35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Augenhöhe
Flexible Homeoffice Lösungen, Teambuilding Aktivitäten,
Fokus auf Kreislaufwirtschaft
Hier gibt es noch Potential nach oben
Auch In herausfordernden Zeiten hält man zusammen und unterstützt sich gegenseitig
Klare und transparente Kommunikation, konstruktiv und lösungsorientiert, bestärkend und persönlich interessiert - Guter Coach
Gutes Equipment, helle Büros, ausreichend Parkplätze etc.
Unkompliziert
TOP
Vielseitige Projektarbeiten, Hilfestellung für weitere Fachabteilungen
Den Aussenauftritt
dass der Aussenautritt nur Fassade ist
Den Wasserkopf reduzieren und den Betrieben endlich Luft dazu geben, wieder Geld zu verdienen. Kosten für Berater reduzieren, Internes Marketing minimieren, da sowieso unglaubwürdig, Auf die Zahlen schauen und endlich mal mit der Sanierung beginnen. Vor allem in der Holding ist großes Potential für Optimierung, dann werden die Umlagen auch weniger ! Fokus aufs Geschäft und nicht auf die Aussendarstellung am Markt. Davon hat man nichts, wenn die Fluktuation hoch ist.
Was wurde aus diesem stolzen Unternehmen ? Sehr schade, was schlechte Führung bewirken kann.
Weiterbildung: Viele Möglichkeiten vorhanden
Branchenübliches Gehalt
Als Kunststoffunternehmen sicher eine Herausforderung. Alle aktuellen Aktivitäten sind sicher nicht die Verantwortung, die man sich von einem Branchenleader vorstellt. Die Aktivitäten produzieren Linked-In Artikel, jeder der hier arbeitet weiß, dass das nicht ausreichen wird. Show !
Abteilungsdenken fördert das Gegenteil von Zusammenhalt
Leadership fängt dort an, die richtigen Mitarbeiter in die richtigen Positionen zu bringen. Das fängt schon ganz oben an ! Wenn das flächendeckend nicht der Fall ist, dann bringen auch Kulturseminare nichts.
Guter Standard, gutes Umfeld
Viel Information, „wirkt“ sehr professionell, trotzdem inhaltsleer und sicher nicht die Themen, welche die Mitarbeiter interessieren, Sparpotential ! Statt der oberflächlichen Berieselung aus der Holding, wäre es spannender wenn die lokalen Führungskräfte wirklich etwas zu sagen hätten.
Wie viele Frauen sind im Management der Neveon ?
Das sie aus so einem chaos, strukturlosigkeit, organisationslosikgkeit und schmutz geld verdienen
alles bis auf, arbeiter die in dem Dre..k für so eine schlechte führung gute arbeit leisten.
mal logisch arbeiten, nicht immer warten bis was passiert sondern im vorhinein reagieren, mitarbeiter die, die Arbeit in der Praxis ausführen mehr vertrauen schenken als Sesselfur...er
Durch Vertrauen und Fairness ist diese sehr angenehm. Luft noch oben ist noch a bisserl.
Wird teils als zu konservativ eingestuft. Man nähert sich dem modernen Arbeiten an. Änderungen benötigen Zeit. So etwas ist nicht von heute auf morgen umgestellt.
Hohe Rücksichtnahme auf Familie und allem was dazu gehört.
Hier wird einiges geboten. Gerne weiter so und gerne mehr davon.
Passt an sich. Mit all den Teuerungen könnte es noch etwas mehr sein.
Man tut was man kann. Ist in der Chemie-Industrie ohnehin eine stetige Herausforderung, die gut umgesetzt wird.
Top. So arbeitet man gerne zusammen.
Ältere Kollegen sind wichtig, denn deren langjährige Erfahrung ist Unternehmenswichtig, was durchaus geschätzt wird.
Man arbeitet auf Augenhöhe zusammen und nicht von oben herab.
IT-Ausrüstung ist stets auf aktuellem Stand und auf professionellem Niveau.
Könnte noch offener sein. Auch hier ist noch Luft nach oben.
Hier haben Frau definitiv die selben Aufstiegschancen.
Sehr Abwechslungsreich und mit viel Gestaltungsspielraum.
Es werden einem viele Möglichkeiten zur Entwicklung geboten und wenn man seine Arbeit gut macht wenig Grenzen gesetzt.
Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen, sondern das Management und das Upper Management (holding und AG) sollten sich öfter die Frage stellen, ob Leute hier richtig eingesetzt sind, oder ob Führungskräften nicht mehr Raum zur Führung geboten werden sollte, anstatt in operativen Themen zu versinken
In einigen Teilen des Unternehmens sollte man dringend mehr auf die Fluktuation achten. Man sollte sich als upper management auch mal fragen, wie lange sie schon erhöht ist.
Stark abhängig von der Industrie. Die Umfirmierung und damit einhergehende Ausstiege aus dem Unternehmen haben die Stimmung nochmal gedrückt.
Wird leider schlechter
Sehr stark abhängig vom Teil des Unternehmens
Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Teilweise lernt man scheinbar beinahe absichtlich nicht daraus, warum Mitarbeiter kündigen.
Man gibt sich Mühe die Leute zu informieren
Das man sehr eigenständig und mit vielen Freiheiten arbeiten kann. Bei Fragen aber jederzeit zur Führungskraft kommen kann.
Sehr gut
Gute Gleitzeitmöglichkeiten bzw. flexible Arbeitszeiten
Es gibt jede Menge Fortbildungsmöglichkeiten. Diese werden intern als auch extern angeboten
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und der Größe des Unternehmens entsprechend.
starker Fokus auf Nachhaltigkeit
Zusammenhalt in den Teams ist hervorragend
Kollegialer Umgang, offenes Ohr für Vorschläge und Verbesserungen.
Arbeitsbedingungen sind Top. Man bekommt neues Arbeitsgerät und die Räumlichkeiten sind auch sehr gepflegt
Informationen werden im Intranet und den Infoscreens geteilt. Man ist gut informiert was im Greiner Konzern so passiert
Man kann sich überall einbringen und auch neue Bereiche für sich entdecken (Projekt ONE, etc)
Bezahlung und Sozialleistungen
Nicht mehr dort zu arbeiten.
Dampfplauderer und Selbstdarsteller machen Karriere
Die tatsächlichen Leistungsträger, High Potentials und "Hidden Champions" werden ignoriert und oft so lange zermürbt, bis sie frustriert das Unternehmen verlassen oder innerlich kündigen.
Hauptproblem sind inkompetente und verlogene Führungskräfte, die sich gegenseitig decken.
Führungskräfte nach charakterlicher Eignung auswählen. Fachwissen kann man Lernen, Charakter nicht.
Bewertung der Vorgesetzen durch die Mitarbeiter und das als Kriterium in deren Leistungsbeurteilung bzw. Zielvereinbarung aufnehmen und bei Nichterreichung MUSS es entsprechende Konsequenzen geben.
Nur so kann man das Betriebsklima wieder verbessern.
Bevor neue Prozesse eingeführt werden, weil sie gerade "en vogue" sind, sollte zuerst der Nutzen geprüft werden. Geprüft von Leuten, die im Tagesgeschäft sind und Ahnung haben, worauf es ankommt.
Eine weitere, nichtssagende Kennzahl mag zwar dem C-Level Spaß machen, doch für die Leute im Tagesgeschäft bedeutet das nur Mehrarbeit, aber keinen realen Nutzen.
Schlecht - Wird Großteils durch Führungskräfte geschaffen. Keine echte Wertschätzung gegenüber der "Unterschicht". Nur Lippenbekenntnisse in Form von "... wie eine Familie" und "... unser Mitarbeiter sind unser höchstes gut" einmal jährlich bei der Weihnachtsfeier.
Bei berechtigten Einwänden, die nicht ins selbst geschaffene Weltbild passen, wird mit Entlassung gedroht.
In "Culture Workshops" wird einem von Wertschätzung und Dankbarkeit erzählt. Die Realität im Alltag ist komplett anders.
Tatsächlich trifft es der Begriff "Human Ressource" sehr gut. Eine banale Ressource. Ein (leider kostenintensives) Mittel zum Zweck mit dem inflationär und nach Belieben umgegangen wird.
Sehr schlecht
Früher: Vorzeigeunternehmen der Region
Heute: "Was bei dieser ...bude arbeitest du? Mein Beileid."
Resonanz bei Kunden ist ähnlich.
Viele haben den Eindruck, dass wir so sehr mit uns selbst beschäftigt (seit Namensänderung) sind, dass wir Kunden eher als notwendiges Übel sehen.
Ambitionierte Pläne, die medial zelebriert werden.
Ob das langfristig umgesetzt wird, bleibt abzuwarten.
Gibt ein internes Angebot. Brauchbare Kurse gibt es nur mit Vitamin B.
Für alle Anderen gerne Selbststudium. Das muss dir die Firma und der Job doch Wert sein ...
Die Leute in den unteren Ebenen halten noch halbwegs zusammen. Einigen Vorgesetzen ist das ein Dorn im Auge. Spitzel leisten gute Arbeit und das Vertrauen zueinander geht immer weiter verloren.
Aus Angst verpetzt zu werden, trauen sich nur noch die Wenigsten offen mit Kolleg:Innen zu sprechen. Man weiß ja nie, ob einen das Gegenüber nicht doch für ein paar Silberlinge verkaufen würde.
Werden gerne als "Bewahrer" und "Suderer" bezeichnet.
Die jungen, vermeintlichen High Potentials mit null Erfahrung "wissen" dafür ganz genau, wie's besser geht.
Überwiegend keinerlei Führungsqualität
Aufstieg durch Intrigen, Lügen und Seilschaften.
Leute die es verstehen, Erfolge anderer als eigene zu verkaufen und die Verantwortung fürs eigene Versagen anderen in die Schuhe zu schieben werden zu Führungskräften. Klassische Blender sind gefragt.
Unter Gleichgesinnten wird gerne abfällig über die eigenen Untergebenen gesprochen. Das stärkt vermutlich den Zusammenhalt und soll das eigene, zerbrechliche Ego aufwerten.
Schall und Rauch - Führungsebene verkündet in großen Worten Fantastisches, dabei bleibt es auch meisten. Starke Headlines für (interne) Medien.
Teilweise erfährt man Information vorher durch Externe oder Medien, bevor im Unternehmen etwas bekanntgegeben wird
Gezielte (Fehl-)Informationen um das Fußvolk entweder ruhig zu halten oder Unruhe zu stiften. Je nachdem, was für die aktuelle Agenda förderlicher ist.
Nichts, ausse das Gehalt
Unternehmenskultur
Der Zusammenhalt in der Abteilung war top, allerdings abteilungsübergreifende Zusammenarbeit war eine Katastrophe
Mitarbeiter einzustellen und dann wieder entlassen, weil man bemerkt das man sie doch nicht braucht. Das könnte man sich besser überlegen im vorhinein oder andere Lösungen intern suchen
die Neveon Culture wirklich zu leben, anstatt nur darüber zu reden und die Mitarbeiter zu schulen.
leider wird die Arbeitsatmosphäre durch Gerüchte und keine klare Kommunikation von der Geschäftsführung getrübt
Homeoffice möglich, Gleitzeit
es wird eher gespart
es fehlt an Durchsetzungsvermögen
unangenehme Fragen werden nicht beantwortet, es wird alles schön geredet bis man vor vollendeten Tatsachen gestellt wird
das einzig positive ist das Gehalt durch den Chemie Kollektiv
Die Entwicklung der Bauteile erfolgt meist auf Glück und Zufall. Die Entwicklungsabteilung ähnelt einer Bastelwerkstatt. Es wird zwar viel simuliert und herumprobiert aber man kommt auf kein brauchbares Resultat. Damit das Produkt den Kundenvorgaben entspricht müssen die anderen Abteilungen auch noch der Entwicklung helfen.
Ich kann die postiven Bewertungen für Firma Neveon nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht ist es in Kremsmünster schöner & besser beruflich tätig zu sein als in Enns und Linz. Wenn man sich einen Überblick über die Standorte Enns und Linz machen möchte sollte man die Bewertungen der letzten 2-3 Jahre von Fa. Greiner Perfoam, welche auf Kununu zu finden sind, mal durchlesen
Die Arbeitsatmosphäre bei Greiner Perfoam war vor dem Zusammenschluss zu Neveon schon nicht gut und hat sich seit dem auch nicht gebessert. :-(
Probleme die es bei GP gegeben hat gibt es heute teilweise noch und durch den Zusammenschluss zu Neveon sind es noch mehr geworden.
Es wird viel Wert auf die Außendarstellung der Firma wertgelegt aber im Unternehmen sieht es dann schon anders aus.
Nach außen Hui und innen Pfui
Image der Firma ist schlecht. Das lassen die wenigen Kunden auch einen spüren.
Die Übersiedelung einiger Produktionen nach Tschechien hat die Situation nicht verbessert.
Die meisten haben All-in Verträge :-(
Home Office ist möglich wenn man ein bissl länger dabei ist
Nachteil ist hoher Stress.
Kollegenzusammenhalt war früher deutlich besser.
In der eigenen Abteilung geht es noch. Abteilungsübergreifend wird es schon viel schwieriger.
Es wird viel deligiert wie in vielen Unternehmen.
Kommt auch auf die Abteilung an wo man tätig ist.
Da gibt es noch genügend Luft nach oben
Es wurde schon besser bezahlt. Im Automotiv Bereich wird auch überall gespart wo es geht.
So verdient kununu Geld.