45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bezahlung ist extrem schlecht
- Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten mit bodenloser Respektlosigkeit behandelt, die an Missbrauch grenzt
Bezahlung sollte um Welten besser sein, als einfacher Angestellter verdient man einen Hungerlohn.
Einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern sollte selbstverständlich sein.
Sehr gut
freier Parkplatz, gratis Mittagessen, Uniform wird gestellt (bis auf Schuhe) und auch gewaschen, Aufzüge, relative Barrierefreiheit
siehe alle Punkte vorher
Vielleicht sich mal eingestehen, dass man nicht "das beste Team der Stadt" besitzt und die Produkte Qualitätsmäßig auch deutlich verbesserungswürdig sind. Klar gibt es auch gute Produkte, doch für den in dieser Firma so gerne hoch gelebten Anspruch sind sie unterdurchschnittlich.
Die Mittagspause wird, je nach Posten, zwischen 11 und 14 Uhr gemacht. Ist ja an sich eine sinnvolle Uhrzeit für eine Mittagspause, aber halt nicht wenn man schon seit 4 Uhr früh da ist und entsprechend dann quasi direkt nach der Pause heimgeht. Auf Nachfrage warum diese immer so spät angesetzt wird, heißt es dann, dass man ansonsten nach der Pause immer so müde sei und nicht mehr so kräftig arbeiten könne. Ja logisch, wenn man die Zeit in der man fit ist soweit ausdehnt, das man halber durchdreht!
Außerdem frage ich mich noch, weshalb man soviele Hilfskräfte Arbeiten übernehmen lässt, bei denen man sich als dann Geselle schon fragt, wofür man eigentlich eine Ausbildung gemacht hat!
Gearbeitet wird auch nach dem Motto "geputzt wird sowieso", statt "was man nicht schmutzig macht muss man auch nicht sauber machen". Der Boden und Maschinen sehen nach zwei Stunden so aus, wie in anderen Betrieben nach zwei Wochen nicht. Generell gibt es einen hohen Hygienestandart in diesem Betrieb. Dieser stammt aber allem Anschein nach von irgendeinem Schreibtischhansel und ist schlicht und einfach häufig unpraktikabel und in der Praxis teilweise schlicht blödsinnig. Es wird geputzt auf "Teu.fel komm raus", egal ob nötig oder nicht, weil "heute ist Freitag". Der gesamte Betrieb geht geschlossen drei Stunden früher: es wird geputzt, der Betrieb bleibt geschlossen drei Stunden länger: es wird genauso geputzt. Es fühlt sich nie mal einer verantwortlich genug um selbst mal in der jeweiligen Situation die Aufgaben zu rationalisieren oder umzuverteilen. Kann doch nicht sein, dass man an einem Tag eine halbe Stunde früher geht, nur um dann am nächsten Tag 2 1/2 Stunden länger bleiben zu müssen, nur weil es schlicht niemand hinkriegt, mal die Tagespläne situationsgemäß anzupassen. Da stehen 5 gesellen rum und wissen nicht was tun, nur um dann später mit 20 anderen panisch noch 3 Überstunden zu schieben! Keine Ahnung was das soll. Kann ja mal vorkommen, dass kurzfristig sich soviel verändert, dass das halt mal nötig ist, aber doch nicht unentwegt ständig!
relativ locker
Besonders durch die Arbeit des Dekorpostens und seines Postenchefs, den ich hier wirklich positiv hervorheben muss, auch außerhalb Wiens bekannt. Dort spürt man noch die Liebe zum Beruf und Handwerk. Was man von den restlichen Produkten leider überwiegend nicht so sagen kann, auch wenn es nicht auf alles zutrifft. Statt ordentlicher solider Arbeit gerne immerzu ein überschnelles, "hektisches" Arbeiten mit ensprechendem Ergebnis, welches dann am Schluss bei der Ausfertigung kaschiert wird. Nach dem Schneiden wird außerordentlich viel aussortiert, weil es innen nicht genügt. Dieses wird dann -immerhin- gespendet. Warum man das nicht gleich ordentlich macht um eben jenen Müll zu vermeiden, kann nur der Herrgott verstehen. Alles in Allem glänzen die Produkte von Oberlaa nach außen hin heraus, können im Inneren aber das versprochene selten halten. Aber das trifft wohl auch auf ganz Wien zu...
Arbeitsbeginn je nach Posten, Tag und Aufgaben grob zwischen 3 und 6 Uhr früh. Halbfreiwilliger Sonntagsdienst 1x im Monat und Feiertagsdienste.
Wer in diesem Betrieb gelernt hat und dort bleibt der karriert und fühlt sich merklich wohl. Ansonsten bleibt eher der dauerhafte Eindruck man sei der Schulpraktikant.
Lohn nach üblichem Kollektivvertrag, wobei dieser sich durch die stetige leichte Mehrarbeit durchaus gut summiert
Für die Größe des Betriebes durchaus sehr gut. Wobei man über Dinge wie Einmalplastikschürzen und ähnliches hinwegsehen muss.
freundliche Kollegen, aber immer Kleinkriege und Gruppenbildungen, dazu ein ewiges "sich-für-besser-halten"-vieler Mitarbeiter, die dort gelernt haben oder lernen und noch nie irgendwo anders gearbeitet haben.
Letztere bleiben teilweise lebenslang im Betrieb, während andere von außerhalb häufig wechseln. Außerdem fangen die Mitarbeiter der einzelnen Posten selbst auch um teilweise mehrere Stunden verschoben an, was auch nicht unbedingt zu mehr Zusammenhalt beiträgt!
werden geachtet
Freundlich und nett, kommt aber auch drauf an welche...
moderne Einrichtung, angenehm kühl. Arbeitszeiten siehe "Work-Life-Balance"
Teilsweise gut, Teilweise furchtbar. Vermeidbare Überstunden durch Nicht-Koordinierung der einzelnen Posten; beim Einarbeiten sollte sich mal zuvor geeinigt werden wie was zutun ist und nicht 10 verschiedene Meinungen bei 5 Personen; Dinge wie eine morgendliche komplette Durchbesprechung des Tagesablaufs statt Splitterpünktchen wäre sinnvoll
Mitarbeiter von weltweit
Eigentlich immer ewig das gleiche, Details natürlich nach Saison wechselnd. Variationen und Handwerklichkeit durch die Großproduktion verschwindend gering. Qualität wird dort gerne großgeschrieben, gesehen hab ichs kaum. Einerseits teuerste Zutaten verwenden, die dann andererseits mit billigem Kram gestreckt werden wegen der Kosten. Gerne auch Zusatzstoffe bis der Arzt kommt... Keine Ahnung wie man das zu diesen Preisen moralisch verkaufen kann! Aber da es in Wien hergestellt wurde, ist es ja automatisch immer das Beste, denn aus Wien kommt nichts schlechtes. Vermittelt den Eindruck einer Majestätsbeleidigung...
Karrieremöglichkeiten und aufstiegschancen sind sehr gut. Sehr soziales Umfeld
Hoher Mitarbeiterwechsel
Gesundheitsvorsorge verbessern.
leider keine Sitzgelegenheiten für Angestellte, außer während der Mittagspause
Ein Betrieb, wo es sich lohnt dabei zu sein.
Ein Familien geführter Betrieb welcher Sicherheit gibt, sich den Problemen stellt
und versucht diese zu lösen im Interesse aller.
Anerkennung zeigen und leben für Geleistetes
Sind schwierig, ohne den gesamten Hintergrund zu kennen.
Jedoch sind alle eingeladen aktiv an Verbesserungen mitzuarbeiten
Ein Miteinander wo alle versuchen das Beste zu geben
Das sehr gute Image spiegelt nicht immer die Meinung aller MA. , wird jedoch als solches hoch angesehen
Es gibt ein für alle MA wenn möglich ein ausgeglichenes Arbeitsangebot
Hier gibt es Nachholbedarf, wobei die äußeren Einflüsse leider eine große Rolle spielen
Leider ist die Gastronomie für alle MA bei den Löhnen und Gehälter sehr benachteiligt. Jedoch wird auf Sozialleistungen großer Wert gelegt. Auch ist es schwierig in einem so unterschiedlichem Filialbetrieb se allen Recht zu machen.
Das Soziale Bewusstsein ist ein wichtiger Punkt um die Zufriedenheit der MA. zu gewährleisten. Der Umweltschutz wird aktiv gefördert.
Es wird versucht sich unter einander bestmöglich zu Unterstützen
Alt und Jung sind bei uns gleichgestellt, geschätzt sollte jeder werden.
Bei den Förderungen für Langdienende gibt es einen Aufholbedarf.
Natürlich muss es Vorgaben geben, jedoch werden in den verschiedenen Ebenen Gespräche zur Planung, Umsetzung und verbesserungen geführt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und werden laufend erneuert und angepasst.
Meetings werden monatlich abgehalten, Kommunikation bei bedarf täglich
Es wird versucht allen MA. die gleichen Möglichkeiten in Ihren Bereichen zu geben und sich auch selbst für höhere Aufgaben anzubieten
In den Filialen hat jeder Betriebsleiter Vorgaben aber auch Freiheiten um mit den MA. gemeisam den Arbeitstag zu planen und zu koordinieren.
Das er immer auf deine Äußerungen und Wünsche eingeht
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pünktlich ausbezahlt
alles
die werden nichts verbessern denke ich
wenn man etwas sagt, versteht man es gleich falsch.. also es wird gleich in die falsche richtung gezogen -> typisch türkische männer
von außen gut, innen genau umgekehrt
kein kommentar.. extrem schlecht
wenn man als helferin arbeitet, erwartet der vorgesetzter dass man alles alleine macht
naja, es geht.. die älteren kollegen waren nur untereinander gut, aber nicht alle.. mit den manchen war ich solala
er ist mit mir so umgegangen als wäre ich dienerin.. ich musste immer alles machen.. kein respekt und kein verstand.. er hat mit mir diskutiert bis zum geht nicht mehr obwohl ich recht hatte
arbeitszeiten waren sehr schlimm.. für frühschicht muss man sehr sehr früh aufstehen, vor allem wenn man weit weg wohnt.. spätschicht war genau so schlecht weil zb ich war beim spätschicht erst um 21:30 zuhause.. spätschicht hatte ich sehr oft sogar meistens
man erfährt alles als letzter
Kollektivvertrag
gibt es nicht
keine, immer dasselbe
Kollektivvertraglicher Lohn
Eigener Parkplatz
Atmosphäre, Lästereien (egal was man tut), Überstunden sind einfach normal und wenn man zu wenige Überstunden hat wird man mit anderen verglichen, es wird nicht unterschieden zwischen den Bedürfnissen der verschiedenen Angestellten (wenn andere so klar kommen, wieso nicht du auch)
Keine schöne Weihnachtszeit… nur Stress, Müdigkeit, WORK LIFE BALANCE gleich null…
Auf erfahrene Mitarbeiter hören, wenn sie Anliegen haben.
Weniger auf die Psyche eines Menschen einreden (Mindset ändern,…)
Frauen respektieren
Harmonie und Spass
Für Mitarbeiter toll, Führungskräfte haben mehr Std
Team playing
Korrekt
Es wird alles besprochen und angesprochen
So verdient kununu Geld.