11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Chefs
Die Bedingungen.... keine Zuschläge für Schmutz etc
Faire Bezahlung bringt auch bessere Leute
Wird für Marketing genutzt
Dienste oft sehr kurzfristig, Ruhezeiten oft nicht einzuhalten
Weiterbildung durch selbstständiges Erlernen von zusätzlichen - unbezahlten - Kompetenzen
Loyalität wird nicht belohn, vor allem wenn es bei Älteren mal zu medizinischen Arbeitsunfähigkeiten kommt
Arbeitsmittel/PSA oft nicht ausreichend
Am unteren Ende der Fahnenstange
Es gibt viele Frauen im Betrieb
Die Kollegialität unter den Mitarbeitern. Mehr positives gibt es kaum zu nennen.
Sehr lange Arbeitstage (12 Stunden oder mehr) sind normal. Der Lohn liegt am Minimum. Die Geschäftsführung nutzt jede Lücke im Gesetz aus und stellt die eigenen Interessen über alles. Gute Mitarbeiter halten nicht lange durch, es werden eher Leute bevorzugt, die nichts hinterfragen. Dazu ein Umgangston und eine Firmenkultur, die unprofessionell und gesundheitlich riskant ist.
Faire Bezahlung für die Leistung
Arbeitszeiten im normalen Rahmen
Mitarbeiter ernst nehmen statt nur für die Interessen der GF einzuspannen
Mehr Professionalität, auch was Hygiene und Sicherheit betrifft
Klare Strukturen und keine Ausbeutung
Unter Kollegen einigermaßen auszuhalten, durch die Umstände sogar teilweise Zusammenhalt – Richtung Führungsebene kippt es komplett ins Negative.
Nach außen ein sauberes Bild.
Mit der Realität im Betrieb hat es nichts zu tun.
Lange Tage von 12 Stunden sind normal. Freizeit oder Familie bleiben auf der Strecke. Homeoffice oder Gleitzeit sind nur theoretisch möglich, praktisch fast nie.
Keine Chance auf Entwicklung. Wer mehr weiß oder kann, wird entweder übergangen oder ausgenutzt – oder beides.
Lohn am Minimum, keine wirklichen Zusatzleistungen. Für die vielen Stunden und Belastungen völlig unangemessen.
Nach außen wird Öko betont, intern ist man Schlusslicht. Nachhaltigkeit existiert nur auf dem Papier.
Eher durch die schwierigen Umstände zusammengewachsen. Ohne die Kollegen wäre es kaum auszuhalten.
Ältere haben denselben Stellenwert wie Neulinge – solange sie körperlich mithalten können.
Sehr autoritär, Kritik wird nicht akzeptiert. Alles dreht sich um die persönlichen Ziele der GF, Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Sehr schlechte Sicherheit und Hygiene. Gesundheitliche Risiken werden ignoriert. Es herrscht ein Klima, das eher an Ausnutzung erinnert als an reguläre Arbeit.
Man muss lange warten bis man eine klare Antwort bekommt. In Rage gibt es dann zwar viele Worte, aber keine brauchbaren Ansagen.
Jeder hat das Recht zu schweigen. Von Gleichberechtigung ist die Rede, tatsächlich gibt es sie aber nicht.
Wenig Abwechslung, immer dasselbe. Entweder monotone Routine oder völlige Ausnutzung der eigenen Fähigkeiten.
Die Kollegialität unter den Mitarbeitern, den (noch) sehr zentral gelegenen Standort, welcher leicht mit dem Zug erreicht werden kann, dass es zumindest die Möglichkeit gibt, seine Arbeitszeit frei zu gestalten, wenn man vorsichtig ist und sich dem Zorn des GF entziehen kann
ich glaube, mein Beitrag sagt bereits genug
Verbesserung von:
- Gehaltsstrukturen mit Inbezugnahme der tatsächlichen Leistung (die liegt bei manchen weit über dem, was einer einzelnen Person abverlangt werden kann)
- Kommunikation verbessern, indem man Mitarbeitern zuhört anstatt immer gleich Gründe zu finden, warum man das Feedback der betreffenden Person nicht anerkennt
- die persönlichen Träume der GF hintanstellen, Mitarbeiter und Firma haben Vorrang
- Arbeitsklima Verbessern, den kriegslustigen GF entweder vom Personal fernhalten oder ihn zähmen (sogar andere Mitgründer fürchten ihn)
- Anerkennung von Leistung und Bildung darüber was nötig ist um diese Leistung zu erreichen (man untergräbt des Öfteren die Kompetenz gut ausgebildeter Mitarbeiter und schafft es nicht korrekte Stellenbeschreibungen zum eigenen Personal abzugeben)
unter Kollegen top, zur Führungsebene mit bitterem Beigeschmack
Das Image ist gut, der GF weiß sich gut zu vermarkten.. leider sagt das nichts über die darunterliegenden Zustände aus
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice, wenn der Chef gut gelaunt ist.. Bei schlechter Laune werden einem bei Inanspruchnahme dieser beiden Vorzüge, böse Absichten unterstellt
null/nada
ein Lehrling bei Hofer verdient im dritten Jahr 300€ weniger als ich nach Jahren
Ja, des Images willen.. es gibt jedoch genug Punkte die nicht nachhaltig sind, über die aber hinweggeblickt wird
durch die Umstände zusammengeschweißt
die haben gute Chancen in diesem Betrieb aufgenommen zu werden, jedes potentielle junge Personal wurde inzwischen zuverlässig vergrault
unter aller Sa.. chlichkeit
schlechte Sicherheitskonformität und Hygiene, Unwille sich den Erfordernissen anzupassen, die Führungsebene denkt, Sicherheit diene nur dazu um den garsbockigen Arbeitsinspektor zu besänftigen
man muss lange auf konkrete Ansagen warten, außer der Chef ist in Rage
es wird immer behauptet, es gäbe eine flache Hierarchie, davon ist jedoch nichts zu merken, vor allem dann nicht wenn deine Meinung falsch und die des GF richtig ist
manchmal ja, die meiste Zeit muss man jedoch nur gehorchen
Das sie jedem eine Chance geben wollen
Das sie sagen das sie besser machen obwohl es nur immer schlimmer wird
Gebt allen Kollegtivverträge, nicht nur einzeln Ausgewählte.
Stellt niemanden für eine Stelle ein für die er absolut nicht geeignet ist.
Achtet auf eure guten Mitarbeiter und lasst diese nicht die ganze Firma tragen.
Meldet eure Abteilungen richtig an sodass die Leute auch bekommen was ihnen zusteht (Schmutz- und Gefahrenzulagen, Fahrtengeld).
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter
Nach außen hat die Firma zwar ein gutes Image aber in der Realität sieht es ganz anders aus
Viele Überstunden durch zu wenig Mitarbeiter, dadurch gibt es keine balance
Es wird einem keine Chance auf Weiterbildung oder Aufstieg in der Firma gewährt
Keine kollektivverträge und niedrige Entlohnung
Die meisten Mitarbeiter sind nur noch da weil sie ihre Kollegen mögen
Lassen sich blenden durch inkompetent Mitarbeiter, generell wollen die vorgesetzten nicht zuhören
Keine ausreichenden schutzmittel, wie masken, brillen oder dichte Handschuhe
Man kann sagen was man will, es wird einfach nicht gehört
Die guten Mitarbeiter haben das meiste zu tun und die inkompetenten laden alles auf diese ab
Sozial
Interne Kommunikation, teils Arbeitsbedingungen, keine Schmutzzulagen etc.
Bessere Gehälter, Verbesserung der Arbeitsbedingungen...
Kommt auf den Chef an
Kommt auf den Bereich an
Es ist wie eine große Familie
Habe noch nie etwas schlechtes gehört
ist hervorragend, man kann immer mit jemandem reden und man kann alles gut organisieren wenn sich Lebensumstände mal ändern
Es wird immer begrüßt wenn sich jemand weiterbilden will oder mehr Verantwortung möchte
Könnte besser sein aber daran wird fleißig gearbeitet
Alles was geht wird wiederverwendet
alle halten zusammen in guten sowie bei weniger guten Tagen
Es wird sich immer bemüht alle mit ein zu beziehen
Man kann mit jedem Problem zu den Vorgesetzten gehen, egal ob beruflich oder privat
Sind super und es wird immer rücksicht genommen
Funktioniert bestens
Jeder ist immer gleich viel wert
Man kann immer seinen Interessen entsprechend Arbeiten und wenn sich diese ändern auch andere Aifgaben übernehmen
So verdient kununu Geld.