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Bewertungen

2.468 von 5.138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

2.468 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Benefits, viele Freiheiten, viele Möglichkeiten, interessante Aufgaben, mit kleineren Abers von meiner Seite...

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB Infrastruktur AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt sehr viele positive Benefits, gute Karrieremöglichkeiten oder vielseitige Umstiegsmöglichkeiten. Bin seit 26 Jahren im Unternehmen und habe sehr viel Verschiedenes gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal haperts - wie bei jeder großen Firma - an der Kommunikation UND dieses ständige bunte, diverse, Vielfalts-Gesülze, was eh keiner mehr hören und sehen kann.

Verbesserungsvorschläge

Der Fokus sollte am Ende doch eher beim Transportwesen sein und nicht beim "Zeichen setzen" für irgendwelche bunten Agenden, die nur eine extrem kleine Minderheit betrifft.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice, spontan ZA oder Urlaub im Bedarfsfall - was will man mehr?

Gehalt/Benefits

sehr gut

Arbeitsbedingungen

gutes, großes, klimatisiertes Büro

Gleichberechtigung

-Too much- Gleichberechtigung, wenn man den Fokus nur auf bestimmte kleine Gruppen legt, um sich als bunte Vielfalstruppe zu positionieren. Außerdem finde ich die OFFIZIELLE Bevorzugung von Frauen bei Bewerbungen gegenüber Männern - bei gleicher Qualifikation - grenzwertig, wo doch genau DIESE Bevorzugung den Grundsätzen der Gleichberechtigung widerspricht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ausbildung zum Fahrdienstleiter, Job keineswegs mehr sicher!!!

2,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei ÖBB-Infrastruktur AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geben auch älteren Bewerbern eine Chance, zumindest "noch".

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn einem Arbeitgeber als einzige Lösung nur eine Kündigung einfällt, ist das mehr als schwach!!!

Verbesserungsvorschläge

Ich orientiere mich an der Bewertung des Fahrdienstleiters, die Anfang Juli abgegeben wurde und äußerst zutreffend ist:

Die Ausbildung zum Fahrdienstleiter sollte komplett reformiert werden.
Die Unterlagen sind schlecht, einige Fachtrainer maximal ungeeignet, es ist alles extrem komprimiert, man wird regelrecht mit der Materie überschüttet, keine Zeit das wirklich setzen zu lassen. Sinnlose Lernzielkontrollen.
Es würde Sinn machen, die Ausbildung auf 10 Monate zu strecken.
Ihr lasst Leute nach dieser Blitz-Ausbildung raus, aber offenbar muss erst was schlimmes passieren, bevor hier ein umdenken stattfindet. Die Ausbildung ist nicht mehr zeitgemäß.

Dem ist noch hinzuzufügen, dass der Job keineswegs sicher ist! Ich habe es mehrfach erlebt, dass Fahrdienstleiter wegen Vorfällen, die aufgrund der unterirdisch schlechten (praktischen) Ausbildung passiert sind, ihren Job verloren haben. Obwohl die Ausbildung nicht gerade "günstig" ist.

Von den ganzen "Dienstanweisungen" und "Vorschriften" rede ich erst gar nicht - völlig aufgeblasen und überreguliert!

Gehalt/Benefits

Geht so, für die Verantwortung, die man trägt, viel zu wenig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ausbildung zum Fahrdienstleiter

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB Infrastruktur AG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Ausbildung wird bezahlt und das nicht zu knapp

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überlasst die Ausbildung den Profis!!!

Verbesserungsvorschläge

-die Ausbildung zum Fahrdienstleiter sollte komplett reformiert werden.
Die Unterlagen sind schlecht, einige Fachtrainer maximal ungeeignet, es ist alles extrem komprimiert, man wird regelrecht mit der Materie überschüttet, keine Zeit das wirklich setzen zu lassen. Sinnlose Lernzielkontrollen.
Es würde Sinn machen, die Ausbildung auf 10 Monate zu strecken.
Ihr lasst Leute nach dieser Blitz-Ausbildung raus, aber offenbar muss erst was schlimmes passieren, bevor hier ein umdenken stattfindet. Die Ausbildung ist nicht mehr zeitgemäß.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback zu geben.

Es freut uns zu hören, dass Sie die Bezahlung der Ausbildung als positiven Aspekt wahrnehmen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik bezüglich der Fahrdienstleiter-Ausbildung sehr ernst. Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge zur Reformierung der Ausbildung, den Unterlagen und der zeitlichen Struktur sind für uns wertvoll. Gerne leiten wir Ihr Feedback an den Fachbereich weiter.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

.

Realistische Einblicke: Sichere Basis mit viel Potenzial

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ÖBB in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, toller Kollegenzusammenhalt und die guten Zusatzleistungen im Verkehrsnetz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils etwas starre interne Prozesse, die manche Abläufe im Alltag ein wenig verlangsamen

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen könnte noch etwas optimiert werden, um Abläufe zu beschleunigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war kollegial und unterstützend. Der Umgangston war respektvoll, auch wenn es in stressigen Phasen verständlicherweise mal etwas hektischer zugehen konnte.

Image

Das Image des Unternehmens ist in Österreich sehr bekannt und stark verankert. Es wird als verlässlicher und krisensicherer Arbeitgeber wahrgenommen, auch wenn es in der Öffentlichkeit manchmal traditionelle Strukturen zugeschrieben bekommt.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf war durch geregelte Arbeitszeiten absolut gegeben. Zeitausgleich war unkompliziert möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Schulungen und Weiterbildungsangebote, allerdings muss man oft selbst die Initiative ergreifen und aktiv danach fragen. Aufstiegschancen hängen stark von den aktuellen Abteilungsbudgets ab, aber die Basis für eine langfristige Beschäftigung ist absolut gegeben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kam immer absolut pünktlich auf das Konto und entsprach den fairen, vertraglichen rechtlinien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen sehr großgeschrieben. Als nachhaltiger Mobilitätsdienstleister liegt der Fokus stark auf grünem Denken, und es wird spürbar Wert auf soziale Verantwortung und Nachhaltigkeitsprojekte gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag, arbeitet Hand in Hand und findet auch in stressigen Phasen immer ein offenes Ohr im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Ihre langjährige Erfahrung wird im Team hoch geschätzt, und es findet ein toller Wissenstransfer zwischen den Generationen statt.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation der Führungskräfte war transparent. Ziele wurden klar vorgegeben, auch wenn Entscheidungen manchmal etwas frühzeitiger geteilt werden könnten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und bieten alles, was man für den täglichen Ablauf braucht. Auf Arbeitssicherheit und ergonomische Bedingungen wird sehr geachtet, sodass man ein absolut sicheres Arbeitsumfeld vorfindet.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des eigenen Teams funktioniert super und läuft auf Augenhöhe. Der Informationsfluss aus den höheren Führungsebenen könnte an manchen Stellen etwas direkter und zeitnaher sein, aber insgesamt ist der Austausch gut.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht erhält jeder die gleichen Chancen, und es wird spürbar Wert auf ein faires, vorurteilsfreies Miteinander gelegt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Alltag sind abwechslungsreich und man trägt ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Da kein Arbeitstag exakt wie der andere ist, bleibt die Tätigkeit langfristig spannend und man lernt ständig neue Facetten des Betriebs kennen.

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben und die Arbeitsatmosphäre als kollegial und unterstützend erlebt haben.

Besonders schön zu lesen ist, dass der Kollegenzusammenhalt bei uns hervorragend funktioniert und Sie sich gegenseitig unterstützen. Auch dass Sie die abwechslungsreichen Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung schätzen und unser Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung positiv wahrnehmen, bestärkt uns in unserem Weg.

Ihre Hinweise zur internen Kommunikation zwischen den Abteilungen und zu den teilweise starren Prozessen nehmen wir gerne auf. Wir sind immer daran interessiert, unsere Abläufe zu optimieren und den Informationsfluss zu verbessern. Auch Ihre Anregung bezüglich der Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist wertvoll für uns.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

RAILCARGO/ÖBB Wien

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei ÖBB Railcargo Austria in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die Benefits gut, man hat auch wirklich einen nutzen davon. Zudem ist der Umgang auch respektvoll und das mag ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es glauben viele sie seien der Chef aber die holt man dann vom Ross und die sind dann wieder ganz nett

Verbesserungsvorschläge

Mehr Events im Sommer und auch Winter wo man einfach socializen kann

Arbeitsatmosphäre

Ist angenehm, keine Reibungen oder sonstiges nur - Leute grüßen nicht

Image

Ja .. kann ich nicht viel dazu sagen

Work-Life-Balance

Sehr gut, flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Man kann schon Stellen intern finden aber es ist eher schwierig jedoch nicht unmöglich
Wenn man eine gute Stelle findet kann man schon sagen dass es ein sicherer Arbeitgeber ist

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nicht sooo prickelnd aber dafür die Benefits, man kann dort auch alt werden, gratis Zugfahrt durch ganz AT, 1x jährlich sogar ins Ausland, Kantine ist SEHR GUT

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man schaut immer mehr dass man grün fährt und mehr bewusst die Bahn verwendet und die Leute mit verlockenden schnellen Reisezeiten heranzieht

Kollegenzusammenhalt

Gute Stimmung im Team selbst und toller Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr lieb, man schaut auch dass man bei der ÖBB alt wird

Vorgesetztenverhalten

Ist ok, man sieht sie nicht oft aber ist ok, wenn man was braucht wird es auch meistens gehört und wahrgenommen

Arbeitsbedingungen

Vollkommen ok, keine utopischen Vorstellungen

Kommunikation

Man muss aktiv auf jeden selbst zukommen und mehrmals nachfragen

Gleichberechtigung

Kann man nichts aussetzen, haben auch ein diverses Klo aber nur dort wo man die Kunden hinbringt („als vorbildliche Firma“) in allen anderen Stockwerken nicht

Interessante Aufgaben

Viele verschiedene Herausforderungen am Tag zu bewältigen, Problemlösungen muss man immer parat haben und das macht das ganze interessant

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Liebe:r Kolleg:in!

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback!

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Meine Erfahrungen sind eigentlich ziemlich positiv

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Gleisbautechniker bei ÖBB Lehrwerkstätte in Wien absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er ziemlich konsequent sein kann, wenn sich jemand nicht an die Arbeitsregeln hält

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Organisieren. Wir wissen oft, wie, wann und wo wir uns aufhalten sollen

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Fähigkeiten der Lehrlinge zu achten und die, die gut sind, auch zu fördern

Arbeitsatmosphäre

Ja, ich fühle mich großteils ernst genommen

Karrierechancen

Bei der Eisenbahn sind dafür die Karrierechancen sehr hoch

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel

Ausbildungsvergütung

Das Gehalt ist fair und es wird Weihnachts-und Urlaubsgeld bezahlt

Die Ausbilder

Sie sind ziemlich freundlich und hilfsbereit

Spaßfaktor

Der Job macht mir großteils Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben und Tätigkeiten sind und können abwechslungsreich sein

Variation

Ich würde schon mehr über meinen eigenen Beruf wissen und lernen wollen

Respekt

Mit den meisten Kollegen habe ich keine schlechten Erfahrungen

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Liebe:r Kolleg:in!

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback!

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Außen hui, innen bäh: 15-Stunden-Schichten und defekte Technik auf Kosten der Gesundheit

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB Postbus in Gmünd gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kulisse und starkes Team auf der Straße
Der kollegiale Zusammenhalt: Positiv hervorzuheben sind viele der Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, die trotz der schweren Bedingungen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und das Beste aus der Situation zu machen.
Die Fahrtstrecken: Die Landschaft und die Natur, durch die man je nach Einsatzgebiet täglich fährt, bieten einen schönen Ausblick und sind der einzig wirklich angenehme Aspekt während der langen Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturelle Überlastung auf Kosten der Gesundheit und Sicherheit
Unmenschliche Dienstpläne: Die systematische Ausreizung der gesetzlichen Arbeitszeiten mit extremen 14- bis 15-Stunden-Schichten führt zu chronischem Schlafmangel und extremer Erschöpfung.
Ausbeutung von neuen Mitarbeitern: Neue Kolleginnen und Kollegen werden im Dienstplan besonders stark belastet und spürbar ausgenutzt.
Mangelhafter Fahrzeugzustand: Regelmäßig defekte Busse und im Sommer ausfallende Klimaanlagen machen das Arbeiten im Cockpit zur körperlichen Qual.
Ignorante Führung und Disposition: Die Anliegen und Wünsche des Fahrpersonals werden in 90 % der Fälle ignoriert. Berechtigte Kritik wird pauschal mit dem Fahrermangel abgetan, statt Lösungen zu suchen.
Enormer Zeitdruck und fehlende Puffer: Unrealistische Wendezeiten führen zu permanenten Verspätungen. Es bleibt im Alltag kaum Zeit für grundlegende Bedürfnisse wie ordentliches Essen, Trinken oder Pausen.
Vergütungsstruktur: Das Grundgehalt (Brutto) ist für diese enorme Verantwortung zu niedrig. Das scheinbar gute Netto wird nur durch Zulagen und Spesen erreicht, die im Alter nicht rentenwirksam sind.
Mangelndes Sicherheitsbewusstsein: Das Management ignoriert das hohe Risiko, das durch völlig ausgelaugte Fahrer im anspruchsvollen alpinen Linienverkehr entsteht.

Verbesserungsvorschläge

Dringender Appell an die Chefetage: Verantwortung für Personal und Fahrgäste ernst nehmen!
Humanere Dienstpläne statt maximaler Ausreizung: Die aktuelle Praxis, Schichten von 14 bis 15 Stunden Gesamtdauer (inklusive Unterbrechungen) zu planen, muss dringend beendet werden. Egal ob neue oder erfahrene Kollegen: Diese Belastung grenzt an das Unmenschliche. Selbst wenn das System rechtlich gerade noch so standhält, ist es ethisch und gesundheitlich absolut unverantwortlich. Das Fahrpersonal benötigt planbare, erholsame Freizeit und ausreichend Schlaf, um sicher arbeiten zu können.
Sicherheit und Fitness der Buslenker priorisieren: Das Management in den Büros muss sich endlich der enormen Verantwortung bewusst werden, die wir täglich tragen. Wir drehen nicht nur ein bisschen am Lenkrad und machen die Türen auf – wir transportieren täglich tausende Fahrgäste. Ein müder, ausgelaugter und unkonzentrierter Buslenker, der aufgrund der engen Taktung im Dienst nicht einmal Zeit für ein ordentliches Essen oder Trinken hatte, ist ein massives Sicherheitsrisiko.
Besondere Gefahren im alpinen Raum anerkennen: Wir fahren hier nicht nur auf dem flachen Land, sondern bewegen schwere Fahrzeuge hoch in den Bergen auf anspruchsvollen Passstraßen. Wer hier durch Übermüdung nur eine Sekunde unaufmerksam ist, riskiert schwere Unfälle. Das Management sollte sich die Frage stellen, ob es die eigenen Kinder, Eltern oder sich selbst mit gutem Gewissen einem völlig übermüdeten und erschöpften Fahrer anvertrauen würde.
Instandsetzung der Fahrzeuge forcieren: Ein sicherer Arbeitsplatz erfordert funktionierende Technik. Busse dürfen nicht mit defekten Klimaanlagen im Hochsommer auf die Strecke geschickt werden. Die physische Belastung im Cockpit muss durch eine verlässliche Wartung der Fahrzeuge minimiert werden.
Wertschätzung durch gesundes Arbeitsumfeld: Wenn man den massiven Fahrermangel und die hohe Fluktuation bekämpfen will, hilft kein Marketing, sondern nur ein gesundes Arbeitsumfeld. Wir brauchen fitte, ausgeschlafene Buslenker, um die Sicherheit der Fahrgäste und die Qualität des ÖBB Postbusses langfristig zu garantieren.

Arbeitsatmosphäre

Außen hui, innen so lala – Hohe Belastung für das Fahrpersonal
Das Positive vorweg: Das Verhältnis zu den Fahrgästen ist überwiegend sehr angenehm und freundlich. Auch die Kollegen untereinander sind grundsätzlich nett, was den Alltag etwas erleichtert.
Das Problem im Cockpit: Die physische Arbeitsatmosphäre auf den Fahrzeugen lässt stark zu wünschen übrig. Bei sommerlicher Hitze fallen regelmäßig die Klimaanlagen aus, was die Konzentration und das Wohlbefinden massiv beeinträchtigt.
Verteilungskampf und Druck: Unter den Kollegen herrscht ein spürbarer Konkurrenzkampf um die vermeintlich „besten“ und kürzesten Dienste.
Umgang mit neuen Mitarbeitern: Als neuer Kollege steht man am Ende der Nahrungskette. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die Dienstplangestaltung jede gesetzliche Sekunde bis zum Maximum ausreizt. Schichten von 14 bis 15 Stunden Gesamtdauer (inklusive Unterbrechungen) sind eine enorme körperliche und mentale Belastung, die grenzwertig ist und kaum Raum für Erholung lässt.

Image

Angekratzter Ruf durch spürbare strukturelle Probleme
Hohe Fluktuation und Fahrermangel: Das Image leidet in der Öffentlichkeit massiv unter der spürbar hohen Mitarbeiterfluktuation. Der ständige Fahrerwechsel und der akute Personalmangel bleiben auch den Fahrgästen nicht verborgen.
Qualitätseinbußen im Betrieb: Durch die dünne Personaldecke und Mängel bei der Instandsetzung der Fahrzeuge kommt es regelmäßig zu Verspätungen und Ausfällen. Das wirft leider kein gutes Licht auf das Unternehmen.
Dringender Handlungsbedarf: Der ÖBB Postbus zehrt noch von seinem Namen, aber die Realität auf der Straße hat den Ruf stark beschädigt. Das Image ist sichtlich angekratzt und kann nur aufpoliert werden, wenn die internen Arbeitsbedingungen grundlegend verbessert werden, um Personal langfristig zu halten.

Work-Life-Balance

Keine Spur von Familienfreundlichkeit – Freizeit ist reine Glückssache
Extreme Dienstzeiten: Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist in der Praxis absolut nicht gegeben. Es ist keine Seltenheit, dass man dreimal pro Woche Schichten mit einer Gesamtdauer von bis zu 14 Stunden (inklusive geteilter Dienste/Pausen) ableisten muss. Die verbleibende Freizeit reicht oft nur noch für die gesetzliche Mindestruhezeit.
Fehlende Planbarkeit: Der Fokus liegt spürbar auf der maximalen Auslastung des Personals, nicht auf dessen Erholung. Wenn es hart auf hart kommt, arbeitet man von Montag bis Sonntag durch.
Nicht familienorientiert: Für Mitarbeiter mit Familie ist dieses System eine enorme Zerreißprobe. Planbare Freizeit oder ein geregeltes Sozialleben sind unter diesen Bedingungen kaum zu realisieren. Die wenigen kurzen Dienste zwischendurch reißen die extreme Belastung der langen Tage leider nicht heraus.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch möglich, praktisch durch Erschöpfung blockiert
Keine Energie für Weiterbildung: Auf dem Papier mag es Optionen zur Weiterbildung geben, in der Realität bleibt dafür jedoch absolut keine Kapazität. Nach den extremen Schichten ist man körperlich und mental so erschöpft, dass in der kurzen Freizeit zwischen den Diensten nur noch Zeit für Essen und Schlafen bleibt.
Kaum Aufstiegschancen: Als Buslenker im operativen Betrieb Karriere zu machen, ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen schier unmöglich. Es fehlt schlichtweg die Zeit und die strukturelle Unterstützung im Dienstplan, um sich nebenbei weiterzuentwickeln. Das System hält einen auf dem Fahrersitz fest, ohne echten Raum für beruflichen Aufstieg zu bieten.

Gehalt/Benefits

Scheinbar gutes Netto, aber strukturell zu niedrig für die erbrachte Leistung
Missverhältnis von Leistung und Lohn: Auf den ersten Blick wirken Nettobeträge zwischen 2.600 und über 3.000 Euro für Außenstehende vielleicht attraktiv. Gemessen am permanenten Leistungsdruck, dem enormen Stress und den extremen Schichten ist diese Vergütung jedoch deutlich zu niedrig. Für diese Belastung müsste die Grundvergütung spürbar höher liegen.
Das Brutto-Problem für die Zukunft: Das grundlegende Problem liegt in der Zusammensetzung. Das Grundgehalt (Brutto) ist für diese Branche zu gering angesetzt. Der vermeintlich hohe Nettolohn wird durch diverse Zulagen, Pauschalen und Spesen künstlich aufgebläht.
Auswirkungen auf die Pension/Rente: Da diese Zulagen und Spesen (wie z. B. Diäten/Tagespauschalen) nicht in das Sozialsystem einfließen, sind sie nicht rentenwirksam. Man arbeitet sich im Hier und Jetzt für das Unternehmen auf, steht aber später bei der Pensionierung schlechter da. Um das Fahrpersonal fair abzusichern, wäre eine Anhebung des anrechenbaren Bruttogehalts um mindestens 1.000 bis 1.500 Euro dringend notwendig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Ansätze, aber noch viel alter Diesel auf der Straße
Lichtblick E-Mobilität: Positiv zu erwähnen ist, dass das Unternehmen die Umrüstung auf Elektrobusse aktiv vorantreibt und hier erste spürbare Schritte in Richtung Zukunft unternimmt.
Hoher Diesel-Anteil im Alltag: Trotz der Modernisierungspläne ist im täglichen Betrieb noch eine Vielzahl älterer Dieselfahrzeuge im Einsatz. Diese stoßen im städtischen und regionalen Verkehr nach wie vor erhebliche Mengen an CO2 und Dieselpartikeln aus, wodurch das grüne Image in der Realität noch stark hinterherhinkt.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:innen aus aller Welt. Die meisten sind absolut in Ordnung. Einige wenige sind ungenießbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Altersnachsicht – Volle Belastung bis zum Ruhestand
Keine Entlastung im Alter: Auf das Lebensalter oder die über die Jahre gestiegene körperliche Belastung wird bei der Dienstplangestaltung keinerlei Rücksicht genommen.
Gleicher Druck für alle Generationen: Es gibt keine altersgerechten Dienste oder spürbare Nachsicht für ältere Kollegen. Jüngere wie ältere Mitarbeiter werden gleichermaßen bis an das Maximum belastet und permanent unter Druck gesetzt. Das System fordert von jedem Fahrpersonal bis zum letzten Arbeitstag die exakt gleiche, extreme Kondition.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Präsenz, kein offenes Ohr – Wünsche verpuffen im Fahrermangel
Vorgesetzte kaum greifbar: Die eigentlichen Führungskräfte bekommt man im Alltag so gut wie nie zu Gesicht. Der primäre Kontakt beschränkt sich fast ausschließlich auf die Disposition.
Wünsche werden ignoriert: Wenn man das Gespräch sucht und berechtigte Wünsche oder Bedenken bezüglich der Dienstplangestaltung äußert, werden diese in schätzungsweise 90 % der Fälle nicht berücksichtigt.
Standard-Ausreden statt Lösungen: Kritik oder Verbesserungsvorschläge stoßen auf taube Ohren. Als pauschale Begründung für die extrem langen Dienstzeiten wird standardmäßig der Fahrermangel vorgeschoben („Wir haben keine Fahrer, die Strecken müssen abgedeckt werden“). Statt das Problem strukturell anzugehen, wird der Druck einfach eins zu eins an das Personal auf der Straße weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

kann:
Vollkatastrophe im Alltag – Mangelhafte Technik und extreme Dienstzeiten
Defekte Fahrzeuge: Der Zustand der Busse ist in vielen Fällen unzumutbar. Ein besonders gravierendes Problem sind die regelmäßig ausfallenden Klimaanlagen, was das Arbeiten bei Hitze zu einer extremen körperlichen Belastung macht.
Ausreizung bis ans Limit: Die Schichtgestaltung grenzt an eine Vollkatastrophe. Die Dienstplangestaltung nutzt jede gesetzliche Sekunde bis zur letzten Minute schamlos aus.
Schlafmangel vorprogrammiert: Durch die extremen 14- bis 15-Stunden-Schichten bleibt zwischen den Diensten kaum noch Zeit für einen erholsamen Schlaf. Das geht auf Dauer massiv an die Substanz und geht zulasten der Gesundheit sowie der Konzentration im Straßenverkehr.

Kommunikation

Dienstpläne ändern sich ständig. Es wird wenig Eücksicht auf persönliche Belange genommen. Auch Probleme prallen an der Disposition oder GF ab.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im System – Jede Arbeitskraft wird gleichermaßen gefordert
Keine Unterschiede beim Geschlecht: Frauen sitzen genauso selbstverständlich am Steuer wie Männer. Die harten Arbeitsbedingungen und die extremen Schichten gelten für alle gleichermaßen.
Gleichbehandlung unter Druck: Es gibt im Betrieb keine Privilegien oder Sonderbehandlungen. Jeder, der eine Lenkberechtigung besitzt, wird im täglichen Dienstplan bis an das rechtlich zulässige Maximum ausgelastet. Man ist in erster Linie eine Nummer im System, die funktionieren muss – unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Reiner Linienbetrieb unter permanentem und unrealistischem Zeitdruck
Monotonie statt Abwechslung: Die Aufgabe beschränkt sich rein auf das Lenken des Fahrzeugs im Linienverkehr. Besondere Vielfalt oder Abwechslung im Arbeitsalltag gibt es konstruktionsbedingt nicht.
Fehlende Pufferzeiten: Die Wendezeiten sind extrem eng getaktet, insbesondere im städtischen Verkehr. Bereits kleine Verzögerungen führen dazu, dass Verspätungen quasi vorprogrammiert sind und sich über den gesamten Dienst mitschleifen.
Essen und Trinken im Akkord: Aufgrund des permanenten Zeitdrucks und der Staus ist es im Alltag extrem schwer, selbst grundlegende Pausenzeiten vernünftig einzuhalten. Ruhiges Essen oder ausreichendes Trinken kommen im Dienst oft viel zu kurz.
Unverständliche Rückfragen der Disposition: Anstatt bei Stau oder Verzögerungen Rückendeckung zu erhalten, sieht man sich mit standardmäßigen Rechtfertigungsfragen der Disposition konfrontiert („Wieso, weshalb, warum?“). Dabei ist der Verkehrsleitung die Lage auf den Straßen bestens bekannt. Es wird Druck aufgebaut, obwohl die Verzögerungen schlichtweg durch das Verkehrsaufkommen erzwungen sind.

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Könnte besser sein

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ÖBB in St. Pölten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld (leider)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Schulungen und ein warmes Willkommen wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Ja.. leider oft falsche Kollegen…

Image

Früher nicht so gut - geht aber in gute Richtung.

Work-Life-Balance

3-4 Tage die Woche

Karriere/Weiterbildung

Chancen bestehen, ja.

Gehalt/Benefits

Über Gehalt darf man sich da nicht aufregen. Zahlen gut und meist alles extra.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Jeder petzt jeden hinterrücks und jeder redet schlecht über den anderen

Umgang mit älteren Kollegen

Unmöglich… entweder ist man ein … ja … oder zu langsam

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe… Vorgesetzter einzigartige Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Ja überdurchschnittlich

Kommunikation

Meistens schnell schnell schnell und keiner möchte zuhören

Gleichberechtigung

Ja … manchmal nachrang

Interessante Aufgaben

Joa geht..

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Gekommen um zu bleiben :)

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ÖBB BCC GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life Balance, Aufstiegschancen und die Lehrlingsausbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach 20 Dienstjahren hätte ich mir schon ein kleine Anerkennung erwartet.

Verbesserungsvorschläge

Workation, Marktübliches Gehalt - Bei Gehaltsspanne die Inflation berücksichtigen!

Arbeitsatmosphäre

Absolut in Ordnung aber nicht perfekt.

Work-Life-Balance

Top! In der Abteilung SAPCCC wird wirklich auf die MitarbeiterInnen geschaut. hoffentlich bleibt es auch so !

Karriere/Weiterbildung

Man hat sehr viele Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln. Nach der Lehre in Elektrotechnik hatte ich auch mehrere Stationen im Controlling und in der IT

Gehalt/Benefits

Geht in Ordnung, für die Gehaltsspanne sollte jedoch auch die Inflation mehr berücksichtigt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr hilfsbereite KollegInnen, bei der Anzahl an MitarbeiterInnen ist aber natürlich auch Konfliktpotential vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf die Abteilung / auf das Team an.

Kommunikation

Gut aber ausbaufähig


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Beste Entscheidung meines Lebens

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei OEBB Infra Betrieb AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Loyalität und faire Behandlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im derart großen Konzern besteht die Gefahr das man übersehen wird

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge sollten besser angenommen werden

Arbeitsatmosphäre

Top

Work-Life-Balance

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Top

Kommunikation

Sehr gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.