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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der technologische Standard ist hoch und man arbeitet mit modernem Equipment. Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen – man hilft sich gegenseitig und die Atmosphäre im Team war meist sehr positiv. Auch die Büros (besonders in Traun) sind top ausgestattet. Zudem ist die Firma bei den Arbeitszeiten grundsätzlich sehr flexibel und man hat das Gefühl, über Probleme offen sprechen zu können. Wenn man das Glück hat, auf einem Greenfield-Projekt bei einem angenehmen Kunden zu landen, macht die Arbeit wirklich viel Spaß und man kann sich technisch ausleben.
Vertrieb vs. Realität: Projekte werden oft zu Preisen (Fixpreis) verkauft, die kaum Spielraum lassen, wohl um die Auslastung zu sichern. Das Risiko liegt dabei fast komplett bei der Firma bzw. dem Team: Ist man schnell, freut sich der Kunde über mehr Features zum gleichen Preis. Dauert es länger, macht das Projekt Minus und der (passive) Druck wird direkt an das Umsetzungsteam weitergegeben.
Feedback-Kultur: Konstruktive Kritik wird schnell als "Suddern" abgetan, wenn man nicht sofort die perfekte Lösung liefert. Es wirkt oft so, als sei gegenüber HR und Management nur positives Feedback erwünscht. Wer kritisch hinterfragt, gilt schnell als "Gegner".
Inner Circle: Karriere und Sichtbarkeit hängen stark davon ab, wie präsent man bei Firmenevents ist und beim "Freitagsbier". Wer diese soziale Komponente – aus welchen Gründen auch immer – nicht so bedienen kann oder will (oder nicht in Traun sitzt), hat es schwerer, in den "Inner Circle" zu kommen, selbst wenn die fachliche Leistung stimmt.
Schein-Transparenz: Es wird zwar viel über Transparenz gesprochen ("Open Door Policy"), aber bei wirklich kritischen Themen (Zahlen, Gründe für Kündigungen, Strategiewechsel) wird oft gemauert oder es werden beschönigte "Marketing-Antworten" gegeben. Man erfährt Dinge oft erst, wenn sie schon beschlossen sind.
Verlust der Firmen-DNA: Früher stand die Technik und der Mitarbeiter im Fokus. Mittlerweile hat man den Eindruck, dass Kennzahlen, Auslastung und Umsatzoptimierung über allem stehen. Der "Spirit", der die Firma früher ausgemacht hat, weicht zunehmend einer kühlen Konzern-Denkweise.
Ehrliche Kalkulation im Vertrieb statt "Verkaufen um jeden Preis" auf dem Rücken der Teams.
Feedback ernst nehmen, auch wenn es unbequem ist ("Suddern" ist oft ein Warnsignal, kein Lärm).
Onboarding verbessern: 2 Tage Einführung reichen nicht, danach lernt man oft auf Kosten des Kundenbudgets "on the job".
Professionelle Distanz wahren: Karriere sollte auf Leistung basieren, nicht auf der Freizeitgestaltung mit Vorgesetzten.
Innerhalb der Teams meist sehr gut und kollegial. Sobald aber Projekte in Schieflage geraten, wird der wirtschaftliche Druck direkt an die Belegschaft durchgereicht, was die Stimmung drückt.
Technisch hat die Firma einen guten Ruf am Markt. Als Arbeitgeber leidet das Image intern etwas unter der Diskrepanz zwischen versprochenen Werten und der gelebten Realität (Vertriebsdruck vs. Qualität).
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten. Allerdings wird erwartet, dass man sich auf Firmen-Events blicken lässt ("Freitagsbier"), um dazuzugehören. Das vermischt Freizeit und Arbeit unnötig stark.
Es gibt ein Budget, aber 40h Bildungszeit pro Jahr sind schnell weg. Wirkliche Karriere macht man eher durch Präsenz im "Inner Circle" und Networking mit Vorgesetzten als durch reine Fachleistung.
Pünktliche Bezahlung. Einstiegsgehälter sind gut, aber signifikante Sprünge als erfahrener Senior sind schwierig durchzusetzen. Anfängliche Benefits wurden gekürzt
Ist vorhanden, wird aber nicht übermäßig zelebriert. Solider Standard.
Das Beste an der Firma. Man hilft sich gegenseitig, unkompliziert und auf Augenhöhe. Der Zusammenhalt im Umsetzungsteam fängt vieles vom Druck von oben auf.
Respekt ist hier weniger eine Frage des Alters, sondern der Anpassung. Solange man die Entscheidungen von oben mitträgt und 'funktioniert', wird man wertgeschätzt. Wer jedoch aufgrund seiner Lebenserfahrung eine abweichende Meinung vertritt, gilt schnell als schwieriger Charakter.
Solange alles läuft, ist der Umgang freundschaftlich. Bei Problemen oder kritischem Feedback fühlt man sich jedoch oft allein gelassen oder als "Gegner" abgestempelt. Es fehlt teilweise an Rückhalt, wenn es beim Kunden brennt.
Die Ausstattung ist gut, aber man spürt den Druck, diese im Büro in Traun zu nutzen, da Home-Office gefühlt weniger gern gesehen wird als kommuniziert.
Es gibt viele Meetings und Infos, aber oft nur "Schönwetter-Nachrichten". Bei kritischen Themen oder unpopulären Entscheidungen fehlt die echte Transparenz. Manches erfährt man nur über den Flurfunk oder durch Privatnachrichten
Keine offensichtliche Benachteiligung erkennbar. Allerdings haben Mitarbeiter am Standort Traun (HQ) gefühlt bessere Karten und mehr Sichtbarkeit als Remote-Kollegen oder andere Standorte.
Projekte sind oft technologisch modern und spannend (Greenfield). Die "projektlose Zeit" ist jedoch schlecht organisiert: Man arbeitet an veralteten internen Tools oder sucht Arbeit, was sehr demotivierend ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (Entwicklern) ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, trotz schwieriger oft Rahmenbedingungen professionelle Arbeit zu leisten.
Wenn man Glück hat und die 'Sterne richtig stehen' (Greenfield-Projekt, ausreichendes Kundenbudget), kann man sich hier ein wirklich tolles Arbeitsumfeld mit modernem Tech-Stack und hoher Code-Qualität aufbauen. In diesen Momenten zeigt sich, was eigentlich möglich wäre.
Ich habe in letzter Zeit eine massive Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wahrgenommen:
Strukturelles Missverhältnis: Während an der produktiven Basis (Entwicklung) Personal abgebaut wurde, wirkte der administrative Overhead (Management, HR, Marketing) auf mich unverhältnismäßig aufgebläht.
Identitätskrise: Die Firma will scheinbar 'alles für jeden' sein. Dadurch fehlt aus meiner Sicht ein klarer technischer Fokus und eine echte Identität.
Entscheidungskultur: Maßnahmen wurden oft als 'Wunsch der Mitarbeiter' (Bottom-Up) verkauft, wirkten auf mich in der Realität aber wie harte Top-Down-Vorgaben. Zudem hatte ich den Eindruck, dass man sich primär an wenigen Meinungsführern orientiert, statt die breite Masse der Teams zu hören.
Führung: Kritik wird meinem Eindruck nach oft als persönlicher Angriff gewertet. Veränderungen wirkten auf mich häufig wie reiner Aktionismus: Es wurde ständig an Stellschrauben gedreht, ohne vorher die Ursachen wirklich zu analysieren oder daraus zu lernen."
Findet eure Identität wieder, statt jedem Hype hinterherzulaufen.
Hört auf die Basis: Brecht die 'Echo Chamber' des Managements auf und nehmt das Feedback der Experten ernst, statt es mit Strohmann-Argumenten abzuwehren.
Menschlichkeit: Ein Leitbild auf Folien reicht nicht – Respekt zeigt sich im Umgang bei Konflikten und in schwierigen Zeiten.
Fokus: Investiert in technisches Know-how und funktionierende Teams statt in künstliche Hierarchien und 'Bullshit-Bingo' im Vertrieb.
Innerhalb der Teams herrscht meist ein guter Spirit – solange man selbstorganisiert 'funktioniert'. Sobald Probleme auftreten (auch unverschuldete), wird der Druck von oben jedoch schnell spürbar und Verantwortung gefühlt nach unten delegiert. Durch den jüngsten Personalabbau und widersprüchliche Kommunikation ('Transparent' vs. Realität) empfinde ich die Stimmung als angespannt ('Sinkendes Schiff'). Zudem ist die Atmosphäre reine Glückssache: Je nach Projekt fühlt man sich teils wie ein externer Fremdkörper, ohne echten Bezug zur Firma.
Der Firma fehlt aus meiner Sicht der Fokus. Man will 'alles für jeden' anbieten, was bei der Größe unglaubwürdig wirkt. Die Identität ging zwischen Influencer-Marketing und der chaotischen Realität verloren.
Gleitzeit ist vorhanden und gut. Die reale Belastung hängt jedoch extrem vom Projekt ab ('Projekt-Lotterie'). Wer in greenfield Projekten beschäftigt ist und ssich dazu noh um Wartungsverträge kümmern muss, spürt einen enormen moralischen Druck ('Soft Power'), immer verfügbar zu sein. Das macht Urlaubsplanung (z.B. Weihnachten) schwierig, da Redundanzen fehlen. In Großprojekten ist es entspannter, diese Ungleichheit empfinde ich als unfair.
Kein strukturierter Plan. Weiterbildung passiert nicht gezielt. Man wird zum Generalisten erzogen, statt Expertenwissen aufbauen zu können.
Benefits wurden über die Jahre immer weniger. Das Gehalt ist Branchenüblich, hat durch die Kürzung der Benefits aber schon deutlich nachgelassen.
Mülltrennung ist vorhanden, aber echte gelebte Nachhaltigkeit vermisse ich im Alltag. Durch die wieder strengeren Anwesenheitspflichten ('Back to Office') wird unnötiger Pendelverkehr mit dem Auto erzeugt, was für mich im Widerspruch zu einem modernen Umweltbewusstsein steht. Auch im Büro wirkt das Konzept nicht zu Ende gedacht: Statt nachhaltiger Lösungen (wie SodaStream) werden immer noch Unmengen an 0,5l-Flaschen angeboten. Das wirkt auf mich wenig zeitgemäß.
Der Zusammenhalt unter den Entwicklern ist top – man hilft sich. Getrübt wird das Bild für mich durch eine spürbare 'Freunderlwirtschaft' in Richtung Führungsebene. Ich hatte den Eindruck, dass Karriere eher durch politische Nähe zum Management ('Inner Circle') gemacht wird als durch Leistung. Zudem wird Konfliktlösung oft vermieden und stattdessen hinter dem Rücken geredet.
Langjährige Treue schützt hier nicht vor einem unwürdigen Abgang.
Teamleads sind top, das Management darüber wirkt auf mich jedoch oft unprofessionell und impulsiv. Entscheidungen werden als 'Wunsch der Mitarbeiter' verkauft (Fake Bottom-Up), sind aber faktisch Top-Down. Bei Kritik reagiert man meinem Empfinden nach oft emotional statt sachlich. Fehler werden selten eingestanden, sondern die Schuld weitergeschoben. Das familiäre 'Wir' bröckelt, sobald es unbequem wird.
Hardware passt. Aber die Rahmenbedingungen (wie fixe Office Tage) werden oft von oben entschieden, für die die tägliche Arbeit der Teams scheinbar eine 'Black Box' ist. Prozesse wirken künstlich übergestülpt.
Firmenweite Meetings finden statt, wirken auf mich aber oft ziellos (fehlende Agenda) und wie ein 'Einheitsbrei', der die unterschiedlichen Bedürfnisse der Teams ignoriert. HR-Entscheidungen gehen meinem Empfinden nach oft an der Realität vorbei. Kritische Nachfragen werden ungern gesehen. Besonders störend: Wichtige Infos sickern oft nur durch den Flurfunk durch, während offizielle Kanäle ein geschöntes Bild zeichnen.
Weniger ein Geschlechter-Thema, sondern eines der Zugehörigkeit. Wer zum 'alten Kreis' gehört, hat Vorteile. Zudem empfinde ich ein starkes Gefälle zwischen den Standorten: Das Headquarter ist das 'Wunschkind', andere Standorte fühlen sich bei Entscheidungen oft abgehängt und ignoriert."
Reines Glücksspiel. Man landet entweder im coolen Greenfield-Projekt oder im Chaos-Projekt mit Legacy-Code. In den Phasen ohne Projekt ('Bench') fehlte mir ein sinnvoller Plan; zugewiesene Aufgaben wirkten oft wie Beschäftigungstherapie für den Papierkorb. Strategische Weiterentwicklung der Mitarbeiter durch spannende Aufgaben findet kaum statt.
Ich finde es gut, dass den Mitarbeitenden so viel Vertrauen entgegengebracht wird. Man hat dementsprechend viele Freiheiten und es zählt, was am Ende des Tages rauskommt und nicht wie man dorthinkommt.
Die Atmosphäre ist stets angenehm und man ist von positiven Menschen umgeben.
Freie Zeiteinteilung, absolutes Vertrauen, tolle Work-Life-Balance und 6. Urlaubswoche. Top!
Es ist so vieles möglich, wenn man sich auch selbst dafür engagiert.
Das Gehalt richtet sich nach dem Markt bzw. finde ich, dass es sogar über dem Durchschnitt liegt. Benefits und die 6. Urlaubswoche kommen auch noch dazu.
Ich denke, hier ist noch etwas ungenutztes Potential. Es wird zwar regelmäßig für soziale Zwecke gespendet, aber der Umweltgedanke könnte noch mehr gestärkt werden.
Ich gehe auch wegen meiner KollegInnen gerne in die Arbeit. Es ist einfach ein toller Zusammenhalt. Man hilft sich immer gegenseitig.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Es gibt aber natürlich immer Luft nach oben.
Die Aufgaben sind sehr spannend und es gibt auch immer wieder Neues zu tun. Natürlich gibt es auch Routineaufgaben, die erledigt werden müssen, aber das ist, denke ich, überall so.
Ich finde es toll zu sehen, wie das Unternehmen versucht, ein guter Arbeitgeber zu sein.
Ich geh gerne ins Büro, die Kollegen sind lustig und nett.
Mein Eindruck ist, dass die Kollegen stolz sind, bei Objectbay arbeiten zu können.
Es gibt die Möglichkeit unter verschiedenen Arbeitszeit Modellen auszuwählen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden/weiterzuentwickeln. Man ist stets bemüht, die besten Weiterbildungsangebote zu finden und den Mitarbeitern anzubieten. Die Karriereleiter ist recht kurz durch die flache Hierarchie, aber man kann in verschiedene Rollen schlüpfen, je nach Entwicklungsinteresse.
Korrektes Branchenübliches Gehalt, pünktliche Überweisung, Essenszulage.
Es wird bike leasing angeboten. Ansonsten gibt es hier noch etwas Luft nach oben.
Da kann man nix sagen, alles so wie es sein soll!
Sehr korrekt und auf Augenhöhe
Super ausgestattete und großzügige Büros, Hardware ist aktuell.
Es ist nicht einfach, komplett transparent zu sein, aber es wird versucht, dem zu entsprechen und die Mitarbeiter über alles Relevante zu informieren.
Das hängt natürlich immer vom jeweiligen Projekt ab, aber grundsätzlich wird schon bei der Akquisition großer Wert darauf gelegt, dass die Projekte den internen Anforderungen an gute Projekte entsprechen.
* Offene und ehrliche Kommunikation
* Das Prinzip der offenen Tür und von "Inspect and Adapt" wird gelebt
* Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern
* Fehlende technologische Identität
* Kommunikation im Management verbessern (Management --> Mitarbeiter)
* Remote Working nicht ignorieren. Dies ist Teil der Zukunft in unserer Branche und dessen Probleme gehören durch besseres Tooling und möglicherweise Coaching gefördert
Stark von dem Projekt / Team und Standort abhängig. Im großen und ganzen aber ein freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Einige Dinge des öffentlichen Auftretens sind nur bei den Leuchtturmprojekten möglich. Hier klammert man sich meiner Meinung nach noch viel zu sehr an die "Alten Tage" fest, welche bei zunehmender Mitarbeiterzahl nicht mehr so einfach zu halten sind.
Flexible Arbeitszeiten und auch spontane Urlaube (Projekt / Team abhängig) ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance.
Durch die selbstorganisierten Teams keine aktive Förderung durch den Vorgesetzten. Man muss also für jedmögliche Fortbildung ansuchen und hoffen, dass es genehmigt wird.
Gute Bezahlung. Es wurden auch Bonuszahlungen während der Corona-Pandemie ausbezahlt.
Im Büro passt alles. Dienstreisen wenn möglich nur mit dem ÖVPN. Eine Förderung des Öffitickets oder Klima-Tickets wäre cool.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Alle ziehen aus meiner Sicht an einem Strang und probieren nach dem Inspect and Adapt Prinzip das Unternehmen voran zu bringen :)
Durch die flachen Strukturen und die selbstorganisierten Teams gibt es gefühlt keinen Vorgesetzten. Das Management-Team agiert oftmals vorschnell, was Erwartungen bei den Mitarbeitern schürt, die leider des öfteren nicht gehalten werden können.
Das Großraumbüro in Wien ist "offen gebaut" und wenn gewisse Kollegen im Büro sind, nimmt der Lärmpegel so zu, dass konzentriertes Arbeiten nicht mehr ohne Noise-Canceling-Kopfhörer möglich ist.
Die interne Kommunikation ist oftmals vorschnell und kurzfristig. Den Führungskräften wäre geraten das "Warum" zu hinterfragen, anstatt ihre Meinung kund zu tun und diese als einzige Wahrheit anzuerkennen.
Die verwendeten Technologien sind sehr start Projektabhängig und es kann einem nicht garantiert werden, dass man mit einer Technologie XYZ an einem Projekt arbeiten kann. Man sollte also das Interesse mitbringen in die unterschiedlichsten Technologien eintauchen zu wollen.
Es herscht eine sehr gute, ehrliche und freundliche Arbeitsatmosphäre. Es ist jederzeit möglich und erwünscht Verbesserungsvorschläge oder Wünsche zu äußern, auf die dann unbürokratisch eingegangen wird.
Arbeitszeiten sind frei einteilbar und Urlaub kann jederzeit, nach vorheriger Absprache im Team, konsumiert werden. Es gibt keinen Gruppenzwang hinsichtlich Arbeitszeiten oder Urlaubszeiten. Auch durch die Möglichkeit von Homeoffice lassen sich Anfahrtszeiten minimieren und so ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben herstellen.
Die Entlohnung ist fair gestaltet und wird immer pünktlich ausbezahlt.
Es gibt ausreichend Möglichkeit den Müll zu trennen und es wird keine Kapsel-Kaffee-Maschine verwendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, auch teamübergreifend. Gefördert wird dies durch regelmäßige Events, wie z. B. Darts spielen oder Spieleabende.
Entscheidungen werden häufig im Team getroffen.
Die Büros sind hell und freundlich eingerichtet und können jederzeit um Pflanzen, Sitzbälle etc. bedarfsgerecht erweitert werden.
Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Friday Talks werden Neuerungen, Veränderungen und Wissen geteilt.
Absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.
Die Projektwelt ist vielfältig und spannend. Durch agile Softwareentwicklung ist die Arbeitslast sehr gut steuerbar.
unbegrenzt Urlaub - wenn etwas ist muss ich garnicht nachdenken, ob ich noch den Tag nehmen kann oder nicht - und das funktioniert auch!
Karriere im klassischen Sinn ist schwer, es gibt keine nennenswerten Hierarchien in die man aufsteigen kann.
Weiterbildung ist aber sehr unkompliziert und wird unterstuetzt (sowohl 'Soft'- als auch 'Hard' Skills)
Gehalt ist nur ok - aber das ist der Urlaub in jedem Fall wert.
Zu Mittag gibt es 50 Euro im Monat (via LunchIt)
Mir sind keine besonderen, vor allem laufende oder besonders nachhaltige, Initiativen in irgendeine Richtung bekannt, ausser jede Weihnachten eine Spende an ein Hospitz.
Die Firma ist im Schnitt sehr jung, aber die paar 'älteren Kollegen' die es gibt, sind in meinen Augen weiterhin gut eingebunden.
Es wirkt als wäre ihm nicht bewusst, das die Firma nichtmehr aus ein paar Freunden, sondern aus mehr als 50 Profis besteht, die Equipment brauchen und deren Zeit teuer ist und nicht mit mehr administrativem befüllt werden sollte als notwendig.
Er sieht das aber und gibt Agenden inzwischen vermehrt ab, das wird!
Da ist deutlich Luft nach oben, sowohl was Tooling als auch Hardware betrifft (self hostet chat, k8s, teilweise schwache Notebooks).
Seit der Pandemie ist Homeoffice unbegrenzt erlaubt - ob das so bleibt? Ich denke ja, aber versprochen wurde bisher nichts.
Aber wie schon gesagt, daran wird gerade gearbeitet
Woechentliche Infomails zu Projekten, Firma, Recruiting
Ich weiss nicht ob die Firma sich um zB. Frauen gesondert bemüht (spezielle Messen etc.). Unser Frauenschnitt (im technischen Bereich) ist sicher im Vergleich zur restlichen IT hoch, aber das ist eine sehr niedrige Latte.
Im Projektgeschäft wird einem nie langweilig
Man merkt, dass man als Mitarbeiter geschätzt wird und dass es eine gute Vertrauensbasis zwischen Geschäftsführung und KollegInnen gibt.
Gar nichts.
Derzeit keine.
Es gibt keinen Tag an dem man nicht gerne im Büro ist. Equipment, Räumlichkeiten, Kollegen, Projekte, Geschäftsführung, Kunden,... es passt einfach alles.
Ein etabliertes, wachsendes und zukunftsorientiertes Unternehmen in dem man gerne Arbeitet. Die Projekte werden im Sinne der Kunden umgesetzt und sehr große und etablierte Unternehmen vergeben gerne Aufträge an die Firma.
Sehr flexible Arbeitseiten die genug Freizeit erlauben. Es sind kaum Überstunden notwendig, erzwungenes Arbeiten bis in die Abendstunden gibt es nicht.
Urlaube und Zeitausgleich werden im Team ausgemacht, weshalb diese ab und zu auch kurzfristig möglich sind.
Home-Office ist zwar nicht die Regel aber wenn aufgrund der Projekte nichts dagegen spricht gibt es eine recht großzügige Regelung für alle die Home-Office ermöglicht.
Ein besonderes Plus ist die Möglichkeit auch Urlaub nehmen zu können, wenn das gesetzliche Urlaubskontingent bereits aufgebraucht ist.
Jeder Mitarbeiter erhält eine Scrum Master Ausbildung. Außerdem ist man immer bemüht den Mitarbeitern eine fachliche Weiterbildung zu ermöglichen. Es gibt auch die Möglichkeit Online-Kurse über die Firma zu kaufen.
Das Gehalt ist sehr fair und entspricht den Erwartungen. Darüber hinaus gibt es Essensgutscheine für das Mittagessen, kostenloses Obst, Kaffee und Getränke.
Der Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanke ist im Unternehmen vor allem als "bottom up" bemerkbar. Die Kolleginnen und Kollegen leben das gut wie möglich selbst vor.
Selten so einen guten Zusammenhalt mit den KollegInnen erlebt. Es gibt kaum Streits, dafür viele lustige Gespräche und respektvoller Umgang miteinander, auch wenn es mal etwas ernstes zu beprechen gibt.
Generell ist der Altersschnitt relativ jung, es gibt aber trotzdem keine Bevorzugung oder Benachteiligung bestimmter Altersgruppen.
Man merkt, dass die Teams bei Entscheidungen miteinbezogen werden und das Wohl der MitarbeiterInnen geschätzt wird.
Jeder Mitarbeiter erhält einen modernen, eigenen Laptop, ein großes curved Display und einen eigenen, fixen Arbeitsplatz der ausreichend Platz bietet.
Die Büroräumlichkeiten sind modern, hell und sehr gut ausgestattet.
Der Standort verfügt über kostenfreie Parkplätze für MitarbeiterInnen und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.
Die Kommunikation mit den Kunden passiert hauptsächlich in Scrum Meetings (Refinements, Sprint Reviews, etc.). Aber auch auf direktem Weg sind Ansprechpartner bei den Kunden leicht zu erreichen.
Innerhalb der Teams gibt es stetigen Austausch und jede Meinung ist gefragt, egal ob Junior oder Senior Entwickler.
Die Geschäftsführung ist ebenfalls sehr gut zu erreichen und informiert die Mitarbeiter regelmäßig über alles Wichtige aus dem Unternehmen.
Es wird absolut kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Die Projekte für Kunden entsprechen nicht immer dem bevorzugten Tech-Stack, sind aber trotzdem spannend und bieten viel Raum für eigene Ideen in der Umsetzung.
Lustig, gerne wieder.
Sehr angenehm.
Work-Life-Balance ist wirklich sehr gut.
Im Laufe meines Praktikums konnte ich den Certified Scrum Master absolvieren.
Mülltrennung
Sehr guter Zusammenhalt im Team.
Durch selbstorganisiertes Arbeiten hat man viel Freiraum.
Sehr gut.
Moderne Hardware. Gratis Getränke sowie Essenzulagen und Mitarbeiterevents.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Ich wurde Teil eines bereits sehr gut eingespielten Teams. Meine Kollegen haben mir den Einstieg in das Berufsleben besonders einfach gemacht. Ich freue mich jeden Tag, wenn ich in die Arbeit komme um mich mit meinem Team neuen Aufgaben zu stellen.
Wenn jemand aus meinem Bekanntenkreis die Firma Objectbay kennt, dann stellt er sich unter unserer Firma ein Vorzeigeunternehmen vor. Vor allem im Thema Scrum eilt der Firma ihr zurecht guter Ruf voraus.
Man hat flexible Arbeitszeiten, unbegrenzten Urlaub und verständnisvolle Kollegen, wenn man sich einmal eine kurze Auszeit nehmen möchte. Ich denke man muss dazu nicht mehr darüber sagen, oder? :)
Faires Gehalt, tolle Sozialleistungen wie zum Beispiel gemeinsames Yoga immer mittwochs.
Mir persönlich gefällt es nicht so, dass wir "Kapselkaffe" in der Firma haben. Mir wäre es lieber, wenn wir Bohnenkaffee hätten. Das wäre aber schon das einzige, was ich in puncto Umweltbewusstsein bemängeln könnte.
Bei den zahlreichen Teamevents ist es so, dass ich behaupten kann, dass ich keines versäumen möchte, da ich meine Kollegen schon nach kurzer Zeit als Freunde angesehen habe.
Auch wenn es um die Arbeit geht ziehen alle an einem Strang.
Tolle Büros und viele Räume in denen Meetings gehalten werden können von jedem Mitarbeiter reserviert werden.
Bei einem Anliegen ist es ganz selbstverständlich, dass man bei seinen Kollegen ein offenes Ohr findet und eigentlich jederzeit mit jedem alles besprechen kann.
Es gibt immer etwas zu tun und das in den verschiedensten Bereichen. Somit kann man kaum von Geschmackssache sprechen, wenn man sagt, dass es viele interessante Aufgaben gibt.
So verdient kununu Geld.