51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand es sehr gut, wie sensibel man dort mit den Themen Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und Gesundheit der Mitarbeitenden umging. Man konnte sich bei allen Anliegen vertrauensvoll an Betriebsrat und Personalabteilung wenden. Zudem gab es eigens eingerichtete Stellen, an die man sich mit bestimmten Themen direkt wenden konnte (z.B. Konflikt oder Diskriminierungsfall). Jedes Jahr wurde es allen Mitarbeitenden ermöglicht, sich in 1:1-Sitzungen mit einer Arbeitspsychologin auszutauschen.
Sehr gut fand ich, wie vielfältig die Arbeitsbereiche des OeAD sind und dass es auch möglich ist, mal in andere Abteilungen Einblick zu bekommen.
Ein weiterer Pluspunkt war für mich, dass man sich im OeAD auch mit technischen Entwicklungen wie KI im Arbeitsalltag befasst und sich die Mitarbeitenden auch in Erprobungen und Evaluationen einbringen können.
Neben den bereits geschaffenen Stellen und Formaten zur Bearbeitung von herausfordernden Situationen, wäre es sicher auch ein Gewinn, zusätzlich Formate zur Prävention zu schaffen - vielleicht Schulungen oder Supervisionen für Führungskräfte sowie Teams zum Umgang mit Konflikten.
Ein sehr guter Benefit für alle Mitarbeitenden im OeAD wäre die Einführung von Wellpass im Unternehmen, dafür könnte der Obstkorb zur Not entfallen :)
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als produktiv und kollegial erlebt, der jährliche Betriebsausflug und das Sommerfest waren dabei schöne Möglichkeiten, auch andere Abteilungen besser kennenzulernen und Synergien zu schaffen.
Ich habe immer gern erzählt, wo ich gearbeitet habe.
Es wurde regelmäßig darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden anfallen und falls doch, konnte man diese durch Zeitausgleich abbauen. Monatliche Gespräche mit der Führungskraft in meiner Abteilung beinhalteten auch immer ein kurzes Update wie es einem geht und einmal im Jahr gab es ein Personalgespräch, das sowohl Entwicklungsmöglichkeiten als auch die Deckungsgleichheit von Ressourcen und Aufgaben thematisierte.
Jedes Jahr konnten in Absprache mit der Führungskraft und der Personalabteilung Weiterbildungen in Anspruch genommen werden, manche davon wurden selbst vom Arbeitgeber ausgerichtet, aber man konnte auch die Teilnahme an externen Fortbildungen vorschlagen. Um potentielle Führungskräfte zu fördern, wurde 2025 ein Fortbildungsprogramm als Pilotprojekt eingerichtet. Wie sich dies auf die tatsächlichen Karrierechancen dort auswirken wird, kann ich nicht einschätzen.
Das Gehalt hätte etwas besser sein können. Gut fand ich, dass man sich über den Ausbau von Benefits Gedanken macht - zuletzt wurde ein monatlicher Zuschuss für den Weg zur Arbeit (Jobticket) eingeführt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht vorhanden.
Den Zusammenhalt zwischen Kolleginnen und Kollegen habe ich in meinem Arbeitsumfeld als stark erlebt.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich leider nicht so viel sagen; ich hatte nicht den Eindruck, dass Altersstufen im gemeinsamen Umgang eine Rolle spielten und in einer Weise bevorzugt oder benachteiligt wurden.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich bei meiner Führungskraft als kollegial, auf Augenhöhe und wertschätzend erlebt. Die monatlichen Gespräche mit jedem Teammitglied ließen auch immer Raum, um gegenseitig Feedback zu geben.
Die Arbeitsbedingen waren in meinem Arbeitsumfeld sehr angenehm, eine wiederkehrende Herausforderung war die begrenzte Raumsituation und Desksharing, an der aber gearbeitet wird.
Die Kommunikation habe ich als transparent und wertschätzend erlebt, besonders auch die Kommunikation rund um herausfordernde Situationen und gesellschaftliche Krisen und Ängste fand ich seitens Personalabteilung und Geschäftsführung sehr klar und hilfreich.
Nach meiner Erfahrung war Gleichberechtigung vorhanden und wurde ernst genommen; ist aber als Einzelperson sehr schwer zu bewerten.
Meine Arbeit war sehr vielfältig und interessant - auch war es für mich möglich, in der inhaltlichen Arbeit in Abstimmung mit Führungskraft und Team selbst Schwerpunkte zu setzen.
Generell sind die Arbeitsbereiche des OeADs sehr vielfältig und behandeln gesellschaftlich sehr relevante Themen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Arbeit dort wichtig und sinnig ist.
Nettes Team, zentrale Lage
Stress, zu viel Verantwortung für wenig Geld, schwierige und unangenehme Kunden
Prozesse neu strukturieren, mehr Mitarbeiter für dieselbe Arbeit
n.a.
n.a.
n.a.
Homeoffice, geringe Hierarchie im persönlichen Umgang
interne Karrierewege optimieren
Seit 2025 wird ein Kostenzuschuss "Jobticket" ausbezahlt, Essensgutscheine, Angebote der betrieblichen Gesundheitsvorsorge
Hoches Einstiegsgehalt, viele Urlaubstage
Entspannt
Toll
Gleitzeit plus Home Office
Viele Chancen
Überdurchschnittlich
Sehr gut
Tolles Team
Fair jnd respektvoll
Sehr entspannt
Sehr gut
Direkt und schnell
Sehr divers
Sehr aufregend
Gutes Gehalt, viel Weiterbildung, nette Kollegen überall, viel Engagement, sinnvolle Arbeit, teilweise internationale Kontakte, moderne Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
Führungsstil einiger weniger Leitungspersonen, Abhängigkeit vom Ministerium
Mehr Wertschätzung für die tägliche Arbeit, die einen großen Teil des guten Rufs des OEAD ausmacht. Führungskräften ohne Befähigung andere Jobs geben.
Gut, aber sehr abhängig davon, wo man arbeitet. Das betrifft die Arbeitsbelastung, aber auch den Umgang miteinander. Die meisten Abteilungen haben verständnisvolle und kompetente Vorgesetzten, da kann man auch hingehen und es wird versucht, Arbeit umzuverteilen oder es gibt Verständnis, wenn man z.B. einmal kurzfristig frei braucht.
Es gibt eine Abteilung, wo die Vorgesetzte alle kontrolliert und Leute niedermacht, und dabei glaubt sie unfehlbar zu sein. Sie weiß alles besser und kann alles. Alle wissen das im OeAD, aber niemand tut etwas schon seit Jahren.
Der Betriebsrat und auch viele Leitungspersonen sind wirklich engagiert, es gibt einig Benefits und ein flexibles Zeitmodell. Homeoffice ist wirklich großzügig. Überstunden kommen eher weniger vor.
Viel Abhängigkeit von den Ministerien, liegt an der Struktur der Organisation.
Viele Weiterbildungsangebote
Da gibt es einige Initiativen, zum Beispiel einen Obstkorb, vegetarisches Catering und ein Jobticket für alle Mitarbeiter.
Zwischen sehr gut und unter jeder Kritik ist alles dabei. Traurig ist, wenn jahrelang zugeschaut wird und sich an gewissen Stellen nichts ändert.
Digitalisierung hinkt hinterher
Es wird viel top-down kommuniziert und oft ist keine Zeit für Fragen. Manche Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, manche nicht.
Einheitliches Gehaltsschema, das auch so gelebt wird, soweit ich das beurteilen kann. An sich sehr familienfreundlicher Betrieb, da wird von HR gut darauf geachtet und auch die (meisten) Vorgesetzten respektieren das.
Oft sehr interessante Aufgaben, aber es hängt auch vom Team oder von der Abteilung ab. Bildungsthemen und Schule sind wichtig und wenn man mag und Zeit dafür hat, kann man sich auch in Projektgruppen beteiligen.
Für Personen, denen die Geschäftsführung/die Abteilungsleitung wohlgesonnen ist, bietet sich hier eine gute Möglichkeit für einen ruhigen und sicheren Job.
Leistung wird nicht gesehen. Gegenteiligerweise sind Personen mit eher hoher Arbeitsmoral oftmals Mobbying ausgesetzt. Unternehmensintern wird dagegen nichts gemacht.
Restrukturierung der Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien. Angeleichung der Arbeitsbedingungen und Vertrage an Gegebenheiten im Ministerium.
Entwicklungsmöglichkeiten können weder in Mitarbeitergesprächen noch mit der HR-Leitung angesprochen werden.
Sehr unterschiedlich
Führungskräfte haben schlechten Umgang untereinander
Ehrliches Bemühen der Führungsetage um Mitarbeiterzufriedenheit
Viele sehr verschiedene Abteilungen, wo Arbeitsbedingungen sehr unterschiedlich sein können und die manchmal etwas schwer unter einen Hut zu bringen sind.
Bei Weiterbildungen auf Erfahrungsschatz der Mitarbeiter setzen
Bemüht um Außenwirkung, manchmal zu kontrolliert, aber auch die transportierten Werte nach innen zu vertreten
Gleitzeit und Homeoffice werden in unserer Abteilung sehr flexibel gehandhabt
Teils wenig zielführende Weiterbildungen, Individuallösungen für spezifischen Bedarf sind möglich, aber etwas schwerer zu bekommen
Fixes Gehaltsschema
Gute IT, Unterstützung durch Betriebsrat, Lösungsorientierung
Regelmäßige Info-Veranstaltungen für Mitarbeiter über Tätigkeiten und Neuigkeiten, auch Einbeziehen in Entwicklungsprozesse
Großteil der Belegschaft ist weiblich, in Führungspositionen hat sich das noch nicht so durchgesetzt
Sehr zentraler Standort, kollegiales Team (je nach Abteilung), sicherer Job, flexible Arbeitszeiten (je nach Abteilung)
Büroausstattung, Benefits für Mitarbeiter/innen, starre Strukturen, es gibt nur 1-2 Mitarbeiter-Events im Jahr für gesamt Oead,
Mehr „echte und effektive“ Benefits, die alle Mitarbeitenden ansprechen anbieten.
Es wird wenig angeboten.
Gehalt ist ganz ok. Darüber hinaus erhalten die Mitarbeiter/innen absolut nichts. Weder ein Essenszuschuss noch ein Job-Ticket. Prämien oder irgendwelche Bonus-Zahlungen für alle Mitarbeiter/innen gibt es nicht.
Die Büros sind leider tatsächlich sehr veraltet. Es gibt in der heutigen Zeit keine Klimaanlagen. Wir haben teilw.
Ventilatoren aus der Steinzeit in den Büros.
Allg. ist die Büroausstattung teilw. nicht Zeitgemäß. Auf Wünsche oder Änderungsvorschläge wird nicht eingegangen oder sie werden durch Scheinlösungen „gelöst“
An sich hätte der OeAD Potenzial. Die Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit zwischen Kolleg:innen ist das vermutlich größte Asset. Es wird sich außerdem bemüht, die Rahmenbedingungen gut zu gestalten: Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit/Teilzeit, Gleitzeit (mit Kernzeit), Home Office, Arbeitspsychologin, Büro in zentraler Lage. Der Arbeitsplatz ist sicher, die Kolleg:innen sind nett, und wenn einem Stabilität wichtig ist und man mit monotoner Arbeit und langsamen/bürokratischen Abläufen zurechtkommt, könnte es gut passen.
Es existiert de facto keine Personalentwicklungsstrategie. Karrieremöglichkeiten sind kaum gegeben. Viele gehen daher nach ein paar Jahren und die Fluktuation ist, abgesehen von ein paar "stabileren" Bereichen, dementsprechend hoch. Generell wird man als mehr oder weniger austauschbar angesehen.
Das mittlere Management sollte dringend besser geschult werden, insbesondere im Umgang mit Mitarbeiter:innen und der Wertschätzung deren Leistung.
Die Tätigkeit ist administrativer als es die Jobausschreibungen vermuten lasen. Ein bisschen liegt das in der Natur der Sache (Verwaltung), man bekommt aber das Gefühl vermittelt, für fachliche Arbeit regelrecht “dankbar” sein zu müssen, obwohl sie Teil der Jobausschreibung ist.
Es existieren viele ineffiziente und undurchsichtige Strukturen und Abläufe. Wissensmanagement wird kaum betrieben, bzw. erfolgt es oft in der Form von Excel-Listen mit jahresalten Einträgen, von denen niemand mehr weiß, ob sie nun gültig sind oder nicht.
Eine Fehlerkultur ist kaum vorhanden. Generell wird stets behauptet, dass alles super funktioniert hat, selbst wenn offensichtlich grobe Mängel in Prozessen oder Strukturen existieren. Dadurch gibt es kaum Spielraum für Verbesserungen und man hangelt sich immer irgendwie weiter.
Mitarbeiter:innen sollten die ehrliche Möglichkeit bekommen, fachliche Expertise in ihrem Bereich aufzubauen und sich weiterzuentwickeln. Diese Expertise sollte entsprechend wertgeschätzt werden.
Das sehr hierarchische Denken sollte durch modernere Organisationsformen ersetzt werden. Es sollte die ehrliche Möglichkeit geben, Feedback an Vorgesetzten zu geben, ohne dass diese jegliche Kritik als persönliche Affront sehen (was bei einigen, nicht allen, der Fall ist), bzw. sollten Vorgesetzte auch regelmäßig evaluiert werden.
Geschäftsführung und Personalabteilung scheinen (soweit man das als einfacher Mitarbeiter einschätzen kann) bemüht. Das mittlere Management wirkt teilweise leider nicht sehr kompetent, sei es im wertschätzenden Umgang mit Mitarbeiter:innen oder in inhaltlichen Fragen. Konsequenzen für fehlende Kompetenz scheint es hier kaum zu geben, auch bei einer hohen Anzahl an Kündigungen in derselben Abteilung.
Abteilungen, die meines Wissens nach zur Zeit eher zu meiden wären, sind die Innovationsstiftung, Public Science, EU Jugend, EU Hochschule.
Bei der Förderung und überhaupt dem Verständnis von Diversity gibt es viel zu tun. (Ein konkretes Beispiel: das LinkedIn-Posting zum Tag des Flüchtlings 2023 zeigte als Sujet ganz selbstverständlich alte Stock-Fotos einiger nicht-weißer OeAD-Mitarbeiter:innen.) Generell wäre daher ein ein umfangreiches, verpflichtendes Diversity-Training für alle Mitarbeitenden wünschenswert.
Der OeAD ist zwar familienfreundlich, darüber hinaus existiert Frauenförderung aber nur auf dem Papier. Seit Bestehen des OeAD waren alle Geschäftsführer (und viele Key Positionen) männlich.
Personen mit Behinderungen werden im Recruiting-Prozess direkt angesprochen, man sollte sich aber mehr Gedanken darüber machen, diese Personen auch aktiv bei der Arbeit zu unterstützen (Stichwort Accomodations).
LGBTQI+ Bewerber:innen sollten wissen, dass in jüngster Vergangenheit ein Diskriminierungsfall mit anonymem Täter erfolgt ist, der seitens des Unternehmens zwar bedauert wurde, sichtbare Schritte um hier gegenzusteuern (wie eben verpflichtende Schulungen) gab es aber keine. Die von der Diskriminierung betroffene Person kündigte.
Auf dem Papier definitiv, die Umsetzung ist je nach Abteilung unterschiedlich. In einigen Bereichen werden Mitarbeitende durchaus einbezogen und wertgeschätzt, in anderen sind sie in erster Linie für Administration zuständig. Hier kommt erschwerend hinzu, dass teilweise zu viel Fokus auf die Administration gelegt wird und dadurch die Programmarbeit darunter leidet. Generell muss man auch mit viel Abstimmungsarbeit zwischen den Abteilungen und langsamen Prozessen rechnen.
So verdient kununu Geld.