176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix. Unprofessionelles und Unmenschliches Verhalten ist das einzige das ich dort erleben durfte.
Dass sie nicht in der Lage sind, Situationen zu klären und aufgrund von Tratschereien Entscheidungen treffen
Ich wurde sozusagen abgeworben von einem Konkurrenten. Nach neun Tagen wurde ich entlassen, da es angeblich am Zug und in der Uniformstelle Streit gegeben haben soll. Es gab weder ein Gespräch, noch hat jemand mich gefragt was vorgefallen ist. So etwas unprofessionelles habe ich noch niemals erlebt. Die Dame von der Uniformstelle meinte Gr. 36 würde an mir platzen was einfach eine Beleidigung ist und am Zug gab es keinen Streit. Eine langjährige Mitarbeiterin hat das auch bestätigt aber die Herrschaften fanden es richtig mich mit einer neuen Mitarbeiterin auf Einschulungsfahrt zu schicken und dann waren sie nichtmal fähig ein ordentliches Gespräch zu führen. Die haben mich so Traumatisiert, ich habe keine Worte. Die können Donhauser niemals das Wasser reichen!
Katastrophe
Schlecht wie sie es verdienen
Nicht vorhanden
Null
Null
Schrecklich
Das schlimmste das ich je erfahren musste
Schmutzig
Null
Naja
Ok
Fast Nichts
Fast alles
Tauscht ab Betriebsrat aufwärts das gesamte „Personal“ aus!!!
Ständige Angst vor Meldungen und Kündigung wegen zu viel Kontrolle der angestellten
Habens ned
Nicht existent
Illusion
Zu wenig für den Wahnsinn
Nicht vorhanden
Naja
…
Kindergarten
Ohne Worte
Du hast absolut keine Chance dort - wennst ehrlich, interessiert bist und deine Arbeit gut machst ..solch Leute behaltens ned
VORHANDEN - Jeder wird gleichschlecht behandelt
Gibt es dort überall
Sie nehmen jeden als fahrenden Mitarbeiter.
Was ich an der Firma schlecht fand: eigentlich vieles. Besonders problematisch empfand ich das Verhalten der Vorgesetzten. Ich hatte häufig den Eindruck, dass nicht offen kommuniziert wurde und Entscheidungen teilweise hinter dem Rücken der Mitarbeiter getroffen wurden. Dadurch entstand bei mir ein Gefühl von Misstrauen und fehlender Wertschätzung. Sehr toxischen Unternehmen.
Aus meiner Sicht sollte die Führungsstruktur grundlegend überdacht und personell verändert werden. Ich hatte den Eindruck, dass sich innerhalb der Führung ein enger Kreis von etwa neun Vorgesetzten gebildet hat, der Entscheidungen und den Umgang mit Mitarbeitern stark geprägt hat. Eine unabhängige Überprüfung der Führungsqualität und gegebenenfalls ein Austausch von Führungskräften wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Arbeitsatmosphäre:
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angespannt. Aus meiner persönlichen Erfahrung hielten die Vorgesetzten stark zusammen. Sobald sich die Möglichkeit ergab, einen Mitarbeiter zu kündigen, wurde davon Gebrauch gemacht – auch wenn die Ursache der Situation meiner Wahrnehmung nach bei der Führungskraft lag. Ich habe selbst erlebt, dass Mitarbeiter für Situationen verantwortlich gemacht und letztlich gekündigt wurden, obwohl sie aus meiner Sicht nichts falsch gemacht hatten.
Furchtbar!
Als fahrenden Mitarbeiter kaum Freizeit. Im Büro, wenn man an Wochenenden frei hat, dann ist es gut. Sonst muss man sein Leben der Firma opfern.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als wenig transparent und teilweise unfair. Nach meinem Eindruck spielte nicht nur Leistung eine Rolle, sondern auch persönliche Beziehungen und das Verhältnis zu Vorgesetzten. Es entstand bei mir der Eindruck, dass manche Mitarbeitende bei Prüfungen oder Weiterentwicklung bevorzugt bzw. besser vorbereitet wurden. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, dass für alle die gleichen Chancen und Voraussetzungen galten.
Ich war noch in einem älteren Vertrag und hatte dadurch ein höheres Gehalt als Mitarbeiter im neuen Vertrag. Nach meinem Eindruck verdienten Beschäftigte mit dem neuen Vertrag teilweise bis zu 600 € brutto weniger. Unter diesen Bedingungen würde ich heute nicht mehr dort anfangen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende mit alten Verträgen nach und nach gekündigt wurden, während Beschäftigte mit besonderem Kündigungsschutz, etwa aufgrund von Elternschaft, davon ausgenommen waren.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutliche Widersprüche erlebt. Aus meiner Sicht wurde teilweise sehr verschwenderisch mit Ressourcen und Geld umgegangen. Bei der Schließung des Büros in Zürich wurde beispielsweise die gesamte Einrichtung mit unseren Nachtzügen transportiert, was auf mich wie eine unnötige Verschwendung wirkte. Auch übrig gebliebenes Gebäck durfte nicht gespendet werden und musste entsorgt werden – nach meiner Wahrnehmung täglich mindestens rund 100 Semmeln. Insgesamt habe ich hier wenig Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung erlebt.
Der Zusammenhalt unter den fahrenden Mitarbeitern ist aus meiner Erfahrung deutlich besser als im Büro. Während die Kollegen im Fahrbetrieb sich gegenseitig unterstützen, habe ich den Zusammenhalt im Büro als weniger ausgeprägt empfunden.
Der Umgang mit älteren Kollegen wurde aus meiner Sicht nicht immer fair gehandhabt. Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte ältere Mitarbeiter aufgrund ihrer guten Beziehungen geschützt wurden, obwohl ich deren Verhalten teilweise als homophob und mobbend erlebt habe. Meldungen über solche Vorfälle wurden vom Betriebsrat aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Statt das Problem anzusprechen, hatte ich den Eindruck, dass eher die betreffenden Mitarbeiter geschützt wurden.
Ich empfand das Verhalten meiner Vorgesetzten als wenig authentisch und unfair. Probleme und chaotische Abläufe, die ich angesprochen habe, wurden nicht konstruktiv aufgenommen. Stattdessen wurde ich dafür kritisiert und sogar verwarnt, obwohl ich aus meiner Sicht nichts falsch gemacht hatte. Besonders enttäuschend war, dass Aussagen einer Kollegin offenbar mehr Glauben geschenkt wurde als meiner Darstellung. Insgesamt habe ich den Umgang als unfair und wenig wertschätzend erlebt.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als wenig angenehm. Das Büro befindet sich im Keller und hat keine Fenster, wodurch Tageslicht und Sonne fehlen. Zudem kam es vor, dass plötzlich mein Bürostuhl fehlte oder Monitore ausgetauscht und durch ältere Geräte ersetzt wurden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass vieles unorganisiert war und jeder weitgehend machen konnte, was er wollte.
Die Kommunikation empfand ich als unzureichend. In meinem Bereich musste ich Informationen regelmäßig selbst aktiv nachfragen, da wichtige Informationen von anderen Abteilungen häufig nicht an uns weitergegeben wurden. Dadurch entstanden unnötige Unsicherheiten und zusätzlicher Aufwand.
Es gab keine. Es ging nach Sympathie.
War in Ordnung. Nichts besonderes.
Garnicht
Alle haben Ideen was nicht funktionieren kann
Nicht mehr inkompetenten in Führung
Chaos wohin man schaut
Führungskräfte austauschen
Du wirst dort dauerhaft schikaniert
Bitte was?
Man wird dauernd angehalten, Kollegen zu verpfeifen. Viele halten sich leider auch daran
Großteils unfähig
Überwachung pur
Gibt es nicht
Man wird sofort gekündigt wenn man kurz Krank wird. Sie lassen auch nicht mit Ihnen reden. Es werden fähiges Nachwuchspersonal vergrault und dann schreit man wir finden kein Personal. Auch die Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Diese Firma redet bei der Vorstellung schön und dann kommt alles anders. Außerdem wird erwartet das man nach der Theoretischen Schulung alles sofort im erwarteten Arbeitstempo erledigen kann. Was jedoch für einen Anfänger nicht machbar ist. Diese Firma ist als Arbeitgeber nicht zu empfehlen
n.a.
n.a.
n.a.
Gar nicht
Ausnutzung, leere und falsche Versprechungen.
Sperren
Fremde Wort
Unterbezahlt
Katastrophal schlecht
Alles.
Nichts eigentlich. Toller Job wenn man weiß auf was man sich einlässt!
Eventuell mehr Finesse bei der Einteilung gewisser Dinge..
Inzwischen gar nichts mehr.
Es gibt keine work live Balance. Einige haben viel zu viele Stunden und fahren ständig andere haben sogar minus st und fahren so gut wie nie, kommt darauf an ob man gemocht wird oder nicht.
Die Arbeitsstunden werden gekürzt aber das arbeitspensum angehoben. Arbeitsschutzgesetzt werden regelmäßig übertreten oder ignoriert und es werden einem sogar Repressalien angedroht sollte man auf seinem Recht bestehen. Der Betriebsrat ist steht immer nur hinter der Firma. Ständig muss man seinen lohnzettel nachrechnen da regelmässig etwas nicht bezahlt wird und Überstunden einfach so verschwinden. Und vieles mehr, leider reicht der Platz hier nicht aus. Ich würde aber niemanden diese Firma empfehlen nicht mal im Notfall. Außer man hat keine andere Wahl. Und nichts dagegen ausgenutzt zu werden
Es sollte darauf geachtet werden das die Mitarbeiter nicht verheizt werden. Und es sollten vorgesetzt mit Wissen über Führung da sein und nicht nur durch freunderlwitschaft beförderte.
So verdient kununu Geld.