86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der technologische Standard ist hoch und man arbeitet mit modernem Equipment. Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen – man hilft sich gegenseitig und die Atmosphäre im Team war meist sehr positiv. Auch die Büros (besonders in Traun) sind top ausgestattet. Zudem ist die Firma bei den Arbeitszeiten grundsätzlich sehr flexibel und man hat das Gefühl, über Probleme offen sprechen zu können. Wenn man das Glück hat, auf einem Greenfield-Projekt bei einem angenehmen Kunden zu landen, macht die Arbeit wirklich viel Spaß und man kann sich technisch ausleben.
Vertrieb vs. Realität: Projekte werden oft zu Preisen (Fixpreis) verkauft, die kaum Spielraum lassen, wohl um die Auslastung zu sichern. Das Risiko liegt dabei fast komplett bei der Firma bzw. dem Team: Ist man schnell, freut sich der Kunde über mehr Features zum gleichen Preis. Dauert es länger, macht das Projekt Minus und der (passive) Druck wird direkt an das Umsetzungsteam weitergegeben.
Feedback-Kultur: Konstruktive Kritik wird schnell als "Suddern" abgetan, wenn man nicht sofort die perfekte Lösung liefert. Es wirkt oft so, als sei gegenüber HR und Management nur positives Feedback erwünscht. Wer kritisch hinterfragt, gilt schnell als "Gegner".
Inner Circle: Karriere und Sichtbarkeit hängen stark davon ab, wie präsent man bei Firmenevents ist und beim "Freitagsbier". Wer diese soziale Komponente – aus welchen Gründen auch immer – nicht so bedienen kann oder will (oder nicht in Traun sitzt), hat es schwerer, in den "Inner Circle" zu kommen, selbst wenn die fachliche Leistung stimmt.
Schein-Transparenz: Es wird zwar viel über Transparenz gesprochen ("Open Door Policy"), aber bei wirklich kritischen Themen (Zahlen, Gründe für Kündigungen, Strategiewechsel) wird oft gemauert oder es werden beschönigte "Marketing-Antworten" gegeben. Man erfährt Dinge oft erst, wenn sie schon beschlossen sind.
Verlust der Firmen-DNA: Früher stand die Technik und der Mitarbeiter im Fokus. Mittlerweile hat man den Eindruck, dass Kennzahlen, Auslastung und Umsatzoptimierung über allem stehen. Der "Spirit", der die Firma früher ausgemacht hat, weicht zunehmend einer kühlen Konzern-Denkweise.
Ehrliche Kalkulation im Vertrieb statt "Verkaufen um jeden Preis" auf dem Rücken der Teams.
Feedback ernst nehmen, auch wenn es unbequem ist ("Suddern" ist oft ein Warnsignal, kein Lärm).
Onboarding verbessern: 2 Tage Einführung reichen nicht, danach lernt man oft auf Kosten des Kundenbudgets "on the job".
Professionelle Distanz wahren: Karriere sollte auf Leistung basieren, nicht auf der Freizeitgestaltung mit Vorgesetzten.
Innerhalb der Teams meist sehr gut und kollegial. Sobald aber Projekte in Schieflage geraten, wird der wirtschaftliche Druck direkt an die Belegschaft durchgereicht, was die Stimmung drückt.
Technisch hat die Firma einen guten Ruf am Markt. Als Arbeitgeber leidet das Image intern etwas unter der Diskrepanz zwischen versprochenen Werten und der gelebten Realität (Vertriebsdruck vs. Qualität).
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten. Allerdings wird erwartet, dass man sich auf Firmen-Events blicken lässt ("Freitagsbier"), um dazuzugehören. Das vermischt Freizeit und Arbeit unnötig stark.
Es gibt ein Budget, aber 40h Bildungszeit pro Jahr sind schnell weg. Wirkliche Karriere macht man eher durch Präsenz im "Inner Circle" und Networking mit Vorgesetzten als durch reine Fachleistung.
Pünktliche Bezahlung. Einstiegsgehälter sind gut, aber signifikante Sprünge als erfahrener Senior sind schwierig durchzusetzen. Anfängliche Benefits wurden gekürzt
Ist vorhanden, wird aber nicht übermäßig zelebriert. Solider Standard.
Das Beste an der Firma. Man hilft sich gegenseitig, unkompliziert und auf Augenhöhe. Der Zusammenhalt im Umsetzungsteam fängt vieles vom Druck von oben auf.
Respekt ist hier weniger eine Frage des Alters, sondern der Anpassung. Solange man die Entscheidungen von oben mitträgt und 'funktioniert', wird man wertgeschätzt. Wer jedoch aufgrund seiner Lebenserfahrung eine abweichende Meinung vertritt, gilt schnell als schwieriger Charakter.
Solange alles läuft, ist der Umgang freundschaftlich. Bei Problemen oder kritischem Feedback fühlt man sich jedoch oft allein gelassen oder als "Gegner" abgestempelt. Es fehlt teilweise an Rückhalt, wenn es beim Kunden brennt.
Die Ausstattung ist gut, aber man spürt den Druck, diese im Büro in Traun zu nutzen, da Home-Office gefühlt weniger gern gesehen wird als kommuniziert.
Es gibt viele Meetings und Infos, aber oft nur "Schönwetter-Nachrichten". Bei kritischen Themen oder unpopulären Entscheidungen fehlt die echte Transparenz. Manches erfährt man nur über den Flurfunk oder durch Privatnachrichten
Keine offensichtliche Benachteiligung erkennbar. Allerdings haben Mitarbeiter am Standort Traun (HQ) gefühlt bessere Karten und mehr Sichtbarkeit als Remote-Kollegen oder andere Standorte.
Projekte sind oft technologisch modern und spannend (Greenfield). Die "projektlose Zeit" ist jedoch schlecht organisiert: Man arbeitet an veralteten internen Tools oder sucht Arbeit, was sehr demotivierend ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (Entwicklern) ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, trotz schwieriger oft Rahmenbedingungen professionelle Arbeit zu leisten.
Wenn man Glück hat und die 'Sterne richtig stehen' (Greenfield-Projekt, ausreichendes Kundenbudget), kann man sich hier ein wirklich tolles Arbeitsumfeld mit modernem Tech-Stack und hoher Code-Qualität aufbauen. In diesen Momenten zeigt sich, was eigentlich möglich wäre.
Ich habe in letzter Zeit eine massive Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wahrgenommen:
Strukturelles Missverhältnis: Während an der produktiven Basis (Entwicklung) Personal abgebaut wurde, wirkte der administrative Overhead (Management, HR, Marketing) auf mich unverhältnismäßig aufgebläht.
Identitätskrise: Die Firma will scheinbar 'alles für jeden' sein. Dadurch fehlt aus meiner Sicht ein klarer technischer Fokus und eine echte Identität.
Entscheidungskultur: Maßnahmen wurden oft als 'Wunsch der Mitarbeiter' (Bottom-Up) verkauft, wirkten auf mich in der Realität aber wie harte Top-Down-Vorgaben. Zudem hatte ich den Eindruck, dass man sich primär an wenigen Meinungsführern orientiert, statt die breite Masse der Teams zu hören.
Führung: Kritik wird meinem Eindruck nach oft als persönlicher Angriff gewertet. Veränderungen wirkten auf mich häufig wie reiner Aktionismus: Es wurde ständig an Stellschrauben gedreht, ohne vorher die Ursachen wirklich zu analysieren oder daraus zu lernen."
Findet eure Identität wieder, statt jedem Hype hinterherzulaufen.
Hört auf die Basis: Brecht die 'Echo Chamber' des Managements auf und nehmt das Feedback der Experten ernst, statt es mit Strohmann-Argumenten abzuwehren.
Menschlichkeit: Ein Leitbild auf Folien reicht nicht – Respekt zeigt sich im Umgang bei Konflikten und in schwierigen Zeiten.
Fokus: Investiert in technisches Know-how und funktionierende Teams statt in künstliche Hierarchien und 'Bullshit-Bingo' im Vertrieb.
Innerhalb der Teams herrscht meist ein guter Spirit – solange man selbstorganisiert 'funktioniert'. Sobald Probleme auftreten (auch unverschuldete), wird der Druck von oben jedoch schnell spürbar und Verantwortung gefühlt nach unten delegiert. Durch den jüngsten Personalabbau und widersprüchliche Kommunikation ('Transparent' vs. Realität) empfinde ich die Stimmung als angespannt ('Sinkendes Schiff'). Zudem ist die Atmosphäre reine Glückssache: Je nach Projekt fühlt man sich teils wie ein externer Fremdkörper, ohne echten Bezug zur Firma.
Der Firma fehlt aus meiner Sicht der Fokus. Man will 'alles für jeden' anbieten, was bei der Größe unglaubwürdig wirkt. Die Identität ging zwischen Influencer-Marketing und der chaotischen Realität verloren.
Gleitzeit ist vorhanden und gut. Die reale Belastung hängt jedoch extrem vom Projekt ab ('Projekt-Lotterie'). Wer in greenfield Projekten beschäftigt ist und ssich dazu noh um Wartungsverträge kümmern muss, spürt einen enormen moralischen Druck ('Soft Power'), immer verfügbar zu sein. Das macht Urlaubsplanung (z.B. Weihnachten) schwierig, da Redundanzen fehlen. In Großprojekten ist es entspannter, diese Ungleichheit empfinde ich als unfair.
Kein strukturierter Plan. Weiterbildung passiert nicht gezielt. Man wird zum Generalisten erzogen, statt Expertenwissen aufbauen zu können.
Benefits wurden über die Jahre immer weniger. Das Gehalt ist Branchenüblich, hat durch die Kürzung der Benefits aber schon deutlich nachgelassen.
Mülltrennung ist vorhanden, aber echte gelebte Nachhaltigkeit vermisse ich im Alltag. Durch die wieder strengeren Anwesenheitspflichten ('Back to Office') wird unnötiger Pendelverkehr mit dem Auto erzeugt, was für mich im Widerspruch zu einem modernen Umweltbewusstsein steht. Auch im Büro wirkt das Konzept nicht zu Ende gedacht: Statt nachhaltiger Lösungen (wie SodaStream) werden immer noch Unmengen an 0,5l-Flaschen angeboten. Das wirkt auf mich wenig zeitgemäß.
Der Zusammenhalt unter den Entwicklern ist top – man hilft sich. Getrübt wird das Bild für mich durch eine spürbare 'Freunderlwirtschaft' in Richtung Führungsebene. Ich hatte den Eindruck, dass Karriere eher durch politische Nähe zum Management ('Inner Circle') gemacht wird als durch Leistung. Zudem wird Konfliktlösung oft vermieden und stattdessen hinter dem Rücken geredet.
Langjährige Treue schützt hier nicht vor einem unwürdigen Abgang.
Teamleads sind top, das Management darüber wirkt auf mich jedoch oft unprofessionell und impulsiv. Entscheidungen werden als 'Wunsch der Mitarbeiter' verkauft (Fake Bottom-Up), sind aber faktisch Top-Down. Bei Kritik reagiert man meinem Empfinden nach oft emotional statt sachlich. Fehler werden selten eingestanden, sondern die Schuld weitergeschoben. Das familiäre 'Wir' bröckelt, sobald es unbequem wird.
Hardware passt. Aber die Rahmenbedingungen (wie fixe Office Tage) werden oft von oben entschieden, für die die tägliche Arbeit der Teams scheinbar eine 'Black Box' ist. Prozesse wirken künstlich übergestülpt.
Firmenweite Meetings finden statt, wirken auf mich aber oft ziellos (fehlende Agenda) und wie ein 'Einheitsbrei', der die unterschiedlichen Bedürfnisse der Teams ignoriert. HR-Entscheidungen gehen meinem Empfinden nach oft an der Realität vorbei. Kritische Nachfragen werden ungern gesehen. Besonders störend: Wichtige Infos sickern oft nur durch den Flurfunk durch, während offizielle Kanäle ein geschöntes Bild zeichnen.
Weniger ein Geschlechter-Thema, sondern eines der Zugehörigkeit. Wer zum 'alten Kreis' gehört, hat Vorteile. Zudem empfinde ich ein starkes Gefälle zwischen den Standorten: Das Headquarter ist das 'Wunschkind', andere Standorte fühlen sich bei Entscheidungen oft abgehängt und ignoriert."
Reines Glücksspiel. Man landet entweder im coolen Greenfield-Projekt oder im Chaos-Projekt mit Legacy-Code. In den Phasen ohne Projekt ('Bench') fehlte mir ein sinnvoller Plan; zugewiesene Aufgaben wirkten oft wie Beschäftigungstherapie für den Papierkorb. Strategische Weiterentwicklung der Mitarbeiter durch spannende Aufgaben findet kaum statt.
Ich finde es gut, dass den Mitarbeitenden so viel Vertrauen entgegengebracht wird. Man hat dementsprechend viele Freiheiten und es zählt, was am Ende des Tages rauskommt und nicht wie man dorthinkommt.
Die Atmosphäre ist stets angenehm und man ist von positiven Menschen umgeben.
Freie Zeiteinteilung, absolutes Vertrauen, tolle Work-Life-Balance und 6. Urlaubswoche. Top!
Es ist so vieles möglich, wenn man sich auch selbst dafür engagiert.
Das Gehalt richtet sich nach dem Markt bzw. finde ich, dass es sogar über dem Durchschnitt liegt. Benefits und die 6. Urlaubswoche kommen auch noch dazu.
Ich denke, hier ist noch etwas ungenutztes Potential. Es wird zwar regelmäßig für soziale Zwecke gespendet, aber der Umweltgedanke könnte noch mehr gestärkt werden.
Ich gehe auch wegen meiner KollegInnen gerne in die Arbeit. Es ist einfach ein toller Zusammenhalt. Man hilft sich immer gegenseitig.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Es gibt aber natürlich immer Luft nach oben.
Die Aufgaben sind sehr spannend und es gibt auch immer wieder Neues zu tun. Natürlich gibt es auch Routineaufgaben, die erledigt werden müssen, aber das ist, denke ich, überall so.
- Das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter
- Das Gefühl, dass gute Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird
- Gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe
- Kollegiales, hilfsbereites Miteinander
- Hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort
- Vertrauensarbeitszeit, keine Micromanagement-Kultur
- Gute Eigenverantwortung, aber Selbstdisziplin nötig
- kann selbst organisiert werden
- sehr umfangreich und abwechselnd
- Top
- Offenes Ohr für Ideen und Feedback
- Gute Balance zwischen Zielorientierung und Menschlichkeit
- Unterstützend statt kontrollierend
Als Praktikant Teil eines Projektes zu sein, freundlicher und kollegialer Umgang miteinander, die Arbeitsatmosphäre.
Alle waren sehr lustig, zwischendurch wurde auch im Büro gespielt :)
Sehr kollegial und freundschaftlich
Viel Eigenverantwortung im Kundenprojekt
Sehr viele Freiheiten bei der Umsetzung und Organisation. Viele Möglichkeiten sich einzubringen und weiter zu entwickeln.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche; unkomplizierte Kommunikation mit Vorgesetzten und Teammitgliedern
Besuch von Konferenzen, bzw. Teilnahme von Objectbay Trainings sehr unkompliziert möglich.
sehr guter Team Spirit gefördert durch viel Freiheiten und Selbstorganisation
Adäquate technische Ausstattung. Angenehm große Büros (max 6 Personen)
Aufgaben werden im Team selbständig aufgeteilt. Viel Freiheiten bei der Umsetzung und Technologieauswahl.
Ich finde es toll zu sehen, wie das Unternehmen versucht, ein guter Arbeitgeber zu sein.
Ich geh gerne ins Büro, die Kollegen sind lustig und nett.
Mein Eindruck ist, dass die Kollegen stolz sind, bei Objectbay arbeiten zu können.
Es gibt die Möglichkeit unter verschiedenen Arbeitszeit Modellen auszuwählen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden/weiterzuentwickeln. Man ist stets bemüht, die besten Weiterbildungsangebote zu finden und den Mitarbeitern anzubieten. Die Karriereleiter ist recht kurz durch die flache Hierarchie, aber man kann in verschiedene Rollen schlüpfen, je nach Entwicklungsinteresse.
Korrektes Branchenübliches Gehalt, pünktliche Überweisung, Essenszulage.
Es wird bike leasing angeboten. Ansonsten gibt es hier noch etwas Luft nach oben.
Da kann man nix sagen, alles so wie es sein soll!
Sehr korrekt und auf Augenhöhe
Super ausgestattete und großzügige Büros, Hardware ist aktuell.
Es ist nicht einfach, komplett transparent zu sein, aber es wird versucht, dem zu entsprechen und die Mitarbeiter über alles Relevante zu informieren.
Das hängt natürlich immer vom jeweiligen Projekt ab, aber grundsätzlich wird schon bei der Akquisition großer Wert darauf gelegt, dass die Projekte den internen Anforderungen an gute Projekte entsprechen.
(noch) das Image am Markt
nicht vorhandene Transparenz in der Kommunikation und bei manchen Entscheidungen
es wäre schon mal gut wenn die Werte die man auf der Webseite oder in der Firmenpräsentation anführt auch wirklich lebt
Grundsätzlich ok, hängt aber auch vom Standort ab
noch gut aber bröckelt
schwieriges Thema, die Geschäftsleitung ist da eher zurückhaltend
für Einsteiger gut, erfahrene Entwickler können bei Marktbegleiter mehr verdienen
Office in Traun top, Wien (unterbesetztes Großraumbüro) hat noch viel Luft nach oben
Die Geschäftsleitung agiert von oben herab, es gibt einen "inneren Kreis" der immer informiert ist, mit der Masse der Mitarbeiter wird sehr zögerlich bis gar nicht kommuniziert
Grundsätzlich ja, ist aber sehr stark vom Projekt abhängig
Die Kollegen ohne Management
Feedback wird nicht angenommen. Mit Kritik kann man nicht umgehen und fühlt sich sofort persönlich angegriffen
Rosa Brille und Schallklappen abnehmen und mal selbst drüber nachdenken, warums so schief läuft
außen hui, innen pfui
Flache Hierarchie
Informationen an die betreffenden Personen zuerst weiter geben sodass diese dies nicht über den Flurfunk erst mitbekommen.
Entweder Bottom-Up auch wirklich leben, oder es lieber sein lassen.
Die Schätzung von Projekten von den Mitarbeitern respektieren und nicht solange auf sie einreden, bis die Schätzung den Vorstellungen entspricht. Dieser Druck fällt nämlich auf die Mitarbeiter des Projekts.
Grundsätzlich herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt unter Kollegen. Der bei vielen Projekten herrschende Zeit und/oder Budgetdruck kann jedoch zu Stress führen. Sowie das Großraumbüro (Wien) wodurch schnell ein etwas angehobener Lärmpegel herrscht und Teams bei Diskussionen schnell in einen Besprechungsraum ausweichen müssen.
Objectbay stand mal für Scrum, Agile und Mitarbeiter over Customers. Dieses Image hat sich leider geändert. So wird der Scrum Prozess sehr stark an den Kunden angepasst, wodurch in manchen Projekten davon kaum was übrig bleibt.
Es wird auch erwartet von Mitarbeitern die "extra Meile" zu gehen.
Man versucht nach außen ein Bild zu suggerien, dass es keine Überstunden gibt. Jedoch wird durch den Zeit und Budgetdruck indirekt verlangt, welche zu machen, auch wenn es nicht offiziell ausgesprochen wird.
Karriere chance hat man Aufgrund der flachen Hierachie nur sehr wenige.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind zu 90% Udemy Kurse und ein paar Workshops die von anderen Mitarbeitern gehalten werden oder teilweise auch von externen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hervorragend und ist für manch einen wohl der einzige Grund bei der Firma zu bleiben
Wirken total überarbeitet/überfordert und können sich bei Meetings zum Teil an Vereinbarungen vom Vortag nicht erinnern.
Nehmen Verbesserungsvorschläge kaum an.
Durch das Großraumbüro (Wien) sind Teams dazu angehalten leise zu sein, wodurch man bei Diskussionen schnell in einen Besprechungsraum ausweichen muss.
Dir Ausstattung ist okay. Bei den Laptops (Apple als auch Dell) würde ein Upgrade auf die leistungsfähigere Variante nicht schaden. Laptopständer sind 5€ Plastik Halterungen ohne jegliche Möglichkeit zum Einstellen. Tastatur ist eine billige 20€ Tastatur, außer man hat einen Mac, dann gibts die Apple Tastatur. Wünsche für andere Tastaturen, werden abgelehnt. Man muss also selber in die Tasche greifen.
Maus ist von Logitech, nichts großartiges, aber vollkommen ausreichend.
Sonstige Wünsche für Peripheriegeräte, sofern nicht fürs Projekt notwendig, werden abgelehnt.
Man versucht in monatlichen Meetings Informationen an die Mitarbeiter weiter zu geben. Jedoch passiert es sehr oft, dass andere über Veränderungen die einen selbst betreffen früher informiert sind als einer selbst.
Man versucht das Bild eines Bottom-Up Prinzips zu etablieren. Im Endeffekt entscheidet aber die Führungsebene und nimmt kaum Rücksicht auf die Meinung der Mitarbeiter. So wurden zum Ende der Corona Pandemie Workshops abgehalten, wie es mit dem HomeOffice weiter gehen soll. Ergebnis war, dass es jedes Team selbst bestimmen soll. 3 Monate später wurde eine 50% Anwesenheitspflicht eingeführt.
Gehälter sind Branchen üblich. Es gibt auch einen Zuschuss fürs Essen
Die Projekte sind abwechslungsreich und spannend. Manchmal auch von der "grünen Wiese" aus begonnen, wodurch man auch oft Technologiefreiheit hat, sofern vom Kunden nichts vorgegeben wird.
So verdient kununu Geld.