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Bewertungen

565 von 5.139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

565 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, innen bäh: 15-Stunden-Schichten und defekte Technik auf Kosten der Gesundheit

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB Postbus in Gmünd gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kulisse und starkes Team auf der Straße
Der kollegiale Zusammenhalt: Positiv hervorzuheben sind viele der Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, die trotz der schweren Bedingungen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und das Beste aus der Situation zu machen.
Die Fahrtstrecken: Die Landschaft und die Natur, durch die man je nach Einsatzgebiet täglich fährt, bieten einen schönen Ausblick und sind der einzig wirklich angenehme Aspekt während der langen Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturelle Überlastung auf Kosten der Gesundheit und Sicherheit
Unmenschliche Dienstpläne: Die systematische Ausreizung der gesetzlichen Arbeitszeiten mit extremen 14- bis 15-Stunden-Schichten führt zu chronischem Schlafmangel und extremer Erschöpfung.
Ausbeutung von neuen Mitarbeitern: Neue Kolleginnen und Kollegen werden im Dienstplan besonders stark belastet und spürbar ausgenutzt.
Mangelhafter Fahrzeugzustand: Regelmäßig defekte Busse und im Sommer ausfallende Klimaanlagen machen das Arbeiten im Cockpit zur körperlichen Qual.
Ignorante Führung und Disposition: Die Anliegen und Wünsche des Fahrpersonals werden in 90 % der Fälle ignoriert. Berechtigte Kritik wird pauschal mit dem Fahrermangel abgetan, statt Lösungen zu suchen.
Enormer Zeitdruck und fehlende Puffer: Unrealistische Wendezeiten führen zu permanenten Verspätungen. Es bleibt im Alltag kaum Zeit für grundlegende Bedürfnisse wie ordentliches Essen, Trinken oder Pausen.
Vergütungsstruktur: Das Grundgehalt (Brutto) ist für diese enorme Verantwortung zu niedrig. Das scheinbar gute Netto wird nur durch Zulagen und Spesen erreicht, die im Alter nicht rentenwirksam sind.
Mangelndes Sicherheitsbewusstsein: Das Management ignoriert das hohe Risiko, das durch völlig ausgelaugte Fahrer im anspruchsvollen alpinen Linienverkehr entsteht.

Verbesserungsvorschläge

Dringender Appell an die Chefetage: Verantwortung für Personal und Fahrgäste ernst nehmen!
Humanere Dienstpläne statt maximaler Ausreizung: Die aktuelle Praxis, Schichten von 14 bis 15 Stunden Gesamtdauer (inklusive Unterbrechungen) zu planen, muss dringend beendet werden. Egal ob neue oder erfahrene Kollegen: Diese Belastung grenzt an das Unmenschliche. Selbst wenn das System rechtlich gerade noch so standhält, ist es ethisch und gesundheitlich absolut unverantwortlich. Das Fahrpersonal benötigt planbare, erholsame Freizeit und ausreichend Schlaf, um sicher arbeiten zu können.
Sicherheit und Fitness der Buslenker priorisieren: Das Management in den Büros muss sich endlich der enormen Verantwortung bewusst werden, die wir täglich tragen. Wir drehen nicht nur ein bisschen am Lenkrad und machen die Türen auf – wir transportieren täglich tausende Fahrgäste. Ein müder, ausgelaugter und unkonzentrierter Buslenker, der aufgrund der engen Taktung im Dienst nicht einmal Zeit für ein ordentliches Essen oder Trinken hatte, ist ein massives Sicherheitsrisiko.
Besondere Gefahren im alpinen Raum anerkennen: Wir fahren hier nicht nur auf dem flachen Land, sondern bewegen schwere Fahrzeuge hoch in den Bergen auf anspruchsvollen Passstraßen. Wer hier durch Übermüdung nur eine Sekunde unaufmerksam ist, riskiert schwere Unfälle. Das Management sollte sich die Frage stellen, ob es die eigenen Kinder, Eltern oder sich selbst mit gutem Gewissen einem völlig übermüdeten und erschöpften Fahrer anvertrauen würde.
Instandsetzung der Fahrzeuge forcieren: Ein sicherer Arbeitsplatz erfordert funktionierende Technik. Busse dürfen nicht mit defekten Klimaanlagen im Hochsommer auf die Strecke geschickt werden. Die physische Belastung im Cockpit muss durch eine verlässliche Wartung der Fahrzeuge minimiert werden.
Wertschätzung durch gesundes Arbeitsumfeld: Wenn man den massiven Fahrermangel und die hohe Fluktuation bekämpfen will, hilft kein Marketing, sondern nur ein gesundes Arbeitsumfeld. Wir brauchen fitte, ausgeschlafene Buslenker, um die Sicherheit der Fahrgäste und die Qualität des ÖBB Postbusses langfristig zu garantieren.

Arbeitsatmosphäre

Außen hui, innen so lala – Hohe Belastung für das Fahrpersonal
Das Positive vorweg: Das Verhältnis zu den Fahrgästen ist überwiegend sehr angenehm und freundlich. Auch die Kollegen untereinander sind grundsätzlich nett, was den Alltag etwas erleichtert.
Das Problem im Cockpit: Die physische Arbeitsatmosphäre auf den Fahrzeugen lässt stark zu wünschen übrig. Bei sommerlicher Hitze fallen regelmäßig die Klimaanlagen aus, was die Konzentration und das Wohlbefinden massiv beeinträchtigt.
Verteilungskampf und Druck: Unter den Kollegen herrscht ein spürbarer Konkurrenzkampf um die vermeintlich „besten“ und kürzesten Dienste.
Umgang mit neuen Mitarbeitern: Als neuer Kollege steht man am Ende der Nahrungskette. Es wird das Gefühl vermittelt, dass die Dienstplangestaltung jede gesetzliche Sekunde bis zum Maximum ausreizt. Schichten von 14 bis 15 Stunden Gesamtdauer (inklusive Unterbrechungen) sind eine enorme körperliche und mentale Belastung, die grenzwertig ist und kaum Raum für Erholung lässt.

Image

Angekratzter Ruf durch spürbare strukturelle Probleme
Hohe Fluktuation und Fahrermangel: Das Image leidet in der Öffentlichkeit massiv unter der spürbar hohen Mitarbeiterfluktuation. Der ständige Fahrerwechsel und der akute Personalmangel bleiben auch den Fahrgästen nicht verborgen.
Qualitätseinbußen im Betrieb: Durch die dünne Personaldecke und Mängel bei der Instandsetzung der Fahrzeuge kommt es regelmäßig zu Verspätungen und Ausfällen. Das wirft leider kein gutes Licht auf das Unternehmen.
Dringender Handlungsbedarf: Der ÖBB Postbus zehrt noch von seinem Namen, aber die Realität auf der Straße hat den Ruf stark beschädigt. Das Image ist sichtlich angekratzt und kann nur aufpoliert werden, wenn die internen Arbeitsbedingungen grundlegend verbessert werden, um Personal langfristig zu halten.

Work-Life-Balance

Keine Spur von Familienfreundlichkeit – Freizeit ist reine Glückssache
Extreme Dienstzeiten: Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist in der Praxis absolut nicht gegeben. Es ist keine Seltenheit, dass man dreimal pro Woche Schichten mit einer Gesamtdauer von bis zu 14 Stunden (inklusive geteilter Dienste/Pausen) ableisten muss. Die verbleibende Freizeit reicht oft nur noch für die gesetzliche Mindestruhezeit.
Fehlende Planbarkeit: Der Fokus liegt spürbar auf der maximalen Auslastung des Personals, nicht auf dessen Erholung. Wenn es hart auf hart kommt, arbeitet man von Montag bis Sonntag durch.
Nicht familienorientiert: Für Mitarbeiter mit Familie ist dieses System eine enorme Zerreißprobe. Planbare Freizeit oder ein geregeltes Sozialleben sind unter diesen Bedingungen kaum zu realisieren. Die wenigen kurzen Dienste zwischendurch reißen die extreme Belastung der langen Tage leider nicht heraus.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch möglich, praktisch durch Erschöpfung blockiert
Keine Energie für Weiterbildung: Auf dem Papier mag es Optionen zur Weiterbildung geben, in der Realität bleibt dafür jedoch absolut keine Kapazität. Nach den extremen Schichten ist man körperlich und mental so erschöpft, dass in der kurzen Freizeit zwischen den Diensten nur noch Zeit für Essen und Schlafen bleibt.
Kaum Aufstiegschancen: Als Buslenker im operativen Betrieb Karriere zu machen, ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen schier unmöglich. Es fehlt schlichtweg die Zeit und die strukturelle Unterstützung im Dienstplan, um sich nebenbei weiterzuentwickeln. Das System hält einen auf dem Fahrersitz fest, ohne echten Raum für beruflichen Aufstieg zu bieten.

Gehalt/Benefits

Scheinbar gutes Netto, aber strukturell zu niedrig für die erbrachte Leistung
Missverhältnis von Leistung und Lohn: Auf den ersten Blick wirken Nettobeträge zwischen 2.600 und über 3.000 Euro für Außenstehende vielleicht attraktiv. Gemessen am permanenten Leistungsdruck, dem enormen Stress und den extremen Schichten ist diese Vergütung jedoch deutlich zu niedrig. Für diese Belastung müsste die Grundvergütung spürbar höher liegen.
Das Brutto-Problem für die Zukunft: Das grundlegende Problem liegt in der Zusammensetzung. Das Grundgehalt (Brutto) ist für diese Branche zu gering angesetzt. Der vermeintlich hohe Nettolohn wird durch diverse Zulagen, Pauschalen und Spesen künstlich aufgebläht.
Auswirkungen auf die Pension/Rente: Da diese Zulagen und Spesen (wie z. B. Diäten/Tagespauschalen) nicht in das Sozialsystem einfließen, sind sie nicht rentenwirksam. Man arbeitet sich im Hier und Jetzt für das Unternehmen auf, steht aber später bei der Pensionierung schlechter da. Um das Fahrpersonal fair abzusichern, wäre eine Anhebung des anrechenbaren Bruttogehalts um mindestens 1.000 bis 1.500 Euro dringend notwendig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Ansätze, aber noch viel alter Diesel auf der Straße
Lichtblick E-Mobilität: Positiv zu erwähnen ist, dass das Unternehmen die Umrüstung auf Elektrobusse aktiv vorantreibt und hier erste spürbare Schritte in Richtung Zukunft unternimmt.
Hoher Diesel-Anteil im Alltag: Trotz der Modernisierungspläne ist im täglichen Betrieb noch eine Vielzahl älterer Dieselfahrzeuge im Einsatz. Diese stoßen im städtischen und regionalen Verkehr nach wie vor erhebliche Mengen an CO2 und Dieselpartikeln aus, wodurch das grüne Image in der Realität noch stark hinterherhinkt.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:innen aus aller Welt. Die meisten sind absolut in Ordnung. Einige wenige sind ungenießbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Altersnachsicht – Volle Belastung bis zum Ruhestand
Keine Entlastung im Alter: Auf das Lebensalter oder die über die Jahre gestiegene körperliche Belastung wird bei der Dienstplangestaltung keinerlei Rücksicht genommen.
Gleicher Druck für alle Generationen: Es gibt keine altersgerechten Dienste oder spürbare Nachsicht für ältere Kollegen. Jüngere wie ältere Mitarbeiter werden gleichermaßen bis an das Maximum belastet und permanent unter Druck gesetzt. Das System fordert von jedem Fahrpersonal bis zum letzten Arbeitstag die exakt gleiche, extreme Kondition.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Präsenz, kein offenes Ohr – Wünsche verpuffen im Fahrermangel
Vorgesetzte kaum greifbar: Die eigentlichen Führungskräfte bekommt man im Alltag so gut wie nie zu Gesicht. Der primäre Kontakt beschränkt sich fast ausschließlich auf die Disposition.
Wünsche werden ignoriert: Wenn man das Gespräch sucht und berechtigte Wünsche oder Bedenken bezüglich der Dienstplangestaltung äußert, werden diese in schätzungsweise 90 % der Fälle nicht berücksichtigt.
Standard-Ausreden statt Lösungen: Kritik oder Verbesserungsvorschläge stoßen auf taube Ohren. Als pauschale Begründung für die extrem langen Dienstzeiten wird standardmäßig der Fahrermangel vorgeschoben („Wir haben keine Fahrer, die Strecken müssen abgedeckt werden“). Statt das Problem strukturell anzugehen, wird der Druck einfach eins zu eins an das Personal auf der Straße weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

kann:
Vollkatastrophe im Alltag – Mangelhafte Technik und extreme Dienstzeiten
Defekte Fahrzeuge: Der Zustand der Busse ist in vielen Fällen unzumutbar. Ein besonders gravierendes Problem sind die regelmäßig ausfallenden Klimaanlagen, was das Arbeiten bei Hitze zu einer extremen körperlichen Belastung macht.
Ausreizung bis ans Limit: Die Schichtgestaltung grenzt an eine Vollkatastrophe. Die Dienstplangestaltung nutzt jede gesetzliche Sekunde bis zur letzten Minute schamlos aus.
Schlafmangel vorprogrammiert: Durch die extremen 14- bis 15-Stunden-Schichten bleibt zwischen den Diensten kaum noch Zeit für einen erholsamen Schlaf. Das geht auf Dauer massiv an die Substanz und geht zulasten der Gesundheit sowie der Konzentration im Straßenverkehr.

Kommunikation

Dienstpläne ändern sich ständig. Es wird wenig Eücksicht auf persönliche Belange genommen. Auch Probleme prallen an der Disposition oder GF ab.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im System – Jede Arbeitskraft wird gleichermaßen gefordert
Keine Unterschiede beim Geschlecht: Frauen sitzen genauso selbstverständlich am Steuer wie Männer. Die harten Arbeitsbedingungen und die extremen Schichten gelten für alle gleichermaßen.
Gleichbehandlung unter Druck: Es gibt im Betrieb keine Privilegien oder Sonderbehandlungen. Jeder, der eine Lenkberechtigung besitzt, wird im täglichen Dienstplan bis an das rechtlich zulässige Maximum ausgelastet. Man ist in erster Linie eine Nummer im System, die funktionieren muss – unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Reiner Linienbetrieb unter permanentem und unrealistischem Zeitdruck
Monotonie statt Abwechslung: Die Aufgabe beschränkt sich rein auf das Lenken des Fahrzeugs im Linienverkehr. Besondere Vielfalt oder Abwechslung im Arbeitsalltag gibt es konstruktionsbedingt nicht.
Fehlende Pufferzeiten: Die Wendezeiten sind extrem eng getaktet, insbesondere im städtischen Verkehr. Bereits kleine Verzögerungen führen dazu, dass Verspätungen quasi vorprogrammiert sind und sich über den gesamten Dienst mitschleifen.
Essen und Trinken im Akkord: Aufgrund des permanenten Zeitdrucks und der Staus ist es im Alltag extrem schwer, selbst grundlegende Pausenzeiten vernünftig einzuhalten. Ruhiges Essen oder ausreichendes Trinken kommen im Dienst oft viel zu kurz.
Unverständliche Rückfragen der Disposition: Anstatt bei Stau oder Verzögerungen Rückendeckung zu erhalten, sieht man sich mit standardmäßigen Rechtfertigungsfragen der Disposition konfrontiert („Wieso, weshalb, warum?“). Dabei ist der Verkehrsleitung die Lage auf den Straßen bestens bekannt. Es wird Druck aufgebaut, obwohl die Verzögerungen schlichtweg durch das Verkehrsaufkommen erzwungen sind.

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Könnte besser sein

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei ÖBB in St. Pölten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld (leider)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Schulungen und ein warmes Willkommen wäre gut.

Arbeitsatmosphäre

Ja.. leider oft falsche Kollegen…

Image

Früher nicht so gut - geht aber in gute Richtung.

Work-Life-Balance

3-4 Tage die Woche

Karriere/Weiterbildung

Chancen bestehen, ja.

Gehalt/Benefits

Über Gehalt darf man sich da nicht aufregen. Zahlen gut und meist alles extra.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Jeder petzt jeden hinterrücks und jeder redet schlecht über den anderen

Umgang mit älteren Kollegen

Unmöglich… entweder ist man ein … ja … oder zu langsam

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe… Vorgesetzter einzigartige Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Ja überdurchschnittlich

Kommunikation

Meistens schnell schnell schnell und keiner möchte zuhören

Gleichberechtigung

Ja … manchmal nachrang

Interessante Aufgaben

Joa geht..

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Gekommen um zu bleiben :)

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ÖBB BCC GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life Balance, Aufstiegschancen und die Lehrlingsausbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach 20 Dienstjahren hätte ich mir schon ein kleine Anerkennung erwartet.

Verbesserungsvorschläge

Workation, Marktübliches Gehalt - Bei Gehaltsspanne die Inflation berücksichtigen!

Arbeitsatmosphäre

Absolut in Ordnung aber nicht perfekt.

Work-Life-Balance

Top! In der Abteilung SAPCCC wird wirklich auf die MitarbeiterInnen geschaut. hoffentlich bleibt es auch so !

Karriere/Weiterbildung

Man hat sehr viele Möglichkeiten sich beruflich weiterzuentwickeln. Nach der Lehre in Elektrotechnik hatte ich auch mehrere Stationen im Controlling und in der IT

Gehalt/Benefits

Geht in Ordnung, für die Gehaltsspanne sollte jedoch auch die Inflation mehr berücksichtigt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr hilfsbereite KollegInnen, bei der Anzahl an MitarbeiterInnen ist aber natürlich auch Konfliktpotential vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf die Abteilung / auf das Team an.

Kommunikation

Gut aber ausbaufähig


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber, wahrscheinlich einer der besten Arbeitgeber im Raum Villach!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei öbb villach in Villach gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ruhige und persönliche Atmosphäre

Image

Sehr gutes Image auch nach Außen

Work-Life-Balance

Home Office ermöglicht sehr guten Ausgleich

Karriere/Weiterbildung

Wenig Möglichkeiten leider

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt für Vollzeitsarbeitskräfte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wegwerfgesellschaft im IT Bereich

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gute Kommunikation von Alt zu Jung

Vorgesetztenverhalten

Sehr korrektes Verhalten immer mit Du

Arbeitsbedingungen

Nichts was nicht passt

Kommunikation

Gute Kommunikation egal auf welcher Ebene

Gleichberechtigung

Sehr gut!

Interessante Aufgaben

Nicht immer aber herausforderungen gibt es genug

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Mehrfachbewertung

Beste Entscheidung meines Lebens

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei OEBB Infra Betrieb AG in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Loyalität und faire Behandlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im derart großen Konzern besteht die Gefahr das man übersehen wird

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge sollten besser angenommen werden

Arbeitsatmosphäre

Top

Work-Life-Balance

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Top

Kommunikation

Sehr gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nichtmehr wie früher, zu starr geworden

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2002 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ÖBB in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr vielfältig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu ineffizient, zu bürokratisch

Verbesserungsvorschläge

Weniger LinkedIn-Promo, mehr miteinander statt gegeneinander, mehr Effizienz durch weniger Personen an einem Projekt

Arbeitsatmosphäre

Gezanke innerhalb der Abteilung und übergreifend

Work-Life-Balance

Man wird unter Druck gesetzt

Gehalt/Benefits

Gerecht ist anders, je nachdem wie man sich verkauft

Kollegenzusammenhalt

Teils...eher die ältere Generation

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gute Infrastruktur

Kommunikation

Der Flurfunk ist meist schneller

Gleichberechtigung

Wird leider nicht überall gelebt

Interessante Aufgaben

Natürlich und viel Potenzial


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber und Betrieb für die Zukunft

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ÖBB-Infrastruktur AG in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

selbstständiges arbeiten

Image

das Image der Öbb ist besser als es scheint

Work-Life-Balance

durch ständiges wechseln von Tag und Nachtschicht muss jeder selbst eine Balance finden

Karriere/Weiterbildung

man hat sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden oder sich ausbilden zu lassen

Gehalt/Benefits

gutes Gehalt+ Zulagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wir als grüne Öbb sind geprägt von Umweltbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

sehr guter Zusammenhalt in unserer Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

die sind unsere Helden

Vorgesetztenverhalten

gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten

Arbeitsbedingungen

je nach Beschäftigungsstandort

Kommunikation

gute Kommunikation und viele Infos bei Meetings

Gleichberechtigung

wird groß geschrieben

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten

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Äbla ha

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ÖBB in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

.

Work-Life-Balance

.

Kollegenzusammenhalt

.

Umgang mit älteren Kollegen

.

Vorgesetztenverhalten

.

Kommunikation

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Gleichberechtigung

.

Interessante Aufgaben

.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Fahrwegtechnik

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ÖBB Infrastruktur AG in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Inkompetente, narzistische Führungskräfte kündigen bevor sich Teams auflösen und dadurch Fachkräfte verschwinden

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte die leider keine Ahnung hat und sich Mitarbeiter an die Seite nimmt die bei jedem Meeting dabei sein müssen, um die Fachliche Inkompetenz der Vorgesetzten zu verschleiern. Diesen Mitarbeitern werden Freiräume im Umgang mit mit anderen Mitarbeitern gegeben. Sie dürfen sich alles erlauben, andere schlecht behandeln und eine Führungskraft raushängen lassen obwohl sie keine sind.

Karriere/Weiterbildung

Es wird praktisch keine Entwicklungs

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen vertragen sich untereinander gottseidank sehr gut. Leider wird das Team von der Vorgesetzten auseinandergetrieben und es verlassen laufend Mitarbeiter:innen das Team

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent zu führen. Fachlich schlecht. Zwischenmenschlich kein Gespür. Sehr aufbrausend und emotional.

Kommunikation

Konzernkommunikation ist immer schwierig. Aber nichtmal in der Abteilung hat es funktioniert. Informationen sind bei der Führungskraft untergegangen

Interessante Aufgaben

Ich wurde taktisch von Aufgaben ferngehalten damit ich frustriert werde und das Team verlasse


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Bewertung als Zugbegleiterin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ÖBB in Salzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie flexibel sind, wenn man es selbst auch ist, sie sind nachsichtig und offen für Vorschläge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man viele der coolen Kollegen leider zu wenig sieht

Verbesserungsvorschläge

Aktuell fällt mir nur die Planung ein, da es hier und da mal vorkommt, dass es Standorte mit extremen langen Schichten gibt und Standorte mit extrem kurzen (kaum lohnenden) Schichten gibt. Der Großteil hat aber ein gesundes Dazwischen

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm, im Großen und Ganzen such ruhig, da es allerdings Arbeit am Zug ist, kann natürlich jederzeit etwas Vorfallen, dadurch kann es zu stressigen Situationen kommen

Image

Das Image ist eigentlich ganz gut, klar gibt es Mitbewerber, die befahren aber nicht alle Strecken und bleiben auch nicht überall stehen wo die Leute es gerne hätten, meistens nur an den Stationen die sich als gewinnbringend auszeichnen

Work-Life-Balance

Ich persönlich finde, man hat genügend Freizeit neben der Arbeit, natürlich gibt es mal Phasen wo es Krankenstände gibt und zu viele Beurlaubte, aber dafür wird auch darauf geschaut, dass es immer fair ist und der Großteil so entlohnt wird wie man es gerne möchte, entweder mit Zusatzzahlungen oder freien Tagen

Karriere/Weiterbildung

Man kann in jeden Bereich tätig sein, man vom Zug ins Büro oder umgekehrt wechseln, der Wissenstand wird halbjährlich aktuell gehalten und geprüft. Man hat endlose Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair, und je nach erbrachter Leistung wird man auch gut entlohnt, Überstunden, Nachtschicht, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Züge sind wesentlich Umweltfreundlicher da sie zum größten Teil elektisch fahren.
Es gibt nur nochwenige alte Modelle die noch mit Diesel gefahren werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist top, die älteren Semester als auch die jungen, kommen super miteinander aus

Umgang mit älteren Kollegen

Bei älteren Kollegen wird darauf geachtet, sie nicht mehr zu überlasten, sie fahren oft einfache Strecken und angenehmere Schichten und es gibt auch die Option mit der Altersteilzeit

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit ihnen immer über ALLES reden, wenn jemand falsches Verhalten an den Tag legt wird auch gleich die Reißleine gezogen damit das Problem nicht weiter besteht

Arbeitsbedingungen

Diese sind oft unterschiedlich, jeder Zug und jede Garnitur ist etwas eigen, der eine hat eine starke Klimaanlage, der andere kaum..die Technik wird immer aktuell gehalten. Auch wird von der Firma die gesamte Uniform oder sonstige Ausrüstungsgegenstände übernommen, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Hauben, Blusen, Hosen, etc.

Kommunikation

Da wir mit mehreren Unternehmen zusammenarbeiten, kann es passieren, dass nicht heder so handelt wie man es gerne hätte

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben, in jedem Bereich und bei den unterschiedlichsten Gruppen, ob man jetzt schwarz oder weiß ist, ob man männlich oder weiblich ist, obbman der LGBTQAI+-Community angehört ider eben nicht, das Spielt alles keine Rolle, wichtig ist, dass man seine Arbeit gut und genau macht

Interessante Aufgaben

Als Zugbegleiter/in hat man auch viele technische Aufgaben, man muss die befahrenen Strecken mit dem Zug abgleichen, man muss Bremsberechnungen durchführen, man achtet auf die Sicherheit aller die am Zug sind, das Abfertigen eines Zuges ist immer wieder cool, mit der Uniform und der Pfeiffe kommt so viel Verantwortung, und man sieht alle möglichen Orte.

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Arbeitgeber-Kommentar

ÖBB Employer Branding TeamMitarbeiterin Employer Branding

Liebe:r Kolleg:in!

Vielen Dank für Ihr Feedback hier bei kununu! Wir freuen uns, dass Sie im Großen und Ganzen mit Ihrem Job bei uns zufrieden sind und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre berufliche Zukunft im ÖBB Konzern.

Liebe Grüße, Ihr ÖBB Employer Branding Team

Wir setzen auf Transparenz

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