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ÖBB-Konzernals Arbeitgeber

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ÖBB-Konzern: FahrzeugtechnikerInÖBB-Konzern: VerschieberInÖBB-KonzernVideo anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 1339 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (520)
    38.834951456311%
    Gut (388)
    28.976848394324%
    Befriedigend (241)
    17.998506348021%
    Genügend (190)
    14.189693801344%
    3,39
  • 74 Bewerber sagen

    Sehr gut (36)
    48.648648648649%
    Gut (11)
    14.864864864865%
    Befriedigend (12)
    16.216216216216%
    Genügend (15)
    20.27027027027%
    3,43
  • 195 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (152)
    77.948717948718%
    Gut (34)
    17.435897435897%
    Befriedigend (8)
    4.1025641025641%
    Genügend (1)
    0.51282051282051%
    4,31

Firmenübersicht

ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.
Wir sind Wirtschaftsmotor, internationaler Konzern, verlässlicher Geschäftspartner, Innovationstreiber und Umweltschützer. Aber vor allem sind wir eines: ein attraktiver Arbeitgeber. Kaum ein anderes Unternehmen bietet so viele unterschiedliche und spannende Jobmöglichkeiten wie die ÖBB. Vom Fahrzeugtechniker bis zur Bauingenieurin, von der Logistik bis zur IT. Vom Lokführer, über Zugbegleiter bis hin zum Fahrdienstleiter. Und für diejenigen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, gibt es ein breites Angebot an Lehrlingsausbildungen, Praktika und sogar ein eigenes Traineeprogramm.


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Aus dem Gehalt wird allzu gern ein Geheimnis gemacht. Gemeinsam mit dir und Millionen anderen kununu Usern können wir für notwendige Gehaltstransparenz sorgen. So findest du den Arbeitgeber, der wirklich zu dir und deinen Vorstellungen passt.

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Kennzahlen

Umsatz

Umsatzerlöse 5.247 Mio. EUR

Mitarbeiter

41.641

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Wir möchten neue Wege gehen. Und neue Wege schaffen.
Der ÖBB-Konzern besteht aus drei Aktiengesellschaften, die unter dem Dach der ÖBB-Holding AG alle Geschäftsfelder der modernen Mobilitätskette abdecken und als starke, umweltfreundliche Mobilitätsmarke das Verkehrsmittel der Zukunft sind.
Flexible Mobilität ist heute wichtiger denn je. 41.641 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 1.900 Lehrlinge sorgen täglich dafür, dass 6.442 Züge und 2.314 Busse ihr Ziel erreichen. Insgesamt legen sie pro Tag eine Strecke zurück, die 10 Mal rund um die Erde führt. Die ÖBB erwirtschaften Gesamterträge von rund 7 Mrd. EUR und sind damit ein Top-Impulsgeber der Republik Österreich.

Perspektiven für die Zukunft

Wir denken heute bereits an morgen.
Natürlich sind wir uns auch unserer Verantwortung für Österreich, der Gesellschaft und der Umwelt bewusst. Deshalb arbeiten wir schon heute tagtäglich daran, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder morgen mehr vom Leben haben. Unser Anspruch ist es, immer die besten Möglichkeiten für unsere Kundinnen und Kunden, unser Land, die Wirtschaft und die Umwelt zu bieten. Wir möchten auch in Zukunft die sinnvollste Lösung für die Umwelt und das sinnvollste Verkehrsmittel für alle Reisenden sein.

Benefits

Flexible Arbeitszeiten
teilweise

Homeoffice
teilweise

Kantine
teilweise

Essenszulagen
teilweise

Betriebliche Altersvorsorge
Ja

Barrierefreiheit
Ja

Gesundheitsma?nahmen
Ja

Betriebsarzt
Ja

Coaching
Bei Bedarf in relevanten Zielgruppen

Parkplatz
Je nach Standort

Gute Anbindung
Ja

Mitarbeiterrabatte
Ja

Mitarbeiterhandys
Funktionsabh?ngig

Mitarbeiter Events
Ja

Internetnutzung
teilweise

24 Standorte

Standorte Inland

Diverse Standorte in ganz Österreich und dem Ausland.

Für Bewerber

Videos

ÖBB - Heute. Für Morgen. Für Uns.
Trainees für Mobilität
ÖBB-MitarbeiterInnen im Interview - technische Lehrberufe
ÖBB-MitarbeiterInnen im Interview - Lehrlinge RCA
Arbeitgebervideo ÖBB
ÖBB - Die Zukunft hat bereits begonnen

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.
Wir sind Wirtschaftsmotor, internationaler Konzern, verlässlicher Geschäftspartner, Innovationstreiber und Umweltschützer. Aber vor allem sind wir eines: ein attraktiver Arbeitgeber. Kaum ein anderes Unternehmen bietet so viele unterschiedliche und spannende Jobmöglichkeiten wie die ÖBB. Vom Fahrzeugtechniker bis zur Bauingenieurin, von der Logistik bis zur IT. Vom Lokführer, über Zugbegleiter bis hin zum Fahrdienstleiter. Und für diejenigen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, gibt es ein breites Angebot an Lehrlingsausbildungen, Praktika und sogar ein eigenes Traineeprogramm.

Gesuchte Qualifikationen

Die Bandbreite ist enorm und reicht von den klassischen eisenbahn­spezifischen Berufen über zahlreiche wirtschaftliche Jobs in Finanzen, Controlling und Rechnungswesen bis hin zu den Bereichen IT, Immobilien und Innovationsmanagement.

Gesuchte Studiengänge

Technik: Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau, Bauingenieurwesen (Hoch- und Tiefbau), Architektur, Infrastrukturmanagement, Elektronik, Elektrotechnik, IT, Wirtschaftsinformatik

Betriebswirtschaft: Controlling, Finanzierung

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Jobs mit Sinn.
Mit mehr als 100 Berufsfeldern bieten wir spannende Berufsperspektiven für die verschiedensten Karrierelevel: Vom Lehrling bis zum/zur ManagerIn – wir bieten über 40.000 Menschen in Österreich Berufe mit Zukunft.

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Wir haben alle dasselbe Ziel. Und dieselben Chancen.

Insgesamt sind wir über 40.000 Möglichmacher, die wie eine großes Team sind. Motivierte und engagierte MitarbeiterInnen, die gemeinsam mit unseren 1.900 Lehrlingen den ÖBB ihr Gesicht geben und der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind. Die Unternehmenskultur der ÖBB ist geprägt durch wertschätzende Zusammenarbeit und Chancengleichheit.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie uns unter karriere.oebb.at und abonnieren Sie unseren Jobalert für noch mehr Jobs mit Sinn. Sie können Ihren ÖBB-Jobalert maßgeschneidert anlegen - indem Sie z.B. Bundesland oder Jobauswahl definieren. Den ÖBB-Jobalert können Sie jederzeit selbständig aktivieren/deaktivieren. Werden Sie Teil unserer ÖBB-Community auf Facebook, Instagram, Twitter, und LinkedIn um über Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben.

Bewerbungstipps

Unser Rat an Bewerber

Vollständige Bewerbungsunterlagen vergrößern Ihre Chancen als Top-KandidatIn zu punkten. Ein Motivationsschreiben, Lebenslauf und die wichtigsten Zeugnisse sind uns wichtig.

Informieren Sie sich vor einem Bewerbungsgespräch über die Jobausschreibung - machen Sie sich ein Bild von den Aufgaben und den Anforderungen Ihrer zukünftigen Position. Informieren Sie sich auf www.oebb.at über das Unternehmen im ÖBB-Konzern und die entsprechende Abteilung. Überlegen Sie sich, warum genau Sie der/die Richtige für die angegebene Stelle sind und überzeugen Sie uns dann im Bewerbungsgespräch.


Bevorzugte Bewerbungsform

Ihre Bewerbung senden Sie uns bitte über unsere Karriereseite.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren variiert je nach gesuchter Funktion, besteht jedoch üblicherweise aus einem Bewerbungsgespräch.

ÖBB-Konzern Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,39 Mitarbeiter
3,43 Bewerber
4,31 Lehrlinge
  • 20.Okt. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Als Zugbegleiter gilt man als Aushängeschild des jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Immer freundlich, immer nett, immer den Kopf hinhalten für alles was schief läuft. Jeder Eisenbahner glaubt dein Vorgesetzter zu sein und die Reisenden sind der Meinung, dich mit dem Ticket mitgekauft zu haben. Bespitzelung rund um die Uhr und Misstrauen auch wenn man über 30 Jahre in der Firma ist.

Vorgesetztenverhalten

Irgendwie hat man das Gefühl, es wird einfach der Druck von oben nach unten weitergeben. Vorgesetzte sind nicht zugänglich für vernünftige Argumente. Man zeigt gerne wer der Boss ist. Die offensichtlich sehr eingeschränkte Kenntnis von gesetzlichen Regelwerken ist bei Vorgesetzten kein Problem. Als Zugbegleiter wird man ständig überprüft, ob man in den Vorschriften fit ist, sonst gibts Abzug vom Dienst.

Kollegenzusammenhalt

Das ist einer der wenigen Punkte, welcher positiv zu bewerten ist. Meine Erfahrung - Je kleiner eine Diensstelle, desto besser ist der Zusammenhalt.

Interessante Aufgaben

Mit den Jahren stumpft man ab - alles wird zur Routine. Abwechslung gibt es natürlich bei verbalen und körperlichen Übergriffen. Für gute Gespräche hat man, wenn man seine Dienst entsprechend der Anweisungen ausfüht, keine Zeit mehr.

Kommunikation

Wichtige Informationen kommen sehr spärlich, nicht rechtzeitig oder gar nicht (z.B.: Brauchbare Infos für Reisende bei Verspätungen, bevorstehende Zugverspätungen, etc. ).
2x im Jahr wird dir im Dienstunterricht 8 Std. lang der Kopf vollgestopft, dass man hinterher nicht viel mehr weiß wie vorher. Sonst ist fast alles irgendwo im Intranet - viel Glück beim suchen - am Besten in der Freizeit, weil im Job hast du in der Regel nicht die nötige Zeit dafür. Diese Freiräume gibt es nicht mehr!

Gleichberechtigung

Durch den Männerüberschuss werden gute Jobs eher an Frauen vergeben. Gehaltsmäßig gibt es so gut wie keine Unterschiede. Möglicher Weise in den oberen Hirachien, wo das Entgelt verhandelt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kolleginnen und Kollegen orte ich ein gutes Verhältnis. Von den Vorgesetzen wird man auch nach 30 Dienstjahren wie ein "Neuer" behandelt - alle sind (ziemlich) gleich.

Karriere / Weiterbildung

Als älterer Mitarbeiter (50+) ist es in der Regel gelaufen - zu teuer, zu unflexibel - geht gar nicht. Aus- und Weiterbildung gibt es für Zugbegleiter nur sehr beschränkt. Dass man dadurch zu einem besseren Job kommt - Fehlanzeige. Wer das möchte, der muss viel Geld und Freizeit investieren um überhaupt eine Chance zu bekommen. Auch dann ist es fraglich ob sich etwas ergibt.

Gehalt / Sozialleistungen

Seit über 30 Jahren habe ich mein Gehalt stets pünktlich bekommen. Gute Leistung wird als selbstverständlich gesehen - über ein höheres Gehalt wird nicht verhandelt. Der Kollektivvertrag wird bezahlt und einige Nebengebühren - das war es schon.
Der Gehalt fällt für "Alteisenbahner" noch besser aus als neu Eintretende - hier wundert es mich, dass man für dieses Geld bei dem Job noch Mitarbeiter findet

Arbeitsbedingungen

Wer im Sommer gerne bei über 30 Grad einen ganzen Tag konzentriert arbeiten möchte, der findet hier seinen Traumjob. Die Aufenthaltsräume werden jetzt schön langsam modernisiert. Die zur verfügung gestellten Arbeitsgeräte sind sehr gut, nur bringt einem die Software mit ihrer Fehleranfälligkeit, bzw. ihrer Umständlichkeit zur Verzweiflung.
Die Ausbildung dazu hält sich in Grenzen - Learning by doing :-(
Wer in einem produktiven Arbeitsbereich der ÖBB arbeitet, der hat es nicht leicht. In der Verwaltung laufen die Uhren meist anders - das ist oftmals eine andere Welt!

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Hier hat man auf radikale Papiereinsparung gesetzt, außer es ist etwas Unwichtiges. Die Mülltrennung hat sich inzwischen wesentlich verbessert.
Ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein hätte ich im Unternehmen noch nicht wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten im Turnusdienst bedeutet - Mitarbeiter müssen flexibel sein. 7 Tage Woche, kurzfristige Diensteinteilung, ungünstige Dienstbeginne und Dienstenden sind normal. Schnell mal frei bekommen - Fehlanzeige. Dafür kann man ohne Zulagen und Bezahlung regelmäßig auswärts Übernachten. Wer zeitlich nicht flexibel ist, der wird mit diesen Job sehr unglücklich werden.

Image

Für das Image wird bei den ÖBB viel getan. Aussen Hui, innen Pfui - hatte ich schon mal gelesen. Diese Aussage spiegelt aber die Erkenntnisse der meisten Mitarbeiter wider.

Verbesserungsvorschläge

  • Teamleiter und Teamkoordinatoren sollten auch im Team arbeiten. Es wäre eine große Qualitätssteigerung, wenn sie regelmäßig über einen längeren Zeitraum in den gleichen Dienstplänen fahren würden. Einerseits bekommen sie wieder das Gefühl für diesen Job, andererseits fördert es den Zusammenhalt und den Wissenstransfer innerhalb des Standortes, bzw. des "Teams". Es wäre für die Mitarbeiter eine spürbare Abflachung der Hierarchie und würde die Kommunikation enorm verbessern. Betriebliche Gesundheitsförderung oder die Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz sind nicht nur Werkzeuge zur Reduzierung der Krankenstände, sie können auch die Arbeitsqualität im Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern - sofern man diese Werkzeuge richtig gebraucht. Das tut man leider nicht im Geringsten!

Pro

Relativ richtige Gehaltsabrechnung, welche pünktlich bezahlt wird. Ein bis dato sicherer Job, sofern man sich an die Vorgaben hält. Gleicher Lohn für Männer und Frauen im selben Job.
Der leicht spürbare Versuch sich als Arbeitgeber zu verbessern.

Contra

Wie bereits oben erwähnt

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    ÖBB PV AG
  • Stadt
    Linz
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 02.Apr. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

immer noch zwei Klassen von Mitarbeitern - ÖBB alt (AVB) und neu;
Leistung wird nicht honoriert;
Vorgesetzte sind leider Großteils sehr schwach, sowohl hinsichtlich Führungsqualitäten als auch fachlicher Kompetenz und Verkaufen gerne die Ideen und Lösungen anderer als ihre eigenen;

Vorgesetztenverhalten

kann man nicht mehr beschreiben; alle Lehrbuchbeispiele wie man etwas nicht machen sollte sind an der Tagesordnung; sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt; Kleinigkeiten werden aufgeblasen, wenn wichtige Entscheidungen anstehen sind Vorgesetzte entweder zufällig nicht anwesend bzw. treffen keine Entscheidungen - da könnte es sonst ja mal passieren, dass man auch zu den Konsequenzen der Entscheidung stehen muss. Nachvollziehbar ist vieles nicht mehr, geht nur um Effekthascherei nach oben

Kollegenzusammenhalt

es wird zwar immer gerne von Teams, Teambuilding und der gleichen geredet, die Realität sieht leider traurig aus - wer sich auf andere verlässt, ist verlassen; Ausnahmen gibt es nur bei sehr kleinen Gruppen; ansonsten gilt die generelle Mentalität - wird schon ein anderer machen

Interessante Aufgaben

gäbe es viele

Kommunikation

Kommunikation schon seit Jahren ein Thema bei jeder Mitarbeiterbefragung; es wird im Konzern aber nicht verstanden, dass nicht die Menge die Qualität ausmacht; Kommuniziertes wird vom Unternehmen auch gerne nicht eingehalten; Meetings gibt es zu Hauf, insbesondere Abstimmungsmeetings zu Abstimmungsmeetings zu etc.; die wesentlichen Informationen für die Arbeit/Aufgaben bekommt man in der Regel zu spät oder muss man sich selbst über inoffizielle Kanäle besorgen;

Karriere / Weiterbildung

wird viel versprochen, aber nichts gehalten; Dient hauptsächlich als "Zuckerbrot", damit Angestellte nicht fluchtartig das Schiff verlassen; Interne Ausbildungen gibt's es viele. Leider ist die Qualität dieser Kurse weit unter dem Marktstandard; Qualitative Weiterbildung muss man sich selbst zahlen, oder auf der entsprechenden Hierarchieebene angesiedelt sein; Man zahlt einem MBA schon mal gern ein Leadership Seminar (die Frage, ob diese Qualität nicht durch das (qualitative) MBA-Programm bereits abgedeckt sein sollte, wird nicht gestellt)

Gehalt / Sozialleistungen

Mindestgehalt nach Kollektiv; Merkliche Unterschiede zwischen Alteisenbahnern und "Neuen"; Personen, die die gleichen Aufgaben erledigen, werden unterschiedlich entlohnt; weit vom Marktstandard entfernt, auch wenn es gerne anders kommuniziert wird; Leistung und Einsatz wird finanziell nicht honoriert;

Arbeitsbedingungen

IT-Infrastruktur ist alles andere als state-of-the-art, da helfen auch gute persönliche IT-Geräte nicht; im Kern muss man sich um alles selbst kümmern - Hauptsache das Ticket wird aufgegeben; Büroqualität ist stark abhängig vom Standort;

Umwelt- / Sozialbewusstsein

die Darstellung nach außen ist besser als die Realität im Inneren

Work-Life-Balance

wenn man kein Problem damit hat, seine Arbeit ohne Engagement zu erledigen, lässt sich eine gute Balance finden; arbeitet man engagiert und mit Herz ist eine Balance nicht möglich, weil man von allen Seiten mit zugemüllt wird und leider fast standardmäßig die Fehler und Inkompetenzen von anderen korrigieren muss - Resultat: 50h+ fast jede Woche Standard

Image

Die externe Kommunikation leistet gute Arbeit um eine "schönes" Image zu verbreiten; leider muss auch intern viel Geld auf Imagebildung verbraten werden, um die Mitarbeiter von den angeblichen "Werten" zu überzeugen; Leider sind die Klischees von Gestern immer noch zutreffend

Verbesserungsvorschläge

  • Einen Manager der die Manager managet einstellen! ; der ÖBB werden vor lauter Managern, Cs und Officers etc. bald die Angestellten und Arbeiter abhanden kommen; die Frage wer dann die Arbeit erledigt sollte sich die ÖBB mal stellen; Man bekommt wofür man bezahlt - vielleicht etwas mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren statt Millionen in Beratern; die durch die Berater verursachten Probleme werden dann eh wieder von den Mitarbeitern beseitigt;

Pro

leider nur mehr Fahrbegünstigung

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    ÖBB-Konzern
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Finanzen / Controlling

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen die Bewertungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr ernst. Es tut uns leid, dass Sie die genannten Punkte so wahrnehmen. Als vielfältiges Unternehmen sehen wir es als eine unserer wichtigsten Aufgaben an, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dazu gehören neben einem wertschätzenden Umgang und einem spannenden Aufgabengebiet natürlich Entwicklungsmöglichkeiten sowie marktbasierte Entlohnung. Die Größe des Unternehmens, unterschiedliche Dienstrechte, komplexe Entscheidungsprozesse sowie eine hohe Anzahl verschiedenster Erwartungshaltungen, stellen hierbei eine besondere Herausforderung dar. Wir wollen uns stetig weiterentwickeln und stehen gerne für ein Gespräch zur Verfügung, um Ihre Eindrücke persönlich zu besprechen. Anna Dragschitz (anna.dragschitz@oebb.at) Strategisches Konzernpersonalmanagement ÖBB-Holding AG

Anna Dragschitz
Strategisches Konzernpersonalmanagement

  • 05.Feb. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Wenn es Null Sterne geben würde, würde ich das geben. Der PV will alles gratis haben, angefangen bei Verhandlungen vom Disponenten über Zahlungen, die einem laut Kollektivvertrag zustehen, über Talentepool Mitarbeiter, die die unfähigen Mitarbeiter unterstützen sollen bis hin zu nicht Marktkonforme Bezahlung was Auswärtsruhen und Sonn- und Feiertage betrifft. Die Betriebsräte sind nicht vorhanden und schauen nur auf sich selbst. Würde niemanden raten hier anzufangen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr indiskret und es wird mehr versprochen als gehalten.
Informationen über Krankenstände, wer, wie lange und warum krank ist wird einfach weiter gegeben. Jedes persönliche Gespräch wird weiter getragen, man weiß auch wie viele Tage Kollegen durchschnittlich im Krankenstand sind. Viele persönliche Informationen werden offensichtlich von der Führungskraft weitergegeben. Unprofessionell!

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Kollegen an. Generell wird leider jeder gerne angelehnt.

Interessante Aufgaben

Man geht durch den Zug und geht und schaut und macht jeden Tag das gleiche. Abwechslung Fehlanzeige.

Kommunikation

Unterirdisch! Funktioniert überhaupt nicht. Die anonymen Mitarbeiterbefragungen sind nicht anonym. 2 Schulungen pro Jahr sind zu wenig. IMS Dokumente 8 Stück á 25 Seiten müssen vor Dienstbeginn als: gelesen und verstanden bestätigt werden. Wie soll das bitte gehen?
Das soll mir mal einer meiner Vorgesetzten zeigen.

Gleichberechtigung

Dieses Wort kennen Mitarbeiter nur von Schulungen. Im Mittleren Management (Disponenten, Teamleiter, Teamkoordinator, Planer) ist der Frauenanteil quasi nicht vorhanden.
Angeblich gibt es mehrere Gleichstellungsbeauftragte, ich frage mich jedoch was die machen? Präsent sein jedenfalls nicht.
Es kommt leider auch immer wieder zu sexistischen, ausländerfeindlichen und homophonen Äußerungen von Kollegen und Vorgesetzten. Es gibt auch Bildschirmeinspielungen, die Grenzen eindeutig überschreiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Das müssen die beurteilen, kann dazu nir sagen: Mit 60 Jahren im unregelmäßigen Schichtdienst alleine auf einem voll besetzten Zug stelle ich mir nicht so lustig vor.

Karriere / Weiterbildung

Seit diesem Jahr gibt es das erste Mal seit wahrscheinlich Erfindung der Eisenbahn Schulungen.
Die Ausbildung zu Machen Zugbegleiter ist sehr schlecht, vergleichbar mit Polytechnische Lehranstalt. Unterlagen sind voller Fehler, unstrukturiert und sollten von professionellen (externen) Personen erstellt werden.
Karriere musst du wo anders machen.

Gehalt / Sozialleistungen

Es gibt sicher viele Sozialleistungen, für alle die in Wien arbeiten. Für alle anderen Bundesländer eher nicht.
Für jede Stunde am Zug ca. 1€ Zulage, für Sonn/Feiertag 3,5€, Nachtzulage 25€ (für eine ganze Nacht), Auswärtsruhe 0€.
Die Kollektivverträge sind sehr schlecht ausverhandelt. Mitarbeiter der DB bekommen eine kleine Anerkennung wenn sie Weihnachten (24.,25.,26.) arbeiten müssen, hier bekommt man nichts.
Neuerdings werden einem 14€ (brutto) vom Gehalt abgezogen, wenn man auf einem Firmenparkplatz stehen will, weil das einen Sachbezug darstellt. Ist ein iPhone und iPad für die private Nutzung kein Sachbezug?

Arbeitsbedingungen

Man muss ganz klar sagen, dass viele Aufenthaltsräume keinem Standard entsprechen. Es wird immer kommuniziert, dass kein Geld vorhanden sei. Dazu eine kleine Geschichte: In den Mitarbeiter-Küchen der Holding in Wien gibt es Miele Geräte (Preis ca. 800€ pro Gerät), in einer Küche 6 Geräte. Und in Aufenthaltsräumen der „normalen“ Mitarbeiter fehlt schlicht das Geld um eine Microwelle um 50€ hinein zu stellen. Vielleicht kann mir das die Person erklären, die im Namen der ÖBB antwortet.
Die zur Verfügung gestellt Betten, sind dermaßen ungepflegt, viele der Matratzen wurden seit 20Jahren nicht gewechselt. Die Laken, sollten nach jedem Mitarbeiter getauscht werden können (die Wirklichkeit sieht anders aus).
Es gibt eine Kleiderordnung, im Dienst ist nur ÖBB Kleidung zu tragen, meine Winterjacke habe ich im September bestellt, mittlerweile ist Februar und ich habe sie noch immer nicht bekommen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt, um dann wieder zusammen im gleichen Sack zu landen. Sehr tolles Konzept. Was nach Außen hin propagiert wird, wird definitiv nicht gelebt. Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden.

Work-Life-Balance

Die unregelmäßige Arbeit zerrt sehr am Familienleben. Für Mütter weniger zu empfehlen. Man hat schon einige Tage mehr frei, muss aber bedenken, dass die Zeit aber auch eingearbeitet werden muss.

Image

Ich sage nur Außen hui, Innen pfui!

Verbesserungsvorschläge

  • 1. Führungskräfte besser auswählen und Schulen 2. Mitarbeiter besser unterstützen (Rechtsberatung, Vergünstigungen bei Versicherungen, Kinderbetreuung, etc) 3. Kommunikation zwischen den Unternehmen verbessern 4. Bessere Mitarbeiter einstellen 5. Mehr Zulagen zahlen 6. Mitarbeiter der Strategie, eine operative Ausbildung + Praxis machen lassen (die kennen das Produkt ja nicht)

Pro

Billiges Zugfahren.

Contra

Siehe obere Punkte.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    ÖBB Personenverkehr
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Die Bewertungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns sehr wichtig und wir bedauern, dass es zu der von Ihnen geschilderten Unzufriedenheit gekommen ist. Wenn Sie Ihre Situation persönlich und vertraulich besprechen möchten, melden Sie sich gerne bei Frau Sylvia Prenner, (sylvia.prenner@pv.oebb.at). Wir würden uns über die Möglichkeit einer gemeinsamen Analyse freuen. Beste Grüße Ihre Personalentwicklung der ÖBB Personenverkehr AG

OEBB


Bewertungsdurchschnitte

  • 1339 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (520)
    38.834951456311%
    Gut (388)
    28.976848394324%
    Befriedigend (241)
    17.998506348021%
    Genügend (190)
    14.189693801344%
    3,39
  • 74 Bewerber sagen

    Sehr gut (36)
    48.648648648649%
    Gut (11)
    14.864864864865%
    Befriedigend (12)
    16.216216216216%
    Genügend (15)
    20.27027027027%
    3,43
  • 195 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (152)
    77.948717948718%
    Gut (34)
    17.435897435897%
    Befriedigend (8)
    4.1025641025641%
    Genügend (1)
    0.51282051282051%
    4,31

kununu Scores im Vergleich

ÖBB-Konzern
3,50
1.608 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Transport/Verkehr/Logistik)
3,13
92.294 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.807.000 Bewertungen