50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das in der Goldschmiedgasse die Klimaanlage nicht erneuert/ verbessert wird.
Eine funktionierende Klimaanlage bitte
Leidet durch „Sparmaßnahmen“
Durchschnittlich im Verkauf
Klima und Heizung sind viel zu schwach, ab mittags ist es im Sommer unerträglich. Kunden verlassen das Geschäft oder sind ungehalten
Das leibliche und seelische Wohl wird sehr wichtig genommen. 2x die Woche Essen, Getränke, Toilettenartikel, Süßigkeiten usw. sind immer vorhanden. Kleine Geschenke werden regelmäßig ausgeteilt. Und ist man krank ist man krank, ohne Probleme oder blöde Nachrede.
Wenn man seinen Platz im Unternehmen gefunden hat, ist es ein sehr angenehmes und auch lustiges Arbeiten.
Dass man in Entscheidungen selten einbezogen wird. Manche Vorgesetzten sind leider absolute Herrscher und damit muss man leben. Homeoffice gibt es nur für wenige.
Man sollte den Angestellten auch mal zutrauen selbst gute Entscheidungen fürs Unternehmen zu treffen. Es kann an manchen Stellen sehr belastend sein, immer und überall sein OK abholen zu müssen.
Das Unternehmen könnte alle Mitarbeiter in positive Entwicklungen mit einbeziehen. Da hört man leider gar nichts.
Die direkten Vorgesetzten und HR ist für einen da, wenn man Wünsche oder Bedenken hat. Es wird darauf geachtet, dass alle inkludiert werden. Leider betrifft das nicht das gesamte Unternehmen. Grundsätzlich ist es aber ein sehr angenehmes Arbeitsklima und man begegnet sich meist auf Augenhöhe.
Leider wissen manche, vor allem junge Mitarbeiter und Arbeitseinsteiger, nicht was sie an dem Unternehmen haben und wünschen sich unmögliche Leistungen oder Dinge. Die bestehenden Mitarbeiten wissen allerdings genau was im Unternehmen schief läuft und da man so gut wie keine Möglichkeit hat, dies selbst zu ändern, wird hier leider hinterm Rücken eher schlecht vom Unternehmen gesprochen, obwohl man weiß, dass andere Unternehmen bei genau diesen Punkten viel schlimmer sind.
Durch die Gleitzeit und sehr flexiblen Urlaube kann man seinen Hobbies nachgehen und auf Bedürfnisse der Familien super eingehen. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass dies auch zu Weihnachten gilt. Da ist es schon mal sehr stressig.
Das Unternehmen zieht es meistens vor Mitarbeiter die Chance zu geben, sich an einer höheren Stelle zu versuchen, als neue Mitarbeiter einzustellen. Es werden dann auch hierzu Weiterbildungen angeboten. Allerdings ist es sehr willkürlich wer da befördert wird und wer nicht.
Das Gehalt ist in Ordnung und entspricht dem Branchendurchschnitt. Es werden auch hin und wieder Prämien ausbezahlt und das Geld ist immer rechtzeitig am Konto.
Es wird auf so viel Nachhaltigkeit wie möglich geachtet, die Leitung ist auch für neue Ideen diesbezüglich aufgeschlossen. Allerdings ist da noch Luft nach oben.
Lustige Teambuildings, kleine und große Feiern und lustige Rauchpausen machen das arbeiten mit den Kollegen wirklich lustig und stärken das Team. In den meisten Abteilungen kann man sich auf seine Kollegen verlassen.
Wenn man die ersten Jahre durchgestanden hat, bleibt man im Normalfall auch lange im Betrieb. Hinter den Kulissen gibt es mehrere ältere Kollegen, an der Front am Kunden eher weniger, was aber eher an der Sparte als am Unternehmen liegen könnte.
HR gibt sich große Mühe alle Konflikte und dergleichen schnellstmöglich zu lösen und hat auch ein offenes Ohr, wenn es Probleme mit den Vorgesetzten gibt. Allerdings bringt es meistens nicht viel. Auch sind nicht immer alle Vorgesetzten fair und es werden manchmal die Lieblinge bevorteilt. Manche Entscheidungen ergeben für die betreffenden Mitarbeiter wenig Sinn, da die Kommunikation meistens fehlt und man muss dann meistens damit leben.
Das Unternehmen tut was es kann, allerdings werden günstigere Verbesserungen des Arbeitsplatzes bevorzugt. Große Investitionen um z.B. den Umgebungslärm zu minimieren werden nicht unternommen.
Mann könnte mehr über Erfolge bzw. Gewinne oder große Änderungen im Unternehmen informiert werden. Informationen, die einen direkt betreffen, werden allerdings reibungslos weitergegeben.
Ein in erster Linie von Damen geführtes Unternehmen, bei dem zum Großteil Damen in den Führungspositionen sitzen. Man hat hier als weibliche Arbeitskraft sehr gute Aufstiegschancen.
Im Grunde immer die selbe Arbeit. Wenn man sich bemüht, kann man auch neue Aufgaben dazubekommen. Änderungsvorschläge werden zwar angehört, allerdings bleibt es meistens auch dabei.
Man spürt eine hohe Teamdynamik und gegenseitige Unterstützung und man ist füreinander da.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Die Work-Life-Balance wird vom Unternehmen aktiv gefördert.
Durch klare Strukturen und transparente Entwicklungsmöglichkeiten können engagierte Mitarbeitende Verantwortung übernehmen und aufsteigen.
Das Unternehmen bietet faire und pünktliche Bezahlung sowie zusätzliche Benefits, die die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlich machen.
Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit haben im Unternehmen einen hohen Stellenwert.
Im Team herrscht ein starker Zusammenhalt und ein respektvoller Umgang miteinander.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist von großem Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre Erfahrung ist viel wert und wird in die tägliche Arbeit eingebunden.
Führungskräfte unterstützen ihre Teams aktiv und stehen bei Fragen oder Problemen stets zur Verfügung.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal: moderne Arbeitsplätze, gute Ausstattung und ein angenehmes Betriebsklima.
Es herrschen faire Arbeitszeiten, klare Strukturen und ein gesundes Maß an Arbeitsbelastung.
Die Räumlichkeiten sind hell, sauber und ergonomisch gestaltet, was das Wohlbefinden am Arbeitsplatz fördert.
Das Unternehmen sorgt für sichere, komfortable und motivierende Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation im Team ist offen, klar und respektvoll.
Konstruktives Feedback und offene Gespräche werden aktiv gefördert und geschätzt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt und
alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt.
Es herrscht Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Obwohl einem beim Bewerbungsgespräch eingebläut wird, dass man ja respektvoll miteinander umgehen soll, es arbeiten ja immerhin viele Frauen auf engen Raum zusammen…kommt diesbezüglich von der Führungskraft-Seite eher wenig. Was meiner Meinung nach auch die restliche Atmosphäre beeinflusst. Die Stimmung ist generell oft sehr angespannt, weil unausgesprochene Themen in der Luft liegen.
Das Image ist bei vielen sehr gut - vorausgesetzt man hat noch nicht dort gearbeitet.
Vieles ist Ausmachungssache. Aber Vollzeit definitiv nichts auf langfristige Sicht.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist für den Handel nicht so schlecht.
Ist mir jetzt nichts verwerfliches aufgefallen. Außer der Produkt-Import aus China :)
Sie versuchen etwas dafür zu tun - scheitert nur leider. Einige KollegInnen werden klar bevorzugt und spielen sich gerne auf - aber nie direkt sondern „hinten rum“. Probleme werden prinzipiell nicht gleich angesprochen sondern davor gibt’s erstmal Drama.
Es gibt fast keine „älteren“ Kollegen. Also Diversität ist generell nicht besonders viel zu finden. Die klassische junge „fashionista-Dame“ arbeitet hier.
Wie oben bereits erwähnt - das Verhalten lässt auf eine „von oben herab“ Mentalität schließen. Dickes Fell ist geboten, wobei ich der Meinung bin, dass man sich auch als Angestellte/r nicht Alles gefallen lassen muss. Wer etwas Menschenkenntnis besitzt merkt, dass gewisse Personen mit Vorsicht zu genießen sind. Vielleicht wären Konfliktmanagement-Schulungen hier ratsam und angebracht.
Im Winter ist die Türe oft sperrangel weit offen, den ganzen Tag stehen ohne kurze Sitzmöglichkeiten (dann kann man sich wieder was anhören, außer die Lieblinge natürlich). Die einzigen Plus-Punkte sind Goodies wie manchmal Jause, Kaffee to go und die Wohnung wo Pause gemacht werden kann.
Wenn es Probleme gibt, werden gerne böse und zurechtweisende Whatsapp-Nachrichten geschickt aber das persönliche Gespräch sucht niemand. (der Zeitaufwand wäre dafür gleich geblieben, wenn man die Länge der Nachrichten betrachtet)
Ist hald immer das Selbe. Aber wie überall im Handel, dafür kann jetzt NewOne nichts.
Die Filialleitung ist fair und direkt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Ware und die Räumlichkeiten
Ungerechtigkeiten ohne dich mal die andere Seite anzuhören
Prüft eure Filialleitung bitte
Schöner laden, sehr hell, Kundenservice
Es arbeitet nur junge Mädels
Unfair
Da man in die Wohnung kann erleichtert das einiges
Filialleiterin ist sehr schwierig und kommuniziert unzureichend mit neuen Mitarbeitern. Auch kann sie schlecht führen sondern geht mit den Lieblingen Mixer Kaffee trinken
Die Ware die interessant und es gibt nette Kunden
Es ist ok für einen Studentenjob, wenn man sich gut den Vorstellungen der Filialleitung anpassen kann und alles so macht wie es halt angeschafft wird. Vorschläge werden angenommen und gewisse Mitarbeiter werden in Entscheidungen miteinbezogen. Es wird zumindest versucht Mitarbeiter-Beteiligung in Form von Meetings zu Arbeitsrelevanten Themen zu halten und so alle über Arbeitsrelevante Themen zu informieren. Die Meetings sind relativ modern für ein junges Unternehmen gestalter und es wird auch Essen bestellt und findet in der Dienstwohnung statt. Weiterer guter Punkt ist die Wohnung für die Mittagspausen. Ist angenehm um etwas fernsehen zu können, mal abzuschalten.
Die Atmosphäre ist oft angespannt, wenn die Führungsposition schlecht drauf ist. Man muss halt einstecken können und sich unangemessene Ausdrucks-/Verhaltensweisen gefallen lassen. Man hat das Gefühl abgesägt zu werden, wenn man halt keinen Gefallen an solch einem Umgangston findet oder sich vielleicht zur Wehr setzt. Es kann auch passieren, dass man mal unter Druck gesetzt wird, wenn irgendwas nicht passt. Bevorzugen würde man ein anständiges Gespräch, wenn halt aber auch angemessene konstruktive Kritik statt Nörgelei und Stichelei, sowie Unterstellungen geäußert werden würde. Da kanns auch passieren, dass der Kollegenzusammenhalt stark darunter leiden muss, da man sich schneller oder lieber ans sicherere Ufer begibt, anstatt sich gegen Ungerechte Verhaltensweisen der Führungsposition aufzulehnen. Für mich war Kollegenzusammenhalt sowie auch Arbeitsatmosphäre nach einer Zeit und einigen Kündigungen nicht mehr tragbar. Durfte Erfahrungen in Unternehmen machen, die auf Neutralität in der Mitarbeiterbeurteilung/einstellung sowie bei Verbesserungsvorschlägen in Bezug auf die Arbeitsausführung gelegt haben. Das macht einen sehr großen Unterschied hinsichtlich dessen, wie sich das Arbeitengehen für einen anfühlt.
Naja, vielleicht einfach mal überlegen, warum man gewisse Leute einstellt. Persönlich hatte ich oft das Gefühl, dass BewerberInnen bis aufs Schärfste auseinander genommen wurden, wenn sie nicht in das optische Bild der führenden Persönlichkeiten gepasst haben. Somit sind auch oft die Anforderungen des Unternehmens nicht transparent umgesetzt worden bzw legen viele Arbeirnehmer wert auf eine klare Aussprache über Eignung für einen Job. Das Anforderungsprofil ist in der Praxis schließlich nicht überragender als irgendwo anders im Handel, außer der vielleicht besonders intensiven Beratung der Kunden.
etwas unvorhersehbar, es gibt Tage die gut sind, bis man selbst der Ball der Runde ist und angefangen wird mit Steinen herumzuwerfen. Moderne Kommunikationsmethoden sind dem Unternehmen jedoch fremd, es wird von dem ein oder anderen dominiert, was natürlich eine angespannte, unangenehme Arbeitsatmosphäre für all jene hervorruft, die nicht der anerkannten Elite angehören.
Ich hatte oft das Gefühl, das viele Junge Mädels sich mehr beim Image der Firma gedacht haben, als wirklich dahinter steckte, was mir sehr leid tut und weshalb ich diese Rezension schreiben musste. Es gibt trotz allem was vllt cool erscheint an der Firma, viel bessere Studentenjobs, die noch besser bezahlen und wo man diesen ganzen Terror, der mit der Zeit wie ein all inclusive Packet mit dem Dienstverhältnis einhergeht, auf einen zukommen wird. Entweder ist man das Drama oder jemand anderes. Man bekommt es auf jedenfall mit, spätestens dann wenn jemand anfängt zu heulen.
Als Studentenjob ganz ok und in Ordnung für den Handel. Man kann es sich ausmachen, wenns grade kein Drama gibt.
Nichts für die Zukunft, aber gleich wie überall im Handel, wobei auch hier sicher bessere Unternehmen auf einen warten, wo keine Postenschacherei betrieben wird.
für den Handel standard. Kommt aber auch wieder drauf an was einem von der Filialleitung veersprochen wurde. Erhöhungen gibt es für normal schon auch für die Elite
Die Seite des Feldes auf der man spielt ost relevant hierfür. Wer die Filile führt, der schießt den Ball ins Tor.
Katastrophal, mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen. Unfair würde mir noch einfallen, einmal gut, dann wieder schlecht. Es höngt sehr viel von der Stimmung ab, die diese Person grad hat. Teilweise wird man unnötig angemacht für irgendwelche Sachen, die so kleinlich sind, dass man ja fast wieder glauben könnte, sie würde einen rausschmeissen wollen.
Man hat eine Dienstwohnung als Rückzugsort und eine h Mittagspause.
Schwierig, man wird, wenn es ein Problem gibt, selbst als Problem dargestellt. Konstruktives und arbeitnehmerfreundliche Kommunikationsmittel werden nicht verwendet. Man hat mit Vorwürfen, Zusammenhalt bestimmter Kollegen, Intrigen, Lästereien, weithergeholtwn Vorwürfen zutun. Je weniger Zeit man in diesem Unternehmen verbringt desto besser für potenziell entstehende Kommunikationsschwierigkeiten, die nicht mangelnder Sprachkenntnisse zugrunde liegen.
Aufgrund der Bevorzugung mancher Mitarbeiter gibt es die oft kaum. Da geht es ja dann nicht nur um das Verhalten der Führungskraft der Elite gegenüber sondern auch um Aufgaben, wie die ganze Zeit im büro sitzen und Handyschaun als Stellvertretung, tratschgespräche, Lästereien führen zu dürfen, während andere draussen stehen und arbeiten, für interne Führungsgespräche in ein Kaffeehaus zu verschwinden. Alles solche Dinge die einem nach der Zeit auf die Nerven gehen, wenn bestimmte Leute eine Sonderbehandlung bekommen. Zumindest wurde gewissen Elite Personen bezüglich zum Zuspät-kommen von der Filialleitung auf den Zahn gefühlt. Aber das wars dann auch schon.
Ja anfangs vielleicht, danach gehen einem die Kunden nur auf die Nerven sowie auch die gesamte Beratung, als Student is es für ein Jahr zumindest aushaltbar.
Vereinbartes Gehalt geht immer verlässlich und pünktlich am Konto ein. Als Benefits erhalten wir kostenlose Getränke und dürfen zwei Mal wöchentlich Essen bestellen.
Es wird sehr darauf geachtet, möglichst wenig Plastik/Verpackungsmaterial zu verwenden. Internes Verpackungsmaterial wird der Umwelt zu Liebe wiederverwendet.
Sehr nette und hilfsbereite KollegInnen.
Das Büro ist sehr groß und liebevoll eingerichtet. Alle benötigten Arbeitsmaterialien werden zur Verfügung gestellt.
Die Aufgaben werden selbstständig unter den KollegInnen aufgeteilt.
die rahmenbedingungen
gleichstellung aller mitarbeiter, niemanden bevorzugen nur weil die person 'beliebter' ist
Versucht außerhalb der Arbeit immer wieder etwas zu unternehmen und enger mit den Mitarbeitern zu sein.
Dass bestimmte Leute bevorzugt werden.
Organisierter an alles vorangehen.
So verdient kununu Geld.