3 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei oe24 ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei oe24 ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
mehrere nette ArbeitskollegInnen
1. kein Gehalt, nur Taschengeld aber trotzdem viel Verantwortung übertragen bekommen
2. Schlechte Vorbereitung: Teilweise werden Themen die viel Zeit brauchen und man auch früher behandeln kann erst einen Tag davor besprochen und müssen auch unter Stress erledigt werden. (zB letzter Schultag, erster Schultag, etc.)
3. schlechte Kommunikation
4. man muss sich alles selbst beibringen, man wird garnicht an die Hand genommen.
5. Themen werden einfach zugeteilt, auch wenn man sich damit unwohl fühlt.
6. Wochenenddienste, aber ohne Ausgleich (also freien Tag) unter der Woche oder generell.
7. und vieles Mehr
(Außerdem gibt es absolut keine Benefits)
Gehalt, Vorbereitung, etc.
Man hat sehr viel Abwechslung
Spannender Arbeitsbereich. Einem wird nicht langweilig und man hat immer was zu tun.
Arbeitsatmosphäre, Umgang untereinander, Diskriminierung.
Bessere Kommunikation, Praktikanten besser behandeln und die Bezahlung (oder Arbeitszeit) überdenken, auf den Umgangston achten!
Ständiger Druck, man wird ins kalte Wasser geworfen und von allen Seiten angeschnauzt (Moderation, Chefredaktion etc.)
6 Tage die Woche arbeiten, auch wenn eigentlich von 5 Tagen die Rede war. Es waren auch mehr als 40 Stunden. Dh. für mich stand einen Monat lang nur Schlafen und Arbeiten am Programm.
Die Praktikanten halten untereinander zusammen.
Dass ich das Praktikum nach einem Monat abbrechen konnte, ohne mir was anhören zu müssen, rechne ich der Chefredaktion hoch an.
Ansonsten: Diskriminierung aufgrund des Aussehens (von einer Person in einer höheren Position)
Man hatte keine richtige Mittagspause. Essen konnte man mal zwischendurch, wenn sich's ergab. Naja, so verliert man auch Gewicht.
Mehr als schlecht. Ständig wird etwas vergessen und dann wird man als Praktikant verantwortlich für Dinge gemacht, von denen man nichts wusste.
250€ für 40 (und mehr) Stunden.
Man wird zwar ins kalte Wasser geworfen, lernt aber wirklich viel. Die besten Aufgaben: Mit Ö-Stars zu telefonieren, mit Digas zu schneiden, auf der Straße Menschen zu interviewen und auch für Wetter und Verkehr redaktionell zuständig zu sein.