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Öfferl
Bewertung

Ihr Unternehmen?

okaye Arbeit aber Leitung schlecht

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Produkte sind gut – man kann sich einige Produkte für den Verzehr nehmen oder günstiger kaufen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge – ich denke alles was schlecht ist, kann hier verbessert werden und Öfferl zu einem besseren Unternehmen und sozialeren Arbeitsplatz machen. Man muss es nur wollen (wahrscheinlich ist das das eigentliche Problem)

Verbesserungsvorschläge

sozialer sein,
Image auch leben,
Leitung nicht in Gaubitsch sondern vor Ort – ich denke, dass so auch der Arbeitsalltag besser funktionieren würde weil man nicht mehr verbrannte Brote verkaufen müsste und andere ganz praktische Dinge besser funktionieren würden. Sowas sieht man eben nur, wenn man vor Ort ist.
Alternative wäre, besser auf die Leute vor Ort zu hören und ihnen mehr zuzutrauen, anstatt die Angestellten so zu behandeln als wären sie blöd und könnten nicht selbst denken. Es gibt schon viele kleine Regeln und Vorschriften, die das implementieren. Dadurch verliert man als Angestellte die Motivation.

Auch Bsp feuern wenn man in der Probezeit krank ist – die Filiale muss sich jetzt um jemand neuen kümmern während ich eigentlich wieder arbeiten könnte. Ich glaube sogar aus profitorientierter Sicht würde das Sinn machen lieber 2 Krankheitstage zu zahlen. Besonders wenn sowieso gerade ein Virus umgeht und viele im Krankenstand sind. Dann sind die Schichten schneller wieder besetzt und die Filialleitung hat weniger Stress. Auch das Arbeitsklima würde sicher davon profitieren. Gerade bei der Arbeit mit Lebensmitteln sollte man nicht krank zur Arbeit kommen müssen. Wer auf den Job angewiesen ist, müsste das aber machen.

Arbeitsatmosphäre

Nette Angestellte, die die Arbeit angenehm machen!

Kollegenzusammenhalt

Super, unterschiedliche Menschen arbeiten hier, aber alle größtenteils harmonisch zusammen. War nur kurz da aber habe die Menschen lieb gewonnen.

Work-Life-Balance

niemand macht den Job in Vollzeit, das wäre viel zu anstrengend. Work-Life-Balance passt in dem Fall, weil man sich mehr oder weniger vorher aussuchen kann wie viel man arbeitet

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzer ist extrem lieb – oberste Filialleitung bin ich mir unsicher und alles drüber eher nicht so

Interessante Aufgaben

wird nach dem dritten mal sehr monoton, leider gar nicht fordernd

Umgang mit älteren Kollegen

es arbeiten auch zwei ältere Personen hier, ansonsten nur junge Leute

Arbeitsbedingungen

+ man kann guten Kaffee trinken und snacken
- man kann nicht sitzen zwischendurch, sehr monoton

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein unsicher – alle Reste werden wohl wiederverwertet aber so sicher ist sich da niemand.
Sozial in Bezug auf Angestellte eher nicht so.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Mindestgehalt nach Tarifvertrag,
keine Möglichkeit für eine Gehaltserhöhung (wird abgewiesen),
man sollte nicht krank sein, vor allem nicht in der Probezeit (man wird gekündigt von der Leitung, der Vorgesetzte kann maximal ein gutes Wort einlegen was dann gehört wird oder auch nicht)

Image

Image ist sehr gut nach außen, ist aber eben auch nur das Image. Habe mich beworben wegen der Philosophie (Mensch im Mittelpunkt, Qualität, sozial bla), es ist aber ein rein profitorientiertes Unternehmen, so sieht Kapitalimus aus

Karriere/Weiterbildung

glaube das will hier niemand, wüsste aber auch nicht wie man sich hier weiterbilden könnte

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.