11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt, sehr engagierte Mitarbeiter:innen, Hunde im Büro erlaubt
Hoher Leistungsdruck ohne ausreichende strukturelle Unterstützung oder Entlohnung, Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und Gehaltsentwicklung, Kaum nachhaltige Prozessverbesserungen, Verantwortungen werden immer auf andere abgewälzt, Zurückhaltende Investitionen in Ausstattung und Weiterbildung
Klarere Kommunikation von Erwartungen und Verantwortlichkeiten, Kontinuierliches Projektcontrolling, Sensibler und konsequenter Umgang mit Feedback und Beschwerden, Mehr Investitionen in Mitarbeiter:innen, Wissenstransfer und moderne Arbeitsmittel
Im Arbeitsalltag ist eine hohe Einsatzbereitschaft und Loyalität unter den Mitarbeiter:innen spürbar, sofern es zeitlich möglich ist oder von Führungsebene unterstützt wird. Belastungen sind nicht dauerhaft vorhanden, treten jedoch in bestimmten Phasen sehr deutlich und oft kurzfristig auf. In diesen Situationen wird vieles durch persönliches Engagement kompensiert, weniger durch klar definierte Strukturen oder Prozesse. Bei sehr hohem Druck entsteht dabei oft das Gefühl, mit den Herausforderungen allein gelassen zu werden. Zwar werden einzelne Elemente aus agilen Methoden genutzt, diese wirken jedoch eher kontrollierend als unterstützend für die Teams. Projektcontrolling greift aus meiner Sicht viel zu oft zu spät, was zusätzlichen Druck und Stress erzeugt.
Ruhigere Phasen gibt es, sie wechseln sich jedoch mit teils sehr intensiven Belastungsspitzen ab. Besonders wenn Deadlines näher rücken oder unerwartete Anforderungen auftreten, entsteht spürbare Unruhe und Druck von oben, wodurch andere wichtige Themen oft in den Vergessenheit geraten. In solchen Situationen kommt es regelmäßig zu Mehrarbeit, die aus meiner Sicht häufig durch Planungs- oder Abstimmungsprobleme begünstigt wird. Dadurch werden persönliche Belastungsgrenzen schnell erreicht.
Weiterbildung erfordert starkes Eigenengagement. Es gibt keine zentral organisierten Angebote oder klare Entwicklungspfade. Wissenstransfer findet überwiegend informell statt. Kolleg:innen wollen sich untereinander oft austauschen, werden aber durch Micromanagement gebremst - führt dementsprechend zu Demotivation und anderen Problemen.
Viele Kolleg:innen unterstützen sich untereinander, springen füreinander ein und teilen Wissen informell. Dadurch wachsen der Zusammenhalt und auch Freundschaften - für viele der Hauptgrund, trotz der Rahmenbedingungen zu bleiben.
Mehrere Mitarbeiterinnen fühlten sich im Umgang mit den Vorgesetzten unwohl aufgrund der Tonlage, Bemerkungen oder Blicke. Dieses Verhalten wurde angesprochen, führte jedoch zu keinerlei Veränderung.
In Stresssituationen liegt der Fokus stark auf Ergebnissen, weniger auf Begleitung oder Entlastung. Konflikte oder Fehler werden selten direkt und persönlich angesprochen/gelöst, sondern eher passiv-aggressiv vor versammelter Mannschaft oder hinter dem Rücken erwähnt, was für alle Beteiligten meist extrem unangenehm ist.
Die Ausstattung ist funktional, aber sichtbar sparsam gehalten. Hardware, Software und Arbeitsmittel werden meist erst ersetzt, wenn es unumgänglich ist.
Erwartungen werden kaum klar ausgesprochen, vieles wird nur angenommen. Entscheidungen im Projektmanagement werden oft sehr chaotisch kommuniziert und gehen unter. Rückmeldungen erfolgen eher situationsbezogen als kontinuierlich. Meist nur negative Kritik, selten Lob oder Wertschätzung.
Das Verhältnis zwischen Einsatz und Entlohnung ist sehr unausgewogen - Gehälter sind alle untransparent (darauf wird auch extra geachtet). Gehaltsgespräche verlaufen oft zäh und sehr verspätet oder gar nicht. Perspektiven oder klare Kriterien sind schwer erkennbar. Oft wird man vertröstet aufgrund der wirtschaftlichen Lage.
Einzelne Verhaltensweisen oder Kommentare von Führungskräften finden viele unpassend oder grenzüberschreitend. Rückmeldungen dazu von der HR verlaufen häufig im Sand oder werden relativiert – insbesondere bei weiblichen Kolleg:innen. Hierfür wird kaum Verantwortung übernommen oder etwas verbessert.
Inhaltlich bieten die Projekte eigentlich viel Potenzial. In der Praxis bleiben viele jedoch lange an denselben veralteten Projekten hängen oder müssen zusätzliche Verantwortung übernehmen, wenn Kolleg:innen das Unternehmen verlassen. Diese Übergänge passieren oft ohne klare Absprache oder Neustrukturierung.
Den Teamzusammenhalt unter den Kollegen, Flexible Arbeitszeiten, kein Micomanagement.
Keine Wertschätzung der Arbeit. Mehr und mehr Arbeit pro Person in unrealistischen Zeitrahmen. Beratungsresistenz, wenn Feedback von den Mitarbeitern kommt. Mageres Gehalt für die erwartete Arbeit, zunehmende Mentalität des "outsourcen".
Die stressige Arbeitsatmosphäre alleine ist nicht das Problem. Dass aber überhaupt keine Struktur herrscht und dass das Management immer wieder mit neuen Tasks dazwischengrätscht und damit konzentriertes Arbeiten verunmöglicht, macht die Sache nicht leichter. Es gibt keine Wertschätzung gut gemachter Arbeit von Seiten der Geschäftsführung. Im Team selbst, unter Kollegen, wird gelobt und motiviert.
Das Image nach außen hin kann ich nicht bewerten, gefühlt eher gut. Unter den Mitarbeitern brodelt es, es wird viel über die Firma gelästert. Das hat im letzen Arbeitsjahr extrem zugenommen. Sehr viele Leute haben gekündigt. Viele Stellen werden mittlerweile outgesourced.
Urlaub zu konsumieren ist kein Problem, aber die Arbeitszeiten sind immer wieder grenzwertig. Meist wird durch schlechtes Management von oben extremer Zeitdruck erzeugt und das Team badet das dann aus. Überstunden sind keine seltenheit, die Überstundenpauschale wird extrem ausgereizt, weil es anders nicht geht.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsschancen sind nicht viele gegeben bzw sehr intransparent, vor allem, was das Gehalt angeht.
Das Gehalt ist für die Branche sehr schlecht, laut Vertrag darf man nichtmal mit anderen Mitarbeitern reden, was man verdient. Es gibt keine weiteren Sozialleistungen. Aber es wird immer pünktlich gezahlt, das ist gut.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und auch privat verstehen sich die Leute gut, gehen gerne miteinander auf ein Bier, verbringen gerne Zeit miteinander, usw.
Scheint zu passen.
Was die Geschäftsführung sich leistet, ist unglaublich. Feedback wird gerne angehört, um anschließend ignoriert zu werden. Extreme Beratunsresistenz, es wird nicht aus alten Fehlern gelernt. In Konfliktfällen oder bei Problemen werden Fehler nie zugegeben, sondern NLP-mäßig auf "das Team" geschoben oder schngeredet. Einziges Pro: Die Vorgesetzten sind nie aggressiv und schreien nie rum.
Schönes neues Büro, aber die Monitore und das Equipment (Kabel, USB Hubs) könnte besser sein. Homeoffice auch möglich.
Nicht vorhanden und wenn, sehr unprofessionell. Die Geschäftsführung und das Management ist nicht fähig, sinnvoll mit Mitarbeitern zu kommunizieren. Anforderungen für Projekte oder Status Quos erfährt man nicht selten über drei Ecken an der Kaffeemaschine. Sehr irritierend.
Gleichberechtigung in Bezug auf die Karriere ist gegeben. Das einzige, was man nicht sagen kann, ist, wie das beim Gehalt aussieht - das wird natürlich nicht offengelegt.
Die Projekte sind spannend, man kann sich auch ziemlich viel einbringen, wenn man mag. (Ob das Eingebrachte auch gehört wird, sei hier daingestellt)
Arbeitsklima, Teamzusammenhalt, spannende Projekte mit tollen aber nicht unrealistischen Herausforderungen
Das ich mich entwickeln kann und auf meine Fähigkeiten eingegangen wird. Ich kann mir auch tw. selber spannende Projekte aussuchen.
Die Internationale Ausrichtung finde ich auch super.
Mehr afterworks events :-)
So verdient kununu Geld.