

ÖBB-Konzern als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 5.160 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.
Wer wir sind
ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.
Wir sind Wirtschaftsmotor, internationaler Konzern, verlässlicher Geschäftspartner, Innovationstreiber und Umweltschützer. Aber vor allem sind wir ein attraktiver Arbeitgeber. Kaum ein anderes Unternehmen bietet so viele unterschiedliche und spannende Jobmöglichkeiten wie die ÖBB. Von Fahrzeugtechniker:in bis zu Bauingenieur:in, von der Logistik bis zur IT. Von Lokführer:in, über Zugbegleiter:in bis hin zum Fahrdienstleiter:in. Für diejenigen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, gibt es ein breites Angebot an Praktika, Lehrstellen und direkten Einstiegsmöglichkeiten.
Produkte, Services, Leistungen
Wir möchten neue Wege gehen. Und neue Wege schaffen.
Der ÖBB-Konzern besteht aus drei Aktiengesellschaften, die unter dem Dach der ÖBB-Holding AG alle Geschäftsfelder der modernen Mobilitätskette abdecken und als starke, umweltfreundliche Mobilitätsmarke das Verkehrsmittel der Zukunft sind.
Perspektiven für die Zukunft
Wir denken heute bereits an morgen. Und wo wir übermorgen sein werden. Die ÖBB sind eines der größten Mobilitäts- und Klimaschutzunternehmen des Landes und bieten mit mehr als 130 unterschiedlichen Berufsbildern eine breite Vielfalt an spannenden Berufsperspektiven. Außerdem ist die Bahn bunt und Vielfalt wird bei den ÖBB großgeschrieben. Denn nur so können wir nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg garantieren. Die ÖBB steht für grünen Strom und eine grüne Zukunft und trägt als eines der größten Klimaschutzunternehmen des Landes eine enorme Verantwortung für Österreich und die Umwelt.
Deshalb investieren die Menschen bei den ÖBB mit ihrem Job in ein nachhaltiges System Schiene und leisten einen wertvollen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft. Besonders junge Menschen stehen bei den ÖBB im Fokus, da wir einer der größten Lehrbetriebe Österreichs mit über 100 Jahren Erfahrung in der Ausbildung sind.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5.160 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Barrierefrei
Parkplatz
Coaching
Essenszulage
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Was ÖBB-Konzern über Benefits sagt
Flexible Arbeitszeiten
teilweise
Homeoffice
teilweise
Kantine
teilweise
Essenszulagen
teilweise
Betriebliche Altersvorsorge
Ja
Barrierefreiheit
Ja
Gesundheitsmaßnahmen
Ja
Betriebsarzt
Ja
Coaching
Bei Bedarf in relevanten Zielgruppen
Parkplatz
Je nach Standort
Gute Anbindung
Ja
Mitarbeiter:innenrabatte
Ja
Mitarbeiter:innenhandys
Funktionsabhängig
Mitarbeiter:innen Events
Ja
Internetnutzung
teilweise
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Jobs mit Sinn.
Mit mehr als 130 Berufsfeldern bieten wir spannende Berufsperspektiven für die verschiedensten Karrierelevel: Vom Lehrling bis zur:zum Manager:in – wir bieten über 42.000 Menschen in Österreich Berufe mit Zukunft.
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.
Wir sind Wirtschaftsmotor, internationaler Konzern, verlässlicher Geschäftspartner, Innovationstreiber und Umweltschützer. Aber vor allem sind wir ein attraktiver Arbeitgeber. Kaum ein anderes Unternehmen bietet so viele unterschiedliche und spannende Jobmöglichkeiten wie die ÖBB. Von Fahrzeugtechniker:in bis zu Bauingenieur:in, von der Logistik bis zur IT. Von Lokführer:in, über Zugbegleiter:in bis hin zum Fahrdienstleiter:in. Für diejenigen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, gibt es ein breites Angebot an Praktika, Lehrstellen und direkten Einstiegsmöglichkeiten.
Gesuchte Qualifikationen
Die Bandbreite ist enorm und reicht von den klassischen eisenbahnspezifischen / technischen Berufen über zahlreiche wirtschaftliche Jobs in Finanzen, Controlling und Rechnungswesen bis hin zu den Bereichen IT, Immobilien- und Innovationsmanagement.
Gesuchte Studiengänge sind u.a.:
- Bauingenieurwesen
- Bauingenieurwesen Elektrotechnik
- Maschinenbau
- Raumplanung und Raumordnung
- Wirtschaftsingenieurwesen
- IT & Wirtschaftsinformatik
- Computer Science
- Betriebswirtschaft
- Controlling & Rechnungswesen
- Finance
- Personalmanagement
- Logistik & Supply Chain Management
- Bahntechnologie & Mobilität
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei ÖBB-Konzern.
Standorte
Standorte Inland
Diverse Standorte in ganz Österreich und dem Ausland.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Finanzielle Vorteile: Dazu zählen betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Aktienprogramme, Zuschüsse zur Kinderbetreuung, Essensgutscheine oder Jobtickets für den öffentlichen Nahverkehr. Viele dieser Leistungen sind steuer- und sozialabgabenfrei, was für Arbeitnehmer und Arbeitgeber attraktiv ist.
Flexible Arbeitsmodelle: Homeoffice, Remote-Arbeit, flexible Arbeitszeiten, Jahresarbeitszeitkonten oder die Möglichkeit, Überstunden als Gleittage zu nehmen, sind sehr gefragt. Besonders in der IT oder Beratung sind solche Angebote mittlerweile Standard.
Gesundheitsförderung: Unternehmen bieten oft Gesundheitschecks, Fitnessstudio-Mitgliedschaften, ergonomische Arbeitsplätze, Stressmanagement-Workshops oder Zuschüsse für Sportprogramme an. Diese Maßnahmen verbessern das ...
Finanzielle Vorteile und Vergütung
Die Metall- und Elektro-Industrie zahlt im Vergleich zu anderen Branchen besonders gut. Viele Unternehmen bieten eine leistungsgerechte Bezahlung nach Tarifvertrag, oft mit 13 Gehältern pro Jahr. Zusätzlich erhalten Mitarbeiter häufig Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sowie überdurchschnittlich viel Urlaub - oft bis zu 30 Tage pro Jahr.
Work-Life-Balance und Arbeitszeiten
Ein besonderer Vorteil der Branche ist die 35-Stunden-Woche, die in Tarifunternehmen seit langem geregelt ist. Manche Arbeitgeber bieten flexible Modelle wie eine 40-Stunden-Woche von Montag bis Donnerstag, sodass ...
Jobsicherheit und Stabilität: Die ÖBB gelten als einer der sichersten und zukunftsorientiertesten Arbeitgeber Österreichs, was gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten besonders attraktiv ist.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten: Es gibt zahlreiche Aus- und Weiterbildungsangebote, unter anderem durch die ÖBB Akademie, Traineeprogramme und individuelle Entwicklungspfade für verschiedene Berufsbilder.
Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, Teilzeit, Homeoffice-Möglichkeiten und der „Flexi Friday“ unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es gibt viele Arten von Führungskräften – inspirierende, motivierende, aber leider auch jene, die ihren Status auf Distanz, Überheblichkeit und fragwürdige Kommunikation aufbauen. Ich habe einen Führungsstil erlebt, der nicht nur elitär und pseudo-mitmenschlich wirkte, sondern mich sprachlos zurückließ.
Einzelne Aussagen verdeutlichen das Muster der Abwertung (Auszüge):
„[Name] ist ja kein schlechter Mensch.“ – geäußert vor der gesamten Abteilung, als ob man sich verteidigen müsste.
„Da [in der Behindertenabteilung im Zug] würdest Du doch auch gerne mal mitfahren, oder?“ – ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere bei der Kommunikation, der Organisation und der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Angesprochene Themen und Probleme werden zwar aufgenommen, aus meiner Sicht jedoch nicht immer konsequent weiterverfolgt oder gelöst.
Auch die vorhandenen Qualifikationen und das Fachwissen der Mitarbeiter könnten meiner Meinung nach gezielter eingesetzt werden. Teilweise werden Aufgaben extern vergeben, obwohl entsprechende Kompetenzen auch im Unternehmen vorhanden sind.
Bei Entscheidungen und Veränderungen würde ich mir mehr Transparenz, nachvollziehbare Kommunikation und eine ...
Ich hatte mich für die Ausbildung als SKT Mitarbeiterin beworben und die Stelle auch erhalten. Während der Ausbildung hat man Prüfungen was auch noch ok ist. Allerdings ist der Stoff der zu lernen ist sehr umfangreich. Bei der Prüfung fehlte mir 1 pkt um zu bestehen. Die Antwort der Firma? Eine fristlose Entlassung. Bei Nachfragen ob man die Prüfung wiederholen könnte wurde nur gesagt nein weil das wäre unfair den anderen Kursteilnehmern gegenüber.
Verbesserungsvorschläge
Dringender Appell an die Chefetage: Verantwortung für Personal und Fahrgäste ernst nehmen!
Humanere Dienstpläne statt maximaler Ausreizung: Die aktuelle Praxis, Schichten von 14 bis 15 Stunden Gesamtdauer (inklusive Unterbrechungen) zu planen, muss dringend beendet werden. Egal ob neue oder erfahrene Kollegen: Diese Belastung grenzt an das Unmenschliche. Selbst wenn das System rechtlich gerade noch so standhält, ist es ethisch und gesundheitlich absolut unverantwortlich. Das Fahrpersonal benötigt planbare, erholsame Freizeit und ausreichend Schlaf, um sicher arbeiten zu können.
Sicherheit und Fitness ...
Ich orientiere mich an der Bewertung des Fahrdienstleiters, die Anfang Juli abgegeben wurde und äußerst zutreffend ist:
Die Ausbildung zum Fahrdienstleiter sollte komplett reformiert werden.
Die Unterlagen sind schlecht, einige Fachtrainer maximal ungeeignet, es ist alles extrem komprimiert, man wird regelrecht mit der Materie überschüttet, keine Zeit das wirklich setzen zu lassen. Sinnlose Lernzielkontrollen.
Es würde Sinn machen, die Ausbildung auf 10 Monate zu strecken.
Ihr lasst Leute nach dieser Blitz-Ausbildung raus, aber offenbar muss erst was schlimmes passieren, bevor ...
-die Ausbildung zum Fahrdienstleiter sollte komplett reformiert werden.
Die Unterlagen sind schlecht, einige Fachtrainer maximal ungeeignet, es ist alles extrem komprimiert, man wird regelrecht mit der Materie überschüttet, keine Zeit das wirklich setzen zu lassen. Sinnlose Lernzielkontrollen.
Es würde Sinn machen, die Ausbildung auf 10 Monate zu strecken.
Ihr lasst Leute nach dieser Blitz-Ausbildung raus, aber offenbar muss erst was schlimmes passieren, bevor hier ein umdenken stattfindet. Die Ausbildung ist nicht mehr zeitgemäß.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von ÖBB-Konzern ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 568 Bewertungen).
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es Richtungs- und Meinungsverschiedenheiten in der Führung, die sich direkt auf die Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter dann auswirkt (diese arbeiten gut zusammen - sollen aber die Vorgaben der jeweiligen Führung einhalten).
Die Kolleg:innen vertragen sich untereinander gottseidank sehr gut. Leider wird das Team von der Vorgesetzten auseinandergetrieben und es verlassen laufend Mitarbeiter:innen das Team
Ich find es gut da man eben unterschiedliche Charaktere kennen lernt und dann auch sieht das dich niemand zurück lässt und das man im verschub komplett auf einander schaut
Der Kollegenzusammenhalt aus unterscheidlichen Bereichen ist leider nicht 5 Sterne - aber dennoch sieht man sich als eine "ÖBB Familie"
Die Kollegen sind super! Dienste tauschen ist meist kein Problem und bei der Arbeit kann man sich gut und gern mal unterhalten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ÖBB-Konzern ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 605 Bewertungen).
Im Intranet und über EMail wird sehr viel interne Kommunikation betrieben. Doch bei essenziellen Informationen tendieren manche Führungskräfte zu einer sehr restriktiven Informationspolitik. Es hängt hier vom Bereich und der Führungskraft ab, wieviel Informationen du direkt und wie viel über den Flurfunk bekommst.
Die Bewertung ist ein Mittelwert.
Die Kommunikation im Büro hat sich spürbar verschlechtert. Gründe dafür sind mangelnde fachliche Kenntnisse auf Teamleiterebene sowie die fehlende direkte Präsenz der übergeordneten Führungskraft vor Ort.
Man hätte mir einfach sagen sollen, dass meine Meinung nicht von Interesse ist. Hat man aber nicht. Ich war der festen Überzeugung, dass ich in einem Konzern bin wo Mitdenken gewünscht ist
Lässt leider sehr zu Wünschen übrig. Gefühlt kocht jeder sein eigenes Süppchen und gibt zu wenig Information weiter. Das beginnt ganz oben und zieht sich bis in die unterstehn Ebenen.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist gut, jedoch mit den Vorgesetzten eher schlecht wenns um was gutes ist. Sobald man einen Fehler macht, wird man sofort angesprochen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 597 Bewertungen).
Theoretisch möglich, praktisch durch Erschöpfung blockiert
Keine Energie für Weiterbildung: Auf dem Papier mag es Optionen zur Weiterbildung geben, in der Realität bleibt dafür jedoch absolut keine Kapazität. Nach den extremen Schichten ist man körperlich und mental so erschöpft, dass in der kurzen Freizeit zwischen den Diensten nur noch Zeit für Essen und Schlafen bleibt.
Kaum Aufstiegschancen: Als Buslenker im operativen Betrieb Karriere zu machen, ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen schier unmöglich. Es fehlt schlichtweg die Zeit und die strukturelle ...
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings wird teilweise erwartet, dass Mitarbeiter möglichst schnell die nächsthöhere Ausbildung absolvieren. Dabei wird meiner Meinung nach nicht immer ausreichend berücksichtigt, ob bereits die notwendige praktische Erfahrung und persönliche Reife für die jeweilige Position vorhanden sind. Eine schrittweise Entwicklung mit entsprechender Vorbereitung und Praxiserfahrung wäre aus meiner Sicht sinnvoller, als Mitarbeiter möglichst schnell für die nächsthöhere Funktion auszubilden.
Man hat zwar Aufstiegschancen aber es dauert echt lange Jahre und ist oftmals sogar sehr unregelmäßig. Dadurch fühlen sich manche Mitarbeiter benachteiligt wenn z.B. einer in 5 Jahren Senior wird und der andere ist seit 10 Jahren im Betrieb und ist noch nicht zum Senior aufgestuft worden.
Es gibt interne Schulungen und Weiterbildungsangebote, allerdings muss man oft selbst die Initiative ergreifen und aktiv danach fragen. Aufstiegschancen hängen stark von den aktuellen Abteilungsbudgets ab, aber die Basis für eine langfristige Beschäftigung ist absolut gegeben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ÖBB-Konzern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet ÖBB-Konzern besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ÖBB-Konzern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4677 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2133 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ÖBB-Konzern als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 18 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
5 Angaben · 1 Kommentar
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.












