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Bewertungen

4.612 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

4.612 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3.190 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 1.143 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehrfachbewertung

Kann sich finanziell durchaus lohnen, psychisch eher nicht.

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rail Cargo Austria AG (1100 Wien, Am Hauptbahnhof 2) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine direkte Führungskraft ist super, eine echte Ausnahme. Ich kann für knapp 6€ monatlich so viel mit der Bahn fahren wie ich will, im RJ auch erste Klasse und auch im Ausland, top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überhaupt nicht Mitarbeiterorientiert. Alles wird oben schön geredet, Probleme nicht direkt angesprochen, wenn man was aufzeigt und verbessern will, ist man gleich ein Querulant.

Verbesserungsvorschläge

Seine Mitarbeiter fragen, was sinnvoll für das Unternehmen wäre. Auf die Leute zukommen, die tagtäglich mit dem Kunden zu tun haben oder Probleme lösen müssen im Tagesgeschäft.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorstand ist meiner Meinung nach eine Katastrophe. Die ÖBB allgemein ist viel zu breit und zu politisch aufgestellt. Zu viel unnötiges Personal und zu viel Einflussnahme von der Politik.

Kommunikation

Es braucht unzählige Abteilungen, um eine Information von A nach B zu tragen. Jeder ist für etwas zuständig aber für nix verantwortlich…

Gleichberechtigung

meiner Meinung nach zu viel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr Feedback! Es freut uns sehr, dass Sie Ihre direkte Führungskraft so positiv erleben und unsere Mitarbeitenden-Benefits wie das Bahnticket schätzen. Auch die guten Bewertungen für Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben und Gehalt zeigen uns, dass wir in wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Ihre Kritik zur internen Kommunikation nehmen wir ernst. Wenn Informationswege zu komplex sind und Verantwortlichkeiten unklar erscheinen, verstehen wir, dass das frustrierend sein kann. Genauso wichtig ist uns Ihr Hinweis, dass Mitarbeitende, die Verbesserungen vorschlagen, gehört und wertgeschätzt werden sollten.

Ihr Verbesserungsvorschlag, die Expertise derjenigen zu nutzen, die täglich mit Kunden arbeiten und operative Herausforderungen meistern, ist wertvoll. Solche Perspektiven sind wichtig für unsere Weiterentwicklung.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten - liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Mehr Kommunikation

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ÖBB PV AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Chef ist einfach menschlich und auch die Kollegen sind total lieb, das Gehalt passt gut und auch die Arbeit ist recht abwechslungsreich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist die Disposition in Wien sehr unorganisiert und desinteressiert, sodass es häufiger vorkommt das du dir deine Alternativstrecken selbst planen musst auch muss man damit rechnen das du nicht rechzeitig Informiert wirst das ein Zug ausfällt und bei sehr viel Pech auch ne Stunde draußen warten musst im Winter bei keiner ordentlichen Bekleidung

Verbesserungsvorschläge

es sollte eine bessere Absprache mit der Disposition und der ZTS geben.
Auch ordentliche Winterbekleidung wäre wünschenswert gewesen, da man schon teils viel Zeit im freien Verbringt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Die schlimmste Lehrzeit, die man sich vorstellen kann – Ausnutzung, Demütigung und totale Fehlführung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2018 eine Ausbildung zum/zur NFZ Mechaniker bei ÖBB Postbus Wolfurt Werkstatt in Wolfurt abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Statt positiven Erfahrungen hat mich diese Lehrzeit dauerhaft belastet – körperlich wie psychisch. Die Erlebnisse dort begleiten mich bis heute und haben Spuren hinterlassen, die ich mein Leben lang mit mir tragen werde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Öffentliche Demütigung durch den Chef
• Respektlosigkeit gegenüber meiner Familie
• Waffen wurden offen in der Firma geputzt – unverschlossen und frei zugänglich, auch für Jugendliche
• Überwachung statt Ausbildung
• Überstunden als Minderjähriger
• Keine Sicherheitsstandards
• Kein Rückgrat in der Führung
• Lehrlinge wurden nur ausgenutzt, nicht ausgebildet

Verbesserungsvorschläge

• Sofortige Schulung oder Austausch der Führungskräfte
• Respektvolle Kommunikation – keine öffentlichen Bloßstellungen
• Keine abwertenden Aussagen über Familien von Mitarbeitern
• Waffen niemals offen in Arbeitsbereichen reinigen
• Gesetzliche Arbeitszeitgrenzen für Jugendliche einhalten
• Echte Ausbildung ermöglichen statt Ausnutzung
• Sicherheits- und Arbeitsschutzsystem einführen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war von Angst, Kontrolle und Druck geprägt. Als Lehrling war man komplett ungeschützt. Man hatte ständig das Gefühl, beobachtet und bewertet zu werden.

Karrierechancen

Keine Chance auf Entwicklung. Ohne Unterstützung, ohne Ausbildung, ohne Wissen – man wurde bewusst klein gehalten.

Arbeitszeiten

Als Minderjähriger fast täglich Überstunden bis 18–20 Uhr – völlig normal dort. Gesetzliche Grenzen wurden ignoriert.
Keine Hebehilfen, kein Arbeitsschutz. Ich habe bis heute körperliche Beschwerden davon.

Spaßfaktor

Es gab absolut keinen Spaß. Die Atmosphäre war so negativ, dass man jeden Tag nur gehofft hat, ohne Stress und ohne Demütigungen durchzukommen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ausbildung fand kaum statt. Stattdessen musste ich als Jugendlicher schwere LKW-Reifen heben, putzen und Hilfsarbeiten machen, die nichts mit einer Lehre zu tun hatten. Fachliche Aufgaben wurden uns bewusst vorenthalten.

Variation

Keine Variation, keine Förderung. Immer dieselben monotone Aufgaben, weil Lehrlinge nicht ernst genommen wurden.

Respekt

Respektlosigkeit war Standard.
Ich wurde vor der gesamten Belegschaft öffentlich bloßgestellt – der Chef hat mich vor allen abgewertet und mich als Beispiel hingestellt, „wie man NICHT werden soll“.
Dazu kamen herabwürdigende Aussagen über meine Eltern, was für mich die absolute Grenze überschritten hat.


Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

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Das Trainee4mobility-Programm im Linienmanagement Fernverkehr: Fehler im System ermöglicht Willkür & Machtmissbrauch

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Trainee4mobility bei ÖBB Personenverkehr AG in Wien gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich wäre ich sehr gerne mit positiven Worten über den Arbeitgeber an diese Bewertung herangegangen. Und ich bin überzeugt, dass es im Unternehmen viele gute Ansätze und engagierte Menschen gibt. Umso bedauerlicher ist es, dass meine persönlichen Erfahrungen dem nicht gerecht wurden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele Arten von Führungskräften – inspirierende, motivierende, aber leider auch jene, die ihren Status auf Distanz, Überheblichkeit und fragwürdige Kommunikation aufbauen. Ich habe einen Führungsstil erlebt, der nicht nur elitär und pseudo-mitmenschlich wirkte, sondern mich sprachlos zurückließ.

Einzelne Aussagen verdeutlichen das Muster der Abwertung:

„XY ist ja kein schlechter Mensch.“ – geäußert vor der gesamten Abteilung, als ob man sich verteidigen müsste.

„Da [in der Behindertenabteilung im Zug] würdest Du doch auch gerne mal mitfahren, oder?“ – eine völlig unangemessene Bemerkung.

Doch es blieb nicht nur bei Worten. Auch die Taten spiegelten diesen fragwürdigen Führungsstil wider:

Die Mitteilung über das „bloße Auslaufen“ des zunächst befristeten Dienstverhältnisses – faktisch eine zweite Probezeit – erfolgte erst wenige Wochen vor Vertragsende, unmittelbar vor Weihnachten und sogar direkt vor der internen Weihnachtsfeier. Eine Entscheidung, die nach nur wenigen Wochen in der Abteilung, ohne angemessene Einarbeitung und in einem ersten fachlichen Gespräch getroffen wurde, wirkt nicht nur fachlich äußerst fragwürdig, sondern aus menschlicher Sicht schlicht enttäuschend.

Zur Einordnung: Ein Trainee ist ein Mitarbeitender in interner Ausbildung. Von ihm oder ihr kann – und soll – nicht erwartet werden, die Aufgaben eines Seniors vollumfänglich zu übertreffen. Genau dafür existiert ein Traineeprogramm.

Vorgeschlagene Übergangslösungen, die eine nahtlose Weiterbeschäftigung und den Schutz vor einer Phase der Arbeitslosigkeit ermöglicht hätten, wurden abgelehnt. Der dabei gefallene Satz „Du glaubst wohl, du bist der Größte.“ wirkte weder wertschätzend noch professionell und vermittelte alles andere als Kommunikation auf Augenhöhe.

Auch die verweigerte Verabschiedung per Handschlag war ein letzter demonstrativer Akt der Distanz.

Führung sollte Menschen stärken, motivieren und respektvoll begleiten. Wenn diese Verantwortung nicht wahrgenommen wird, hinterlässt das im Linienmanagement Fernverkehr einen bitteren Beigeschmack.

Verbesserungsvorschläge

An die Organisatorinnen des Trainee4mobility-Programms:

Es wäre hilfreich, die Zielposition nicht bereits im Vorfeld final festzulegen. Während der 13-monatigen Programmdauer mit insgesamt vier Stationen zeigt sich oft erst, welche Abteilung fachlich wie persönlich am besten passt. Ebenso sinnvoll wäre eine frühzeitige, vor Beginn des Trainee4mobility-Programms stattfindende Abstimmung mit den entsprechenden Führungskräften, um eine einheitliche Erwartungshaltung zu schaffen. Das würde heterogene, ungleiche oder gar willkürlich wirkende Leistungsbeurteilungen vermeiden und den Entwicklungsprozess für alle Beteiligten transparenter gestalten.

Die Ausbilder

Ein schlechter Führungsstil zeigt sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Pseudo-Hilfsbereitschaft, die keine echte Unterstützung bietet, kombiniert mit einem punktuell extremen Leistungsdruck und der Erwartung der Übererfüllung. Fehlende Einarbeitung, das Abwälzen schlecht kommunizierter Aufgaben und kein Verständnis für Neuankömmlinge machen den Einstieg unnötig schwer. Statt eines respektvollen Umgangs wird auch Schlechtreden per E-Mail-Verteiler als Mittel der Abwertung genutzt. So entstand ein Umfeld, das letztendlich mehr abschreckt als inspiriert.

Das gesamte Trainee4mobility-Durcheinander – und weshalb die bevorstehende „Pausierung“ des Programms selbstverständlich nichts mit Kosteneinsparungen zu tun haben soll – wurde vom Standard bereits eindrücklich zusammengefasst:

Einfach unter Google folgendes eingeben: die-oebb-sucht-5000-neue-mitarbeiter-aber-streicht-ein-bewaehrtes-fachkraefteprogramm


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Von wegen sicherer Arbeitsplatz , nach vielen Jahren und Ü50 einfach raus

2,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei ÖBB BCC in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man könnte soviel Gutes und Sinnvolles dort bewegen
Es gibt viele gute Bereiche, Konzern HR ist keiner davon

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vergabe eines so wichtigen Posten wie HR für ein Unternehmen mit solch gesellschaftlicher Verantwortung an eine Person, die gute Geschichten erzählen kann

Verbesserungsvorschläge

-Alles über einen Kamm scheren funktioniert nicht für einen Konzern dieser Größe und Vielfalt
- wenn Vorgesetzte glauben, sie sind die besten Experten, stimmt was nicht
- auch kritische Stimmen anhören und deren Wert schätzen
- Nicht nur PPT ohne Ende produzieren, sondern echten Mehrwerte schaffen
- wenn Kosten gespart werden sollen, geht das besser bei den externen Beratern, die über Freunderlwirtschaft drin sind, als über Kündigungen " teurerer" Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Kommt echt drauf an wo man arbeitet

Work-Life-Balance

Mehr life als work. Ich hätte mir gerne mehr Arbeit gewünscht

Umgang mit älteren Kollegen

Ich würde mit ü50 gekündigt, zum 1. Mal in meinem Leben. Und ich bin nicht die Einzige

Vorgesetztenverhalten

Eiskalt und unmenschlich, da wo ich war

Kommunikation

Man hätte mir einfach sagen sollen, dass meine Meinung nicht von Interesse ist. Hat man aber nicht. Ich war der festen Überzeugung, dass ich in einem Konzern bin wo Mitdenken gewünscht ist

Interessante Aufgaben

Ja, aber Mitdenken und -gestalten war nicht gewünscht- hab ich aber erst später gecheckt. Vorgesetzte hat von Beginn an ein Bild vom gewünschten Ergebnis im Kopf, das sollte man tunlichst genau so umsetzen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Chaosclub

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ÖBB-Postbus GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig. Chaosclub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keiner weiss was man will. Alle warten auf Befehle.

Verbesserungsvorschläge

Die oberen Chefs sollten sagen, wie es laufen soll und Leute informieren. Nicht alles im geheimen machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Katastrophal

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei ÖBB in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Da kann sich nichts mehr verbessern vielleicht mit den junkies und säufern beginnen zum rausschmeißen

Arbeitsatmosphäre

Man hat nur Vorgesetzte die unter drogen stehen und/oder betrunken sind manche machen beides gleichzeitig

Image

Außen hui innen pfui

Work-Life-Balance

Nach der arbeit is man viel zu gestresst noch an sein leben zu denken

Karriere/Weiterbildung

Bekommst du keine ohne Kontakte innerhalb

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann davon nicht leben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlecht

Kollegenzusammenhalt

Die kollegen sind top alles über normale arbeitende ist katastrophal da liefert einer den anderen aus

Umgang mit älteren Kollegen

Manche sind gut manche braucht man aber auch wirklich nicht

Vorgesetztenverhalten

Stehen unter drogen und/oder alkoholeinfluss schreiben sich samstag, sonntag und feiertage als arbeitszeit ohne je aufgetauchg zu sein und lassen die arbeiter sofort im stich

Arbeitsbedingungen

Katastrophal

Kommunikation

Gibts nicht

Gleichberechtigung

Die gleichberechtigung herrscht nur im Kollektivvertrag ansonsten is man als Frau unten durch

Interessante Aufgaben

Bei da öbb ist alles monoton oder man soll angekackte klos ausbauen

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nach außen modern im inneren noch sehr konservativ aber gut zu arbeiten

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei öbb in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr kollegial, das Du-Wort ist vom ersten Tag an normal

Image

Kennt jeder

Work-Life-Balance

So weit es möglich ist wird es ermöglicht, absolut familienfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Es jede Menge Möglichkeiten, das wechseln zwischen den Töchtern kann sich aber nachteilig auswirken

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich liegt alles offen, man weiß von Anfang an wie die Gehaltsentwicklung bis zum letzten Arbeitstag ist.
Die Sozialleistungen sind Top und müssen zum Gehalt gerechnet werden

Kollegenzusammenhalt

der ist top

Vorgesetztenverhalten

Die privaten Seilschaften führen manchmal zu fragwürdigen Entscheidungen

Arbeitsbedingungen

Die IT- Ausstattung ist ok, die Büros sind zweckmäßig eingerichtet.
Die Bürogebäude sind total veralten und sollten dringend saniert werden.

Kommunikation

extrem Träge, man muss sich sehr vieles selbst erarbeiten.
Teilweise durch Trial and Error, durch die vielen Prozesse ist das aber auch zu überblicken

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären interessant, aber Verbesserungen werden durch komplizierte Prozesse und persönliche Befindlichkeiten verkompliziert


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie die kollegiale Atmosphäre und den Teamzusammenhalt so positiv erleben. Besonders schön ist, dass Sie unsere familienfreundliche Ausrichtung und die Work-Life-Balance schätzen.

Ihre Kritik zur internen Kommunikation nehmen wir ernst. Wir verstehen, dass träge Kommunikationswege und komplexe Prozesse frustrierend sein können, besonders wenn dadurch interessante Aufgaben unnötig verkompliziert werden. Auch Ihre Anmerkungen zu Führungsentscheidungen und den Herausforderungen beim Wechsel zwischen Tochterunternehmen sind wichtige Hinweise für uns.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Alles wird immer schlechter!

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job. Wenn von Nöten in ganz Österreich einsetzbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten den Angestellten gegenüber. Wir werden immer mehr ausgebeutet.

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer nur mehr Verlangen, auch mal mehr dafür zahlen. Nicht alles kürzeren und einsparen wo es geht. Das Leben wird immer teurer!

Arbeitsatmosphäre

Alle sind zunehmender genervter aufgrund der schlechter werdenden Arbeitsverhältnisse.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Es freut uns sehr, dass Sie die Jobsicherheit und die österreichweite Einsatzmöglichkeit schätzen. Auch die sehr guten Bewertungen beim Kollegenzusammenhalt, der Gleichberechtigung und dem Umgang mit älteren Mitarbeitenden zeigen uns, dass wir in wichtigen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Sorgen bezüglich der Arbeitsverhältnisse und des Umgangs mit den Mitarbeitenden sehr ernst. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich die Situation verschlechtert und mehr Leistung ohne entsprechende Wertschätzung verlangt wird, ist das definitiv etwas, womit wir uns auseinandersetzen müssen. Ihre Anregung zu fairer Entlohnung und nachhaltigen Arbeitsbedingungen ist wichtig für uns.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Mehrfachbewertung

Einsparen am falschen Ende

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ÖBB Infrastruktur AG in Graz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

um Jahre hinterher

Verbesserungsvorschläge

hört auf die Mitarbeiter!!! und wenn eine Bewertung schon schwarz auf weiß belegt ,dass es kein Einsparungspotenzial mehr gibt, dann ist es auch so!!!!

Arbeitsatmosphäre

Kein Bitte, nur Drohungen wegen Arbeitsverweigerung wenn man seine Rechte bezüglich Arbeitszeiten durchsetzen will.

Image

Die Stimmung wird konstant schlechter und nur wenige reden gut über die Firma

Work-Life-Balance

30-40 Überstunden pro Monat waren normal und in Kombination mit dem Schichtdienst sind das lebenfeindlichste überhaupt

Karriere/Weiterbildung

Oft veraltetes Denken mit sinnlosen Hirachien die Entwicklungen behindern

Gehalt/Sozialleistungen

Starkes Preisdumping im gleichen Konzern

Kollegenzusammenhalt

In diesem Beruf muss jeder dem anderen blind vertrauen können und das funktioniert mit den meisten.

Umgang mit älteren Kollegen

Mehr als die Hälfte der Kollegen ist unmittelbar vor der Pension, das größere Problem ist sich als Neuer zu behaupten… und gefördert wird nur wenn es die Firma will (auch wenn der Mitarbeiter kein Interesse hat und mehrfach ablehnt)

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiten werden nicht ernst genommen und vertröstet (sogar wenn auf SCHWERE Sicherheitsprobleme hingewiesen werden)

Arbeitsbedingungen

Die Loken sind komplett veraltet und werden oft nur notdürftig am Leben gehalten, gilt auch für alle anderen Arbeitsmittel und Unterkünfte!

Kommunikation

Informationen kommen fast immer zu spät und selten in ausreichendem Ausmaß

Gleichberechtigung

Es wird bei der Bewerbung geworben dass Frauen bevorzugt werden!!!

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet war eines der wenigen Gründe die mich so lange gehalten haben, nachdem diverse gravierende Änderungen angekündigt wurden war es Zeit den Job aufzugeben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Sehr geehrte:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit vielen Aspekten Ihrer Zeit bei uns unzufrieden waren. Besonders die Themen Work-Life-Balance und Arbeitsatmosphäre nehmen wir sehr ernst.
Positiv ist zu hören, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und das interessante Aufgabengebiet geschätzt haben. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.
Ihre konkreten Punkte zu Kommunikation, Führungsverhalten und Arbeitsbedingungen nehmen wir als wichtige Hinweise mit.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5033 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ÖBB-Konzern durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte). 79% der Bewertenden würden ÖBB-Konzern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5033 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5033 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ÖBB-Konzern als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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