ganz leicht möglich war und während des 1. Lockdowns 2020 auch super funktioniert hat.
Dafür ist Teilzeit kein Problem (was für den NGO-Bereich aber normal ist)
So gut wie keine Aufstiegschancen.
Für den NGO-Bereich ist die Bezahlung in Ordnung (man liegt halt am Kollektivvertragsminimum und keinen Cent darüber).
An Sozialleistungen gibt es sonst nur Sodexo-Lebensmittelgutscheine.
Sozialbewusstsein branchenbedingt natürlich vorhanden, Umweltbewusstsein eher nicht (z. B. wird immer noch sehr viel ausgedruckt und jeder muss jeden Tag in die Arbeit kommen - > Emissionen)
In meinem Team zumindest waren alle toll.
Sehr unterschiedlich. Meine direkte Vorgesetzte war absolut in Ordnung, aber die Geschäftsführung blockiert durch starre Strukturen und zu wenig Flexibilität. Dinge, die Stunden dauern sollen, beschäftigen einen so manchmal tagelang.
Im Standort Gumpendorfer Straße lassen sich die Fenster nicht öffnen. Das Gebäude ist aber sehr schön. Ansonsten ist die Ausstattung für NGO-Verhältnisse auch top. Jeder hat einen Laptop und einen Bildschirm, viele auch ein Diensthandy.
Homeoffice-Ausstattung ist kein Thema, weil Homeoffice nicht erlaubt ist. Dafür gibt es einen Punkteabzug.
Viel zu viele Jour Fixe. Alle zwei Wochen würde reichen, stattdessen jede Woche zwei Stunden.
Außerdem jedes Jahr ein Mitarbeiter-Tag (8-16:00), der meistens (besonders 2022) eher entbehrlich ist.
Das eigene Aufgabengebiet ist nur bedingt gestaltbar, aber die Aufgaben sind durchaus interessant, wenn man sich mit dem Unternehmensziel identifizieren kann.