Schwierige Rahmenbedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ölz ist ein traditionsreiches Unternehmen mit bekannten und etablierten Marken. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Möglichkeit, an unterschiedlichen Themen und Projekten mitzuwirken, sowie die grundsätzlich abwechslungsreichen Aufgabenbereiche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-> Verbesserungsbedarf bei der Führungskultur und im Umgang mit Mitarbeitenden. -> Micro-Management seitens der Führungskraft abschaffen!
-> Hohes Maß an Kontrolle bei gleichzeitig wenig Vertrauen und Eigenverantwortung.
-> Unrealistisch hohe Erwartungen an neue Mitarbeitende, ohne ausreichende Unterstützung und Orientierung.
-> Teilweise unnötig komplizierte und bürokratische Prozesse.
-> Mehr Offenheit, Vertrauen und klare Kommunikation.
-> Stärkere Mitarbeiterorientierung und ein wertschätzender Umgang.
Verbesserungsvorschläge
-> neue Produktideen von Mitarbeitenden ernst nehmen und sich nicht auf dem altbewährten ausruhen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als eher angespannt und wenig unterstützend erlebt.
Auch der Umgang mit Fehlern und unterschiedlichen Herangehensweisen hätte aus meiner Sicht offener und konstruktiver sein können. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld daher als wenig förderlich empfunden, um sich fachlich einzuarbeiten, eigenständig zu entwickeln und langfristig motiviert zu arbeiten.
Kommunikation
Insgesamt fehlte mir eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur, die Vertrauen schafft und eine gute Zusammenarbeit ermöglicht.
Kollegenzusammenhalt
Den Kollegenzusammenhalt habe ich unterschiedlich erlebt. Während einzelne Kolleginnen und Kollegen durchaus hilfsbereit und freundlich waren, hätte ich mir insgesamt mehr gegenseitige Unterstützung und ein stärkeres Miteinander gewünscht.
Work-Life-Balance
Vor 17.30 Uhr wurde selten das Büro verlassen auch wenn bereits um 7 Uhr begonnen wurde.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr schwierig empfunden. Gerade während der Einarbeitungsphase hätte ich mir mehr Vertrauen, Unterstützung und Verständnis gewünscht. Stattdessen wurden hohe Erwartungen gestellt, während gleichzeitig wenig Raum für Rückfragen und notwendige Erklärungen blieb. Es wurde häufig vorausgesetzt, dass Zusammenhänge und Abläufe bereits bekannt sein müssten. Auch das ausgeprägte Micromanagement und die geringe Übertragung von Eigenverantwortung haben die Zusammenarbeit erschwert.
Arbeitsbedingungen
Neue Ideen finden kaum Platz - alt bewährtes wird festgehalten
Gehalt/Benefits
ok für die Branche
Image
Man ruht sich auf den alten Lorbeeren aus... Hochmut kommt vor dem Fall..

