31 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Verdienst, gute Arbeitszeiten, Hunde werden geduldet. es gibt einen betriebsrat
starre Strukturen, starre Geschäftsleitung. wenig Home Office
mehr Home Office. Bessere Büros
n.a.
n.a.
n.a.
Die interessante und abwechslungsreiche Arbeit mit Menschen. Sehr gute Bezahlung und flexible Arbeitszeiteinteilung
Sogut wie kein Home-Office. Mit Verbesserungsvorschlägen läuft man gegen eine Wand..
Nehmt eure Arbeitnehmer*Innen ernst. Hört diesen auch mal ordentlich zu und hört auf diese durchgehend zu überlasten.
Mich wundert es, dass trotz der extrem hohen Erwartung und Arbeitsauslastung die Stimmung zwischen den Kolleg*Innen so gut ist! Die Stimmung gegenüber Abteilungsleitungen und Geschäftsführung nimmt jedoch in den letzten Jahren stätig ab.
Noch profitiert Neustart von dem Image von vor 10 Jahren. Dieses zerfällt jedoch nach und nach
Bei Vollzeit wird erwartet, dass das Privatleben an zweiter Stelle steht und man flexibel ist und jederzeit verfügbar ist wenn notwendig
Karrierechancen nur bei Vollzeit. Fortbildungsmöglichkeiten sind gut und in Ordnung! Hier wird viel Wert auf Professionalität gelegt
Sehr gutes Gehalt
Es wird versucht dies mitzudenken
Selten so einen guten Zusammenhalt unter der Kollegschaft erlebt
Entscheidungen dauern zu lange, sodass man dann wieder sehr flexibel und spontan darauf reagieren muss. Auf Feedback wird oft beleidigt reagiert und in der Praxis nichts geändert.
IT-Ausstattung lässt sehr zu wünschen übrig. Ein zweiter Bildschirm ist absolutes No-Go. Man darf nichtmal seinen eigenen privaten Bildschirm aufstellen. Kalender muss in 3 verschiedenen Programmen geführt werden, als hätte man nichts besseres zu tun..
Auf der Basis habe ich das Gefühl, dass an jeden Srandort unterschiedliche Informationen und Botschaften ankommen.
Wenige weibliche Personen in der Leitung. Bei Einschulungen von neuen Mitarbeiter*Innen wird männlichen Personen schnell etwas zugetraut und bei weiblich Personen ist man eher zurückhaltend und man muss sich erst mal beweisen..
Sehr spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit!
Viel Raum für selbstständiges Arbeiten, die Arbeit selbst ist spannend
Sperren sich gegen Mitarbeitervorsoge, alles muss man sich erkämpfen, Kollegen im Krankenstand wurden gekündigt.
Kein Sicherheitskonzept (Empfangsbereich etc). Lieblingsfloskel "werde resilienter"
Zu wenig Büros, homeoffice aber auch nicht gern gesehen
Bezahlung, interessante Tätigkeit
Organisationsstruktur, Kommunikationskultur, Arbeitsauslastung, Haltung ggü den Angestellten
Hierarchische Strukturen auflockern, sämtliche Leitungsfunktionen auf zwei Perioden befristen, mehrere Standorte einführen und Organisationseinheiten verkleinern, Arbeitsauslastung reduzieren, garantierter Schreibtischplatz, ehrliche Wertschätzung ggü. Mitarbeiter*innen etablieren, Kommunikation verbessern
Außenwahrnehmung deutlich besser als Zufriedenheit unter den Mitarbeiterinnen
nicht wertschätzend
kein garantierter Büroplatz und trotzdem kaum Möglichkeit zu Homeoffice
es scheint ein gewisses Klima von Angst zu herrschen, offene Kommunikation sogar unter Kolleg*innen auf gleicher Ebene sehr schwer
Je niedriger die Position desto weiblicher
Gehalt. Work Life Balance Möglichkeiten. Zentrale Lage. Fortbildungen
Führung in der Steiermark. Arbeitsbelastung ist immer auf mindestens 120%.
Umgang mit und Mitarbeitern in der Pandemie Zeit
Die Mitarbeiter schätzen, da sie es sind, die den Verein erhalten! Führung sollte Coaching Seminare besuchen. Wenig Führungsqualitäten schon ab der Abteilungsleitung.
Die Kollegenschaft hält zusammen, ist wertschätzend und unterstützend
Aussenwirkung des Vereines TipTop, die Mitarbeiter sprechen anders und kritisch über die Firma
Gleitzeit, sabbatical, Bildungskarenz, Stunden aufstocken oder herabsetzen, Home-Office, extra Urlaubstage nach eigenem Kollektiv uvm Viele Möglichkeiten
Keine bis wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungen und Fortbildungen von Verein sind sehr gut. Auswärtige kann man mit Genehmigung besuchen.
Für den Sozialbereich sehr gut bezahlt, aber seit 2017 ist der neue Kollektiv und weniger Gehalt und z
B kein freier Karfreitag mehr
Viele Außendienste, Fahrtkosten werden getragen für GVB in Graz. Das normale Mülltrennen, nachhaltig mit Papier umgehen usw
Beste KollegInnen
Diese werden von der Leitung belächelt und rausgedrängt. Seit 2017 neuer Kollektiv Vertrag, in diesem verdienen die neuen Kollegen viel weniger
Cholerisch, hinterrücks, Spielchen spielend und sogar nachweisbar in mindestens 3 Fällen verlogen
Ausstattung bietet alles, was man braucht und ein wenig mehr. Z.B. Auch SozialKüche in jedem Stockwerk
Militärische Hierarchien. Kein Schreiben oder Anruf in der Zentrale in Wien ohne den Vorgesetzten VORHER zu informieren
Da es ein "Frauenberuf" ist, aber gerade in unserem Bereich ist Männer die Betreuung übernehmen sollten aus fachlichen Gründen, wurden die Männer immer besonders betütelt
Sehr interessant, aber zu viel. Gesetzlich 35 Klienten. In Wahrheit nie weniger als 54
Hohe Flexibilität und Autonomie in der Arbeitseinteilung
Die geteilte Einrichtung in zwei Häuser finde ich suboptimal, da dies zusätzliche Wege erfordert
Sehr kollegial
Passt
Ok!
kenne keinen besseren Zusammenhalt im Sozialbereich in der Stmk.
Ok, immer da, wenn ich was brauche
Gute Büroaustattung, flexible Arbeitseinteilung
Bemühen für größtmögliche Transparenz ist da
Klare Kommunikation auf Augenhöhe, super Kolleg*Innen, faire Bezahlung, freie Zeiteinteilung
Hohe Belastung
Auslastung dauerhaft sehr hoch - sollte man sich ansehen ob dies auf Dauer optimal ist
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten
Freie Zeiteinteilung mit allen Vor- und Nachteilen - ist empfinde es aber als sehr gut
Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten, welche voll bezahlt werden
Arbeiten nach besten Wissen und Gewissen
In manchen Standorten Büroknappheit
Innerhalb der Belegschaft sehr gut - bei Leitungsebenen Verbesserungsbedarf. Information kommen an der Basis ab und zu nicht so an wie gedacht
Alle verdienen nach gleichem Kollektivvertrag. Arbeitsaufteilung auch gerecht
Sehr spannendes Handlungsfeld in der Justiz
Flexible Arbeitszeiten
Fortbildungsmöglichkeiten
Familienfreundlich
Zu viele zu unterschiedliche Leistungen sind von einem MA* zu erfüllen.
MA* müssen auch Leistungen erbringen, wofür sie sich nicht kompetent fühlen.
Die Abteilungen sind zu groß (22 Personen) um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu entwickeln.
Zu wenig Platz
Schlechte, unpraktisch EDV.
Flachere Hierarchie, Fachbereichsleiter* sollten strukturell geregelt immer wieder an der Basis in die Klienten*arbeit eingebunden sein.
Ein so stark gewachsenes Unternehmen braucht eine gut geführte Organisationsentwicklung, das ist verabsäumt und nicht ernst genommen worden.
Zu wenig Vertrauen untereinander, eher " Petzkultur"
Probleme zwischen Alt und Jung durch rasches Wachstum. Neue MA* werden schlecht integriert, alte MA* haben kaum Möglichkeiten die neuen MA* kennenzulernen, schlechte Diskussionskultur, eher " Wadlbeisserei" ist entstanden
Starke Hirarchie, wenig Mitsprachemöglichkeit der Basis
Vorgesetzte stehen selbst sehr unter Druck
Sehr mühsam, schlechter EDV Support, umständliche Raumreservierungen, sehr viel Arbeit mit technischen schlecht funktionierenden Dolmetschleistungen, heiße Büroräume (30 Grad), schlechter work flow
Seitens des Unternehmens ist die Kommunikation zu stark von "top down"geprägt. Wichtige Dinge werden nicht mehr diskutiert, sodass diverse " wichtige Haltungen " innerhalb der Arbeitsprozesse nicht mehr abgeglichen/ erarbeitet werden können.
• wissenschaftsorientiert
• gute Fortbildungsangebote
• interessantes Arbeitsfeld
• freie Zeiteinteilung
• übergriffige/inkompetente Vorgesetzte
• zu hohe Arbeitsbelastung und damit verbundene massive Qualitätseinbußen in der Klient*innenarbeit
• zu geringe Bezahlung für Arbeitsaufwand
• Ignorieren der Probleme der Belegschaft
• keine Kritikfähigkeit/Kündigungen von AN, die konstruktive Kritik äußern
• zu wenig Homeoffice erlaubt
• Erweiterung der Homeoffice-Möglichkeiten
• Ernstnehmen der Belastung der Belegschaft durch hohen Arbeitsaufwand und entsprechende Gegenmaßnahmen (v.a. mehr Personal)
• Sensibilisierung für toxische Männlichkeit im Verein bzw in Führungsebenen
• angemessene Bezahlung für Arbeitsaufwand
• Einhaltung der eigenen Qualitätsstandards
• mehr und frühere Möglichkeiten für Freizeiten (wie zB Sabbatical)
keine Wertschätzung durch Vorgesetzte, Anliegen der Belegschaft werden nicht ernstgenommen, enorme Arbeitsbelastung
gutes Marketing, guter Außenauftritt, jedoch sieht die Belegschaft, dass intern vieles anders aussieht als in der Werbung und Missstände vorherrschen
durch hohe Arbeitsbelastung oft Mehr-/Überstunden notwendig (für die man dann auch noch kritisiert wird), dafür jedoch Gleitzeitrahmen mit halbwegs freier Zeiteinteilung
gute Fortbildungsangebote, vor allem auch zur Einschulung, Karrieremöglichkeiten nur in Führungspositionen
in der Branche leicht überdurchschnittliches Gehalt, dafür ansonsten keine Sozialleistungen und sehr hoher Arbwitsaufwand, Gehalt kommt immer pünktlich am Ende des Monats
Lobbyarbeit für wichtige gesellschaftliche Themen, jedoch hört das Sozialbewusstsein bei der Behandlung der eigenen Belegschaft auf; keine Mülltrennung
Konflikte werden kaum ausgetragen, teilweise auch Feindseligkeiten
unklare Kommunikation, Drohungen mit Kündigungen (um Angst zu machen), Kündigungen beim Äußern von Kritik, keine Wertschätzung, stark kontrollierend und hierarchisch
Doppelbüros und Platzmangel, da man Einzelbüros für Klient*innengespräche bräuchte, kein wirkliches Sicherheitskonzept (obwohl immer wieder Übergriffe durch Klient*innen), hohe Arbeitsbelastung, Druck durch Vorgesetzte, im Krankenstand arbeiten zu sollen, starkes Kontrollverhalten durch Vorgesetzte, wenig Vertrauen in Belegschaft
sehr intransparente Kommunikation von Leitungsebenen, unklare Aussagen vom Vorgesetzten
Frauen benachteiligt und von männlichen Leitungsorganen teilweise belästigt/sexistisch behandelt
Neustart bietet ein interessantes Aufgabenfeld mit seinen diversen Leistungen, jedoch wird man einfach eingeteilt ohne Rücksichtnahme auf Wünsche
So verdient kununu Geld.