23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hund in Büro, Kollegen Zusammenhalt, in meinem Fall relativ flexible Arbeitszeiten und sehr hohe Eigenverantwortung
Lange, intranspatente Entscheidungswege, kaum Möglichkeit zur Mitgestaltung, selbst in gestaltenden rollen, stakeholder management schwierig, da intransparent. Das Kompetenzprofil des Executive Boards spiegelt sich nicht in den operativen Entscheidungen wider; die Struktur wirkt ineffizient und künstlich vergrößert.
Auswahl von Abteilungsleitern und derer Aufgaben fragwürdig und nicht nachvollziehbar, Leute mit deutlich mehr Erfahrung, Betriebszugehörigkeit und operativer Verantwortung werden übersehen
Transparenz schaffen, Empathie leben statt vorspielen
Home-Office & Gleitzeit, Freizeit wird respektiert
Im Team und Menschlich kaum Probleme, im Gegenteil, sehr wertschätzender Umgang, bis auf wenige die es wohl überall gibt
Aber die Auswahl von Führungskräften und deren Kompetenzen ist nicht nachvollziehbar und führt ständig zu Fehlentscheidung, frustrierten Mitarbeitern und dem Weggang derer, die wirklich gut sind in dem was sie machen
Im Team hervorragend, zu den Entscheidungsträgern wegen intranspatenz und teilweise tatsächlich Fehl- und Falschinformation kaum möglich.
mündlcuhe Vereinbarungen werden nicht eingehalten bzw. Gerne vergessen.
Auch die Kündigung einer ganzen Abteilung wird einfach als 2Zeiler ohne jegliche weitere Information an einen Verteiler geschickt, die betroffenen erfahren erst Wochen nachher was passiert oder wie es weiter geht
Mittlerweile leider nichts mehr!!
Mittlerweile leider alles!!
Ein konsequenter Austausch von Fehlbesetzungen auf Bereichsleitungsebene ist dringend notwendig. Es gibt dort Führungskräfte, die nach einer massiven Kündigungswelle de facto keinen einzigen Mitarbeiter mehr unter sich haben. Ein „Bereichsleiter ohne Bereich“ ist organisatorisch nicht vermittelbar.
Ehrliche Aufarbeitung statt HR-Floskeln: Bitte seht von den üblichen, standardisierten Rechtfertigungen unter dieser Bewertung ab.
Ein Schönreden der Zustände ist zwecklos. Sämtliche hier geschilderten Missstände, Kündigungswellen und Gehaltstaktiken sind lückenlos intern belegt und dokumentiert. Nutzt die Energie lieber für echte Veränderungen!!
Hier muss strikt getrennt werden: Der Zusammenhalt und die Stimmung im direkten Team (inkl. Abteilungsleitung) waren hervorragend, allerdings wurde diese Struktur zerschlagen.
Die Atmosphäre, die von den oberen Entscheidungsträgern ausging, war dagegen extrem belastend. Fehlende Selbstreflexion, Intransparenz, fehlendes Wissen und ein spürbarer Mangel an Empathie standen an der Tagesordnung. Die gesetzliche Fürsorgepflicht, die eine gesetzliche Pflicht und kein Kavaliersdelikt ist, wurde völlig missachtet, was bei einigen Kollegen zu schweren psychischen Belastungen und Tränenausbrüchen führte – ohne dass seitens der Firma interveniert wurde. Die gelebte Realität widerspricht den offiziellen Werten und Führungsregeln des Unternehmens komplett. Keine Empfehlung, solange sich hier personell nichts ändert.
Einfach nur schlecht!
War ok.
Schnelle Übernahme von Verantwortung, allerdings nur aufgrund von Planungsfehlern der Führungsebene.
Das Management lässt die Mitarbeiter die Lücken füllen. Eine angemessene Gehaltsanpassung für die höhere Verantwortung wird jedoch verwehrt.
Bei gleichen Positionen gibt es eine enorme Gehaltsspanne – die Kriterien für die Einstufung blieben mir bis heute ein Rätsel. Es war auffällig, dass die Gunst der Vorgesetzten eine große Rolle bei der Bezahlung und
Förderung spielte. Wer beliebt war, wurde mehr als angemessen entlohnt. Andere, die enorme Arbeit leisteten und ohnehin weniger verdienten, mussten hart um jede Erhöhung kämpfen.
Selbst bei einer Zusage wurde dann taktiert:
Gehaltserhöhungen wurden monatelang hinausgezögert, um sie dann mit den anstehenden Kollektivvertrags-Verhandlungen (KV) gegenzurechnen und so zu schmälern. Sehr traurig, wie ich finde.
Die angebotenen Benefits sind Standard und können das schlechte Betriebsklima auch nicht aufwiegen.
Umweltbewusstsein - andeutungsweise
Sozialbewusstsein - nicht vorhanden
Der Zusammenhalt in meinem direkten Team war absolut TOP! Auch die Zusammenarbeit mit einigen Kollegen außerhalb des Teams lief wirklich gut. Auf den höheren Etagen war von echtem Zusammenhalt oder Solidarität
allerdings nichts zu spüren. Das Bittere daran: Mein gesamtes Team und alle, die monatelang gemeinsam alles für das Projekt gegeben haben, wurden am Ende vom Management einfach eiskalt fallen gelassen.
Kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Verantwortungsloses und unnahbares Verhalten von Führungskräften, das intern keine Konsequenzen hatte.
Um das „Bild nach außen“ zu wahren, hielt man an Fehlbesetzungen fest. Das bittere Resultat dieser Strategie:
Das Projekt wurde eingestellt und circa 20 % der Angestellten wurden gekündigt. Diese Form der Schadensbegrenzung ist absolut unverständlich und bewirkt in puncto Außenwirkung genau das Gegenteil.
Die Arbeit findet in einem Großraumbüro statt. Da viele Kollegen sehr gerne viel und laut reden, war eine Konzentration auf die eigenen Aufgaben oft kaum möglich. Für Tätigkeiten, die Ruhe und Fokus erfordern, ist die Geräuschkulisse eine enorme Belastung.
Die Kommunikation der oberen Führungsebene ist intransparent und unprofessionell.
Relevante Informationen werden zurückgehalten, während Arbeitsanweisungen oft erst fünf vor zwölf mit utopischen Zeitvorgaben weitergegeben werden.
Zudem gibt es schwerwiegende Defizite beim Thema Datenschutz
und Vertrauen: Gespräche, die explizit im Vertrauen mit dem zuständigen Bereich geführt werden, dringen regelmäßig nach außen, was viele Spannungen zwischen Kollegen und Vorgesetzten entstehen ließen. Abgerundet wird dieses Bild durch eine völlig fehlende Feedback- und
Anerkennungskultur. Ein ehrliches „Danke“ vonseiten der Entscheidungsträger existiert schlichtweg nicht.
Leider Mangelware. Bestimmte Nationalitäten scheinen bei der Jobvergabe chancenlos zu sein.
Zudem ist der Umgangston gegenüber Frauen teilweise absolut unangebracht und grenzüberschreitend.
Es regiert das Prinzip der Sympathie: Wer nicht ins persönliche Bild der Führungsebene passt, wird das eiskalt zu spüren bekommen.
Alles, was das Projekt, an dem ich gearbeitet habe, betroffen hat.
- Meinungen von Mitarbeiter:innen öfter einholen und auch Gehör schenken
- Kommunikation unternehmensweiter Entscheidungen transparent gestalten, ordentlich begründen und leichter zugänglich machen
- Den Mitarbeiter mehr wertschätzen und die "jeder ist ersetzbar" - Mentalität ablegen
- Neue Konzepte, Abläufe und Vorschriften nicht nur nach Lehrbuch definieren, sondern auch tatsächlich leben
Lob der Vorgesetzten ist hier kein vertrautes Konzept, dementsprechend fehlt es an Wertschätzung. Das Betriebsklima ist im Allgemeinen intransparent. Entscheidungen werden – falls überhaupt – oft zu spät kommuniziert.
Die Firma ist nur im Bereich technischer Dienstleistungen für Notariate bekannt. Intern gibt es gemischte Ansichten über das Unternehmen. Das Unternehmen selbst positioniert sich als "kompetenter EDV-Partner" der österreichischen Notariate.
Der Wunsch nach Weiterbildung muss häufig selbst initiiert werden, wird jedoch im Normalfall gestattet. Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind zwar selten, aber möglich.
Branchenüblich
Mir ist kein Engagement in diese Richtung bekannt.
Ein Vorteil dieser kommunikationslosen Organisation ist, dass man sich hier im eigenen Team unterstützt.
Konnte keine Unterschiede im Umgang mit älteren Kollegen gegenüber den anderen feststellen.
Unrealistische zeitliche Planungsvorgaben seitens der Geschäftsführung; Entscheidungen sind weder personell noch fachlich klar oder nachvollziehbar. Mitarbeiter werden teilweise in den Entscheidungsprozess einbezogen; deren Input kann jedoch oft nichts an der meist schon vorher getroffenen Entscheidung ändern.
Die gemanagten Notebooks bereiten hin und wieder Frust und erschweren manche Abläufe. Die Büroräume sind sehr offen und es wird oft auch lauter – ANC-Kopfhörer sind an Office-Tagen empfehlenswert.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert meist sehr gut, da sie sich größtenteils selbst organisieren. Die Kommunikation zwischen Abteilungen bzw. mit der Geschäftsführung ist mühsam und intransparent. Viele Informationen erhält man über indirekte Kommunikationswege.
Ich kann hier nur die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen beurteilen - und ich denke, dass hier noch Luft nach oben ist.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten, neben der Alltagsroutine auch einen Blick auf andere Technologien oder Prozesse zu werfen und so eine weitere Perspektive zu gewinnen. Insofern ist es möglich, die Aufgabengebiete und Verfahren mitzugestalten – dies unterscheidet sich jedoch je nach Abteilung.
Dass ich nicht mehr dort bin.
Die Behaldung von Mitarbeitern. Jeder ist jederzeit ersetzbar. Man muss tun was einem gesagt wird, auch wenn man selbst mehr Erfahrung, Wissen, etc hat.
Tranparenter kommunizieren. Meinungen von Mitarbeitern berücksichtigen. Mitarbeiter einbinden in Evaluierungen und Entscheidungen.
Niemand vertraut der GF und dem Management, die meisten akzeptieren was gesagt wird ohne zu hinterfragen, weil man lernt dass hinterfragen nichts bringt.
Man hört von Außen eigentlich nur negatives
Meistens viel Life, in ausnahmefällen mehr Work.
Nur auf Eigeninitiative vorhanden
Gehalt ist in der Branche entsprechend
Keine besonderen Bemühungen dafür oder dagegen.
Der Zusammenarbeit in den einzelnen Teams ist denke ich super, Team-Übergreifend sieht es nicht so top aus.
Hängt von einzelnen Personen ab
Keine Transparenz, keine Empathie, keine Kommunikation, GF & Management leben nicht selbst vor was sie von Mitarbeitern erwarten.
Standard Lenovo Laptops, IT Security teils massiv übertrieben sodass man eingeschränkt beinder Arbeit ist ohne erst für alles eine Berechtigung zu bekommen.
Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht.
Hängt von einzelnen Personen ab
0815 Arbeit. Keine Entscheidungsfreiheit.
Das man Geschäftsleitung und Admin-Mods nicht persönlich treffen muss!
im Grunde Alles
Keine
nicht gut
schlecht
gibt es nicht!
nicht vorhanden
Nicht die beste Vergütung am Markt
nicht vorhanden
nicht vorhanden
schlecht, respektlos
unmenschlich
viel fordern, kein Danke!
ungenügend
nein
nein
Bewertung wird ständig gemeldet, da diese negativ ist. Ich habe schlechte Erfahrungen gemachtn und habe das Recht dies weiterzugeben.
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Schlechte Preispolitik
Die Kommunikation verbessern in verschiedenen Bereichen
Ich möchte hervorheben, dass das Gehalt im Voraus gezahlt wird, was für mich eine erhebliche Sicherheit und ein wertvolles Zeichen des Vertrauens darstellt. Zudem schätze ich sehr, dass familiäre Anliegen mit der gebotenen Aufmerksamkeit und Behutsamkeit behandelt werden. Diese Flexibilität und Unterstützung haben mir sehr geholfen und tragen dazu bei, dass ich mich sowohl beruflich als auch privat gut organisieren kann. Solche Praktiken machen den Arbeitsalltag angenehmer und zeigen, wie wichtig es ist, dass Arbeitgeber einfühlsam und verständnisvoll auf persönliche Bedürfnisse reagieren.
Ich muss leider feststellen, dass in dieser Organisation keine echte Demokratie oder flache Hierarchie herrschen. Häufig werden Meinungen und persönliche Standpunkte, die auf 25 Jahren Erfahrung beruhen, nicht berücksichtigt oder einfach ignoriert. Dies führt dazu, dass wichtige Perspektiven unberücksichtigt bleiben. Zudem werden Entscheidungen häufig getroffen, ohne dass eine transparente Erklärung oder Begründung gegeben wird. Das schafft ein Klima der Unsicherheit und Missverständnisse und erschwert die Zusammenarbeit. Ich würde mir wünschen, dass mehr Wert auf den Austausch von Ideen gelegt wird und dass Entscheidungen nachvollziehbar und gut kommuniziert sind.
Es fällt mir sehr schwer, diese Zeilen zu schreiben, da sie eine sehr persönliche und schmerzhafte Erfahrung widerspiegeln. Ich möchte betonen, dass es nicht darum geht, Schuldzuweisungen zu machen, sondern darum, anderen zu helfen, Fehler zu vermeiden, die mir selbst passiert sind. Ich habe mehr als zwei Jahre in eine Situation investiert, in der ich immer wieder gehofft habe, dass sich Dinge ändern würden. Im Rückblick kann ich sagen, dass diese Zeit für mich verloren war, und ich möchte, dass andere die Möglichkeit haben, aus meinen Erfahrungen zu lernen und nicht denselben Weg zu gehen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam eine positive Veränderung erreichen können, indem wir ehrlich miteinander sind und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.
Ich habe festgestellt, dass Freundlichkeit und positive zwischenmenschliche Kommunikation hier oft fehlen. Einige Kollegen sind natürlich nett, aber leider ist der Umgangston in der gesamten Organisation nicht immer von Herzlichkeit geprägt. Die Führungskräfte scheinen weder besonders streng noch besonders herzlich zu sein, was dazu führt, dass eine klare Richtung und eine gewisse Wärme fehlen. Der Stress und die Unfreundlichkeit, die von oben herab strahlen, haben einen negativen Einfluss auf das gesamte Team. Ich glaube, dass eine Führung, die mehr auf Empathie und eine freundliche Kommunikation setzt, sowohl das Arbeitsklima als auch die Zusammenarbeit erheblich verbessern könnte. Ein respektvoller Umgang miteinander und eine klare, aber mitfühlende Führung könnten helfen, den Stress zu reduzieren und ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Work-Life-Balance hier ist akzeptabel, aber ich denke, dass noch Luft nach oben besteht. Es gibt sicherlich Möglichkeiten, diese Balance weiter zu optimieren, sodass die Mitarbeiter nicht nur effizient arbeiten können, sondern auch genügend Raum für persönliche Erholung und Familie haben. Eine flexiblere Handhabung von Arbeitszeiten oder mehr Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben könnte zu einer deutlich höheren Zufriedenheit und damit auch zu einer langfristig besseren Leistung führen.
Es gibt hier leider kein strukturiertes Trainingsprogramm, und die Entwicklung oder Verbesserung von Fähigkeiten wird nicht finanziell unterstützt. Als Mitarbeiter investiere ich in meine Weiterentwicklung, indem ich zum Beispiel Deutschkurse auf eigene Kosten absolviere, doch es wird keine Unterstützung hinsichtlich der zeitlichen Belastung oder Anerkennung für diese Initiative angeboten. Ich denke, dass eine stärkere Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten, sei es durch finanzielle Unterstützung oder durch flexible Arbeitszeiten für Kurse, sowohl den Mitarbeitern als auch dem Unternehmen insgesamt zugutekommen würde. Weiterbildung sollte als Investition in die Zukunft des Unternehmens betrachtet werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren leider enttäuschend und keineswegs etwas, worüber man besonders berichten müsste. Es gab wenig bis keine zusätzlichen Anreize oder Benefits, die das Gesamtpaket aufgewertet hätten. Das hat das Arbeitsumfeld insgesamt weniger attraktiv gemacht.
In unserem Team habe ich festgestellt, dass einige Kollegen sehr wettbewerbsorientiert sind und sich stark auf ihre individuellen Erfolge konzentrieren, anstatt den Fokus auf Kooperation und gegenseitige Unterstützung zu legen. Diese Haltung führt oft dazu, dass Mentoring und Wissenstransfer nicht stattfinden. Der Ansatz, alle auf ein gemeinsames Niveau zu heben, um den Fortschritt im Team zu fördern, scheint hier wenig präsent zu sein. Ich denke, dass ein stärkerer Fokus auf Zusammenarbeit und Unterstützung für das gesamte Team sehr vorteilhaft wäre. Ein Mentoring-Programm oder regelmäßige gemeinsame Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten könnten dazu beitragen, das Wissen zu teilen und alle Teammitglieder zu stärken.
In Bezug auf den Umgang mit älteren Kollegen habe ich persönlich keine Bedenken. Da ich selbst alt genug war, habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht und fühlte mich respektiert. Es scheint, dass hier grundsätzlich ein respektvoller Umgang miteinander herrscht, unabhängig vom Alter.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung, aber sie waren auch nichts Besonderes. Es gab keine gravierenden Mängel, aber auch keine besonderen Anreize oder herausragenden Vorteile, die das Arbeitsumfeld besonders hervorheben. Es wäre schön, wenn es Bereiche gäbe, in denen man noch weiter an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen arbeiten könnte, um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter langfristig zu steigern.
Laut Berlitz wurden Meine Deutschkenntnisse auf B2.2-Niveau eingestuft, während das Unternehmen C1 verlangte – was leider nicht in der Stellenanzeige erwähnt wurde. Besonders frustrierend war, dass sie nicht verstanden, dass österreichisches Deutsch kein Schuldeutsch ist, sondern ein Dialekt, an den man sich mit der Zeit gewöhnen muss. Diese Zeit wurde mir jedoch nicht eingeräumt, und es gab keinerlei Unterstützung, um diese sprachlichen Hürden zu überwinden. Es wäre hilfreich gewesen, mehr Verständnis und Unterstützung für den Anpassungsprozess zu bekommen.
Irgendwo anders.
manchmal etwas sprunghaft
Viele Entscheidungen können selbst getroffen werden. Hohe intrinsische Motivation.
Momentan gar nichts.
Teilweise fordernd aber meist realistische Ziele. Probleme können offen diskutiert werden.
Manchmal etwas emotional, aber für gute Argumente empfänglich und oft auch unterstützend.
Für Entwickler top Ausstattung und vernünftige Freiheiten.
Die Aufgaben sind breit gestreut. Sowohl Pflege von langjährigen Produkten als auch Green Field Projekte.
So verdient kununu Geld.