17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier arbeitet man mit wirklich tollen Kollegen zusammen, die sich gegenseitig helfen und für eine gute Stimmung sorgen.
Zentrale Lage am Hauptbahnhof, Wiener Linien Ticket übernommen, weltweiter Mitarbeiterrabatt in Accor-Hotels.
Siehe oben. Da könnten noch etliche weitere Details folgen, aber das Bild sollte bereits klar sein.
Bitte schauen Sie genau auf die Kompetenz ihrer Vorgesetzten. Sowohl auf fachlicher als auf menschlicher Ebene gibt es hier eklatante Missstände. Zum Teil gibt es dadurch völlig ungezwungen unwirtschaftliche Prozesse und Entscheidungen, die keinen Sinn ergeben und der Firma eigentlich nur schaden. Mitarbeiter kündigen und bleiben nicht lange da. Das hat seine Gründe und es geht immer viel Wissen und Erfahrung weg. Klar, man findet immer neue Leute, aber es ist besser für die Firma, langfristig gute Mitarbeiter zu binden, was Geld spart und die Qualität des Service hoch hält.
Innerhalb von Teams war die Atmosphäre meist in Ordnung und man hat sich mehr oder weniger geholfen. Zwischen den Abteilungen war die Zusammenarbeit aber unprofessionell und die Verantwortung wurde bei den anderen gesucht. Fehlende Fachkompetenz hat dazu beigetragen.
Nach außen gut, aber wer weiß wie lange noch
Flexibilität war für die meisten normalen Mitarbeiter ein Fremdwort.
Nur für Vorgesetzte gibts Gleitzeit. Ebenso können diese private Termine besser am Tag planen. Für normale Mitarbeiter ein absolutes No-Go. Entweder man ist durchgehend auf der Arbeit oder nicht.
Es gibt keine Karriere, es sei denn man bleibt einfach lange genug da, egal wie gut oder schlecht man ist. Die, die mehr Jahre in der Firma ausgehalten haben, werden eher bevorzugt als die, die am meisten machen, aber nicht so lange dabei sind.
Entweder per Kollektivvertrag oder ganz minimal drüber. Bei Erhöhung des Kollektivvertrags wird das Gehalt nicht automatisch erhöht, wenn dieser über dem KV lag. Für die Arbeitsbedingungen und -belastung, vor allem bei Leuten, die perspektivisch aufsteigen wollen und mehr leisten, wird man eiskalt ausgenutzt und bekommt dasselbe wie alle anderen bezahlt.
Es gibt Bienenkulturen auf dem Dach und die Donauinsel wird einmal im Jahr aufgeräumt.
Eigentlich wäre der Kollegenzusammenhalt in so einer Firma besser ohne Vorgesetzte. Jeder weiß, was er/sie zu tun hat und man versucht Rücksicht zu nehmen. Manche Vorgesetzte haben aber bewusst Gift in die Brühe gestreut und die Mitarbeiter ständig untereinander ausgespielt, sodass sie dann öfters egoistisch gehandelt haben.
Tatsächlich sehr respektvoll.
Vorgesetzte mögen sich in der Regel untereinander nicht. Es gibt auch verschiedene "Lager" innerhalb des Hotelkomplex. Die Vorgesetzten lästern über ehemalige und auch aktuelle Mitarbeiter. Hinzu kommt, dass die Mitarbeiter einer ständigen Belastung ausgesetzt werden, was zwar in der Hotellerie allgemein vorkommen kann, aber anstatt die Arbeit zu optimieren und nach Entlastungspotentialen Ausschau zu halten, wurden weitere unnötige Aufgaben gegeben, sodass die Mitarbeiter am Ende im Dauerstress waren und hinterher frustriert, weil Teile ihrer Arbeit sich als sinnlos herausstellten.
Manche Vorgesetzte schützen ihr Team nicht. Sie treten nach unten, statt nach oben ihr Team zu verteidigen.
Jedes Jahr wurde eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchgeführt, aber die selben Probleme wurden jedes Jahr genannt und vonseiten der Firma ignoriert.
Außerdem wurden die Mitarbeiter nach ihrer "Meinung" bei bestimmten Themen gefragt und selbst bei EINSTIMMIGER und klarer Meinung des Teams haben manche Vorgesetzte dann doch anders entschieden, wie sie es anscheinend schon entschieden hatten, bevor sie das Team gefragt hatten.
Nicht ergonomische Arbeitsplätze.
Das Essen in der Kantine war zwar vermeintlich gratis, aber den Preis hat man hinterher aufm Klo bezahlt.
Die Mitarbeiter waren immer die Letzten, die etwas mitbekommen haben. Teilweise waren einige Dinge, die die tägliche Arbeit beeinflusst hätten, schon länger klar, aber es wurde nicht kommuniziert, sodass etliche Stunden für NICHTS draufgingen. Ebenso war die Art und Weise wie bestimmte Führungskräfte untereinander oder zu den Mitarbeitern kommunizierten überhaupt nicht angemessen und nicht emphatisch. Vertrauliche Informationen wurden teils am selben Tag weitererzählt.
War ganz okay. Männer und Frauen wurden gleich schlecht bezahlt.
Keine
Gutes Betriebsklima
Ich fühle mich in meinem Unternehmen sehr gut aufgehoben. Die Mitarbeiter werden aktiv gefördert und erhalten zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben, was sich in einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander zeigt. Auf individuelle Bedürfnisse wird stets eingegangen, was das Arbeitsumfeld sehr angenehm und unterstützend macht. Insgesamt herrscht ein faires und verständliches Management, das transparent kommuniziert und Entscheidungen nachvollziehbar erklärt.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Kantine mit gratis Verpflegung sowie die Übernahme des Wiener Linien Tickets – das zeigt, dass das Unternehmen sich wirklich um das Wohl seiner Mitarbeiter kümmert.
Die Vorgesetzten arbeiten gegeneinander und Mitarbeiter stehen dazwischen.
Ok. Aber nicht besonders flexibel
Wenn die Arbeit überhand nimmt und es dauerhaft zu wenig Mitarbeiter gibt hält das übrige Team natürlich zusammen.
Nach außen geben Sie Interesse vor, es wird aber in Meetings über Mitarbeiter gelästert. Die Vorgesetzten mögen sich auch untereinander nicht. Deswegen bekommt man oft unterschiedlichste Antworten auf die selbe Frage. Grundsätzlich gibt es keinen richtigen Leitfaden, wie Probleme gelöst werden. Um eine Beförderung zu bekommen, muss man den Job schon Monate im Vorraus machen und wird dann immer wieder vertröstet.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird nie langweilig.
Gute Kommunikation, Selbstständiges Arbeiten
Viel Arbeit, mehrere Bereiche auf einzelne Personen aufgeteilt.
Mehr auf die Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter eingehen.
Man gleich behandelt wird und das Management bei Entscheidungen hinter einem steht.
Dass die Arbeitszeiten so einnehmend sind und dass es Teil von deinem Job ist die Fehler der Nachtschicht auszubügeln beziehungsweise deren Arbeit zu machen und niemand, der in der position wäre, etwas dazu sagt.
Weniger auf Massenabfertigung setzten und das eher digitalisieren, damit man sich Zeit für die wirklich wichtigen Fragen der Kunden nehmen kann. Sitzplätze an der Rezeption wäre eine Erleichterung für alle und dann könnten auch längerfristig ältere Leute diesen Job machen.
Furchtbare Arbeitseinteilungen und immer einen kaputten Schlafrhytmus aufgrund der wechselnden Schichtarbeit
Es wurden einem schnell Weiterbildungen angeboten, wenn man bemüht war.
Es war ein Job leicht über den Mindestlohn.
Es konnte in diesem Hotel die Heizung nicht einzeln reguliert werden, weswegen wir den Gästen sagen mussten, dass die das Fenster öffnen sollen, wenn ihnen zu heiß sei
Manche wollten nur ihre Stunden abarbeiten und haben ihre Arbeit schlecht oder gar nicht gemacht, was wiederum mir und den anderen zur Last fiel
Alle Kollegen wurden gleich behandelt
Die Vorgesetzten waren die meiste Zeit sehr respektvoll es gab nur eine, die sich für etwas besseres hielt.
Ein sehr anstrengender Job mit teilweise Sinnlosen Maßnahmen, die einen jedoch den Job sehr viel schwerer machen. Beispiel: Man durfte nicht sitzen… teilweise 9-10 Stunden
Manchmal interne Intrigen ( hab mich aber rausgehalten)
wurde vom Management sehr gefördert
Es war mehr ein Abarbeiten von ein und der selben Check Liste… Tag für Tag
Mangelnde Wertschätzung, was in einem modernen Betrieb inakzeptabel is.
Accor hat ein gutes Image.
Ich wurde nur für die Spätdienste zugeteilt, obwohl laut Dienstvertrag im Wechseldienst arbeiten sollte. Es war eine „hätte gerne“ Work-Life-Balance…
Ein Unternehmen dieser Art ist vor allem gewinnorientiert.
Es hat für Einige funktioniert.
Im seltenen Fall hat funktioniert.
Der allgemeinen Arbeitsatmosphäre entsprechend…
Man könnte per Du sein.
Eine Uniform sowie kostenfreie Kantine stehen zur Verfügung.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen nicht optimal.
Bezahlung auf Kollektivvertrag- Basis.
Es stoßt an die „gläserne Decke“.
Das Hotel ist sehr familiär, man ist sofort mit jedem per Du und man fühlt sich einfach wohl dort zu arbeiten.
Anstatt gute Mitarbeiter zu befördern, werden lieber neue eingestellt, welche erst eingearbeitet werden müssen.
Das Reinigungspersonal ist von einer externen Firma, man könnte das überdenken und stattdessen eigene Leute anstellen. Dann gebe es keine Kommunikationsproblem mehr.
Respekt, Selbstbewusstsein, Hilfsbereitschaft, Fröhlichkeit und immer für das Team da.
Keine
Ein anderes Housekeeping Team einstellen, sodass wir keine Probleme mehr haben (bzw. Beschwerden)
Für die Leistung die wir bringen und erarbeiten, werden wir eindeutig Unterbezahlt.
Bei uns gibt es keine Ränge wo jemand sagt: „hey ich bin höher gestellt als du“. jeder geht mit jedem gleich um mit respekt.
So verdient kununu Geld.