15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette mitarbeiter*innen aber keine guten chefs
Junge filialleitun
GEHALT NACH 3 MNATEN IMMER NOCH AUSSTEHEND
Zahlt das Gehalt eurer Arbeitnehmer einfach pünktlich bitte
Die Atmosphäre war durch die Kollegen eigentlich immer nett abe r die die länger da waren, waren teilweise sehr arrogant und haben keinerlei Interesse an neuen Kollegen gezeigt
Man wird spontan statt für einen 5 Stunden Dienst in einen 8 Stunden dienst eingeplant, diese wurde im Dienst mitgeteilt
Bei mir gab es nur 2 Kollegen die wirklich nett waren, alle anderen waren sehr arrogant
Hatten wir nicht
Unglaublich wie man so mit seinen angstellten umgehen kann, voller Ignoranz und die Filialleitung und der CEO sind beide unfähig das Gehalt, 3 Monate nach der Kündigung zu zahlen trotz mehrfacher Nachfrage und Mahnungen mit rechtlichen Schritten
Wenn ihr einen Fehler macht und gekündigt werdet stellt euch drauf ein für euren Lohn klagen zu müssen
Wenn es 0 Sterne geben würde würde ich diese sofort setzen, die kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist grauenhaft gewesen, man wird entweder komplett ignoriert oder bekommt eine Antwort erst nach 2 Wochen
Immer die gleiche Aufgaben gehabt, teilweise 4 Stunden lang nur rumstehen ohne irgendwas zu tun da keine Kunden kommen
Die Lage war toll und das junge Team hat gut zusammen funktioniert.
Den Umgang mit den Angestellten.
Die Mitarbeitenden anständig behandeln und sich an das Arbeitsrecht halten.
Die bestehenden Filialen reparieren, bevor immer mehr neue gebaut werden.
Die Atmosphäre hat sich während meiner Zeit stark verschlechtert. Zu Beginn gab es genügend Angestellte und die an uns gerichteten Aufgaben waren verhältnismässig. Leider wurden die Aufgaben immer mehr und die Leute weniger, was zu viel Stress und Hektik in der Interaktion mit der Kundschaft führte.
Zu Beginn meiner Arbeit dort war das Image noch gut, dieses hat jedoch nach und nach abgenommen. Dies hat sich auch kurzfristig in den Google-Rezensionen wiederspiegelt, bevor alle Mitarbeitenden und die Kundschaft gepusht wurden, gute Bewertungen zu posten.
Es wurde ständig verlangt, dass mehr gearbeitet wird als ausgemacht war, "nur bis wir wieder wen neues haben", "bis die neue Location fertig ist" oder "einfach jetzt während der Schulferien". Dafür gabs dann statt Ferien Zeitausgleich, um das ganze wieder abzubauen.
Zudem wurde oft 1-2 Stunden vor Schichtbeginn mitgeteilt, dass man an dem Tag doch nicht kommen soll, weil sonst zu viele da sind und wir wurden regelmässig darauf hingewiesen, dass am Abend Leute heimgehen sollen, sobald dies möglich ist. Auch so wurden Plusstunden abgebaut, während man die Zeit trotzdem für die Arbeit freihalten musste.
Es gab keine Perspektiven oder Weiterbildungen.
Mindestlohn
Alles wurde so billig wie möglich gemacht, Umwelt und Soziales wurden nie angesprochen.
Die Mitarbeitenden waren mit Abstand das Beste am Job.
Es gab abgesehen von den Chefs niemanden über 30.
Die direkte Vorgesetzte in der Filiale hat sich echt für uns eingesetzt und war sich auch nicht zu schade die weniger beliebten Arbeiten zu übernehmen. Leider stand sie von Oben unter sehr viel Druck, die unrealistischen Erwartungen der Chefs umzusetzen. Uns wurden immer mehr administrative Aufgaben übertragen, die wir zwischen allem anderen erledigen sollten, während so wenig Mitarbeitende wie möglich arbeiten durften.
Noch schlimmer wurde es nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Ich hatte (wie viele meiner damaligen Mitarbeitenden) ordentlich Plusstunden und Urlaubstage angesammelt, die mir zunächst nicht ausgezahlt wurden. Nach 4 Monaten, mehreren Terminen bei der Arbeiterkammer und einer Drohung mit rechtlichen Schritten, habe ich schliesslich mein Geld bekommen. Mehrere Mitarbeitende, die im selben Zeitraum gegangen sind, hatten ähnliche Probleme.
Wir hatten keine Pausen, mit der Begründung, dass wir zwischendurch eh Zeit haben, etwas zu entspannen, während wir nur die Spiele beobachten.
Im Sommer war es Wochenlang über 35 Grad im Empfangsbereich. Fürs Büro haben wir eine mobile Klimaanlage bekommen, die aber auch nur wirklich geholfen hat, wenn man direkt davor stand. Jemand hat sogar einen Ventilator von zu Hause mitgebracht, weil es kaum auszuhalten war.
An besonders hektischen Tagen mussten wir zu fünft mit 3 PCs arbeiten, was mehrfach dazu führte, dass jemand ohne Zugang zu einem Computer am Telefon eine Buchung entgegennehmen musste, wodurch ab und zu eine Reservation auf einem PostIt vergessen wurde.
Wie oben bereits beschrieben, wurden regelmässig Schichten kurzfristig abgesagt oder Leute früher heimgeschickt, um Stunden zu sparen.
Unter der Woche war oft bis nach dem Mittag nur ein Mitarbeiter eingeteilt, der allein 5 Räume betreuen, die Gruppen kassieren und einweisen und alle Räume wieder herrichten sollte.
Die "monatlichen" Teammeetings fanden 2-4 Mal im Jahr statt und die Kommunikation über WhatsApp wurde auch immer anstrengender. Fehler (auch Kleinigkeiten) wurden im Gruppenchat vor allen Unbeteiligten angesprochen und der Ton war dabei teilweise echt respektlos.
Das Team war sehr Divers und wir wurden alle gleich (schlecht) behandelt. Die Chefs hatten einzelne Lieblinge, die besondere Aufgaben erledigen durften, was allerdings in meiner Wahrnehmung eher auf Charaktereigenschaften, als auf Marginalisierung zurückzuführen war.
Die Aufgaben waren zu Beginn interessant, wurden aber schnell zur Routine und hätten deutlich mehr Spass gemacht, wenn wir die Zeit oder Ressourcen gehabt hätten, sie richtig zu erledigen. Teilweise haben wir mehr Zeit damit verbracht, provisorische Reparaturen durchzuführen und abstürzende Programme zum Laufen zu bringen, als unseren eigentlichen Arbeiten nachzugehen.
-ganz nette Aufgaben
-alles andere
-mehr Personal einstellen
-Mitarbeitende respektieren und wertschätzen
Ständig angespannte Stimmung, vor allem zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten
Auch quasi nicht existent, du musst 24/7 abrufbar sein, machst ständig Überstunden
könnte nicht egaler sein
Früher top und das einzige, das die Arbeit erträglich macht. Da aber nun (fast) das komplette alte Team gekündigt hat und es quasi eine ganz neue Besetzung gibt, kann ich dazu nicht viel sagen.
Ein Stern weil es nicht weniger gibt. Wer es auch nur wagt, das Wort 'Arbeitsrecht' in den Mund zu nehmen, wird behandelt wie das Letzte oder gleich gekündigt. Privatsphäre ist für die Betriebsleitung ein Fremdwort.
ekelhafte Arbeitszeiten (teilweise 10/11h Schichten bis 24/1 Uhr), ständige Unterbesetzung, keine Unterstützung oder Wertschätzung durch Arbeitgeber
Quasi nicht vorhanden. Aktionen etc. bekommt man von KundInnen mit statt vom Arbeitgeber und alles andere (z.B. viel zu kurzfristige Dienstplanänderungen) wird (wenn überhaupt) last minute über WhatsApp geschickt.
absoluter Mindestlohn
Die Arbeit an sich ist ganz lustig, wird aber schnell zur Routine.
Reagiert schnell zu nachrichten und die Arbeit an sich wäre wirklich toll, wenn die Arbeitsbedingungen besser wären und wir nicht ständig unterbesetzt wären.
Wie bereits erwähnt, sind die Arbeitsbedingungen nicht die besten, und es kommt vor, dass wir kurzfristig über bestimmte Neuigkeiten wie Schichten informiert werden. Das Schlimmste von allem ist, dass unsere Arbeitszeiten ungenau berechnet werden und wir kaum Zeit haben, unsere 30-minütigen Pausen zu machen, weil wir so unterbesetzt sind, aber das Programm, das wir zum Ein- und Ausstempeln benutzen, zieht das troztdem automatisch ab.
Seien Sie freundlicher zu Ihren Mitarbeitern und erfüllen Sie bitte zumindest die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen.
Meine Kollegen (die meisten von ihnen haben jetzt auch gekündigt) sind wirklich großartig und sind der Grund, warum es Spaß gemacht hat, zu arbeiten, aber da wir ständig unterbesetzt waren, hatten wir während der Schichten viel Stress.
Ich habe festgestellt, dass es hier unglaublich schwierig ist, eine Work-Life-Balance zu halten, wenn man mehr als 25 Stunden arbeitet.
Wir machen alles, vom Putzen, E-Mails, Telefonieren, Erschrecken und vieles mehr bis zum Kassa-Abschluss und bekommen dafür fast den Mindestlohn.
Abgesehen von den Geschäftsführern und einigen Mitarbeitern des Lagerteams sind alle an den Standorten recht jung, was angesichts der Tatsache, dass dieser Job viel Bewegung erfordert und eher ein jüngeres Publikum anspricht, durchaus Sinn macht.
Der Chef reagiert sehr schnell, das ist ein Pluspunkt. Abgesehen davon, gibt es wenig Sorgfalt/Respekt in seinem Schreiben durch seine Grammatik und Rechtschreibfehler in fast jeder Nachricht gezeigt. Es scheint auch, dass viele Anforderungen an die Arbeitsbedingungen unwichtig sind, es sei denn, sie werden durch äußere Kräfte wie die Arbeiterkammer betont. Beispiele dafür sind die Temperaturen im Winter und die Tatsache, dass wir keine Mitarbeitertoilette hatten, bis sich ein Mitarbeiter die Mühe machte, die „Mitarbeitertoilette“ zu entrümpeln. Bis Januar 2025 wurde diese „Mitarbeitertoilette“ als Abstellraum genutzt, daher mussten die Mitarbeiter bis dahin die Kundentoiletten benutzen.
Der Teppich im Büro hat mehrfach verhindert, dass sich die Tür öffnet (jetzt wurde er endlich ausgetauscht), die Programme stürzen ziemlich oft ab, und es wird von uns erwartet, dass wir lernen, dies zu kompensieren (aber wie bereits erwähnt, reagieren das technische Team und der Chef schnell), viele andere Dinge gehen in den Spielräumen ziemlich oft kaputt, und es wird von uns erwartet, dass wir oft improvisieren oder Dinge reparieren. Die Belüftung ist gut, besonders in den Spielräumen. Aber die Temperatur in fast dem gesamten ersten Monat des kalten Wetters stieg manchmal auf 12°C oder 13°C.
Manchmal werden uns sehr kurzfristige Informationen mitgeteilt. Ein Beispiel dafür ist, dass unsere Schichten um eine Stunde verlängert wurden (was es auch schwierig macht, die letzte U-Bahn zu erwischen, da unsere Nachmittagsschichten dann um Mitternacht enden), obwohl wir unseren Schichtplan bereits erhalten hatten, weil in dieser Woche Schulferien waren.
Die Mitarbeiter sind teilweise super und man kann mit ihnen spaß haben
das image ist super
Naja als Vollzeitangestellter hast du kein „Life“ mehr. Als nebenhin ganz okay weil man sich Zeitausgleich nehmen kann
Gibt hier keine Karriere aber erwartet auch keiner
Kriegst den absoluten Mindestlohn
Die Kollegen sind das einzig gute am Job!
Wenn du länger als 8 Monate da arbeitest gehörst du schon fast zu den „OGs“ weils einfach niemand hier lange aushaltet. Benefits oder irgendeine Wertschätzung als einer der Wenigen die geblieben sind gibt’s absolut 0. Sogar wird dir teilweise die schlimmste arbeit angedreht „weil du kannst das eh“
Es ist einfach keine Wertschätzung da. Niemand sieht ein dass ohne den Mitarbeitern am Standort NIX laufen würde. NIX. Für schlechte Dienstplaneinteilung oder Management müssen die MA büsen und wenn man glück hat kommt ein beiläufiges „danke“ aber es wird nix verbessert da es auch in Horrorzuständen funktioniert.
Im winter hatten wir 2 monate keine heizung und es hatte 6 Grad… Wir haben kein Mitarbeiterklo, können die Pausen die uns abgezogen werden so gut wie nie halten. Ist ihnen bekannt aber egal
Das aller letzte. Es gibt keine wirkliche ansprech person vor ort. Probleme werden immer aufgeschoben. Keiner kennt sich aus
Ganz lustig und es wird kaum langweilig.
Es hat wirklich super super spaß gemacht als noch genügend personal da war. Der coolste job den man haben kann.
Aufhören die Mitarbeiter wie das letzte zu behandeln. Es hat einen Grund wieso alle Leute gehen, die verbleibenden werden massiv unter stress gesetzt.
Eigentlich super. Aber wegen Arbeitskraftmangel absolute katastrophe da unterbesetzt und stress bis zum geht nicht mehr.
Das image ist eigentlich von der Firma und dem job super
Gute flexible Dienstplaneinteilung möglich
Hier kann man nicht karriere machen, aber das erwartet sich auch keiner da 90% studenten sind
Super nettes junges Team. 19-26 Altersspanne. Alle lustig. Leider zu wenig Grips und Unerfahren um für ihre Rechte einzustehen
Kollegen sind max 30 jahre alt wenn überhaupt
Unterste schublade. Haben eh schon keine Mitarbeiter und vergraulen die letzten Verbliebenden.
illegal: KEIN Umkleideraum, KEIN mitarbeiter klo, KEIN pausenraum ….
Furchtbar. Es gibt niemanden der wirklich da ist. Probleme werden komplett ignoriert… leere „versprechen“… der inhaber interessiert sich absolut 0 und kenn uns nicht persönlich
naja kriegst halt wirklich das mindeste: 11€ die stunde
Aufgaben super spaßig und echt tolle arbeit eigentlich
Nette Chefin und Kollegen
Die CEOs und deren Verhalten
Arbeitnehmer besser behandeln und auf Beschwerden vielleicht mal eingehen. Und lieber den Laden im 1sten reparieren statt neuen in der SCS zu bauen
Relativ betrübende Arbeit, da die SCS
Kann man gut einteilen und sich Zeit freinehmen
Mieses Gehalt
Die Kollegen sind das einzig guter Arbeit. Tauschen gern Schichten und springen ab und zu ein
Relativ gelassen nach der Einschulung
Jasi rocks. Other higher ups sucks
Viel zu schlecht bezahlt für zusätzlich verlangte Arbeit
Struktur ist relativ simpel gehalten in der Filiale, aber zu den höheren stellen besteht fast keine Kommunikation
Nur unter den Kollegen gleichberechtigt
Interessant ist nur Leute zu erschrecken
es wird viel geredet unter den kollegen leider oft gerüchte verbreitet.
Der Arbeitsplatz an sich ist super. Vor allem für Studierende. Die Aufgaben sind gut zu erledigen und der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich. Ich habe mit meinem Team grundsätzlich gerne dort gearbeitet.
Toll ist, dass wir Mitarbeitende super Rabatte auf die Produkte bekommen!
Vonseiten des Arbeitgebers gibt es noch viel Luft nach oben. Vorausgehend die Kommunikation mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Ich hatte immer das Gefühl, dass nicht verstanden wurde, dass „das Ding“ ohne die Mitarbeitenden nicht laufen würde.
Meiner Ansicht nach muss mal die Basis für ein gutes, entspanntes, gemeinsames Arbeitsumfeld geschaffen werden. Wofür wollen wir bei unseren Mitarbeitenden stehen. Was können wir für unsere Mitarbeitenden tun, damit diese gerne in die Arbeit gehen? Die Mitarbeitenden mal fragen, was diese beschäftigt, wie sie den Arbeitsalltag erleben, wie interne Prozesse verbessert werden können. Das wären alles Dinge gewesen, die so einfach zu verbessern sind - das wird leider nicht wahrgenommen.
Schwierig die Arbeitsatmosphäre zu bewerten. Bei Kollegegen und Kolleginnen untereinander war die Atmosphäre top. Die gegebene Atmosphäre über die Leitung war oft gedrückt und gestresst. Wertschätzung stand ganz unten auf der Liste. Das Team schmiss den Laden und gleichte stressige Situationen, die durch fehlende Kommunikation vonseiten der GF enstanden, aus, aber „Danke“ oder „Wir haben das mitbekommen und sind froh euch im Team zu haben“ gab es nicht.
Das Hauptmanko ist meiner Ansicht nach die nicht existierende interne Kommunikation. Das Image leidet, weil nichts zugunsten der Mitarbeitenden getan wird, damit diese sich wohlfühlen.
Habe ich sehr gut erfahren. Das Team hat die guten Erfahrungen ausgemacht.
Unklare Personalstruktur. Wurde nie wirklich klar umgesetzt. Wir wussten nie an wen wir uns wenden sollten und sobald es Wünsche oder Anmerkungen und Anliegen gab, wurden diese schön ignoriert oder gerechtfertigt. Etwas chaotisch.
Kommunikation litt leider am meisten. Interne Organisation war quasi nicht vorhanden. Fehler sind aufgetreten über Kommunikationsmagel - Mitarbeitende hatten dadurch unnötigen Stress. Sobald Fehler vonseiten der Mitarbeitenden aufgetreten sind, wurden diese unangebracht öffentlich thematisiert. Meines Erachtens wurde zum Teil „Fehlerbashing“ betrieben.
Minimalsten Mindestanforderungen werden erfüllt. Gehalt kam fast immer zu spät. Gehaltserhöhungen mussten erbettelt werden.
Aufgabenteilung hat das Team im jeweiligen Dienst untereinander geklärt.
So verdient kununu Geld.